Die Zeit, die wir teilen

Verlegerin Joan Verra (Isabelle Huppert) begegnet einer großen Liebe von eins ud flieht in ein Landhaus. Dort beginnt sie ihr Leben zu überdenken …

Eine Frau lebt ihr leben und wir schauen zu. Von einem Zeitpunkt ausa dfer Gegenwart zappt die Geschichte durch deren Leben, zeigt Schnittpunkte, Entscheidungen und ein paar sehr dramatische Momente. Leidr hat diese Figur einige Tiefen durchgemacht, ebenso aber ein paar Erfolge und schöne Augenblicke durchlebt. All dies beobachten wir, dabei aber mit der Frage im Hinterkopfg: warum? Wieso sehen wir uns dieses an? Das beantwortet der Film erst in den letzten Szenen. Dabei kann es sein daß man sich sagt „Wieso habe ich dafür so lange durchgehalte?“; ebenso kann man begeistert sein wenn sich alles zu einem Bild verdichtet. Ferst steht aber daß das tolle Schauspiel von lars Eidinger und natürlich Isabelle Huppert einen Blick wert sind, zumal der Film trotz seines traurigen Themas eine gewisse Leichtigkeit hat.

Fazit: Ein Film mit wenig Orientierung, wie eben auch bei seiner Hauptfigur!

Rating: ★★★☆☆