Slender Man

Vier Highschool-Schülerinnen (Julia Goldani Telles, Joey King, Jaz Sinclair und Annalise Basso) führen ein Ritual durch um die Legende vom Slender Man als Lüge zu überführen. Leider verschwindet dabei Eine von ihnen – und eine bösartige Gestalt trachtet ihnen nach dem Leben …

Dieser Film als habe jemand ein Bewerbungsvideo gedreht für eine Anstellung bei einer Effektefirma. Als sei es ein Demoband für coole Horroreffekte die auch in der Tat wudnerbar schaurig aussehen, dabei aber einen großen Nachteil haben: sie führen zu nichts. Eine Handvoll Mädchen guckt sich ein Videoband an, dann verschwindet eine und die anderen werden ab sofort von Horrorvisionen gepeinigt – wow, wie irre. Man hat keine wirkliche Handlung, keine wirklichen Figuren, nur eben recht effektive Horrormomente die mit krassen und verstörenden Schreckeffekten daherkommen, dabei die nicht vorhandene Handlung kein Stück vorantreiben. Größtes Manko: daß der Slender Man nicht irgendwie ausgeführt wird, keine Grenzen besetzt bekommt sondern in übersinnlicher Manier tun kann was immer er will – und der Zuschauer selig wegpennt.

Fazit: Krasse und scheußliche Horroreffekte in heftiger Atmosphäre – dabei aber völlig handlungsfrei und doof!

Rating: ★☆☆☆☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.