Cult of Chucky

Nica Pierce (Fiona Dourif) landet in einer psychiatrischen Anstalt nach dem Mord an ihrer Familie. Dabei weiß sie nicht daß in Wahrheit die von einem Mörder besessene Puppe Chucky dafür verantwortlich ist. Als ihr Therapeut versucht die Puppe in die Therapie mit einzubringen beginnt eine grausige Mordserie …

Ich war nie ein besonders großér Fan der „Chucky“ Filme, respektiere anber ihren Erfolg und kann verstehen daß manche sie so feiern wie sie es tun, obendrein finde ic es toll daß alle Filme von Henry Macini geschrieben wurden und somit wirklich ein Filmschaffender eine ganze Serie entwerfen konnte. Was diesen Film dann auch nochmal extrem interessant machte: es treffen der Originaldarsteller Alex Vincent und Jennifer Tilly erstmals in der Serie aufeinander. Das hat zwar was spektakuläres an sich, aber leider in einem Film der ansonsten außer viel schrägem Humor wenig bringt oder liefert. Insbesondere die Spannung hat für mich von Anfang bis ende nicht funktioniert, man sieht einfach eine steril wirkende und kalte Anstalt in der unsympathische Figuren herumlaufen und dazwischen der kleine rothaarige Gnom der meuchelt wenns paßt. Immerhin liefert das ein paar echt krasse Mordszenen, das dürfte so manchen Fan recht zufrieden stellen. Wer einfach nur Lust hat auf einen kurzweiligen Horrorfilm ist hier ohnehin falsch, da mat mit einem siebten Teil voller Insider so eh nix anfangen kann.

Fazit: Nett gedachte Wiederbelebung des Meuchelkobolds!