Last Night in SoHo

Sandy (Anya Taylor-Johnson) kann durch die Zeit reisen und gelangt so ins London der 60er Jahre und ist absolut begeistert vom Thema Modesign. Schon bald merkt sie aber was ihre Talente an Schattenseiten mit sich bringen können …

Hier ist Unwissenheit ein Segen. Der erste Treailer hat soweit die Stimmung und ein paar wesentliche Motive korrekt eingefangen, aber wenig von der Story verraten und je weniger man weiß, desto besser. Es geht um eine junge Frau in der Gegenwart die sich in eine junge Frau aus den sechziger Jahren hereinträumt und erlebt was diese erlebte – hier kommen dann viele Fragezeichen über das auf was einst passierte, wer davon noch in der Gegenwart übrig ist und wo die Grenze zwischen Realität, Traum in Erinnerung verwíscht. Diese Ansätze vermischen sich zue iner Mixtur aus Horror, Mindfuck und Thriller mit verwirrenden, treffenden Wendungen und zwei Hauptdarstellerinnen in oscarreifer Bestform. Einer der besten Spannungsfilme des Jahres.

Fazit: Atmosphärisch dichter und stetig ansteigender Psychohorror

Rating: ★★★★★