Archiv der Kategorie: Horror

Hexen Hexen

In einem Hotel welches Mr. Stringer (Stanley Tucci) gehört versammeln sich die Hexen der Welt um mit ihrer Anführerin ( Anne Hathaway) einen Plan anzugehen bei dm Kinder in Mäuse verwandelt werden sollen. Ihr erstes Opfer wird ein junge aus dem Hotel (Jazhir Bruno) … …

Hier hat sich wohl wieder jemand einen Wunsch erfüllt, nämlich Anne Hathaway. Ich weiß zar nicht warum, aber die muß eine unfassbare Lust gehabt zu haben hier den übersteigerten Kinderschreck zu spielen und geht in der Rolle geradezu absurd azuf: unterstützt von relativ dürften sSpezialeffekten gibt sie hier eine ultimative Overacting.Performance. Den Rest kann ich nicht mit dem Buch vergleichen, nur mit dem Film aus den 90ern. Verglichen mit dem ist der neue Film weniger gruselig und deutlich weniger dreckig, folgt aber im wesentlichen der gleichen Handlung. Heißt, es gibt keine nennenswerten Überraschungen und auch weniger Kanten und Ecken als beim Original. Wenn dies aber denoch dazu führt daß sich heutige Jugendliche an dem Stoff versuchen habe ich soweit nichts dagegen, auch wenn ich nicht finde daß der Film wirklich kindertauglich ist. Obendrein finde ich das Ende etwas zu krass.

Fazit: Routiniertes, etwas geglättetes Remake ohne Highlights, daß verglichen mit dem alten Film regelrecht „zu sauber“ erscheint

Conjuring 3 – Im Bann des Teufels

Die Dämonologen Lorraine (Vera Farmiga) und Ed Warren (Patrick Wilson) führen 1981 am kleinen David (Julian Hilliard) einen erfolgreichen Exorzismus durch, allerdings kriecht der Dämon danach in den Körper von Arne (Ruairi O’Connor) was schwere Konsequenzen nach sich zieht …

Ich habe eine sehr unverkrampfte Haltung zur Reihe und dem ganzen Franchise: der erste hat mir damals nicht nennenswert viel gegeben, der zweite Teil war dann doch eine intensive Kinoerfahrung. Die weiteren Filme aus der Reihe habe ich respektiert, aber als belanglose Gruselkost wahrgenommen und eine große, alles übergreifende Geschichte ist bei mir nicht hängen geblieben. Daher ist mir diese letzte Teil dann auch eher gleichgültig vor die Nase geflattert, erwies sich aber als sehr bezeichnend: hier führ nicht mehr James Wan Regie und das merkt man. Trotz der routiniert aufspielenden Hauptdarsteller wirkt dieser Film wie eine billige, dürftige und nachgereichte Videothekenversion der Vorgänger. Obendren ist es geradezu dreist wie der Film behauptet auf einem wahren Fall zu fußen wenn die realen Umstände soo tragisch sind, dabei aber hier in ein anderes Licht gewendet werden. Als Abschluß der Serie ein eher trauriges Finish, als Gruselfilm für sich absoute Massenware ohne Highlights.

Fazit: Halbwegs stimmige, aber flaue Fortsetzung die kaum ein Finale für eine solch große Reihe darstellt.

Rating: ★★☆☆☆

Halloween Kills

Laurie Strode (Jamie Lee Curtis), ihrer Tochter Karen Strode (Judy Greer) und ihrer Enkeltochter Allyson Strode (Andi Matichak) haben Michael Myers (Nick Castle) in einem brennenden Haus eingeschlossen und zum Sterben zurückgelassen. Allerderings hat dieser den Brand überlebt und kehrt zu einem erneuten Massaker zurück …

Runde 2 oder 3? Alleine darüber kann man sprechen. Dies ist das Sequel zum Alternativen Sequel des Originalfilms welches eigentlich nur ein gutes Verkaufsargument hatte: Jamie Lee Curtis ist wieder dabei! Juhu! Da dieser im Jahre 2018 absurd erfolgreich war legt man nun nach mit gleich zwei weiteren Filmen – bedeutet, die sist das Mitetlstück einer Trilogie und leidet uter den Problemen die ein solcher Film nunmal hat: er kommt zu keinem Schluß, muß Wege für den näcshten Teil offenhalten und bringt nichts fertig. Und er verschenkt einen passablen Ansatz: er richtet den Fokus weg von Laurie Strode (Curtis ist zwar im Film, hat aber nur einen bemerkenswert kleinen Anteil) und schaut statt dessen auf die Anwohner von Haddonfield und setzt einen Lynchmob ins Zentrum der versucht Michael den Garaus zu machen. Dieser wehrt sich aber und da wo der Originalfilm subtile Spannung an den Tag legte macht dieser hier puren Splatter. Es wird gemeuchelt und geschnetzelt daß es eine Freude ist, abe keine plausible und griffige Handlung dazu erzählt. Obendrein leidet der Film an der Splatterkrankheit bei der sich viele Figure echt idiotisch doof benehmen. Fazit: es gibt nicht viel zu erzählen, reihenweise Kills ersetzen eine Subtilität und auch wenn der Cliffhanger für Teil 3 amtlich ist bleibt man nur enttäuscht zurück.

Fazit: Fehlende Ideen und ein fehlender Schwerpunkt kann auch nicht durch extra viel Blut ersetzt werden!

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=zB2kbfhis7o

Black Water Abyss

Jennifer (Jessica McNamee) färt mit ihren Freunden in eine abgelegene Höhle. Der trip wird zu blutigem Ernst als sich die Höhle mit Wasser füllt und ein riesiges Krokodil auftaucht …

Eine echte, inhaltliche Fortsetzung war wohl nicht zu erwarten, der Film hängt sich nur über seinen Titel an den alten dran: wieder werden ein paar Unschuldige Opfer eines Killerkrokodils. Nur daß sich diesmal die Räumlichkeiten ändern und statt einem Dschungel nun eine unterirdische Höhle der Schauplatz sit. Das bedeutet: fiese Krokodattacken im Dunkeln, panische Leute in der Finsternis und als Dauerspannungslieferant das stetig steigende Wasser. All das wäre für sich genommen ein nichtiger, aber passabler kleiner Grusler geworden, aber im letzten Drittel holt dieser dann doch voll aus: mitten in die Notsituaton wird noch ein Soap Artiges Beziehungsproblem geflochten und am ende geraten die Überlebenden auf eine unfassbare Weise nochmal in Bedrängnis um mit einer der unglaubwürdisten Schlußmomenten aufzufahren. Bis dahin wars nur Durchschnitt; aber zum Ende hin beginnt der freie Fall.

Fazit: Routinierter Krokohorror ohne Highlights, aber totalen Absurditäten zum Ende hin!

Rating: ★☆☆☆☆

Titane

Tänzerin Alexia (Agathe Rousselle) trägt seit einem Unfall in ihrer Kindheit eine Titanplatte im Kopf und neigt zu Gewaltexzessen. DEshalb muß sie von zu Hause aus fliehen und Landet beim Feuerwehrmann VIncent (Vincent Lindon) der sie wie einen Sohn aufnimmt …

Ich weiß daß die Regisseurin einen sehr speziellen Film namens „Raw“ gemacht hat der sich einer gewissen Beliebtheit erfreut, ich habe diesen nie geschaut und war auch nicht auf diesen neuen Film gespannt. Da er mir in der Sneakpreview vorgesetzt wurde saß ich relativ unvorbereitet davor, konnte aber aus den Reaktionen meines Umfeldes schnell entnehmen daß meine Fassungslosigkeit geteilt wurde. Der Film lässt sich ebenso wenig auf eine Handlung eingrenzen wie auf das was er sein will: man hat Szenen brutaler Gewalt, eine absurde Sexszene mit einem Auto, Comedymomente und ab der Hälfte wechselt das alles in ein absurdes Melodram mit einem Ende das sich mir nicht erschließt. Das ist alles stark gespielt, ich bin aber eben überfordert von der Symbolik, der Doppeldeutigkeit und dem Wahnsinn. Oder sind dies hohle Effekte die keinen wirklichen Hintersinn haben? Das sollen Andere festlegen.

Fazit: Kunstfilm zwischen lauter Genres!

Rating: ★★★☆☆

Spiral – From the Book of Saw

Capt. Angie Garza (Marisol Nichols) schickt den Polizisten Zeke (Chris Rock) und seinen Partner William Schenk (Max Minghella) losum eine reihe furchtbarer Morde zu untersuchen. Die Spuren führen zu Zekes Vater (Samuel L. Jackson) und weisen auf den toten Jigsaw Täter hin …

Folge 9 der Saw Reihe? Wozu? Eigentlich war die Story mit Folge 7 plausibel zu Ende erzählt, der drangebastelte Teil 8 stellte viele Leute nicht zufrieden – dann aber kam Chris Rock. Der hatte wohl eine zündende Idee wie man der Reihe neue Impulse verleihen konnte und schrieb selbst das Drehbuch und übernimmt die Hauptrolle. Das Resultat ist ein gängiger Polizeitthriller über ein Revier und insbesondere einen Ermittler der es mit einem Serienmörder zu tun bekommt, dabei aber ein Nachahmer des alten Saw Täters ist. Ein Mörder meuchelt die zwielichtigen Gestalten eines Polizeireviers indem er sie in seine Fallen treibt, es würde der Story aber nicht wehtun wenn statt der Fallen einfach jemand die Figuren erschießen würde. Rock selber erscheint obendrein als zu flapsig für die ernste Rolle; ebensovwenig wirkt Samuel L Jackson mit seiner gängigen Coolness ein wenig fehl am Platze. Obendrein ist der finale Twist schon lange vor dem Ende zu erahnen. Daher dürfte dieser Film kaum eine ernsthafte Herausforderung für kener der Serie sein

Fazit: Umetikettierter Thriller mit leicht zu erahnender Auflösung!Rating: ★★☆☆☆

Don’t Breathe 2

Einige Jahre nach dem Einbruch in sein Haus scheint der blinde Norman Nordstrom (Stephen Lang) wieder ein friedliches Leben und hat ein Auge auf das Waisenmädchen (Madelyn Grace), Als diese jedoch entführt wird greift Norman zu radikalen Maßnahmen …

Der erste Film war für mich ein krasses Kinoerlebnis, dennoch war ich nicht auf der Suche nach einer zweiten Runde. Und erst recht keine die dann die Dlage so verdreht: aus Stephen Langs Scheusalcharakter wird der Protagonist der ein kleines Mädchen aufzieht und es dann gegen ein Heer Einbrecher verteidigt. Dabe blitzen aber doch vereinzelt die Stärken des ersten Films auf, etwa wenn das Mädchen in einer Kreich und Kletteraktion versucht lautlos der Lage zu entfliehen, allerdings werden einige Szenen durch unglaubwürdige Anteile stark entkräftet. Und man weiß nicht so recht zu wem man halten soll da sowohl Held wie auch Angreifer scheußliche Charaktere und Figuren sind und man kaum weiß für wen man halten soll. Immerhin kriegt man eine gaze Reihe utraharter Kills so daß Fans des Genres sicherlich zufrieden rausgehen.

Fazit: Unnötgies Sequel daß niht die Qualität des Erstlings aufbringt, aber eine blutige und solide und spannende Nummer ergibt!
Rating: ★★★☆☆

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=ajsqUNyiMx4

Candyman

Die Geschichte des Candyman ist im Chicagoer Viertel Cabrini Green allseits bekannt: ein ominöser Mann mit einem Haken als Hand der erscheint wenn man seinen Namen fünf Mal in den Spiegel sagt. Als Anthony McCoy (Yahya Abdul-Mateen II) und seine Freundin Brianna Cartwright (Teyonah Parris) in die Gegend ziehen kommen sie mit der Geschichte ungewollt in Kontakt …

Der Film mag zwar wie eine Neuauflage wirken, ist aber ein handfestes Sequel zum Ursprungsfilm. Das führt aber schnell zu Verwirrung: wenn einem in der Eröffungsszene bereits ein neuer Candyman präsentiert wird, wieso folgt man dann der Story von Teil 1 in der es um einen ganz anderen ging? Auch ansonsten findet man beim durchleuchten des Skripts viele leere Stellen bzw. Ungereimtheiten, etwas daß die Hauptfigur einen verletzen Arm hat der sich kreass entwickelt was aber keinen zu stören scheint. Macht aber alles wenig wenn man nicht drüber nachdenkt da die Stimmung des Films überwiegt. Die krasseste Szene ist ein „Anstarren“ auf einem Wohnungsflur in der zwar nichts passiert, aber dennoch eine enorme Spannung erzeugt wird und generell kommt der Film mit ausreichend schaurigen Momenten daher. Trotzdem fällt es in einen sehr unbefriedigenden Bereich wenn man nicht erkennt welche Dinge der Film bewußt mysteriös offen lässt und wo wirklich das Drehbuch gehangen hat.

Fazit: Stimmige Umsetzung mit inhaltlichen Durchhängern!

Rating: ★★★☆☆

Poltergeist III

Die übersinnlich begabte Carol Anne Freeling (Heather O’Rourke) lebt bei Tante Patricia (Nancy Allen) und ihrem Onkel Bruce (Tom Skerritt) in einem Chicagoer Hochhaus. Allerding entfesseltder Pfarrer Kane (Nathan Davis) das Böse erneut …

Die dritte Runde der achtziger Geisterbahnfahrt die sequeltechnisch vieles bekannt macht: eine ganz neue Umgebung, wenige der alten Figuren und ansonsten werden nochmal anderthalb Stunden lang die bekannten Gruselversatzstücke durchgezogen. Das hat aufgrund der Machart zwar viel Charme, wirkt aber aus heutiger Sicht extrem albern und kaum mehr gruselig. Obendrein kann man ja nicht anders als Heather O’rourke mit bedauern zu betrachten, wodurch man eher etwas wehmütig dreinschaut. Als Abschluß der Serie geht es für mich in Ordnung, aber ich habe de Reihe eh nie sonderlich ernst genommen.

Fazit: Alberne Geisterbahnfahrt die aus heutiger Sicht nicht mehr gruselig, aber nostalgisch erscheint!

Rating: ★★☆☆☆

Old

Jack (Gael García Bernal) verbringt mitFrau Kate (Vicky Krieps) und den Kindern einen Tag am Strand als er merkt daß dort ungewöhnliches vorgeht – anscheinend altern alle dort Anwesenden Personen mit unfassbarer Geschwindigkeit …

Hier wäre es wohl das Beste wenn man rein garnichts drüber weiß, leider hat der Trailer schon ganz amtlich was vorgegeben: ein paar Familien gehen an einen Stand und altern. Das ist eine derartig abgefuckte Situation daß man sich nicht reinfühlen kann wie das wohl selber wäre,, außerdem entsteht die Spannung nicht dadurch was eigentlich passiert, sondern ur durch die bohrende Frage was da vorgeht. Damit kann man die zwei Stunden durchstehen, auch wenn einen die Fugren kalt lassen,

Fazit: Guter Twist und krasse Bodyhorrorelemente aber keine interessanten Figuren!

Rating: ★★☆☆☆