Willkommen im Wunder Park

June (Lena Meyer-Landrut) entdeckt im Wald den Wunder Park, der zwar vielseitig, aber ziemlich heruntergekommen ist. Sie entdeckt daß der Park mit ihrer Fantasie verbunden ist ufnd es an ihr liegt ihn wieder zu großer Schönheit zu bringen …

Der Umstand daß die Hauptfigur im deutschen von Lena gesprochen wird reduziert etwas die Möglichkeiten den Film wirklich ernst zu nehmen, was schade ist da der Titel das nicht verdient. Wer den Trailer kennt freut sich dabei vermutlich auf ein buntes Animationsspektakel mit viel Spaß, könnte aber von einer anderen Handlungskomponente sehr überrascht werden. Es geht um ein Mädchen daß mit der Erkrankung seiner Mutter zu kämpfen hat und dann eben durch diese Umstände in den fantasievollen Park gelangt – eine Art filmische Selbsttherapie. Dadurch hat der eigentlich fröhlich daher kommende Film eine emotionale, mitunter bedrückende Ausgangslage, schaltet dann aber über die längste Spielzeit um in fröhliches und buntes Kinderkino. Die Größe und Tiefe eines Pixarsfilms wird dort zwar nicht reicht, bedenkenloser Spaß für Kinder aber sicherlich.

Fazit: Etwas kleinerer Animationsfilm mit emotionalem Background, bunt und gut animiert!
3 Punkte