Pay the Ghost

Englischprofessor Mike Lawford (Nicolas Cage) steckt immerzu in Arbeit und vernachlässigt deswegen sogar oftmals seine Familie – daher ist es ihm umso wichtiger seinen Sohn Charlie (Jack Fulton) zu einer Halloweenparade zu begleiten. Dort verschwindet sein Sohn spurlos – und selbst ein Jahr später ist der Junge weg und Mike wird von Schuldgefühlen und merkwürdigen Visionen geplagt …

Nicolas Cage zahlt wieder mal ein paar Schulden ab mit einem schnell verdienten Gehaltscheck. Hierbei kann man aber einen Funken Fairneß anbringen: klar, er spielt eine schlichte, unbedeutende Rolle in eine schlichten, unbedeutendem Film die er auch mit keinem Funken seiner individuellen Art ausfüllen kann, aber trotzdem ist dieser Film auf dem Sektor seiner schlechten Streifen einer der besseren. Eine völlig austauschbare Geschichte, eine typische Geisternummer mit ein paar netten Gruselmomenten deren größter Schocker die Anwesenheit von Veronica Ferres ist. Wenn man es mal versucht hat man den Film zwar nach ein paar Minuten vergessen, aber bis dahin eine solide Zeit gehabt.

Fazit: Solide Gruselnummer, zwar seicht und austauschbar aber stabiler Standard!

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