Molly’s Game

Skifahrerin Molly Bloom (Jessica Chastain) muß nach einem Unfall die Olypia Pläne aufgeben und beendet ebenso ihr Jurastudium. Letztlich endet sie beim Underground-Poker und beginnt in dieser Szene illegale Wettbewerbe zu organisieren. Dies führt sie letztlich in juristische Schwierigkeiten …

Ich gebe offen und ehrlich zu wenn mich ein Film überfordert und das ist hier leider passiert, zumindest wenn man in die inhaltlichen genaueren Details geht. Die Rahmenhandlung ist klar: eine junge Skiläuferin beendet ihre Karriere nah einem Unfall, gerät durch Zufall in die Untergrund Pokerrszene und steigt dort über Jahre zu einer großen Nummer auf, wird dann irgendwann einkassiert und sitzt nun bei einem Anwalt dem sie die Ereignisse schrittweise darlegt. Wo es mich dann rausgehauen hat sind die Fachbegriffe: sei es beim Pokern oder aber den Geschäfftien und Tricks welche die Hauptfigur abzieht, sei es die Vielzahl an Personen die relevant sind … ich weiß es nicht, aber mir wurde es irgendwann zu viel. Obendrein: die Dialoge und Spitzen, ebenso die Inofrmationen kommen mit unfassbarem Tempo so daß man recht schnell überreizt sein könnte. Muß nicht jedem so gehen, ging aber mir so. Aber ich bin trotzdem ganz positiv eingestellt: zum einen durch das brilliante Spiel der Darsteller, des weiterem daß dem Publikum ein solcher Titel überhaupt noch zugetraut wird. Insofern: wer bIographien, Poker oder einfach nur scharfzüngige Dialoge mag kann definitiv mal einen Blick riskieren!

Fazit: Rasantge Biographie die einen Informationsgehalt besitzt der an Reizüberflutung grenzt!

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