Cuties

Amy (Fathia Youssouf) ist elf Jahre alt und kommt aus dem Senegal, lebt aber mittlerweile in Paris. Dort findet sie Anschluß an eine Tänzergruppe aus gleichaltrigen Mädchen – der Schwerpunkt allerdings das Twerken ist …

Es kommt vor daß ein Film auf Netflix ins Gespräch gerät und ungewollt viel Aufmerksamkeit produziert, hier ist es auch geschehen. Dabei ist er das eigentlich nicht wert, er streift halt nur eine Thematik in der es nichts zu diskutieren gibt: eine sexualisierte Sicht auf 11 jährige Mädchen hgeht nun mal nicht. Und er ergeht sich leide rin dem Fehler daß er eine Sache kritisiert, die Einflüsse denen Jugendliche ausgesetzt sind, vor alle aus Medien, und wie sie selbst damit umgehen – aber gleichzeitig nimmt er manchmal einen voyeuristischen Blick ein und zeigt zum Selbstzweck. Das ist schade weil der Kern gut gemeint ist, von einem Mädchen erzählt wird das aus strengen häuslichen Verhälltnissens tammt, sich abe durch tanzen mit einer Mädelstruppe daraus befreut und erwachsener wird. Leider ist die Hauptaktion der Mädels das Twerken was dann im Film auch optisch in Szene gesetzt wird – aallerdings verkommt das manchmal zum Selbstzweck und liefert geradezu unangenehm detaillierte Momente von Kinderkörpern. Das ist sicherlich nicht so böse gemeint gewesen wie es mitunter rüberkommt, aber macht für mich fast schon nichts weil der Film auf der Dramaebene kaum was reißt und die Figuren einem recht egal sein können.

Fazit: Im Kern gut gemeint, in der Ausführung allerdings stark verheddert!

{rating: 2]