Vater des Jahres

Ben (Joey Bragg) und Larry (Matt Shively) gehen betrunken eine Diskussion ein wer den stärkeren Vater hat. Dies kriegtBens chaotischer Vater (David Spade) und setzt alles daran seinen Kontrahenten rauszufordern – was allerdings einige Folgen hat …

Wenn man sich vorher genau vor Augen führt was man hier bekommt wird man nicht enttäuscht: es ist eine Happy Madison Produktion, dies ist die Firma von Adam Sandler die eigentlich vorrangig schlichte Comedys raushaut die albern, günstig und dann trotzdem eintragsreich sein können, da Sandler aber nicht alle Rollenb spielen kann gibt’s eben diverse Darsteller die schonmal einspringen, eben Leute wie David Spade oder Rob Schneider. Und genau das was man da kennt und gewohnt ist bekommt man in der gewohnten Art und Weise hier: rabiater Brachialhumor, gerne mal an der Gürtellinie und darunter und vor allem: geschmackloser Klamauk mit Figuren die kein Herz besitzen. Lediglich die am Rande laufende Love Story hat ein paar schöne, süße Augenblicke die aber ind er Flut der plumopen Gags kaum auffallen. Ebenso schade: der Koflikt der beiden Väter um den es gehen soll findet nur am Rande statt, statt dessenw erden die beide Figuren mit zahlreichen Nebenhandlungen beladen. Als Netflix „Ich gucks mal eben“ Komödie reicht das vielleicht, richtig gutes Kino ist das definitiv nicht.

Fazit: Was zu erwarten war: alberne Brachialklamotte!
Rating: ★★☆☆☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.