Wahrheit oder Pflicht

Bei einem Party Trip nach Mexiko landet Olivia (Lucy Hale) mit ihren Freunden bei einer Runde „Wahrheit oder Pflicht“ in einer alten Kirche. Recht schnell bemerken sie daß das Spiel übersinnliche Kräfte freigesetzt hat – alle Mitspielenden werden fortan zu ständigen „Wahrheit oder Plicht“ Fragen gezwungen die bei nicht befolgen tödlich enden …

Herjeh, hier stimmt ja garnichts. Die Grundidee taugt sicherlich nicht für einen richtig guten Film, hat aber doch genug Potential für einen Teenie Slasher. Leider werden alle Ansätze in diese Richtung restlos verschenkt: das namenlose Böse stellt zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Bedrohung da, die menschlichen Figuren sind austauschbar, bleich und vollständig uninteressant (höchstens Tyler Posey funktioniert ganz gut weil er als „Teenwolf“ relativ präsent ist) und die Story steckt so derartig voller Plotlöchern, Logikfehler und reinen absurden Ideen daß man echt ratlos davor sitzt und sich fragt wer den Mist abgesegnet hat. Aber letztlich trennt sich hier die Zuschauerschaft: wer Interesse an einem „guten“ Film hat braucht sich damit garnicht zu befassen, wer vielleicht Lust auf ein wenig filmischen Trash hat über den man lachen kann sollte ruhig mal einen Blick riskieren. Schon alleine für das miserable Finish.

Fazit: In allen Belangen vergeigte Horrorgurke!

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