Archiv der Kategorie: Fantasy

X-Men – Dark Phoenix

Zehn Jahre nach dem Sieg über Apocalypse aufgenommen ist der Erfolg Charles Xavier (James McAvoy) zu Kopf gestiegen so daß er seine Mutanten auf immer riskantere Einsätze schickt. So schickt er Mystique (Jennifer Lawrence), Beast (Nicholas Hoult), Storm (Alexandra Shipp), Nightcrawler (Kodi Smit-McPhee) und Quicksilver (Evan Peters) ins Weltall wobei Jean Grey (Sophie Turner) einer großen Energiequelle ausgestzt wird und daraufhin eine gefährliche Veränderung durchmacht …

Dieser Film hatte es wohl von Anfang an schwer: er ist die xte Fortsetzung eines Franchises das eigentlich zu Ende erzählt ist, es fehlen beliebte Figuren welche die Fans erfreut hätten (Wolverine etwa) und der Film wurde stetig neu verschoben und letztzlich zwei Jahre später als geplant veröffentlicht … das ist niemals ein gutes Zeichen. Trotzdem sollte man fair bleiben und den Film nicht automatisch zur ultimativen Vollkatastrophe machen. Er vereint schon eine ganze Reihe populärer Figuren erneut, unter denen aber so viel Streit, Stress und Zwietracht herrscht daß es eigentlich kaum Spaß macht ihnen zuzuschauen. Ebenso werden einige nette Sets und Szenarien entworfen die zwar nicht die Größe von anderen Titeln erreichen, aber hier und da ganz passabel ausfallen. Die größte Schwäche sind wohl die Antagonisten, so ist z.B. Jessica Chastain die Parodie eines Oberschurken und ihre Folgschaft mit denen die X-Men im Showdown kämpfen sind vermutlich die langweiligsten Endgegner welche die Serie je hatte. Insgesamt hätte das alles aber schlechter und langweiliger ausfallen können: im Rahmen der Umstände ist dies nicht das beste Finale welches die Serie hätte haben können, aber immer noch auf solidem Level.

Fazit: Unnötiges Sequel welches aber viel richtig macht!

Rating: ★★★☆☆

Godzilla II – King of the Monsters

Nach dem Kampf zwischen Godzilla und den Mutos kommt die Geheimorganisation Monarch reihenweise weiteren Riesenmonstern auf die Spur. Paleo-Biologin Emma Russell (Vera Farmiga) entwickelt eine Möglichkeit via Sonar mit den gigantischen Wesen zu kommunizieren – und so versucht man mit Godzilla gegen dessen Feinde Mothra, Rodan sowie dem dreiköpfigen King Ghidorah beizustehen …

Willkommen im Franchise: der Film geht direkt in die Vollen und schließt nahtlos an den Vorgänger an. Außerdem wurde dessen Hauptkritik wohl ernst genommen: Godzilla kam im ersten Film viel zu wenig vor, hier sollen die Fans dann mit deutlich mehr Monsteraction verwöhnt werden. Dem ist auch so: neben Godzilla werden gleich drei andere Gegner ins Rennen geschickt was bei Fans der Thematik wohl feuchte Augen auslösen könnte wenn sie altbekannte Monsterfiguren so zum ersten Mal in voller technischer Vollendung auf die Leinwand kriegen. Allerdings sieht das letztlich vor allem sehr hässlich aus: die Kämpfe sind stets an hässlichen Orten gefilmt, unübersichtlich und ziehen sich. Dazwischen gibt es endlose Szenen in denen uninteressante menschliche Figuren versuchen die Monsterkämpfe irgendwie einzudämmen … trotz populären Darstellern sticht keine Figur hervor oder bekommt das Interesse des Zuschauers. Schade, aber nicht schlimm: dieser Monsterclash verläuft ins Leere.

Fazit: Mag Fans mit dem Wiedersehen alter Bekannter triggern, für mich wars nur unerträglich langweilig!

Rating: ★☆☆☆☆

Aladdin

Straßendieb Aladdin (Mena Massoud) lernt er eines Tages die Prinzessin Jasmin (Naomi Scott) kennen und verliebt sich in sie – landet aber bei dem Versuch sich ihr zu nähern im Gefängnis. Der Großwesir Jafar (Marwan Kenzari) verspricht Aladdin jedoch die Freiheit wenn er für ihn eine Lampe aus einer Höhle stiehlt …

Bei diesem Film fällt es schwer fair zu bleiben da viele wollen daß er floppt und schlecht ist. Das kommt durch die Umstände das Disney hier so kalkuliert einen Zeichentrickklassiker in realer Film neu raus bringt, außerdem war es schon bezeichnend was an Hohn und Spott über den Trailer ausgeschüttet wurde als der animierte Will Smith gezeigt wurde. Fairerweise muß man sagen: Will Smith Part ist noch das Beste am Film, sein ausgeflippter Dschini versucht nicht krampfhaft sich an Robin Williams zu orientieren sondern liefert auf seine Weise Spaß und Witz. Ebenso erreichen manche Gesangseinlagen die Grenze des Kinos – größer, epischer und lauter als dort geht fast kaum. Aber da enden schon die Lobesworte da der Film letztlich genau so ausfällt wie viele Spötter ihn geschätzt habe: ein seelenloses Effektspektakel, eine Aneinanderreihung von Sets ohne daß man das Gefühl hat wirklich einen „Ort“ zu sehen und eine komplett bleiche und unbekannte Darstellerriege (WillS mith ausgenommen) die einen kaum begeistern kann. Die permanenten Gesangseinlagen bremsen obendrein den Film und geringen Erzählfluss. Das mag bei manchen dennoch auf Gefallen stoßen, aber gerade Kenner des alten Films fühlen sich hier merklich unwohl.

Fazit: Groß, episch und laut und dennoch uninteressant und ohne Magie!

Rating: ★★☆☆☆

Mortal Enginges – Krieg der Städte

Vor Tausenden von Jahren wurde die Erde verwüstet. In dieser Welt sind Städte mobil geworden und fahren als riesige Fahrzeuge durch die Landschaft. Dabei trifft Tom Natsworthy (Robert Sheehan) auf Hester Shaw (Hera Hilmar) die bemüht ist den bösartigen Thaddeus Valentine (Hugo Weaving) zur Strecke zu bringen …

Echt ne geile Idee … aber kein guter Film. Die Idee einer utopischen Welt in der Städte mobil sind und sich dort quasi bekriegen mag auf dem Papier echt toll sein, dazu fußt es auf einer Romanserie vond er es schon mehrere Teile gibt so daß das Franchise quasi schon komplett planbar ist. Leider fällt das Resultat so dürftig aus daß es keine weiteren Teile der Reihe geben dürfte, auch wenn der Name Peter Jackson zu Werbezwecken draufgestanden hat. Nach dem etablieren der Filmwelt beschränkt sich der Film darauf eine austauschbare Star Wars Handlung durchzuziehen in der man wesentliche Dinge wie an eienr Strichliste abhaken kann, größtes Manko sind aber die Figuren: Hugo Weaving schaltet als eindimensionaler Schurke auf Autopilot, daneben agieren allerdings kreidebleiche Darsteller in uninteressanten Rollen. Trotz der epischen Aufmachung ist es hier nicht schade wenn keine weiteren Teile folgen.

Fazit: Groß aufgemacht, aber inhaltlich nur sehr dürftiges Endzeitszenario.

Rating: ★★☆☆☆

Mary Poppins Rückkehr

Michael (Ben Whishaw) und Jane (Emily Mortimer) sind mittlerweile erwachsen geworden und von ihrem Leben überfordert. Da kehrt das geheimnisvolleKindermädchen Mary Poppins (Emily Blunt) zurück und bringt wieder Magie in ihr Leben …

Ich bin kein Purist was diese Thematik angeht, da ich den ersten „Mary Poppins“ Film nur einmal gesehen habe und dies auch noch wenige Monate zuvor, es ist also kein ewiger Klassiekr den ich mein Leben lang mit mir trage. Trotzdem hat mir der Film soweit gefallen weil er wundervoll altmodisch war und ich fragte mich wohin es führen soll dies in einer modernisierten Fassung zu schauen. Doch für diese Sorge gabs eine unfassbar einfache Lösung: der neue Film ist natürlich mit modernen Effekten ausgestattet, verströmt aber durch den Look und insbesondere die musikalische Untermalung das Gefühl als sei er in den sechziger Jahren entstanden. Inhaltlich gibt es keine Überraschungen, aber dazu ist die Thematik ja auch nicht da. Wenn z.B. die Kinder ein Bad nehmen sollen artet das in eine schräge Musicalnummer aus – am Ende ist aber nichts anderes passiert als das die Kinder gebadet haben. Ebenso verläuft die brave Story relativ ereignisfrei und Disneytypisch afu ein Happy End zu. Aber das ist doch was die Leute sehen wollen und ich bin mir sicher: wer den alten Film liebt wird auch diesen zumindest zufrieden wahrnehmen, für jeden anderen ist es ein klassisches Musical für das man eben der Typ ist oder nicht.

Fazit: Brilliant auf alt gemachtes Sequel mit stellenweise langen Gesangseinlagen!

Hellboy – Call of Darkness

Hellboy (David Harbour) ist ein halber Dämon der seine Fähigkeiten aber hat im Kampf gegen das Böse einsetzt. So soll er sich der Hexe Nimue (Milla Jovovich) entgegenstellen – doch die braucht gerade ihn für ihren finsteren Plan …

Es ist zwar unfair, aber unvermeidlich wenn man diesen Film mit den beiden Ron Perlman Versionen vergleicht; und in dieser Gegenüberstellung kommt die neue Fassung definitiv nicht sonderlich gut weg. Für sich alleine genommen ist man mit dem Werk zwar nicht restlos zufrieden, aber vielleicht doch passabel bedient. Der Held hat nicht wirkliche Tiefe, es reicht aber ihn als sprüchekloppenden Monsterjäger mit einigen guten Onelinern zu begleiten. Die Story ist eine reine Blaupause um die zahlreichen Actionszenarien aneinander zu reihen, die Actionszenen sind brachial, aber mit bescheidenen Spezialeffekten, die Nebenfiguren bleiben Nebenfiguren und gehen nicht über Abziehfiguren hinaus und Milla Jovovich gibt eine unfassbar langweilige Antagonistin ab. Daß der Film deutlich zu lang ist dürfte ebenso außer Frage stehen, trotzdem kann man ihn als lauten und simplen Actionkracher durchaus erträglich finden. Aber eben keinen Deut mehr.

Fazit: Kein Vergleich zu den früheren Werken, sondern einfach nur laute Comicaction mit zuweilen guten Sprüchen!

Dumbo

Holt Farrier (Colin Farrell) muß die geliebte Manege verlassen um in den Krieg zu ziehen und soll nach seiner Rückkehr für den Zirkusdirektor Max Medici (Danny DeVito) einen Elefanten betreuen. Der heißt Dumbo und zeichnet sich durch riesige Ohren aus. Dann aber entdeckt Holt daß Dumbo durch die Ohren fliegen kann …

Der erste von drei Disney Filmen in diesem Jahr die ein schlichtes Konzept befolgen: es wird ein Zeichentrick Original in real verfilmter Form neu auf die Leinwand gebracht in der Hoffnung dass es sich ebenso trägt wie das Original. Ddieses Konzept kann ich meiner Seite nur ablehnen da ist zwar verkauft wird als der Versuch einem jüngeren Kinopublikum den alten Zauber zu vermitteln, aber in Wirklichkeit handelt es sich natürlich nur um große Geldmacherei. Hierbei ist es allerdings interessant dass Tim Burton die Regie führt da dieser Mann eigentlich immer zumindest einen Blick wert ist und es ist in der Tat die optische Aufmachung des Films die ihn vor einem Sturz in die totale Belanglosigkeit rettet. Daneben gibt es sogar einige wenige Szenen die zu Herzen rühren, der Rest ist solider Disney Standard über den man nicht wirklich klagen aber der auch nicht das Genre erneuert oder rettet. Da Dumbo und seine Mutter nicht sprechen können bleiben die Figuren relativ verschlossen die menschlichen Darsteller sind brave Abzieh Figuren die für die Story taugen, lediglich Eva Green Figur Stich daraus deutlich hervor . Ansonsten ist es eine völlig brave Rettung Story mit kunstvoller Aufmachung, in 3D im Kino sicherlich einen Blick wert aber als neuer Trend dass solche Filme so neu aufbereitet werden hoffentlich kein neuer Standard.

Fazit: Besitzt in wenigen Szenen Unglaublichen Zauberer ansonsten ein solider Kinder und Fantasy Film !

Rating: ★★★☆☆

Captain Marvel

In den 90er Jahren kommt die Pilotin Carol Danvers (Brie Larson) in Berührung mit außerirdischer DNA und entwickelt übermenschliche Kräfte – so daß sie die Erde verlässt und sich auf dem Planeten Hala einer Elite-Militäreinheit der Kree anschließt Sie kehrt zurück zur Erde als die außerirdische Rasse der Skrull unter Führung des skrupellosen Talos (Ben Mendelsohn) die Erde attackiert …

Kann diesem Film auch nur ansatzweise irgendeine Relevanz zukommen? Eigentlich nicht: am Ende von Infinity War wurde Captain Marvel mit einem Insider Gag angekündigt, im weniger als zwei Monate später folgendenden „Endgame“ wird Captain Marvel dann vermutlich zur entscheidenden Figur im Kampf gegen die „Infinity War“ Katastrophe – nun muß die Figur allerdings noch ausgefleischt und auserzählt werden und daher gibt’s hier einen vollständigen Film dazu. Letztlich ist dies eine in ein enges Korsett geschnürte Origin Story die zwar einerseits für sich selbst stehen mag, aber andererseits an etlichen Stellen die Insidler liefern oder vorbereiten muß. Im Rahmen der Möglichkeiten fällt der Film dann aber doch überraschend zufriedenstellend aus: technisch ist er etwas kleiner als viele seiner Artgenossen, aber gerade dadurch mal etwas angenehmer und deutlich ohne schweren Bombast und Ballast. Die Figur der Carol Danvers ist sehr zurückhaltend, ohne Ecken und Kanten was sie zwar etwas bleicher, aber auch ganz angenehm macht, Samuel L. Jackson ist in vollem Comedy Modus und auch digital wunderbar verjüngt und abgesehen vom etwas überladenen Showdown wird auch mit der Action nicht übertrieben. Der Umstand daß der Film nur ein wegbereiter ist und das ganze Thema restlos übersättigt ist … das muß man ja nicht diesem hier vorwerfen.

Fazit: Reiht sich zwar ins große Ganze ein und hat nichts was man nicht schon kennt, fällt für sich genommen denoch angenehm und kurzweilig aus.

Rating: ★★★★☆

Das Haus der geheimnisvollen Uhren

Der zehnjährige Lewis (Owen Vaccaro) zieht nach dem Tod seiner Eltern zum schrägen Onkel Jonathan (Jack Black) und wird dort auch von dessen Nachbarin Mrs. Zimmermann (Cate Blanchett) umsorgt. Schon bald entdeckt Lewis daß es dort ein geheimnis gibt daß sich um eine Uhr rankt …

Da besteht jede Menge Anlaß zu Verwirrung: das fängt beim Regisseur an. Von Eli Roth ist man eher härteren Stoff wie „Hostel“ gewöhnt – und nun macht dieser einen kindertauglichen Gruselfilm? Warum aber auch nicht, Robert Rodriguez hat ebenso harten Horror wie „From Dusk Till Dawn“ und Kinderfilme wie „Spy Kids“ abgeliefert. Dann könnte man beim Look des Films und Jack Black in der Hauptrolle schnell annehmen es eventuell mit einem weiteren Teil der „Gänsehaut“ Filme zu tun zu haben, aber auch das ist ein Zufall. Für sich genommen ist dies eine Geistergeschichte, auf einem Buch basierend, allerdings tauglich für jüngere Zielgruppen aufgearbeitet. Dabei soll es wohl massentauglich sein und verzichtet auf kauzige, kleine Ideen wie sie wohl ein Tim Burton eingefügt hätte – doch das macht eigentlich nichts. Technisch hochwertig inszeniert, inhaltlich unverkrampft und harmlos ist dies in der Tat ein kurzweiliger Kindergrusler, als hätte man eine überlange Folge von „Scooby Doo“ vor sich. Nicht mehr oder weniger. Falls dies als Versuch gedacht war eine neue Serie zu starten kann man denoch von weiteren Folgen absehen.

Fazit: Filmische Geisterbahnfahrt für die jüngeren Zuschauer, nett und technisch entsprechend umgesetzt.

Aquaman

Arthur Curry (Jason Momoa), dist der Sohn des menschlichen Vaters Tom Curry und der atlantischen Mutter Atlanna und hat das Recht, den den Thron von Atlantis zu besteigen. So regiert er mitz Ehefrau Mera (Amber Heard) und der Hilfe von Vulko (Willem Dafoe) das Meer. Dann aber versucht der bösartige Ocean Master (Patrick Wilson) ihn zu stürzen …

Die Mission: rettet das DCU – wieder einmal. Dabei wird diesmal ein anderer Weg eingeschlagen: es gibt z.B. keine Referenzen, keine Querverweise außer einer einzelnen Dialogzeile die auf die anderen Superhelden hinweist, d.h. obwohl der Film eine deutliche Fortsetzung des schon gewesenen ist erscheint er als eigene Superhelden Origin Story. Ebenso sind Farbgebung und Grundton anders: so bunt wie ein Film des Konkurrenten Marvel ist das Ding am Ende zwar immer noch nicht, aber verglichen mit den bisherigen Werken aus diesem Universum ist die Geschichte doch schon um einiges bunter, lockerer und fröhlicher aufgemacht. Ebenso wird hier auf Humor gesetzt der nicht selten zur restlosen comichaften Überzeichnung wird, allerdings wird dieser comichafte over the Top Stil nicht in jeder Szene gehalten, lediglich die dummen Sprüche von Jason Momoa halten das Humorlevel zusammen. Darüber hinaus ist der Film ine unfassbare CGI Bombe die oft und nicht selten den Grad purer Überreizung erreicht und eine unerträgliche Künstlichkeit an den Tag legt – kaum eine dieser Actionszenen hat es wirklich gegeben und auch wenn man hier fett auf die 3D Brille bekommt ist der Grad an Übersättigung definitiv gegeben. Wer da drüber wegschauen kann und sich einfachnur ein paar bunte Bilder ansehen mag kanns ja mal versuchen, als lohnender neuer Eintrag ins DCU bringt dieser Film zwar humorvolle Abwechslung, aber keine Qualität die wirklich weitere Filme nach sich bringen dürfte (und sollte).

Fazit: Oftmals restlos überzeichnete Effektorgie mit humorigen Momenten.
Rating: ★★★☆☆

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=xXHV-uwciwg