Train to Busan

Geschäftsmann  Seok-Woo (Yoo Gong) reist mit  Tochter Su-An (Soo-an Kim) in einem Zug in Richtung Busan um seine Ex-Frau zu besuchen. Als der Zug startet wird er jedoch von einem Heer Zombies angegriffen. Durch eine infizierte Person im Zug bricht auch bald an Bord ein brutaler Kampf ums Überleben aus …

Den Film mußte ich wohl endlich mal nachholen, erst rRecht nachdem mir das Sequel „Peninsula“ unerwartet in einer Sneakpreview präsentiert wurde. Leider hatte ich keine Chance mich objektiv auf den Film einzulssen da er ja mit Vorschusslorbeeren nur so überhäuft wurde und ich mir dachte: wenn mir dieser nicht gefällt stimmt etwas nicht mit mir. Aber am Ende kann auch ich den Film nur empfehlen. Es ist eine typische Geschichte über eine Zombieapokalypse die aber mit guten Versatzstücken versehen ist. Dazu zählt daß der Film komplett in einem Zug spielt und damit eine originelle Komponente hat, die Figuren sind sympathisch und mögenswert und durch die hervorragende Schnittarbeit kommt in der Tat beste Hochspannung auf. AM meisten kriegt mich (vor allem als Vater) aber der Schluß – dieser bricht einem echt das Herz.

Fazit: Ich verstehe den Hype – spannend, blutig und am Ende zu Herzen gehend!

Hillbilly-Elegie

J.D. (Gabriel Basso) wuchs bei seiner Großmutte r(GLenn Close) auf da seine Mutte rBEv (Amy Adams) stets Suchtprobleme hatte. Als er gerade im Jurastudium in Yale ist ruft eine heimische Tragödie hn nach Hause. Dort muß er sich auch der Vergangenheit stellen …

Netflix haut die schweren Kaliber raus, in diesem Falle ein episches Familiendrama über drei Generationen. Dies fußt auf einer wahren Geschichte und einem Sachbuch welches der echte JD rausgerbacht hat und hat eigentlich kaum einen Plot. Statt dessen werden kraftvolle Einzelmomente gezeigt in denen sich Schauspielgrößen wie Glen Close und Amy Adams ausspielen, insbesondere die Letztgenannte die als Drogenwrack geradezu erschreckt. So abgemagert, runtergekommen und fertig hat man sie noch nie gesehen und das sind sicherlich die Punkte und Argumente mit denen sie sich einen Platz bei den Oscars erhofft. Der könnte dem Film durchaus blühen da er in der Tat weit über dem typischen Netflix Durchschnitt liegt, alelrdings kaum zu guter Unterhaltung wird. Dies ist ein bitteres, schmerzhaftes und oftmals unangenehmes Drama das aber seine unangenehme Geschichte mit Kraft und Wucht herausträgt. Und somit definitiv einen Blick lohnt.

Fazit: Schmerzhaftes Drama ohne viel Story, aber gigantischen Darstellern!

Videoreview von mir: https://youtu.be/C4aN-ScCEsc