Barry Seal

In denr 80er Jahren verdient Linienpilot Barry Seal (Tom Cruise) nicht genug, daher beginnt er als Pilot für Drogen- und Waffenschmuggel zu arbeiten. Mit seinen besonderen Fähigkeiten fällt er aber auch der CIA auf so daß er für diese auch aktiv tätig wird. Sein Doppelleben wächst ihm aber schnell über den Kopf … hohles Tom Cruise Starvehikel oder lohnende Biographie? neue Probleme nach sich…

Es ist ein Tom Cruise Film und mit dem Namen des Hauptdarstellers kann es natürlich schnell passieren daß der FIlm abgeurteilt wird. Meine Meinung zu Tom Cruise ist unverändert: ich mag ihn menschlich nicht so besonders, respektiere aber seinen stetigen Eifer und seinen Volleinsatz den er in jedem Film bringt – so auch in diesem hier. Allerdings nimmt er mir auch die Glaubwürdigkeit aus dem FIlm heraus: TOm Cruise spielt Barry Seal, einen Piloten der zunächst als Pilot für den Geheimdienst angeworben wird und danach kontinuierlich und immer mehr in den Drogenschmuggel einsteigt und sein eigenes Imperium errichtet. Ich glaube sehr wohl daß dies eine wahre Geschichte ist die in den wesentlichsten Punkten auch wahr berichtet wird, ich glaube aber der Hauptfigur nicht so richtig: ich kann mir einfach nicht vorstellen daß der echte Barry Seal in den zahlreichen brenzligen Momenten in die er so geriet stetig so ein lässiges Lächeln drauf hatte und so elegant alle Sorgen und Probleme löste. Das eben ist mein Problem: die Larger than Life Präsenz die Cruise in seinen Heldenrollen hat soll hier nun einen realen Fall glaubhaft und griffig nachstellen. Wer damit kein Problem hat dürfte mit dem restlichen Film auch keine haben: der Film erzählt eine Geschichte, einen Verlauf, hat einen Anfang und ein Ende. Berichtet wird durchgehend mit einem humorigen Grundton und vielen bunten Bildern so daß es in der Tat Spaß macht den Film zu schauen, allerdings wird es ab einem bestimmten Punkt so verzwickt und so durcheinander wer hier eigentlich mit wem paktiert und wer hier wen bescheißt daß man leicht die Übersicht verlieren kann. Aber letztens: in einer Zeit in der alles zum Franchise werden soll und alles auf Action und Effekte ausgelegt ist tut so ein Film fast schon wieder gut.

Fazit: Etwas zu cool für eine glaubwürdige Nacherzählung realer Ereignisse, sehr wohl aber unterhaltsam und lustig!

Rating: ★★★★☆

Kindergarten-Cop 2

FBI-Agent Reed (Dolph Lundgren) soll einen Datenträger mit wertvollem Inhalt besorgen. Dazu mu er sich jedoch undercover in einen Kindergarten begeben und dort als Erzieher ausgeben. Für den eher unerfahrenen Ermittler wird die Mission zu einer schweren Herausforderung …

Der erste „Kindergarten Cop“ Film ist jetzt nicht gerade ein Heiligtum, aber ein sympathischer Evergreen meiner Kindheit … daher alleine sehe ichs als total absurd und ziemlichen Etikettenschwindel unter diesen Vorzeichen ein Sequel rauszuhauen. Aber gut: Arnie hatte eben den ersten Film, Dwayne Johnson hatte eine ähnliche Sache bei „Daddy ohne Plan“; Vin Diesel bei „Babynator“ und nun setzt sich Dolph Lundgren ebenso einen solchen Titel in die Biographie. Da macht er auch nichts falsch, sofern ihm bewußt war daß er es nicht mit dem Original aufnehmen kann. In sich geschlossen ist es die alte, bekannte Nummer die halt einfach ein weiteres, neues Mal durchgejagt wird: starker Machoagent der hoffnungslos in die Knie geht als er es mit kleinen Kindern zu tun bekommt. Das reduziert sich auf das Gerüst dieser Story, ein paar kurze Lacher und kindgerechter Unterhaltung die kaum harmloser ausfallen dürfte. Aber ehrlich wer über 25 Jahre nach dem Original diesen Film mit hohen Erwartungen angeht macht ohnehin was falsch.

Fazit: Kindlicher Blödsinn, albern, stumpf und ohne Nebenwirkungen!

Rating: ★★☆☆☆

Moonlight

Der neunjährige, „Little“ genannte Chiron (Alex R. Hibbert) leidet unter dem Kummer der aus der Carcksucht seiner Mutter Paula (Naomie Harris) entsteht. Gegenüber dem Drogenhändler Juan (Mahershala Ali) und dessen Freundin Teresa (Janelle Monáe) schafft er rd jedoch Zutrauen zu finden. So entwickelt er sich zum Mann wobei seine Homosexualität zu einem schweren Problem wird …

Auch wenn ich manchmal Filme nicht mag kann ich dennoch respektieren und verstehen daß Kritiker kübelweise das Lob drüber ausschütten. So auch hier: ich habe den Film geschaut, verstanden, aber mich hat er innerlich kaum erreicht. Ich erachte ihn sogar als eine Art Sampler: die Hauptfigur wird beobachtet wie sie aufwächst und dabei gleich drei heftige Quellen hat aus denen Leid und Kummer entstehen: der Junge ist schwarz, der Junge entdeckt daß er homosexuell ist und der Junge stammt aus dem sozialen Brennpunkt mit einer restlos bösartigen und assozialen Mutter (die für mich ganz individuell eine der größten Hassfigurendarstellt) – sowas nenne ich immer filmische „Zeit für Betroffenheit“. Aber sie wird hier auf sehr ansprechende und zufriedenstellende Weise umgesetzt, auch mit seiner interessanten Akt-Struktur: der Film besteht im Grunde aus drei für sich bestehenden Kurzfilmen die auch einzeln funktionieren würden, in der präsentierten Art aber eine Art „großes-ganzes“ bilden. Das Resultat ist ein sanftes Drama, in einzelnen Szenen berührend und bewegend, aber eben genau die Art von Film welche sich Cineasten antun und Leute die gerne Filme auf höherem Niveau konsumieren. Wer nur ein nettes Drama oder halt „mal was schauen“ mag dürfte hier eher weniger drin finden.

Fazit: Darsteller und Emotionen funktionieren, allerdings könnte der sperrige Titel manchen Zuschauer eher abschrecken!

Annabelle 2

Sam (Anthony LaPaglia) und Ehefrau Esther Mullins (Miranda Otto) haben sich seit Jahren nicht vom Tode ihrer kleinen Tochter erholt. Trotzdem nehmen sie die Nonne Charlotte (Stephanie Sigman) und sechs Waisenmädchen in ihrem kalifornischen Farmhaus auf. Für die zunächst dankbaren Gäste beginnt aber ein furchtbarer Alptraum als sie erkennen daß im Haus mysteriöse Dinge vorgehen …

Jetzt wird das Franchise langsam unübersichtlich: es geht los mit den beiden „Conjuring“ Teilen in denen ein Ehepaar Geister jagt, am Ende des ersten Films erkennen sie das Böse in Gestalt der Puppe Annabelle. Dann gabs ein Prequel zu „Conjuring“ welches die Vorgeschichte dazu ein wenig erläutert, nun gibt’s ein Sequel / Prequel welches noch weiter zurück springt und der Entstehung der Puppe erzählt. Mir selber war nichts mehr von den inhaltlichen Begebenheiten bekannt, daher hab ich diesen als alleinstehend und für sich genommen. Das ging auch ganz gut weils eigentlich nur die übliche Geisterhaus Thematik beinhaltet bei der eine handvoll unwissender Figuren sich an einen furchtbar unheimlichen Ort begeben und nach und nach immer mehr schlimmes passiert. Das ist dann auch der ganze Film: eigentlich ist es eine endlose Serie von Gruselmomenten und erzählt nahezu nichts an Story; auf der anderen Seite sind die jeweiligen Szenen effektiv ausgearbeitet und funktionieren optimal. Und so manch einem könnte das ja schon reichen: ein paar Schocks, ein paar Erschrecker und dann läuft auch schon der Abspann. Wer mehr sucht, vor allem mehr Handlung, läuft Gefahr enttäuscht zu werden.

Fazit: Höchst spannender und effektiver Horror der aber inhaltlich zum Horrorfranchise kaum neue Impulse beiträgt

Rating: ★★★☆☆

Die Hölle – Inferno

Die Wiener Taxifahrerin Özge (Violetta Schurawlow) wird Zeugin eines Mordes und gerät soit ins Visier des Täters der bei ihr einbricht und ihre Cousine Ranya (Verena Altenberger) erwischt. Özge muß sich ab da um Ranyas kleine Tochter Ada (Elif Nisa Uyar) kümmern. Und auch der ErmittlerChristian Steiner (Tobias Moretti), der zwar versucht Özge zu helfen, kann nicht verhindern daß der Mörder wieder angreift …

Das ist natürlich ein Film bei dem man im ersten Moment nicht wirklich ernst bleiben kann: der Film spielt in Wien und wenn dann alle dortigen Figuren mit Dialekt sprechen animiert das einen Außenstehenden eher zum Schmunzeln. Man merkt aber relativ schnell daß dies ein Film des Regisseurs von „Anatomie 2“ ist, denn es dauert nicht lange bis der Film einen gefangen nimmt: mit dem einfachen Konzept eines relativ normalen Bürgers, in dem Falle eine Taxifahrerin, die ins Visier eines bösartigen Mörders gerät. Und daraus lotet der Film knapp 85 Minuten schweißtreibender Hochspannung heraus, wobei für mich die Faszination in zwei Punkten lag: zum einen der des Mörders, der auf einfache aber effektive Weise zum ultimativen Bösen gestempelt wird, zum anderen mit der ruppigen, heftigen Hauptfigur die sich mit Sturheit durchschlägt und zu keinem Zeitpunkt um die Gunst des Zuschauers buhlt. Daß der Film sich großartig verbreitet bezweifle ich zwar, aber wer der Nummer eine Chance gibt bekommt wesentlich mehr als zu erwarten war.

Fazit: Schweißtreibender Thriller mit begeisternder Hauptfigur!

Rating: ★★★★☆

Zu guter Letzt

Harriet Lauler (Shirley MacLaine) hat sich zwar zur Ruhe gesetzt, lebt ihr Chefgebahren aber immernoch aus indem sie jeden in irem Umfeld herumkommandiert. So will sie auch vorsorglich ihren eigenen Nachruf verfassen lassen und engagiert die Journalistin Anne Sherman (Amanda Seyfried). Als Harriert dabei merkt daß niemand in ihrem Umfeld etwas positives zusagen hat beschließt sie ihr Leben rechtzeitig zu ändern …

Fiese alte Natter rekapituliert ihr Leben und beschließt wenigstens bei ihrem Nachruf alles mal richtig zu machen, daraus resultiert eine Freundschaft und produktive Arbeitsbeziehung mit einer jungen Journalistin. Kann man eigentlich nicht viel klagen: für mich der Prototyp eines Frauenfilms der aber alles im Rahmen der Möglichkeit richtig macht. Shirley McLaine spielt ihren Part angemessen und setzt sich nicht selbst ins Zentrum, da hätte es bestimmt andere gegeben die sich mehr in den Fordergrund gespielt hätten. Die Mischung aus Humor und Gefühl ist ausgependelt, daß heißt furchtbare Tiefpunkte auf der emotionalen Ebene gibt’s ebensowenig wie flache Gags oder ausuferndes Gelächter. Statt dessen eben eine nette Story zum schmunzeln und einen harmlosen und kurzweiligen Titel, dazu die üblichen „Liebe das Leben“, „Nutze deine Zeit“ und „seid nett zueinander“ Botschaften. Kann man gucken.

Fazit: An manchen Stellen erfreulich zurückhaltend, ansonsten netter und harmloser Titel!

Killers Bodyguard

Der hervorragende Personenschützer Michael Bryce (Ryan Reynolds) wird engagiert um den Auftragskiller Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) zu beschützen. Dieser soll eine gefährliche Aussage machen die dazu führt das Darius und Michael bruital gejagt werden. Dabei sind nicht nur ihre Verfolger ein Problem sondern auch die Probleme miteinander …

Im Grunde kann ja hier nichts schiefgehen da der Film mit einem ganz einfachen Konzept arbeitet: er inszeniert eine Standard Buddy Komödie und nutzt einfach die jeweiligen Images der Hauptfiguren für sich: Ryan Reynolds als liebenswerter, etwas tollpatschiger aber gleichermaßen optimal agierender Agent und Jackson als dauerfluchender schwarzer Badass. Damit wird der Film zum Selbstläufer, haut reihenweise dumme Sprüche und krachende Actionsequenzen aneinander und dürfte damit die meisten Leute genau damit zufrieden stellenw as sie sehen wollen. Wenn man hinter die Kulissen schaut ist die Nummer aber an einigen Stellen auf Sand gebaut: die Verhältnisse sind ungünstig, d.h. auf mitunter sehr alberne und flapsige Dialoge folgen ufassbar brutale Actionszenen mit haufenweise Leichen, bei den scheppernden Actionmomenten werden permanent unschuldige Leute in mitleidenschaft gezogenund irgendwie wird mir auch das Verhältnis der Hauptfiguren nicht klar: eigentlich haben sie eine haßerfüllte Vergangenheit, sind an anderen Stellen eigenartig nett zueinander, in manchen Szenen sind sie superheldengemäß Over the Top, an anderen widerrum dusselig und blöd … aber ach. Ich kann mich an solchem Kleinkarm festhängen, letzten Endes dürften aber doch die meisten Zuschauer mit der Nummer zufrieden sein, weil sie eben genau das kriegen was zu erwarten war!

Fazit: Action und Sprücher stimmen, Chemie und Stimmung des Film leider nicht immer!

Rating: ★★☆☆☆

Samurai Cop

Der knallharte Polizist Joe Marshall macht mit seinem Partner  Jagd auf einen Yakuza Ring und gerät beim Schutz einer Zeugin selbst in Lebensgefahr …

Ich kam auf diesen Film weil Chris Stuckmann eine Hilariocity Review dazu gemacht hat in der er den Film als unfassbar darstellte – und nachdem ich ihn nun gesehen habe kann ich dem nur restlos zustimmen. Schlecht ist leicht, schlecht kann jeder, aber einen Film der auf so unglaubliche und unfassbare Weise so dermaßen schlecht ausfällt dürfte es selten gegeben haben. Im Kern ist das Ganze wohl als schlichte „Lethal Weapon“ angelegt, langhaariger und schwarzer Polizist gehen einem Mordfall nach, aber die Richtung die dieser Murks dabei einschlägt ist einfach nicht in Worte zu fassen. Darstellerisch, kameratechnisch, inhaltlich … als hätten ein paar Grundschüler versucht ihre Version eines Polizeifilms zu drehen. Von den sexistischen Dialogen, den ständigen nackten Frauen her, der Musik oder der billigen Frauenperücke nach die der Hauptdarsteller mehrfach trägt ist dies wohl zweifelsohne einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Aber wie es in solchen Fällen eben manchmal ist: es ist so derbe übel daß es nur zum wegschmeißen ist – und daher vielleicht sogar ein großer Spaß!

Fazit: Definitiv nicht mehr zu überbieten, vor allem aber durch seinen spaßigen Trashfaktor!

The Circle

Mae Holland (Emma Watson) erhält Vermittlung ihrer Freundin Annie (Karen Gillan) einen Job beim Internet-Unternehmen „Circle“ deren Ziel es ist die Welt transparenter zu gestalten. Zunächst ist Mae begeitert von der Philosophie des Gründers Eamon Bailey (Tom Hanks) – dann aber häufen sich merkwürdige und zweifelhafte Indizien …

Vom Marketing her macht dieser Film sicherlich alles richtig: mit Emma Watson, Tom Hanks und „Star Wars“ Held John Boyega sind interessante Gesichter mit an Bord und eine spannende Story über Datensicherfheit, Vernetzung und Social Media klingt auch nicht schlecht. Wärs auch nicht gewesen wenn man das vorliegende Drehbuch dazu auch irgendwie zu Ende geschrieben hat, ist aber leider wohl nicht erfolgt: klar, Emma Watson kann den Film spielen tragen, aber auch sie kann im Grunde nicht verhindern daß ihre Figur sich unplausibel verhält und ein paar mal sehr abrupt komplette Meinungsänderungen durchlebt. Ebenso ist Tom Hanks im Film nur geringfügig präsent, auch wenn die Werbung ihn als Star darstellt ist sein Anteil am gesamten Film überschaubar klein. Und zu John Boyegas Figur gibt es zwar Schlaglichter, aber eine große Erklärung wer er ist, was er tut und was seine Motivation ist bleibt der Film komplett schuldig. Ansonten hat man eine schicke und teure Optik, sehr wohl ein paar interessante Gedanken und tragische Auftritte von Glenne Headly und Bill Paxton die leider beide nicht mehr leben. Den Gesamtfilm macht aber dann eigentlich nur seine schicke verpackung aus; im Inhalt gibt’s nocht (zu) viel was einfach offen bleibt, verpufft oder nicht konsequent beendet wird.

Fazit: Schickes Outfit, geringer Inhalt: da kann auch Emma Watson nur bedingt was retten!

Bullyparade – Der Film

Diverse Vorkommnisse aus der Welt des Buly Herbig: Ranger (Christian Tramitz) versucht den Indianer-Häuptling Abahachi (Michael Bully Herbig) von einer vorschnellen Hochzeit abzuhalten, Kaiserehepaar Franz (Tramitz) und Sissi (Herbig) besuchen ein Horrorschloß, Captain Kork (Tramitz), Mr. Spuck (Herbig) und Schrotty (Rick Kavanian) besuchen einen „Planet der Frauen“
, Jens und Jörg Kasirske (Tramitz und Kavanian) gehen auf eine Zeitreise und Lutz (Herbig) und Löffler (Kavanian) mischen die Wall Street auf …

Hier kommt es wohl entscheidend darauf an aus welcher Sicht man herangeht: ich selber habe z.B. die Show nie wirklich gesehe und fand sie anhand der Ausschnitte die mir immer mal wieder untergekommen sind nie nennenswert witzig, darum gehe ich nicht mit wohligen Erinnerungen oder einem Nostalgiefaktor an die Nummer ran. Ich bewundere allerdings Bullys Kinoarbeiten und freue mich mal wieder von ihm gedrehtes Material zu schauen. Sagen wirs so: der Humor ist Ansichtssache, aber der Streifen ballert brutal an jeder Stelle jeden irgendwie anfallenden Gag raus und bei dieser Pointenflut sind dann eben zwangsläufig ein paar Treffer dabeo – aber ebenso Nieten. Spielerisch ist das alles ok, gerade Rick Kavanian weiß halt mit seiner Art zu Überzeugen, inhaltlich sind es eben kleine Sequels zu vorangegangenen Werken wobei ich das ganz gut finde; da keiner dieser Filme ein komplettes Sequel hergegeben hätte. Besonders beeindruckend ist aber vor allem wieder die Inszenierung von Bully: der Film sieht geradezu internation aus. Haken ist aber: Sketche sind etwas was man nur in gewissen Dosen konsumiert und auf einen 100 Minuten Spielfilm ohne Story schleicht sich eindeutig ermüdung ein. Versuchen kann man es trotzdem mal: zahlreiche großartige Cameos und passende Gags lohnen!

Fazit: So wie man sich eben eine Neuauflage der Show vorgestellt hat: gute Witze sind drin, das Meiste ist aber banaler Schmunzelhumor!

Rating: ★★★☆☆