Tremors 6 – A Cold Day in Hell

Burt Gummer (Michael Gross) und sein Sohn Travis Welker (Jamie Kennedy) reisen nach Kanada um angebliche dortige Wurmangriffe zu überprüfen. In einer arktischen Forschungsstation werden sie fündig und stehen schnell einer totalen Übermacht entegangen. Obendrein werden Sie vergiftet und müssen innerhalb von zwei Tagen ein Gegengift finden …

Das Konzept ist eben endlos fortsetzbar: in jedem weiteren Film der Reihe kommt wieder Michael Gross als Waffenfreak Burt Gummer vor, die mutierten Monster entwickeln sich nochmal eine Stufe weiter und es wird ein neues Umfeld gesucht, in diesem hier geht’s eben ab in die Arktis. Ansonsten bleibt alles identisch: furchtbar digital animierte Riesenmonster attackieren Gesichtslose Gestalten, diese klettern irgendwo hoch, reißen dumme Sprüche und finden irgendwelche absurden Möglichkeiten der Gegenwehr. Als besonderes Gimmick: da Kevin Bacon nicht mehr zur Serie zurückkehrt wird wenigstens dessen Filmtochter aufgefahren die der kämpfenden Mannschaft zur Seite steht. Allerdings in einem filmischen Stück Banalität daß man restlos vergessen kann: alles was die Serie ausmacht wird in keimfreier Form nochmal aufgefahren, kein Stück neue Ideen ergänzt und der Gedanke daß man dort noch weitere Titel raus pressen könnte schaudert total.

Fazit: Totmüde neue Ausgabe der Serie dessen digitale Billigtricks einen unfassbaren künstlichen Look erzeugen!