Betty und ihre Schwestern

Mutter March (Susan Sarandon) hält das Zuhause und ihre vier Töchter zusammen während ihr Mann im Krieg kämpft. sich Zuhause um ihre vier Töchter kümmert. Meg (Trini Alvarado) öchte sich auf einem ball groß präsentieren, Jo plant eine Karriere als Schriftstellerin, Betty beginnt langsam zu erkranken und Amy (Kirsten Dunst) träumt von der Ehe …

Der Film bekommt bei mir wohl nie faire Umstände: ich sah ihn als Teenager im Jahre 1994 im Kino und konnte nicht viel damit anfangen. Nun sah ich ihn 26 Jahre später erneut, allerdings mit dem Eindruck der Neuauflage im Hinterkopf und tat nichts anderes als zu vergleichen, obendrein macht es einen (unsachlichen) Spaß die Darsteller anzusehen die dort in jung auftreten und heute natürlich ganz anders präsent sind: Darsteller wie Christian Bale, Kirsten Dunst und Claire Danes. Außerdem wurde dies damals als Starvehiel für Winona Ryder konzipiert, ist im eigentlichen Sinne aber ein Ensemblefilm über eine Familie mit vier Töchtern die einige schwere Jahre zusammen durchleben und dabei auch sehr innige, verspielte Momente in ihrem Zimmer haben. So ist auch der Ton: verspielt, altmodisch, romantisch, mitunter lustig oder aber zu Herzen gehend. Ich kann jeden verstehen der dies als Edelkitsch abtut, aber auch diese die ihn jährlich zu Weihnachten schauen.

Fazit: Altmodisches Darstellerkino mit Charme und Gefühl!

Rating: ★★★★☆