The After Party

Owen (Kyle Harvey) wäre gerne ein großer Rapper, sein Freund Jeff (Harrison Holzer) versucht sich als sein Manager. Nach einem peinlichen Vorfall auf der Bühne gibt Owen seine Pläne jedoch auf und will zur Armee gehen. Daher versucht ihn Jeff am letzten Abend zur Aftershow Party eines großen Rappers zu bringen um dort einen Plattenvertrag zu organisieren …

Ein „Netflix“ Film … es sind Titel wie dieser die diese Formulierung weniger und weniger wie ein Qualitätsmerkmal wirken lassen. Es nichts verkehrt oder falsch daran, aber es erscheint wie bleiche und belanglose Massenware. Zwei Jungs versuchen ihren Traum wahr werden zu lassen und sich auf die Party eines Musikers einzuschleichen – die Handlung spielt fast komplett an einem Abend und das bedeutet es geht um eine chaotische, ereignisreiche Nacht in der bei d jeder Kleinigkeit Hindernisse auftreten die sich den Helden in den Weg stellen und die auf geschickte Weise umschifft werden müssen. Wenn man am Ende des Films drauf zurückschaut merkt man: so viel war da eigentlich nicht. Das ist auch positiv zu verstehen, weil hysterische oder überdrehte Gags oder mit Gewalt herbeigezogene Klamaukeinlagen fehlen. Aber ebenso fehlen Ausdrucksstarke Darsteller oder Charaktere mit denen irgendwas anzufangen wäre. Insofern: tut nicht weh, wirkt nicht nach.

Fazit: Harmlose Komödie mit ein paar guten Musikmomenten, aber insgesamt eine bessre TV Produktion

Rating: ★★☆☆☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.