Jugend ohne Gott

Zach (Jannis Niewöhner) reist zu einem Hochleistungscamp auf, in dem die Schüler seiner Abschlussklasse für eine angesehene Universität vorbereitet werden sollen. Dort erregt er die Aufmersamkeit von Nadesh (Alicia von Rittberg), dieser aber ist von Ewa (Emilia Schüle) fasziniert. Dann geschieht ein Mord …

Das ganze fußt auf einem Buch von dem es schon mehrere Verfilmungen gegeben hat (von denen mir bislang aber keine untergekommen ist) und welches bereits vor dem zweiten Weltkrieg geschrieben wurde. Hier hat man dann die Voralge irgendwie versucht auf die morderne Zeit anzupassen, das hat für mich aber nicht wirklich funktioniert. Es ist halt das Thema dfas Films, aber es ist eben auch seine Wirkung: der Filmist in absolut jeder Sekunde unangenehm. Das vermittelt diese gezeigte, bedrohliche Utopie zwar ganz plausibel, aber so intensiv daß ich recht schnell keine Lust mehr hatte der Geschichte wirklcih und aufmerksam zu folgen. Gespielt ist dies zwar ordenlich (Emilia Schütte ist nie verkehrt) und versucht Vorbildern wie „Divergent“ nahe zu kommen, ergibt aber am Ende fast zwei quälend lange Stunden aus denen man zwar einige Gedanken und Ansätze mitnehmen kann, aber sicher kaum gute Unerhaltung.

Fazit: Die scheußliche gezeigte Welt ergibt einen Film der durchweg unangenehm erscheint!

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