Monster Hunter

Soldatin Artemis (Milla Jovovich) und ihre Einheit (T.I., Meagan Good und Diego Boneta) werden von einem Sandsturm erfasst und an einen fremden Platz transportiert an dem das Team von riesigen Monstergestalten attackiert wird …

Dies ist die Verfilmung eines Videospiels, ich kann es trotzdem kaum glauben daß sowas die erste Finanzierungsphase übersteht. Ein paar Soldaten werden durch einen ominösen Sturm in eine fremde Wüsenwelt versetzt, da gibt es riesige Monsterwesen die an allen Ecken und Enden angreifen … joa, das wars. Eigentlich hat Jovovich kaum etwas zu tun als grimmig zu gucken und auf alles zu ballern, die Nebendarsteller landen dabei ein paar nette Sprüche und es rummst ganz anaständig. Hauptattraktion sind die aufwendig präsentierten Monsterwesen die aber nach kurzem anschauen dann auch schon eintönig sind. Es ist halt so als würde man jemandem beim spielen zuschauen und kann nicht eingreifen.

Fazit: Sandige Daueraction die wirkt als schaue man ein Spiel und habe bkeinen Controller in der Hand!

Rating: ★★☆☆☆

Chaos Walking

Todd Hewitt (Tom Holland) lin Prentisstown, einer Siedlung auf dem Planeten New World. Dort landet durch einen Absturz auch Viola (Daisy Ridley) – und gemeinsam beginnen sie die Geheimnisse des Planeten zu erkunden …

Das Konzept mag ganz klingen: es ist eine Jugend-Science-Fiction Buchserie die (glaube ich= drau Bücher umfasst, hier wird allerdings „nur“ das erste verfilmt so daß noch genug Material für Sequels bleibt. Ebenso ist die Besetzung großartig: mit Daisey Ridley hat man die Heldin der letzten drei „Star Wars“ Filme, mit Tom Holland hat man den aktuellen „Spider-Man“ am Start, dazu kommt noch Mads Mikkelsen als Antagonist, also alles gute Verkaufsargumente. Es kann (und sollte) einen aber skeptisch machen das der Fil m jahrelang auf Halde kam und dann auch in einer höchst kritischen Cornaphase veröffentlicht wurde. Hier hat man am Ende nichts halbes und nicht ganzes. Eine Sci FI Story deren Kernaspekt (Männer können ihre Gedanken hören) eigentlich uninteressant präsenteirt wird, ein paar schnelle Actionmomente ohne Highlight und Ridley mitr Holland als taugliche, aber auch nicht wirklich auffällige Helden … das alles in einer Story die offen und nie fortgesetzt endet. Kann man zwar mal machen, aber brauchts so gesehen auch nicht.

Fazit: Teenie-Science Fiction die endet bevor sie interessant wird und über solide nicht hinauskommt!

Rating: ★★☆☆☆

Ein Junge namens Weihnacht

Die Geschichte rund um die Herkunft des Weihnachtsmannes: mit elf Jahren heißt er Nikolas (Henry Lawfull), ist in Finnland aufgewachsen und resit an den Nordpol um dort seinen vermissten Vater zu suchen. Die dortigen Begegnungen mit magischen Geschöpfen bringen ihn aber auf einen völlig anderen Pfad …

Ein Film wird dann zum Weihnachtsklassiker wenn er jedes Jahr aufs neue gezeigt und geschaut wird und es Tradition ist ihn wieder und wieder anzusehen. Das kann dieser natürlich so nicht bieten, da er gerade erst frisch entstanden und erschienen sit, aber er bringt alles Potential mit um zu einem solchen Klassiker zu werden. Schon die Musik in den ersten 30 Minuten weckt Weihnachtsfeeling, dann wechselt der Film auf die Fantasyerzählebene und zeigt die abenteuerliche Reise der Hauptfigur. Dabei merkt man daß es ein britischer Film und kein Marvelwerk ist: es sind zwar aufwendige Effekte drin, deise überlasten aber nicht und werden zurückhaltender eingesetzt. Schlecht sind diese so nicht, aber es entsteht fast der Eindruck daß dieser Film in den 80er Jahren gedreht und erst jetzt aus der Zeitkapsel geholt wurde. Mit wunderbaren Darstellern in herrlichen Overacting-Rollen (allen voran Sally Hawkins) und einer sympathischen, sensiblen Story und ganz viel kindergerechter Action macht dieser Film alles richtig, verzaubert die Erwachsenen und begeistert die Kinder.

Fazit: Viel Weihnachtsflair und entsprechener Humor mit tollen Darstellern und kindertauglicher Geschichte!

Rating: ★★★☆☆