Pacific Rim – Uprising

Einige Jahre nachdem die Jaeger-Piloten die Gefahren durch die Kaiju Monster abgewehrt haben beginnen neue Angriffe. Die Hoffnung der Menschheit liegt bei einer neuen Generation von Jaeger Piloten, zu denen Jake Pentecost (John Boyega), Lambert (Scott Eastwood) und die Amateur-Pilotin Amara (Cailee Spaeny) gehören …

Ich konnte bereits den ersten Pacific Rim Film nicht leiden, ihn aber trotzdem respektieren: von Regisseru Guillermo Del Toro isnzeniert hatte der zwar eine Story wie aus einem Transforemrs Film, aber sehr wohl noch eine eigene filmische Handschrift und einige ganz eigene Punkte. Die Fortsetzung ist aber von all solchen Ansätzen restlos befreit und eben was es ist: ein perfekt konstruiertes Produkt. Die Actionszenen in denen Roboter aufeinander eindreschen oder eben mit den riesigen Monster kämpfen sind technisch zwar perfekt, erscheinen aber wie halbgare Versuche einen sechsten Transformers Film zu machen, die Helden sind ok, aber zu keinem Zeitpunkt irgendwie ausreichend charismatisch um den Film richtig zu schaukeln und obendrein hat auch dieser Titel sehr oft diesen von Marvel etablierten, ironischen Unterton. Abgerundet wird dies nach knapp einhundert Minuten (also deutlich kürzer als der Vorgänger) durch eine Abspannsequenz die einen weiteren Teil etabliert. Kurzum: banale Hochglanzaction und ein krampfhafter Versuch ein neues Franchise zu etablieren – genau dies und keinen Funken mehr.

Fazit: Laut und spektakulär aufgemacht, aber auf penetrante Weise zum Franchise gebastelt!

Rating: ★★☆☆☆

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