Hilfe, ich habe meine Freunde geschrumpft

Felix (Oskar Keymer) erfuhr einst vom Schulgeist (Otto Waalkes) wie man Menschen schrumpfen kann und tat dies mit seiner Lehrerin und seinen Eltern. Nun aber führen ungölückliche Umstände dazu daß es seine Freunde erwischt …

Es wäre sehr übertrieben wenn ich mich einen großen Fan der Reihe nennen würde, dennoch habe ich den Vorgängern durchaus etwas Spaß abgewinnen können. Die Figuren waren charmant und nicht überdreht und die Handlung, welche stetig das „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ Konzept kopiert hat war kindertauglich und nett. Als Bonus gabs Otto in einer typischen Nebenrolle. Und all dies kriegt nun eine dritte Runde? Gerne. Wobei der itel fast irreführend ist, da das tielgebende Schrumpfen im Film erst zur Hälfte geschieht und mit den geschrumpften Figuren wenig angestllt wird. Statt dessen geht’s eigentlich kindergerecht um den Kampf gegen eine böse Hexe, wobei einige Nebenfiguren und Gags richtig gut funktionieren, allerdings werden ebenso zwei Running Gags unglücklich überspann. Trotzdem tuts der Film – als Abschluß einer guten Kindertrilogie allemal.

Fazit: Ebenso klein, harmlos und nett wie die Vorgänger!

Falling

John Petersen (Viggo Mortensen) nimmt seinen Vater Willis (Lance Henriksen) bei sich auf um den an Demenz erkrankten man zu pflegen. Dabei wühlt der Kontakt zu seinem Vater viele Wunden aus der Vergangenheit auf …

Was man so alles tut um einen Film durchzukriegen: Viggo Mortenssen produzierte und führte Regie und hatte keine Absicht
auch noch die Hauptrrolle zu übernehmen, er tat es aber wegen Finanzierungsproblemen und dem Gedanken daß sein prominenter Name hilfreich sein könnte. Man merkt durchwe an daß dies ein filmisches Herzensprojekt ist, dem ich ein ungewöhnliches Lob
machen muß: er ist durchweg unangenehm. Eine krasse Story gibt es nicht, statt dessen nur die Be´obachtung einer Familiensituation
in der ein Sohn versucht seinem kranken Vater zu helfen der ihm nur mit Abscheu und Hass entgegen tritt. Obendrein fallen bei
diesen Szenen viele Kraftausdrücke und unangenehme Aussagen. Daher sit das HErz des Films gegeben, alles wunderbar gespielt, aber es ist hochgradig unangenehm anzuschauen wie eonem anständigen Kerl permanente BEleidugungen und Verletzungen um die Ohren fliegen. DIeses leise Drama muß man zu schätzen wissen; tut man es aber kann man einen wirklich beeindruckenden Titel erleben.

Fazit: Klein, leise und in vielen Momenten hochgeradig unangenehm, aber intensiv gespielt“