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	<description>Geschmack ist relativ</description>
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		<title>Whatever Works &#8211; Liebe sich wer kann</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Boris Yelnikoff (Larry David) war eins für den Nobelpreis in Physik vorgeschlagen, steckt aber nun in einer schlimmen Lebensphase: er hat seine Frau verlassen da er sich sicher ist dass sie zu gut zueinander passen, einen Suizidversuch hat er überlebt und ansonsten verbringt er seine Zeit nur noch damit seine Freunde am Kaffeetisch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/whatever-works.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4600" title="whatever-works" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/whatever-works-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a></p>
<p>Boris Yelnikoff (Larry David) war eins für den Nobelpreis in Physik vorgeschlagen, steckt aber nun in einer schlimmen Lebensphase: er hat seine Frau verlassen da er sich sicher ist dass sie zu gut zueinander passen, einen Suizidversuch hat er überlebt und ansonsten verbringt er seine Zeit nur noch damit seine Freunde am Kaffeetisch zu belehren. Dann lernt er aber die junge Streunerin Melodie (Evan Rachel Wood) kennen die sich bei ihm einnistet – was beiden eine ganz neue Lebenssicht eröffnet …</p>
<p>Der Name Woody Allen spaltet wohl: für die einen bedeutet ein Film des Mannes absolutes Pflichtprogramm, für andere ist es ein Grund das Weite zu suchen. Ich selber sortiere mich trotzdem wie so oft in der Mitte ein: der olle Woody liefert jedes Jahr einen Film ab und die der letzten Jahre hab ich allesamt gesehen,.das alte Zeug von ihm kenne ich nicht so sehr. Und ich fange nach und nach an die Werke des Mannes zu mögen wobei das vorliegende in der Tat ein absolutes Highlight darstellt: dabei geht es weniger darum dass es Woody Allen ist (der hier auf seine Muse Scarlett verzichtet!!!) sondern weil der Film vorrangig aus gepfefferten, witzigen und genial komponierten Dialogen besteht. Alleine an den heftigen Wortgefechten kann ich mich auf ganzer Linie erfreuen, so dass mir die nervigen Faktoren nicht ganz so auf den Geist gehen. Will sagen, manche der Figuren sind echt unsympathisch und nervtötend (insbesondere Patricia Clarkson als aufgedrehte Mutter), ebenso ist manche Entwicklung nicht unbedingt glaubwürdig – aber was solls, man ist erheitert und kann sich am utopischen Happy End erfreuen. Nebst einem wunderschönen Schlusssatz. Für Fans der alten Woody Allen Filme ist es allemal was da das Drehbuch über 20 jahre alt ist – quasi ein Relikt des jungen Woodys.</p>
<p>Fazit: Scharfzüngige Dialoge, dafür nimmt man das etwas eigenartige gespannte Beziehungsgeflecht gerne in Kauf!<br />
<strong>Rating:</strong> 3 out of 5 stars</p>
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		<title>Der Ghostwriter</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Der Ghostwriter (Ewan McGregor) wird angeheuert um die Memoiren des früheren Premierministers Adam Lang (Pierce Brosnan) zu schreiben – die vermeintliche Chance seines Lebens. Daher reist er auf die Atlantikinsel Martha’s Vineyard, wohin sich der Ex-Premierminister mit seiner Frau Ruth (Olivia Williams) und einem kleinen Stab um seine attraktive Assistentin Amelia Bly (Kim Cattrall) zurückgezogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Ghostwriter.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4596" title="017396" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Ghostwriter-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Der Ghostwriter (Ewan McGregor) wird angeheuert um die Memoiren des früheren Premierministers Adam Lang (Pierce Brosnan) zu schreiben – die vermeintliche Chance seines Lebens. Daher reist er auf die Atlantikinsel Martha’s Vineyard, wohin sich der Ex-Premierminister mit seiner Frau Ruth (Olivia Williams) und einem kleinen Stab um seine attraktive Assistentin Amelia Bly (Kim Cattrall) zurückgezogen hat. Doch schon bald entlarvt der Ghostwriter Ungereimtheiten und Wiedersprüche in Langs Vergangenheit die eine globale verschwörung aufdecken &#8211; und den Ghostwriter selbst in Lebensgefahr bringen &#8230;</p>
<p>Die Story und eigentlich auch die Besetzung legen den Film ja gleich relativ eindeutig fest: ein junger Schriftsteller soll die Memoiren eines Politikers schreiben, stellt irgendwelche komischen Vorgeschichten heraus und dann geht’s letztlich ums blanke Überleben. Die spannenden Fragen dabei bleiben: wie geht’s aus? Und was kommt dabei zu Tage? Immerhin hat der Film in den letzen 3 Minuten dafür noch zwei recht überraschende Schlußpointen parat – aber das wars auch. Ansonsten läuft alles in sehr deutlichen und zu erwartenden Bahnen ab. Ich war ein wenig enttäuscht davon dass Pierce Brosnans Part letztlich deutlich kleiner ausfällt als es die Vorschau annehmen lässt. Der Fokus ruht indes deutlich mehr aus Ewan McGregor der unter Roman Polanskis Regie irgendwie ziemlich bleich wirkt – obwohl er eigentlich nen ordentlichen Job macht  und sogar in vereinzelten Szenen ein wenig Humor durchschimmern darf. Leider fällt das alles nicht so sehr ins Gewicht: ein ruhiger, actionarmer Thriller, höher als Fernsehniveau, aber auch nicht da was zwingendermaßen ins Kino gehört. Wobei den Film dort wohl auch nicht weltbewegend viele angeschaut haben.</p>
<p>Fazit: Solide Thrillerware mit heftigem Ende, ansonsten größtenteils stabile Stanardware<br />
<strong>Rating:</strong> 3 out of 5 stars</p>
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		<title>Disgrace &#8211; Schande</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Der Universitätsprofessor ?David Lurie (John Malkovich) ist 52 Jahre alt und hat zwei Ehen hinter sich. Er unterrichtet Literatur an der Universität in Kapstadt; verliert aber seine Stellung anchdem er eine Studentin verführt hat. Lurie sucht Zuflucht bei seiner alleinstehenden Tochter Lucy (Jessica Haines), die eine abgeschiedene Farm auf dem Land bewirtschaftet. Doch dort findet er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Schande.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4593" title="Schande" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Schande-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Der Universitätsprofessor ?David Lurie (John Malkovich) ist 52 Jahre alt und hat zwei Ehen hinter sich. Er unterrichtet Literatur an der Universität in Kapstadt; verliert aber seine Stellung anchdem er eine Studentin verführt hat. Lurie sucht Zuflucht bei seiner alleinstehenden Tochter Lucy (Jessica Haines), die eine abgeschiedene Farm auf dem Land bewirtschaftet. Doch dort findet er keine Ruhe als ihn dort die Ausläufer der Apartheit und des Rassenhasses treffen &#8230;</p>
<p>Für Filme wie diesen bin ich wohl das falsche Zielpublikum – ich hab ja auch wie so oft das zu Grunde liegende Buch nie gelesen. Obendrein spielt der Film in Afrika, also eine mir völlig fremde Umgebung und Welt; und ich habe irgendwie wohl ein Problem mit Filmen bei denen mir eine entsprechende Bezugsperson fehlt: John Malkovich spielt zwar wieder einmal eine oscarreife Performance, aber seine Figur ist einfach ein solch wiederliches Arschloch, ein unsympathischer, mieser Mensch dass es mir gar nicht gefällt dass sich der Film auf einen solchen Kerl konzentriert. Da hab ich sogar kaum Mitleid mit ihm wenn er in Brand gesteckt wird oder hilflos die Vergewaltigung seiner Tochter mit anhören muß Ebensowenig wie mir das Verständnis für das handeln der restlichen Figuren fehlt. Immerhin ist das Konsequent: so wie man als Zuschauer ratlos die Figuren und ihr Tun betrachtet, ebenso ratlos steht Malkovich vor all den Dingen. Bei allem Unverständnis bleibt aber trotzdem eine extrem gut funktionierende Schockwirkung, die der Film so auch beabsichtig – aber letztlich bleibt man verstört und irritiert zurück.</p>
<p>Fazit: Bewegend und bitter, aber durch die unklaren Charaktere fällt mitfiebern und leiden schwer aus!<br />
<strong>Rating:</strong> 3 out of 5 stars</p>
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		<title>Vorstadtkrokodile 2</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Gerade als die Vorstadtkrokodile in ein neues Banden-Hauptquartier ziehen ereignen sich merkwürdige Vorfälle bei Ollis (Manuel Steitz) und Marias (Leonie Tepe) Eltern – denen droht der Verlust des Arbeitsplatzes und ein Umzug womit für Hannes (Nick Reimann), Kai (Fabian Halbig), Jorgo (Javidan Imani), Frank (David Hürten) und Peter (Robin Walter) das Ende ihrer Bande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Vorstadtkrokodile-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4590" title="Vorstadtkrokodile 2" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Vorstadtkrokodile-2-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a></p>
<p>Gerade als die Vorstadtkrokodile in ein neues Banden-Hauptquartier ziehen ereignen sich merkwürdige Vorfälle bei Ollis (Manuel Steitz) und Marias (Leonie Tepe) Eltern – denen droht der Verlust des Arbeitsplatzes und ein Umzug womit für Hannes (Nick Reimann), Kai (Fabian Halbig), Jorgo (Javidan Imani), Frank (David Hürten) und Peter (Robin Walter) das Ende ihrer Bande droht. Um zusammenbleien zu können beginnen die Krokodile selbst zu erkunden woher die Schwierigkeiten kommen …</p>
<p>Ich kann verstehen wenn dieser Film manchen Leuten sowas wie Zahnschmerzen beschert &#8211; das werden eben jene sein die das Buch kennen oder die allererste Verfilmung aus den Siebzigern mögen. Als nämlich die aufgemotzte Version vor anderthalb Jahren herauskam war sie stark moderniesiert und trug einige abgehobene Ideen in sich &#8211; trotzdem war das ein Film der Power hatte und Spaß machte. Und nun wird auf basis der Filmfiguren ne zweite Runde eingeläutet die so manch einem echt auf den magen schlagen könnte. Schon alleine zu Beginn wenn die Krokodile ihr neues Hauptquartier mit Bewegungssensoren ausstatten und dabei die Sensoren genutzt werden die die Soldaten im zweiten &#8220;Alien&#8221; Film hatten zeigen klar daß vom alten Buchklassiker echt nichts mehr da ist. Aber das was dann folgt ist an einigen Stellen merklich überzogen, da man den Actionanteil hochgekurbelt, jedem Darsteller mit Absicht nen coolen Stunt verpaßt und mit der Schlußexplosion und dem darauffolgenden &#8220;Transport&#8221; eine der absurdesten Szenen überhaupt geschaffen hat. Dazwischen sit aber wieder der Charme und Humor zu spüren der auch den ersten Teil bestimmte und eine Sache dürfte voll im Sinne des Buchschreibers Max von der Grün sein: der im Rollstuhl sitzende Kai ist hier vollwertiges Mitglied der Bande, ist überall dabei, selbst wenn die Kids in einem Bergwerck herumkraxeln und auch stets eine wertvolle Hilfe &#8211; klar, fürs wahre Leben utopisch, aber doch ne schöne Phantasie. Obendreinhat Nora Tschirner wieder ein paar herrliche Auftritte und Momente, der wahrlich &#8220;köstlichste&#8221; ist als ihr Sohn ihr ein ungewolltes Date in einem Restaurant verschafft und sie ihn zu Strafe vor Ort Muscheln futtern läßt, untermalt von bitteren Kommentaren &#8211; HERRLICH!!! Letztlich kann ich mich mit der Mischung anfreunden, zumal die Kiddies ja zügig heranwachsen wars clever sofort Teil 2 in Auftrag zu geben, auch wenn der Krimipart auf dem Niveau einer TKKG Folge liegt. Auf der DVD wird bereits Teil 3 angekündigt &#8211; ob das sein muß ist fraglich, aber verngüglich werden könnte es. Nur, liebe Macher: macht dann ein anderes Menü. Denn daß auf der DVD bei jedem Punkt den man anklickt die Darsteller ins Bild hüpfen und einen Kommentar abgeben nervt echt wie die Hölle!<br />
 <br />
Fazit: Frisches und vergnügliches Sequel daß eine echt absurde Teile hat, aber deutlich mehr bietet als viele anderen deutschen Jugendfilme!<br />
<strong>Rating:</strong> 3 out of 5 stars</p>
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		<title>Soul Kitchen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Schwere Pächsträhne für den Kneipenbesitzer Zinos (Adam Bousdoukos): erst verlässt ihn seine Freundin Nadine (Pheline Roggan) um für einen neuen Job nach Berlin zu gehen, dann hat er einen schlimmen Bandscheibenvorfall. Um seinen laden am Laufen zu halten engagiert er den exzentrischen Spitzenkoch Shayn (Birol Ünel)– der aber kocht eine solch spezielle Küche dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Soul-Kitchen-Still-9-b.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4586" title="Soul-Kitchen-Still-9-b" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Soul-Kitchen-Still-9-b-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schwere Pächsträhne für den Kneipenbesitzer Zinos (Adam Bousdoukos): erst verlässt ihn seine Freundin Nadine (Pheline Roggan) um für einen neuen Job nach Berlin zu gehen, dann hat er einen schlimmen Bandscheibenvorfall. Um seinen laden am Laufen zu halten engagiert er den exzentrischen Spitzenkoch Shayn (Birol Ünel)– der aber kocht eine solch spezielle Küche dass Zinos bald die Gäste wegbleiben. Als dann auch noch sein krimineller Bruder Illias (Moritz Bleibtreu) auftaucht scheint das Chaos perfekt …</p>
<p>Wow, das nenn ich mal ne nette Überraschung: ich bin voreingenommen gegenüber dem Regisseur, halte nichts von d en extatischen Lobeshymnen die oft auf ihn gesungen werden, obendrein klangen für mich weder Handlung noch der Trailer interessant (und es gibt einen intimen persönlichen Grund) - aber doch, nach &#8220;Konsum&#8221; des Films kann ich sagen daß er mir, um es dem Thema anzupassen, gemundet hat. Wobei der ganze Part bei dem es ums essen und um spezielle Küche geht im Gesamtbild eher klein ausfällt &#8211; dies ist vorranging eine höchst sympathische Loserkomödie um einen netten Kerl der mehr Pech hat als er verdient und dem auf unglaublichste Weise alles um die Ohren zu fliegen droht. Leise Zwischentöne sind dabei selten, aber ebensowenig stumpfer Klamauk und flache Kalauer &#8211; nein, es sind herrlich unkomplizierte und &#8220;offene&#8221; Figuren zu denen man schnell Zugang kriegt und denen man eigentlich alles gute wünscht. Daß sich die Story dabei auf nicht zwingendermaßen klischeefreien Pfaden bewegt geht völlig in Ordnung &#8211; unterm Strich ist diese recht genießliche Klamotte kurzweilig, nett und leichtverdaulich. Spaßkino daß ich dem &#8220;Gegen die Wand&#8221; Macher (ich bin gerade zu faul den exakten Namen zu googeln &#8211; Faith Akin!?!?!) so nicht zugetraut hätte.<br />
 <br />
Fazit: Einem armen Kerl fliegt alles um die Ohren &#8211; zum Glück für den Zuschauer der herzlichen lachen kann und bestens unterhalten wird!<br />
<strong>Rating:</strong> 4 out of 5 stars</p>
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		<title>Defendor</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>

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Die Gedanken von Arthur Poppington (Woody Harrelson), einem eigentlich normalen Mann, ? werden beeinträchtigt durch Sinnestäuschung: das führt dazu dass er die die Person eines Superhelden alias Defendor annimmt um so in der Stadt nach seinem Erzfeind zu suchen, dem ominösen Captain Industry.  Dabei freundet sich Defendor mit der jungen Prostituierten Katerina Debrofkowitz (Kat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Defendor.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4583" title="Defendor" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Defendor-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Die Gedanken von Arthur Poppington (Woody Harrelson), einem eigentlich normalen Mann, ? werden beeinträchtigt durch Sinnestäuschung: das führt dazu dass er die die Person eines Superhelden alias Defendor annimmt um so in der Stadt nach seinem Erzfeind zu suchen, dem ominösen Captain Industry.  Dabei freundet sich Defendor mit der jungen Prostituierten Katerina Debrofkowitz (Kat Dennings) an die ihm zu einer wertvollen Verbündeten wird …</p>
<p>Wow, was eine krasse Nummer – weil hier bewußt verschleiert und verheimlicht wird was es eigentlich ist und worum es geht. Der Trailer sah bewußt nah &#8220;Watchmen&#8221; aus und hatte insgesamt einen albernen, launigen Eindruck, fast schon in Richtung von &#8220;Kick-Ass&#8221; gehend. Nichts könnte weiter vom letzlichen Film entfernt sein: dies ist keine Komödie. Klar, in einigen Momenten ist er zum Schießen (etwa wenn Woody Harrelson sich mit seinen Gegnern anhand von ein paar Murmeln anlegt.). &#8211; aber unter dieser Maske ist der Film ein lupenreines Drama. Es geht um einen einsamen und geistig zurückgebliebenen Mann der sich eine alternative Figur als Superheld erschafft und allen Umständen zum Trotz versucht einen bösen Mann zu stoppen den es anscheinend gar nicht gibt. Die paar Gagszenen aus dem Trailer nehmen einen weitaus geringeren Part ein – der Film gehört Woody Harrelson der hier einen traurigen und kauzigen Sonderling gibt – und insbesondere das scheußliche Ende wirkt echt länger nach. Dies ist kein Film wie man ihn vielleicht erwartet – aber leider wird er gerade dadurch noch weniger Zuschauer haben als ers verdient hätte.</p>
<p>Fazit: Keine witzigen Superheldenparodie, sondern ein tieftrauriges Drama über einen unterbelichteten, aber ungeheuer menschlichen und verzweifelten Mann!<br />
<strong>Rating:</strong> 3 out of 5 stars</p>
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		<title>The Expendables</title>
		<link>http://blog.skp-online.de/?p=4578</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action-Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Es gibt solche harten und gefährlichen Geheimmissionen an die sich nur die Expendables herantrauen – Söldner die nicht damit rechnen lebend von einem Einsatz zurück zu kehren. Daher engagiert der eigenartige Mr. Church (Bruce Willis) die Truppe und deren Anführer Barney Ross (Sylvester Stallone) an als der südamerikanische Diktator Gaza entmachtet werden soll. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/08/The-Expendables.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4579" title="The Expendables" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/08/The-Expendables-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Es gibt solche harten und gefährlichen Geheimmissionen an die sich nur die Expendables herantrauen – Söldner die nicht damit rechnen lebend von einem Einsatz zurück zu kehren. Daher engagiert der eigenartige Mr. Church (Bruce Willis) die Truppe und deren Anführer Barney Ross (Sylvester Stallone) an als der südamerikanische Diktator Gaza entmachtet werden soll. Dabei ist der Tod von Ross und seinen Männern erwünscht – der aber schart ein perfektes Team  um sich das eine immense Todesverachtung an den Tag legt …</p>
<p>Man stelle sich vor ein Mann träumt von dem Haferbrei den er früher von Mama bekommen hat – dann macht seine Mutter ihm noch mal eine Portion und wie er den ersten Löffel nimmt fällt ihm ein „Verdammt – den fand ich selbst damals schon grausig!“. Nicht ganz so krass, aber doch irgendwie in dieser Weise ist mein Empfinden eines wirklich entbehrlichen Films: er stellt im Retro Look die 80er und 90 Jahre Actionkracher nach die man meist auf Video konsumiert hat – nur waren dies eigentlich nie so richtig gute Filme. In dem Punkt sind die „Expendables“ wenigstens konsequent. Aber über Stallones Action-Opi Show kann man durchaus ein paar positive Punkte vergeben: alleine die Szene am Anfang wenn Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger und Stallone zusammen in einer Kirche den Einsatz besprechen und sich Sly und Arnie mit cleveren Anspielungen auf ihre Karrieren anstacheln ist den ganzen Film wert – trotzdem ist die Szene leider verkaufstechnisch in jeden Trailer gepackt worden wenngleich sie überraschend noch besser gewirkt hätte. Nach dieser Szene bekommt man einen geradlinigen Actionkracher in dem viel geschossen und blutig gestorben wird, Körperteile durch die Gegend fliegen und auch zahlreiche krachende Explosionen zu sehen sind. Alleine bei der Szene als Terry Crewes mit seinem Mega-Maschinengewehr einen Flur voller Feinde in Fetzen schießt jaulte neben mir im Kino einer vor Begeisterung auf – ich kann mich an so was wohl nicht mehr so ganz hemmungslos erfreuen. Ich werfe es Sly auch vor dass er seinen Gewaltrausch aus Rambo 4 weiter fortsetzt – mitunter werden die Gegner weggeballert und umgebracht dass viele Splatterfilme dagegen wie Kindergeburtstage aussehen. Aber der große Pluspunkt soll nun mal die Besetzung sein – und da ist natürlich wirklich eine tolle Truppe am Start. Nur: außer Stallone und Statham hat kaum einer ne ausgebaute, interressante Rolle, was ich gerade beim doch sehr sympathischen Jet Li schade finde – auch Leute wie Mikey Rourke erzählen ein paar vermeintlich tiefsinnige Sätze und verschwinden dann wieder. Und die größte Panne (Mal abgesehen von Stallones Botox-geschädigtem Gesicht) hebt sich der Film für die furchtbare Schlußszene auf in der eine vermeintlich gestorbene Person wieder zum Leben erwacht – sorry, aber selbst einen Film dieser Art ist das zu blöd. Aber nach all den Hämen kann ich den Film trotzdem empfehlen – die alten Action-Recken hauen knüppelhart zu und einen so geradlinigen Actionfilm hats schon lange nicht mehr gegeben. Für Jungs und eben jene die die alten Filme der Beteiligten kennen sicherlich ein Fest!</p>
<p>Fazit: Inhaltlich dürftig und streckenweise übelst brutal – trotzdem macht die gigantische Ensemble-Action durchaus Spaß.<br />
<strong>Rating:</strong> 3 out of 5 stars</p>
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		<title>Liebe Mauer</title>
		<link>http://blog.skp-online.de/?p=4575</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 21:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Der in der DDR lebende Sascha (Maxim Mehmet) arbeitet als Grenzsoldat gegen seinen Willen &#8211; aber da er Medizin studieren möchte ist sind drei jahre VOlksarmee die beste Voraussetzung für einen Studienplatz. Da lernt er jedoch Franzi (Felicitas Woll) kennen, eine lebenslustige Frau aus dem Westen, die direkt an der Mauer eine Wohnung bezieht. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Liebe-Mauer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4574" title="Liebe Mauer" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Liebe-Mauer-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Der in der DDR lebende Sascha (Maxim Mehmet) arbeitet als Grenzsoldat gegen seinen Willen &#8211; aber da er Medizin studieren möchte ist sind drei jahre VOlksarmee die beste Voraussetzung für einen Studienplatz. Da lernt er jedoch Franzi (Felicitas Woll) kennen, eine lebenslustige Frau aus dem Westen, die direkt an der Mauer eine Wohnung bezieht. Als Sascha und Franzi sich verlieben und heimliche Treffen arrangieren, führt das bei Stasi und CIA zu den wildesten Verdachtsmomenten &#8230;</p>
<p>Das finde ich ein wenig schade wenn ein Film so hervorragend beginnt und den Zuschauer geradezu einstimmt und einfängt – aber dann ab der Mitte doch nur noch zum Mittelmaß wird. Trotzdem nehm ich diesen hier als einen der schönsten  deutschen Filme der letzten Jahre dem durchaus auch der Humor und die Herzlichkeit von Til Schweigers „Küken“ oder „Hasen“ anhaften. Größtes Lob geht aber an Felicitas Woll die als Franzi eine der nettesten und süßesten Charaktere spielt die man seit Jahren in einem Film gesehen hat – uznd schon sie alleine macht den Film lohnend. Die putzmuntere Anna Fischer in einer Nebenrolle und maxim Mehmelt als sensibler Traumprinz runden das Darstellerensemble ab. Daß die Story sich in der zweiten Hälfte auf die ausgelatschten Pfade einer Verwechslungskomödie veirrt kann man locker verzeihen, wie auch das gebremste Tempo im letzten Drittel. Macht nichts da ansonsten Herz, gefühl ect. Perfekt passen und stimmen – eine der schönsten deutschen Romanzen seit langem.</p>
<p>Fazit: Herzerfrischend schön!<br />
<strong>Rating:</strong> 4 out of 5 stars</p>
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		<title>Lila Lila</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 21:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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Der schüchterne Kellner David (Daniel Brühl) verliebt sich in die Literaturstudentin Marie (Hannah Herzsprung). Bei der Suche nach einer Möglichkeit um sie ansprechen zu können fällt ihm ein  altes Manuskript aus einer Kommode vom Trödelmarkt in die Hände. Daraus entnimmt er eine traurige Geschichte die er als seine ausgibt und legt sie Marie vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Lila-Lila.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4571" title="Lila Lila" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Lila-Lila-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Der schüchterne Kellner David (Daniel Brühl) verliebt sich in die Literaturstudentin Marie (Hannah Herzsprung). Bei der Suche nach einer Möglichkeit um sie ansprechen zu können fällt ihm ein  altes Manuskript aus einer Kommode vom Trödelmarkt in die Hände. Daraus entnimmt er eine traurige Geschichte die er als seine ausgibt und legt sie Marie vor. Diese ist nicht nur begeistert, sondern leitet den Text an einen Verlag weiter der aus David einen neuen Literaturstar machen will. Der will seine Lüge nicht auffliegen lassen, dabei droht ihm der Trubel recht schnell über den Kopf zu wachsen &#8230;</p>
<p>Eine Komödie mit Daniel Brühl in der Hauptrolle – das ist in deutschen Kinos ja schon fast ein Selbstläufer. Obendrein hat dieser Film fast automatisch überall gute Kritiken bekommen. Ich würd sagen: nichtmal zu Unrecht, aber der Megahit wars dann doch nicht. Vielleicht weil irgendwo doch die ernsthafte Seite zu stark ausfällt oder wenigstens der Grundton des Films irgendwie immer ein bisschen traurig erscheint. Die reine Geschichte von einer kleinen Lüge die dem gutmütigen Lügner haltlos über den Kopf zu wachsen droht und absolut unvorhersehbare Konsequenzen nach sich zieht ist ja von sich aus steinalt und auch schon unzählige Male da gewesen – und auch diese Variante kann dem nur wenig Neues hinzufügen. Trotzdem macht der Film Spaß, ist kurzweilig und vergnüglich, wenngleich er in einigen Passagen eben stark ins traurige abwandert. Ein würdiger Beleg aber dafür dass das deutsche Kino mit Lichtigkeit Filme rausbringen kann die irgendwelchen aufgebrezelten US-COmedys locker das Wasser reichen können.</p>
<p>Fazit: Kleiner und sympathischer Film, ruhig und harmlos, daher aber auch nicht wirklich außergewöhnlich!<br />
<strong>Rating:</strong> 3 out of 5 stars</p>
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		<title>Extraordinary Measures &#8211; Ausnahmesituation</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brodie79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>

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John Crowley (Brendan Fraser) ist ein Erfolgsmensch: aus einfachen Verhältniossen stammend hat sich ganz nach oben gearbeitet &#8211; und neben seinem beruflichen Erfolg steht auch noch seine wunderschöne Frau Aileen (Keri Russell) an seiner Seite sowie drei Kinder. Dann jedoch ereilt ihn ein furchtbarer Schicksalsschlag: bei seinen beiden jüngsten Kindern, Megan (Meredith Droeger) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="lightbox" href="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausnahmesituation_11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4568" title="Ausnahmesituation_11" src="http://blog.skp-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausnahmesituation_11-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>John Crowley (Brendan Fraser) ist ein Erfolgsmensch: aus einfachen Verhältniossen stammend hat sich ganz nach oben gearbeitet &#8211; und neben seinem beruflichen Erfolg steht auch noch seine wunderschöne Frau Aileen (Keri Russell) an seiner Seite sowie drei Kinder. Dann jedoch ereilt ihn ein furchtbarer Schicksalsschlag: bei seinen beiden jüngsten Kindern, Megan (Meredith Droeger) und Patrick (Diego Velazquez), wird die tödliche Erbkrankheit &#8220;Pompe Morbus&#8221; diagnostiziert, für die es bislang keine Chance auf Heilung gibt. Die verzweifelte Suche nach Hilfe führt Crowley zum unkonventionellen Wissenschaftler Dr. Robert Stonehill (Harrison Ford). Crowley gibt sogar seinen Job auf und gründet zusammen mit Dr. Stonehill eine Bio-Tech-Firma, um so ein Heilmittel zu finden &#8230;</p>
<p>Oh, da treffen zwei große Actionhelden aufeinander: Harriosn Ford a.k.a. Indiana Jones und Brendan Fraser der bereits dreimal aufwendig auf Mumienjagd gewesen ist – doch der Film der sie nun zum Team vereint geht ein ganz anderes Thema: eine auf wahrem Fall beruhende Medizinergeschichte die sich wohl in alten „Lorenzos Öl“ Bereichen bewegen muß. Das geht so aber nicht – dort ging es wirklich im die medizinischen Hintergründe während es hierbei um die geschäftliche Seite geht: ein Vater der dringend nach einer Heilung für seine kranken Kinder sucht schließt sich mit einem etwas unkonventionellen Arzt zusammen und es geht dann mehr darum wie die ihre Forschungen finanziert bekommen oder welche Kompromisse dabei zu treffen sind. Daher ist der Film eine endlos lange Serie von Dialogen wo sich Leute anblaffen, anjaulen oder anderes machen, unterbrochen von ein paar schmalzigen Familienszenen. Das Thema ist im Grunde sehr menschlich, sehr ergreifend und bewegend, aber der Unterhaltungswert ist gering und wird lediglich dadurch in Fahrt gehalten dass Harrison Ford ein extrem kauziger Kerl ist der sich wo es nur geht schlecht benimmt. Das ergibt unterm Strich einen wichtigen und bewegenden Film, aber leider nichts was ein großes Publikum anziehen kann.</p>
<p>Fazit: Spannende Thematik mit rührseligen Momenten, leider nicht wirklich attraktiv aufgemacht und präsentiert.<br />
<strong>Rating:</strong> 3 out of 5 stars</p>
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