Solange ich atme

Für Robin Cavendish (Andrew Garfield) und Diana (Claire Foy) ist es Liebe auf den ersten Blick. Das Glück ist jedoch von kurzer Dauer als bei Robin nach einer Geschäftsreise Polio entdeckt wird. Obwohl er im Krankenhaus bleiben müsste holt Diane ihn nach Hause und will ihn selbst bis zum Ende versorgen …

Ein weiterer Versuch von Andrew Garfield sein Gesicht vom Spiderman Image zu lösen und sich als Charakterdarsteller zu etablieren – und mit Rollen wie diesen acht er das garnicht schlecht, zumindest ist dies ein Film der nicht auf ihn ausgerichtet ist. Es sit statt dessen die Biographie eines straken und besonderen Mannes der unfassbares erträgt und es ist sehr überraschend wer auf dem Regiestuh gesessen hat, nämlich niemand anders als „Caesar“ und Gollum Darsteller Andy Serkis. Der schafft es ein ruhiges, mitunter mit leichtem humor versetztes Drama zu erzählen das zwar im Kern ein Kranken und Sterbedrama ist, diese Geschichte aber in einer ungewöhnlichen Zeit spielen läßt. Es könnten nur manche darauf reinfallen und etwas anderes erwarten da die Aufmachung es wohl bewußt wie inen reinen Liebesfilm aussehen läßt – das ist er zwar auch, aber nichtin der romantischen Form wie es z.B. das Cover suggeriert.

Fazit: Leiser Film mit sensiblen Figuren, trotz des schlimmen Themas nicht bleischwer!