Pacific Rim – Uprising

Einige Jahre nachdem die Jaeger-Piloten die Gefahren durch die Kaiju Monster abgewehrt haben beginnen neue Angriffe. Die Hoffnung der Menschheit liegt bei einer neuen Generation von Jaeger Piloten, zu denen Jake Pentecost (John Boyega), Lambert (Scott Eastwood) und die Amateur-Pilotin Amara (Cailee Spaeny) gehören …

Ich konnte bereits den ersten Pacific Rim Film nicht leiden, ihn aber trotzdem respektieren: von Regisseru Guillermo Del Toro isnzeniert hatte der zwar eine Story wie aus einem Transforemrs Film, aber sehr wohl noch eine eigene filmische Handschrift und einige ganz eigene Punkte. Die Fortsetzung ist aber von all solchen Ansätzen restlos befreit und eben was es ist: ein perfekt konstruiertes Produkt. Die Actionszenen in denen Roboter aufeinander eindreschen oder eben mit den riesigen Monster kämpfen sind technisch zwar perfekt, erscheinen aber wie halbgare Versuche einen sechsten Transformers Film zu machen, die Helden sind ok, aber zu keinem Zeitpunkt irgendwie ausreichend charismatisch um den Film richtig zu schaukeln und obendrein hat auch dieser Titel sehr oft diesen von Marvel etablierten, ironischen Unterton. Abgerundet wird dies nach knapp einhundert Minuten (also deutlich kürzer als der Vorgänger) durch eine Abspannsequenz die einen weiteren Teil etabliert. Kurzum: banale Hochglanzaction und ein krampfhafter Versuch ein neues Franchise zu etablieren – genau dies und keinen Funken mehr.

Fazit: Laut und spektakulär aufgemacht, aber auf penetrante Weise zum Franchise gebastelt!

Rating: ★★☆☆☆

All Eyez on me

In den 70er Jahren wächst Tupac Shakur (Demetrius Shipp Jr.) als Kind aktiver Mitglieder der Black-Panther-Bewegung auf und bekommt einen Einblick in das ungerechte Los der schwarzen Gesellschaft. Als Erwachsener steigt er zum Starrapper auf und gerät gleichzeitig in gefährliche Bandenkriege …

Ich bin bei Biographien immernoch sehr skeptisch – ich glaube einfach nicht daß man ein ganzes Leben in ein paar Filmminuten unterbringen kann. Das Wertvollste was meiner Meinung nach erreicht werden kann ist es einfach nur einen Eindruck zu vermitteln wie derjenige war, war er nett, war er böse – und schlechten Fällen bleibt mir die besagte Person aber trotzdem verschlossen. So ging es mir dann acuh in dieeser Musikerbiographie: eigentlich kann man über kaum etwas klagen (außer der sperrigen Länge), ordentlich gespielt und iinszeniert ist das alles, aber es geht letztzlich um eine Person die ich kaum auf dem Schirm habe und eine Thematik die ich selber nur gering interessiert. Daher: einen Blick kann man riskieren wenn man sich für den Künstler oder die Musikszene interessiert, der Rest kann gerne verzichten.

Fazit: Etwas überlagnes Musiker-Epos daß seine Hauptfigur nur bedingt zugänglich darstellt!

Rating: ★★★☆☆