Operation Olympus – White House Taken

Todd (Ray Liotta) arbeitet als Polizist in der Kleinstadt Suddenly, war aber früher Soldat und leidet unter seiner traumatischen Vergangenheit. Dann taucht der Agent Baron (Dominic Purcell) bei ihm auf der einen Besuch des Präsidenten vorbereitet. Todd kommen aber schnell Zweifel: er glaubt daß Baron ein Attentat auf den Präsidenten plant …

Der Film heißt im Original „Suddenly“, benannt nach der Stadt in der er spielt. Im deutschen Marketing versuchte man dann aber die Titel „Olympus has Fallen“ und „White House Down“ effektiv zu einem Marketing trächtigen Titel zu verarbeiten – man sollte aber keinen Film von solchen Ausmaßen erwarten. Statt dessen gibt es hier einen Uwe Boll Film zu sehen und wenn man sich ein wenig in seinen Werken auskennt kann man mit einem Grinsen abwarten wer denn so alles von seinen Stammdarstellern früher oder später ins Bild marschiert kommt. Darüber hinaus verweist der Film zwar auf große Actionfilme, ist selber aber kein solcher: es geht um ein Attentat auf den Präsidenten, aber damit verbunden ein fast Kammerspielartiges Setting in dem zur Vorbereitung ein Haus übernommen wird – und dort versuchen die eingeschlossenen Personen irgendwie durchzuhalten, gleichzeitig wird ein ausgemusterter Soldat zum Helden. Solider Grund, aber nicht nennenswert ereignisreich – von der Machart hingegen gibt’s nichts zu klagen.

Fazit: Kleiner Thriller mit Boll-typischer Besetzung!

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