Eight Grade

Nur noch eine Woche hat Kayla in der achten Klasse zu verbringen und hofft daß danach die DInge bessr für sie werden. Mit ihrer introvertieren Art und dem Drang über Social Media Anschluss zu finden kommt sie bei ihrem Umfeld kaum an …

Ich hab da so meine Vorbehalte wenn „A24“ auf einem Film steht – eifnach weil ales was aus dem Studio kommt mit begeisterten Stimmen überhäuft wird, ich selber damit aber bislang wenig anfangen konnte. Dieser hier fällt dann aber mal in eine ganz andere Richtung statt Horror, nämlich in den Dramabereich. Da einige Filmkritiker die ich sehr schätze diesen Film endlos in den Himmel gelobt haben habe ichs damit versucht – und obwohl er bei mir nicht diese überragende Begeisterung ausgeöst hat verstehe ich voll woher sie kommt. Dies wirkt wirklich wie ein Blick auf das wahre Leben und vermdeitet es Szenen filmisch zu überhöhen. Wenn die Hauptfigur an zwei arrogante Mädchen mal rabiat die Meinung aussprechen darf weiß man als Zuschauer daß sie recht hst und findet es cool, trotzdem ist die Szene eher peinlich und komisch. Ebenso sind Szenen in denen ihr Vater ihr durch ein Einkaufszentrum folgt zw ar verständlich, aber unangenehm zu schauen. Zwischendrin erwarten dann aber emotionale und bewegende Momente die eben jene unangenehmen völlig legitimieren. Am Ende bleibt ein ungewöhnlicher, ungeschönter Blick – und als Vater einer Tochterfür mich ein komischer Beigeschmack.

Fazit: Sensibel und absolut lebensecht!
Rating: ★★★★☆

To all the Boys – Always and Forever

Lara Jean (Lana Condor) will mit ihrem Freund Peter (Noah Centineo) aufs College, erhält aber eine Zusage für eine Uni 5.000 Meilen weg. Also muß sie sich ffagen in welche Richtung ihr Weg gehen soll und ws dies über sie sagt …

Ich hatte garnicht vor mir dieses erk anzutun, aber es nagte dann doch an mir: ich habe die ersten beiden Teile geschaut, echt gehasst und war mir sicher daß auch dieser eine filmische Hölle wird. Allerdings möchte ich auch Geschichten komplett schauen und gab mich daher recht erwartungsfrei an diese hier ran. Und wurde soweit doch überrascht. Mit der Hauptfigur werde ich wohl auch weiterhin nicht warm, aber die verträumten Kleinmädchengedanken welche die Vorgänger dominierten und das Rumwühlen in Liebesdingen wird diesmal stark zurückgefahren. Statt dessen Setzt der Film Lara Jean einfach in die Lage in der sie eine sehr schwere Entscheidung zu treffen hat und arbeitet sich recht lange damit ab in welche Richtung sie gehen soll und was das über ihre Beziehung und ihr Umfeld aussagt. Dies kombiniert mit ein paar schönen New York Bildern macht den Film dann am Ende doch solide, angenehm und nicht mehr so kitschtriefend. Gut, ich bin nicht die Zielgruppe, aber stelle doch fest: ach für jemanden wie mich fällt das Finale der Trilogie sehr solide aus.

Fazit: Ein Drama über eine junge Frau und ihre schwere Entscheidung – nicht mehr so auf kitsch ausgerichtete Fortsetzung!

Videoreview von mir: https://youtu.be/iFHvW9UfPFk