Maudie

Maud Lewis (Sally Hawkins) leidet seit ihrer Kindheit an rheumatoider Arthritis und ist daher körperlich sehr eingeschränkt. Sie lebt bei ihrer Tante Ida (Gabrielle Rose) und wird von dieser eher als Last empfunden. Torztdem schafft sie es einen Job als Haushälterin beim unwirschen Fischhändlers Everett Lewis (Ethan Hawke) zu bekommen. Die Zeit die sie in Lewis Haus verbringt nutzt Maud zum Malen – und wird dabei entdeckt …

Schauspiel auf Oscarniveau und ganz großes Taschentuchkino. Der Film ist eigentlich keine Liebesgeschichte sondern die Biographie der von Sally Hawkins gespielten Malerin, hat aber eben auch deren sehr komplizierte Beziehung und Ehe mit einem Fischer als Thema. Dabei ist der Film in tristen Farben und mit einer sehr traurigen Stimmung inszeniert und aufgemacht, das mag zwar angemessen seib, aber die traurige Stimmung kann sich auch auf den Zuseher weitergeben und es sehr anstrengend machen ihn zu gucken, auf der anderen Seite dürften sensible Menschen die Geschichte sehr abfeiern da Herz und Seele gegeben sind. Ich denke aber eh daß dieses Kleinod nur von wenigen gefunden wird, diese aber wenn sie der Typ dafür sind sehr zufrieden sind.

Fazit: Schmerzlicher Film, großartig gespielt und zum mitheulen!

Rating: ★★★★☆

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