Archiv der Kategorie: Komödie

Home Again – Liebe zu Besuch

Alice (Reese Witherspoon) will ihr Leben nach der Scheidung von ihrem Mann (Michael Sheen) neu beginnen und zieht mit ihren Kindern nach Los Angeles. getrennt und will nun neu durchstarten. Bei einer wilden Partynacht lernt sie die drei junge Filmemacher Teddy (Nat Wolff), Harry (Pico Alexander) und George (Jon Rudnitsky) kennen und quartiert sie in ihrem Gästehaus ein. Während sich zwischen Harry und Alice etwas entwickelt taucht unvermittelt ihr Ex-Mann wieder auf …

Die Regisseurin Hallie Meyers Shyer ist die Tochter von Nancy Meyers der wir auf den letzten fünfzehn Jahren einige lustige und sensible Komödiuen verdanekn, z.B. Titel wie „Man lernt nie aus“ oder „Was Frauen wollen. Und ich habe das Gefühl daß die kleine Hallie ins Zimmer der Mutter geschlichen ist und sich aus deren Notizen eifrig bedient hat mit der Absicht „Das will ich auch mal machen!“ – es wirkt wirklich so als verdampfe man endlos viele kleine ungenutzte Figuren und Ideen in einen Film. Leider zu keinem stimmigen: weder als Komödie noch als Drama geht die Rechnung auf, neben der tollen Reese Witherspoon verblasst der Cast zu austauschbaren Nebenfiguren und ganze Handlungsstränge verpuffen im Nichts (wie etwa der Subplot bei dem Witherspoon bei einer zickigen Darstellerin arbeitet. Die Ausstattungen sind schick und zu edel, die Darsteller uninteressant und selbt die Love Story plätschert völlig ereignisfrei dahin. Kurz gesagt: da muß die Regietochter noch ein wenig Nachhilfe bei ihrer Mutter nehmen – mit solch schicken aber inhaltsleeren Werken sieht es sehr schlecht für die Zukunft aus.

Fazit: Ein Film halt der Szenen enthält, aber weder Gefühl noch Story noch Witz sondern lediglich schicke Kulissen!

Rating: ★★☆☆☆

Vorwärts Immer

Im Berlin des Jahres 1989 reist Anne(Josefine Preuß) mit August (Jacob Matschenz) zur Montagsdemonstration nach Leipzig um sich dort einen gefälschten Paß für die Ausreise zu besorgen – obwohl ihr Vater Otto Wolf (Jörg Schüttauf) strickt dagegen ist. Als der erfährt daß gegen die Demonstranten geschossen werden soll schleicht er sich als Honecker verkleidet ins Zentralkomitee um den Befehl zurücknehmen zu lassen …

So viel Potential, so wenig Ergebnis – echt schade. Mich hatte der Film ja schon von Anfang an durch seine weibliche Hauptrolle, Josephine Preuß mag ich sehr gerne. Und der Handlugnsansatz ist auch brauchbar: eine junge Frau versucht aus dem Osten zu fliehen während ihr Vater als Honecker Imitator versucht ihr zu Hilfe zu kommen. Leider wird das für eine recht altbackene Posse genutzt die nie zum Lachen, maximal zum Schmunzeln anregt und alle bekannten Klischees und Dinge brav abhakt die Doppelgängerfilme so an sich haben. Sehr bitter sind allerdings auch zahlreiche unausgeführte Drehbuchschwächen: da ist eine Dreiecksgeschichte zwischen Preuss und zwei Jungs die irgendwie ins Nichts führt, das Ende das in 30 Minuten Schnellverfahren alles auflöst und der Umstand das zahlreiche Darsteller Doppelrollen spielen (jeweils die historischen Figuren und Schauspieler die sie imitieren). Und Comedyszenen wirken oftmals krampfhaft erzwungen und künstlich gewollt (etwa wenn das Honecker Double eine Treppe runterfällt und bewußtlos werden muß). Daher: dies ist kein Kinomaterial, sondern ein brauchbarer und passabler Fernsehfilm der sich auf die Leinwand verirrt hat – im Kinoprogramm verschwindet er sicher im Nichts.

Fazit: Sympathische Momente, aber ein unausgereiftes Drehbuch und zu krampfhaft gewollte Comedyeinlagen trüben das Vergnügen!
Rating: ★★☆☆☆

Logan Lucky

Nachdem Jimmy (Channing Tatum) seinen Job verloren hat plant er mit seinem Bruder Clyde Logan (Adam Driver) einen Diebstahl: er will die Einnahmen bei einem NASCAR Rennen klauen. Dafür benötigen sie allerdings Hilfe des nch einsitzenden Bankräubers Joe Bang (Daniel Craig) …

Ich bin randvoll mit vorbehalten was das Werk von Steven Soderbergh betrifft – der Mann ist für mich auch ein Beispiel eines Regisseurs der ein paar gute Titel geschaffen hat und aufgrund derer hat er ein ewiges Freiticket. Trotzdem habe ich mich auf disen Titel problemlos und entspannt einlassen können da die Vorschau relativ „leichte“ Unterhaltung versprach und diese wurde dann auch eingehalten. Aber trotzdem hat der Film viel von Soderbergh typischen Dingen: vor allem der erzählstil ist unfassbar gebremst und langsam. Viele Szenen sind sehr gebremst geschildert, enthalten lange Dialoge die zwar schön zu schauen sind, für die Handlung aber nicht weiter wichtig erscheinen und mit solchen Parts streckt sich der Film übr eine zu lange Laufzeit. Der Coup läuft relativ beiläufig ab und läßt den Zuschauer sehrf oft und lange im unklaren was eigentlich vorgeht, man bekommt nicht wie in vergleichbaren Titel den Plan präsentiert sondern ist die meiste Zeit über selbst sehr überrascht. Viele Plotpunkte bzw. Personen laufen relativ ins Leere (etwa Seth McFarlanes und Hilary Swanks Figur) und obendrein ist Daniel Craigs Part nicht so groß wie der Trailer es suggeriert. Trotzdem kann man eigentlich kaum klagen; man hat zwei Stunden nette und gebremste, aber amüsante Unterhaltung und eben einen Titel mit Anfang, Ende und keiner Absicht ein Franchise zu beginnen. Insofern ist es durchaus einen Blick wert. Könnte aber auch als sehr langweilig empfunden werden.

Fazit: Sehr spezieller Titel an dem aber sehr viel stimmt!

Rating: ★★★☆☆

Kindergarten-Cop 2

FBI-Agent Reed (Dolph Lundgren) soll einen Datenträger mit wertvollem Inhalt besorgen. Dazu mu er sich jedoch undercover in einen Kindergarten begeben und dort als Erzieher ausgeben. Für den eher unerfahrenen Ermittler wird die Mission zu einer schweren Herausforderung …

Der erste „Kindergarten Cop“ Film ist jetzt nicht gerade ein Heiligtum, aber ein sympathischer Evergreen meiner Kindheit … daher alleine sehe ichs als total absurd und ziemlichen Etikettenschwindel unter diesen Vorzeichen ein Sequel rauszuhauen. Aber gut: Arnie hatte eben den ersten Film, Dwayne Johnson hatte eine ähnliche Sache bei „Daddy ohne Plan“; Vin Diesel bei „Babynator“ und nun setzt sich Dolph Lundgren ebenso einen solchen Titel in die Biographie. Da macht er auch nichts falsch, sofern ihm bewußt war daß er es nicht mit dem Original aufnehmen kann. In sich geschlossen ist es die alte, bekannte Nummer die halt einfach ein weiteres, neues Mal durchgejagt wird: starker Machoagent der hoffnungslos in die Knie geht als er es mit kleinen Kindern zu tun bekommt. Das reduziert sich auf das Gerüst dieser Story, ein paar kurze Lacher und kindgerechter Unterhaltung die kaum harmloser ausfallen dürfte. Aber ehrlich wer über 25 Jahre nach dem Original diesen Film mit hohen Erwartungen angeht macht ohnehin was falsch.

Fazit: Kindlicher Blödsinn, albern, stumpf und ohne Nebenwirkungen!

Rating: ★★☆☆☆

Bullyparade – Der Film

Diverse Vorkommnisse aus der Welt des Buly Herbig: Ranger (Christian Tramitz) versucht den Indianer-Häuptling Abahachi (Michael Bully Herbig) von einer vorschnellen Hochzeit abzuhalten, Kaiserehepaar Franz (Tramitz) und Sissi (Herbig) besuchen ein Horrorschloß, Captain Kork (Tramitz), Mr. Spuck (Herbig) und Schrotty (Rick Kavanian) besuchen einen „Planet der Frauen“
, Jens und Jörg Kasirske (Tramitz und Kavanian) gehen auf eine Zeitreise und Lutz (Herbig) und Löffler (Kavanian) mischen die Wall Street auf …

Hier kommt es wohl entscheidend darauf an aus welcher Sicht man herangeht: ich selber habe z.B. die Show nie wirklich gesehe und fand sie anhand der Ausschnitte die mir immer mal wieder untergekommen sind nie nennenswert witzig, darum gehe ich nicht mit wohligen Erinnerungen oder einem Nostalgiefaktor an die Nummer ran. Ich bewundere allerdings Bullys Kinoarbeiten und freue mich mal wieder von ihm gedrehtes Material zu schauen. Sagen wirs so: der Humor ist Ansichtssache, aber der Streifen ballert brutal an jeder Stelle jeden irgendwie anfallenden Gag raus und bei dieser Pointenflut sind dann eben zwangsläufig ein paar Treffer dabeo – aber ebenso Nieten. Spielerisch ist das alles ok, gerade Rick Kavanian weiß halt mit seiner Art zu Überzeugen, inhaltlich sind es eben kleine Sequels zu vorangegangenen Werken wobei ich das ganz gut finde; da keiner dieser Filme ein komplettes Sequel hergegeben hätte. Besonders beeindruckend ist aber vor allem wieder die Inszenierung von Bully: der Film sieht geradezu internation aus. Haken ist aber: Sketche sind etwas was man nur in gewissen Dosen konsumiert und auf einen 100 Minuten Spielfilm ohne Story schleicht sich eindeutig ermüdung ein. Versuchen kann man es trotzdem mal: zahlreiche großartige Cameos und passende Gags lohnen!

Fazit: So wie man sich eben eine Neuauflage der Show vorgestellt hat: gute Witze sind drin, das Meiste ist aber banaler Schmunzelhumor!

Rating: ★★★☆☆

Hereinspaziert!

Der reiche Autor Jean-Etienne Fougerole (Christian Clavier) fordert in seinem neuen Buch die französische Oberschicht auf ihre Wohnungen für Arme und Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. Nach einer verpatzten Fernsehdebatte muß er seine eigene Forderung erfüllen und nimmt eine Roma-Familie um Patriarch Babik (Ary Abittan) in seinem Hof auf die aber ein blankes Chaos auslösen …

Ich bin von sich aus kein Feind es französischen Films; die Werke aus diesem Land können mitunter sehr warmherzig und auch spannend sein, ich tue mich nur schwer wenns so richtig witzig gemeint ist. Die meisten Titel dieser Art kommen auf mich als unangenehm albern und hysterisch daher und leider bildet dieser hier da keine Ausnahme. In der Story in der es ja schon um Integration geht hätte durchaus Potential für kritische Blicke und Gedanken gesteckt, es wird aber lediglich genutzt für alberne Possen und dümmlichen Klamauk. Die Einen benehmen sich stets daneben, die anderen ertragen es weil sie es müssen bis es kracht – ui, wie überraschend und wie begeisternd. Das alles wird noch durch ein restlos unausgegorenes Drehbuch verschlimmert das in die letzten paar Minuten ein paar sehr schnelle und an den Haaren herbei gezogene Gags einbaut. Und am stets grinsenden und gehetzten Clavier konnte ich noch nie viel finden; nach diesem Film wird das nicht besser. Würde mich nicht wundern wenn dieser Titel in Frankreich gut läuft; in meinen Augen kann er im deutschen Kino eigentlich nur absaufen!

Fazit: Unsympathische Figuren und hysterischer Klamauk – das führt zu nichts!

Rating: ★★☆☆☆

Lucky Loser – Ein Sommer in der Bredouille

Seit vor neun Jahren die Beziehung mit seiner Ex-Frau Claudia (Annette Frier) in die Brüche ging, ist Mike (Peter Trabner) erfüllt von dem WUnsch sie zurück zu holen, allerdings
ist Claudia inzwischen mit Thomas (Kai Wiesinger) liiert. Dann aber beschließt seine Hannah (Emma Bading) bei ihm einzuziehen und MIke ist bemühht ein Mustervater zu sein
um so Claudia zu beeindrucken …

Ein deutscher Kinofilm bei dem man permanent das Gefühl aht einen verirrten TV-Film zu schauen: keine Schauwerte, mit Annette Frier ein solides Fernsehgesicht und ansonsten nur kleine zwischenmenschliche Szenen die stellenweise echt und wie mitgefilmt wirken. Mag sein daß der Film keine „Kinoausstahlung“ hat, an der Qualität schmälert das aber nicht. Mir glaubhaften Figuren und greifbaren Problemen und obendrein einigen sehr emotionalen Momenten packt und bewegt der Titel mehr als manch gelackte Streifen es kann. Faszinierend ist dabei auch welche extremen Momente hier stimmig unter einen Hut gebracht werden, von tiefer Trauer bis plumpe Komik und eine Menge Facetten dazwischen. Es bleibt leider zu befürchten daß diesem Film keine große Kinoauswertung beschienen ist, wer aber mal drüber stolpert (spätestens im „Streaming“ Angebot) sollte sich darauf einlassen und ist vielleicht überrascht wie viel darin steckt und darin zu finden ist.

Fazit: Restlos unspektakulär, dabei aber sehr bewegend und zuweilen ungemein witztig!
Rating: ★★★★☆

 

Alibi.com

Grégory Van Huffel (Philippe Lacheau) hat mit seinen Freunden Augustin (Julien Arruti) und Mehdi (Tarek Boudali) eine Internetseite gegründet auf der Kunden sich ein Alibi kaufen könnenw elches sie dann entsprechend umsetzen. Während die Geschäfte großartig laufen und Gregory sich in Flo Martin (Élodie Fontan) kommt es aber zu großen Problemen als deren Vater den Service in Ansprcuh nehmen will …

Die Franzosen machens einem in diesem Falle nicht nennenswert leicht eigentlich ist dies ein furchtbar schlechter Film zum Abgewöhnen. Die Grundidee ist soweit ganz nett und witzig, die Umsetzung jedoch katastrophal: vor allem kriegt der Film keinen einheitlichen Ton hin. Manche Gags sind ruhig, manche zotig, manche cholerisch laut und andere fast schon leise – es geht in ständige Extreme und findet keinen ausgewogenen Grundton. Des weiteren sind die Figuren allesamt schlichte Comedygestalten die über Sketchniveau nicht hinauskommen und nur dem nächsten albernen Gag dienen ohne daß man wirklich Gefühl oder Sympathie für sie entwickelt. Leider haut der Film auf der Gegenseite aber stets extrem gute einzelne Gags raus – man muß nur abwägen ob einem diese richtig guten Lacher es wert sind die ganze Nummer anzuschauen. Als Filmfan bekommt man nämlich einige echt gute Anspielungen (insbesondere eine großartige Assassins Creed Parodie). Wer aber eine romantikkomödie erwartet dürfte doch die zotigen Gas eher abgeschreckt werden.

Fazit: Viele nette Ideen und Gags, aber uncharismatische Figuren und unausgewogenes Gagtempo!Rating: ★★☆☆☆

Cafe Society

Bobby (Jesse Eisenberg) entstammt zwar der Bronx, sucht aber nach einem Weg in Hollywood Karriere zu machen. Dabei ist sein Onkel Phil (Steve Carell) eine große Hilfe, auch wenn ihm dieser vorrangig seine Sekretärin Vonnie (Kristen Stewart) zur Seite stellt. Schon bald verliebt sich Bobby in Vonnie die ihrerseits großes Interesse an Phil hat …

Woody Allen wird immer älter und auf eine gewisse eigene Weise immer nostalgischer. Inhaltlich konnte ich mit diesem neuen Film nur wenig anfangen, es ist wenn mans auf den kleinsten Nenner runter reduziert wieder einmal eine sperrige und komplizierte Love Story in der ein hilfloser Kerl sich verliebt und dann einen langen Film lang braucht um die Sache irgendwie hinzukriegen. Faszinierend dabei ist aber eben die Inszenierung: der Film spielt in den 30er Jahren und erweckt die damalige Zeit regelrecht zum Leben, mit nostalgischen, altmodischen Bildern und permanenter Jazzmusik. Das ist eine Art Film wie es sie heute schon garnicht mehr gibt. Ansonsten reiht sich der Film in Woody Allens Gesamtwerk ein, ist nicht unbedingt der Beste, aber ebensowenig der schlechteste Titel seines Schaffens. Mit ein paar Promis in den Hauptrollen, permanenten geschliffenen Dialogen und eben Nostalgie in hoher Dosis dürften Woody Allen Fans wieder einmal zufrieden sein – und wer die Werke des Mannes eh nie mochte wird auch mit diesem hier nichts anfangen können.

Fazit: Mischung aus Liebesfilm und Gangsterstreifen mit hoher nostalgischer Note!
Rating: ★★★★☆

Girls Night Out

Die alten Freundinnen Jess (Scarlett Johansson), Blair (Zoë Kravitz), Pippa (Kate McKinnon), Alice (Jillian Bell) und Frankie (Ilana Glazer) kommen für einen Junggesellinnenabschied zusammen uund machen eine Nacht lang ordentlich Party – bis bei einem Unfall der engagierte Stripper umkommt. Fortan sind die Frauen sehr bemüht die Leiche verschwinden zu lassen …

Diese Vorschau nervt mich seit Monaten da sie irgendwie vor jedem Film gezeigt wird den ich schaue. Obendrein habe ich im Internet diversen Hass und Zerrisse zu diesen Titel gelesen und nach Konsum des Films kann ich sagen dass diese durchaus berechtigt sind. Gemein dabei ist aber das im Film einiges stimmt: an etlichen Stellen bringt der Film ungemein Gute und treffende Pointen die sich aber über die Lauflänge so verteilen dass es sich nicht lohnt nur deswegen den Film zu schauen. Der Look ist schick und teuer, aber was nützt das wenn Scarlett Johansson und die anderen einen nicht wirklich interessieren. Scarlett spielt eine verstockte Zicke, die anderen sind plumpe Reißbrett Charaktere wie sie für einen solchen Film halt herhalten müssen. Das ist nicht schlimm, aber macht es einem fast unmöglich Sympathie für die Figuren aufzubringen und sich an dem was geschieht Anteil zu nehmen. Immerhin befindet man sich selbst bei Anschauen des Trailers nach ein paar Minuten auf unbekannten Terrain da wirklich nur Dinge aus der ersten halben Stunde verraten wurden. Das kann aber auch damit zu tun haben das nachher nicht mehr viel nennenswertes kommt. Als Party Film für einen lustigen Mädelsabend dürfte die Geschichte taugen, insgesamt ist dies aber ein furchtbar unausgereift es Drehbuch das nur mit einzelnen Treffern punktet und ansonsten kein stimmiges Ganzes ergibt.

Fazit: Stellenweise lustig aber insgesamt nur schlecht funktionierende Comedy!

Rating: ★★☆☆☆