Le Mans 66 – Gegen jede Chance

In den sechziger Jahren liefern sich Ford und Ferrari einen stetigen Konkurrenzkampf. Der Visionär Lee Iacocca (Jon Bernthal) und der Ingenieur Carroll Shelby (Matt Damon) kreieren den Ford GT40 der das nächste Rennen entscheiden sol. Ebenso wird der britische Rennfahrer Ken Miles (Christian Bale) ans Lenkrad gesetzt …

Die Nacherzählung eines historischen Sportereignisses, obendrein in einer Diszipli die ich icht interessiert und das auch noch in einer 152 Minuten Version … warum sollte ichd as tun? Weil der Film viele „Bauteile“ enthält die ich enfach in einem Kino sehen will. Die Story ist letztlich nichts anderes als die von ein paar sympathischen Underdogs die sich mit hochrangigen Führungsebenen anlegen und eine unlösbare Aufgabe bekommen die sie ruppig und mit Charme angehen. Für die Darsteller ist es großes „Spielkino“, insbesondere Christian Bale als zugleich aufrechter und ehrlicher wie auch prolliger und großmäuliger Fahrer macht eine Menge Spaß, den Gegenpart bildet Matt Damon als solide, ruhige Figur. Und dann holt der Film noch einen reinen Geschwindigkeitsrausch auf die Leinwand, er genießt es das schnelle Fahrgefühl so gut es geht dem Zuschauer zu vermitteln und nicht zuletzt dadurch vergehen 152 Filmminuten rasend schnell …

Fazit: Humoriger Grundton, sympathische Figuren und hohes Tempo – selbst wenn man nichts mit Motorsport anfangen kann ein Heidenspaß!

Rating: ★★★★☆