Action Point

D.C. (Johnny Knoxville) betreibt einen Vergnügungspark, in dem er ein simples Prinzip verfolgt: die Sicherheitsmaßnahmen sind extrem niedrig wodurch die Attraktionen maximalen Spaß bieten, aber auch hochgradig gefährlich sind. Schon bald gibt es jedoch Konkurrenz durch einen anderen Park …

An Johnny Knoxville und dem was er immer so getan hat scheiden sich wohl die Geister: ich selber habe immer Respekt gehabt vor den Stuntleistungen und der unerschrockenen Art mit der er seinen Körper ramponiert hat, fand ihn aber auch nur in Maßen lustig und kann jeden verstehen der ihn garnicht abkann. Bei diesem Film dient die Handlung auch nur als Fassade um reihenweise absurde Stuntszenen aneinander zu pappen: ein Freizetpark entfernt alle Sicherheitsvorkehrungen so daß der Park zur reinsten Anarchie und einer filmischen Dauerstuntshow wird. Und da sind reihenweise Szenen drin wo man mit offenen Mund staunt, dazwischen gibt’s aber ebenso oft lauten, cholerischen Humor der recht schnell zu albern ist. Trotzdem ist es erfrischen Action zu sehen be der nicht einstürzende Hochäuser vorkommen, sondern wirklich Menschen mit körperlichem Einsatz dabei sind – hat schon seltenheitswert.

Fazit: Furchtbar albern, aber mit doch beeindruckenden Actionszenen!
Rating: ★★★☆☆

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