The Death of Stalin

Josef Stalin (Adrian McLoughlin) liegt 1953 nach einem Schlaganfall im Sterben. Seine Gefolgsleute ringen um die Nachfolge, darunter Sekretär Chruschtschow (Steve Buscemi), Geheimdienstchef Lawrenti Beria (Simon Russell Beale), Stalins Stellvertreter Georgi Malenkow (Jeffrey Tambor) und Außenminister Wjatscheslaw Molotow (Michael Palin). Die Intrigen gipfeln in einem Chaos …

Ich habs versucht, ich bin gescheitert: der Film hat mich interessiert wegen der bunten Besetzung, bzw. der ganzen Reihe Stars die auf dem Cover und vn der Besetzungsloste lachen. Leider machen mir diese bekannten Gesichter das verstehen des Filmes nicht leichter bei dem ich recht schnell den Faden verlor: Stalin stirbt zu Beginn durch ein paar lustige Umstände, danach tritt ein Heer überhastet sprechender, dicker Typen auf die fortan eifrig bemüht sind sich gegenseitig übers Ohr zu hauen und die sich bietende Situation zu nutzen. Da noch den Überblick zu behalten, vor allem mit dem realen historischen Hintergrund im Kopf, das war einfach zu viel für mich. Ich respektiere aber daß der Film gut gespielt ist und seine Geschichte bemüht witzig umsetzt – daher mögen Historiker esd gerne mal versuchen.

Fazit: Spaßige Geschichtsstunde, für Außenstehende aber recht schnell sehr kompliziert!

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