Archiv der Kategorie: Action

Shin Godzilla

In Tokio kommt es zu zahlreichen Angriffen aus dem Wasser. Der Deputy Chief Cabinet Secretary Rando Yaguchi (Hiroki Hasegawa) warnt vor einem riesigen Wesen aus dem Wasser, wird aber stets überhört. Schon bald jedoch entsteigt eine gigantische Kreatur und beginnt damit Tokio zu zerstören. Yaguchi veruscht zusammen mit Kayoko Ann Patterson (Satomi Ishihara) das Biest aufzuhalten …

Ich glaube, ich bin so langsam mit der Thematik durch: ich habe die US Versionen von Godzilla geschaut und fand sie nur in Maßen interessant, ich habe einmal Godzilla: Final Wars probiert und war sehr überfordert und nun versuchte ich an dieser Version einen Reiz zu finden und scheiterte ebenso. Wobei ich sagen muß daß ich die herangehensweise in Ordnung finde weil man wirklich was ganz neues probiert hat: der Film löscht alle anderen Titel zu diesem Thema und beginnt nochmal bei Null und läßt das altbekannte Szenario passieren, daß Godzilla aus dem Meer entsteigt und beginnt Städte kleinzutrampeln. Dann aber legt der Film den Schwerpunkt auf eine andere Sache die gut 80% des Films einnimmt: Büroszenen. Der überwiegende Teil des Film sind Szenen in denen Leute in Büros und Konferenzräume stehen und eben darüber sprechen wie sie der Bedrohung Herr werden während dazwischen geschnitten die Katastrophenszenen kommen. Allerdings stehen die ziemlich ernst gemeinten Actionszenen in einem derben Kontrast zu den mitunter relativ albernen Parts; außerdem entsteht durch das trashige Design von Godzilla auch jede Menge unfreiwillige Komik. Als nicht Godzilla Kenner muß ich wohl den Ball flach halten; haber abder den Eindruck nach diversen mitgelesenen Kritiken und Kommentaren daß auch Fans der Filme hier eher abgeneigt waren. Aber versuchen kann mans ja mal.

Fazit: The Office Version des Kultmonsters daß ein paar scheppernde Actionpassagen ebenso wie viel unfreiwillige Komik parat hat!
Rating: ★★☆☆☆

Free Fire

Im Jahre 1979 soll in einem Lagerhaus in Massachusetts ein Waffendeal abgewickelt werden – dabei fungiert Justine (Brie Larson) als Vermittlering zwischen den Gangstern Chris (Cillian Murphy) und Frank (Michael Smiley) und den Geschäftsmännern Ord (Armie Hammer) und Vernon (Sharlto Copley). Als es zu einem Mißverständniss kommt gerät der schlichte Deal zu einer wilden Schießerei …

Nette Idee, guter Trailer – aber nur durchschnittlicher Film. Der letzte Titel der vorgab einfach nur eine endlos lange Dauerschießerei zu sein war „Shoot’em Up“ und den empfinde ich als einen kleinen Kultfilm – so kam mir der Gedanke einen vergleichbaren Titel zu sehen recht gut vor. Aber der Film enttäuscht leider mit dem Problem daß er ein gutes Konzept auffährt, dieses aber nicht für eine 90 minütige Laufzeit funktioniert. Da schießen sich eine Handvoll Ganoven aus den Socken und kriechen eine endlos lange Laufzeit durch eine Lagerhalle, reißen dumme Sprüche und feuern aus allen Rohren. Als Showdown zu einem anderen Film mit einer Laufzeit von 20 Minuten wäre das der Hammer, als Spielfilm mit 90 Minuten Länge zieht und dehnt sich das Konzept viel zu sehr. Ein paar coole Momente sind drin, vereinzelte Sprüchen sitzen sehr gut und mit Amie Hammer und Cilian Murphy hat der Film an zwei Stellen auch großartige Figuren am Start. So wird’s am Ende zwar nicht langweilig, aber das ultimative Potential welches dem Titel an anderer Setelle nachgesagt wird kann ich selber kein Stück teilen.

Fazit: Bemühter Gangsterfilm dessen Konzept keinen ganzen Film tragen kann!Rating: ★★★☆☆

xXx – Die Rückkehr des Xander Cage

Der als tot geltende Extremsportler Xander Cage (Vin Diesel) wird vom Agenten Augustus Eugene Gibbons (Samuel L. Jackson) zurück in den aktiven Dienst geholt. Cage soll mit einem selbst zusammengestellten Team eine gefährliche Waffe die sich „Die Büchse der Pandora“ nennt sicherstellen da auch der bösartige Xiang (Donnie Yen) auf der Jagd nach der Waffe ist ….

In Teil 2 wurde die Figur des Xander Cage für tot erklärt, da aber dieses nicht gezeigt oder sonstwie ausgeführt wurde ist es nun kein Problem Vin Diesel wieder in dieser Rolle für ein weiteres Sequel auferstehen zu lassen. Paßt auch da Diesel wohl mal eine Alternative zu „Fast & Furious“ braucht; merkwürdige Ironie dabei daß er hier einen Film macht der eigentliche alle F&F Markenzeichen enthält: übermenschliche Action, sonnendurchflutete Bilder, nur attraktive PErsonen und ein Nichts an Story; und über allem thront Diesel als fast an unsterblich grenzender Heroe. Eigentlich macht der FIlm dabei nichts falsch weil er ja eigentlich nur eben das sein will, ein machomäßiger actionrausch, mich stört dabei nur das gänzliche Fehlen einer plausiblen Story- klar, hier war nicht viel zu erwarten, aber es ist doch schon ärgerlich wie komplett dämlich und albern das Kosntrukt ausfällt, auch wenn es nur dazu dient schräge Vögel in krassen Szenen zu zeigen. Wem einfach wildes Krawum reicht der wird hier sicherlich Spaß und Freude dran haben; ebenso wer den Erstling mochte, ansonsten kann der FIlm als kaum mehr als ne Menge heißer Luft angesehen werden.

Fazit: Hirnbefreiter Spaß der zwar effektiv und brachial, aber ebenso strunzdumm ausfällt!
Rating: ★★☆☆☆

Assassins Creed

Der Mörder Callum Lynch (Michael Fassbender) wird scheinbar hingerichtet, erwacht jedoch in einer Gefängniszelle der Firma Abstergo Industries. Dort unterweist ihn die Wissenschaftlerin Sophia Rikkin (Marion Cotillard) in eine Mission: mittels des „Animus“ soll Callum am eigenen Leib die Erinnerungen eines Vorfahren nacherleben um so wertvolle Hinweise zu erhalten die in einem laufenden Krieg zwischen den Geheimorden der Templer und der Assassinen wichtig sind …genwart gegen die Templer einsetzen kann…

Ich habe einige der Spiele mit hoher Motivation gepsielt und war daher auch sehr gespannt wie man es angeht aus der Thematik eine Filmumsetzung zu gewinnen. Immerhin hat man die wesentlichsten Grundelemente passend übernommen: zwei Geheimbunde, Assassinen und Templer, bekriegen sich; und eben im hier und jetzt steigt ein Krieger in den sogenannten Animus um Hinweise aus der Vergangenheit zu sammeln; des weiteren wird in der Vergangenheit viel auf Hausdächern rumgekraxelt. Leider hat man diese Versatzstücke übelst zusammengerührt: der Film spielt mehr in der Gegenwart denn in der Vergangenheit; hat unglaublich uninteressant geschnittene Actionszenarien und einen bedrückenden, grundlegenden Ton der keinen Spaß beim zuschauen macht, zumal Parcour Actionsequenzen zwar nett zu spielen sind, aber katastrophal zum Zuschauen. Michael Fassbender ist zwar ein Darsteller mit einem gewissen Ausdruck, aber weder seine Figur noch irgendeine andere im ganzen Film hat irgendeine nennenswerte Form der Sympathie so daß man zwei langweilige Stunden lang unsympathischen Leuten zuschaut. Plus, der Film bringt mit seiner Darstellung des Animus (als ein Kran der die Bewegungen der Vergangenheit in der Wirklichkeit wiedergibt) ein endloses Logikloch daß dem Film restlos das Rückgrat kaputt gemacht. Letztlich enttäuscht der Film auf allen Ebenen: als Fantasyfilm, als Actionfilm, als Videospielverfilmung und als Start eines neuen Franchises … komplettes Game Over.

Fazit: In jeder Hinsicht enttäuschendes und belangloses Epos das nur schlechte Laune vermittelt!
Rating: ★☆☆☆☆

Rampage 2 – Capital Punishment

Drei Jahre sind seit dem grausamen Amoklauf von Bill Williamson (Brendan Fletcher) vergangen. Mittlerweile feiert er sich selbst mit ständigen Videos und Clips im Internet und präsentiert dort sein radikales Weltbild. Doch er wird wieder richtig aktiv: er bricht in eine TV-Station an, verübt ein Massker und beginnt mit einer grausamen Geiselnahme …

Teil zwei von Uwe Bolls rabitater Trilogie der sich soweit sehen lassen kann – außer Boll selbst der in einer Nebenrolle mitspielt und insbesondere in seiner eigenen Synchronisation nicht gerade restlos überzeugen kann. Aber gutr, um ihn geht’s ja nicht wirklich, sondern eben um den Terroristen Bill Williamson der einerseits ein brutales Massaker anrichtet, damit und dabei aber einen tieferen Sinn verfolgt den er insbesondere in langen Monologen ausbreitet, breit tritt und mitteilt. Dabei kann man sich ertappen daß man über das gesagte nachdenkt – auch wenn da viel zwiespältiges dabei ist, einige der genannten Ansichten sind durchaus nicht uninteressant und diskutabel. Schade daß sich nicht mehr Leute diesen Film geben dürften da sowohl die brutale Aufmachung wie eben auch der Name Uwe Boll abschrecken. Und es dürfte eher ablehnend wirken daß der Film keine nennenswerten Stars oder ein großes Budget aufweist. Aber trotzdem: wer sich damit befasst kann mehr entdecken als auf den ersten Blick zu vermuten ist.

Fazit: Krasser und blutiger Geiselthriller der beiläufig zahlreiche interessante Thesen aufbringt.
Rating: ★★★☆☆

Rampage

Der Automechaniker Bill Williamson (Brendan Fletcher) entwickelt einen teuflischen Plan. Er bastelt sich einen eigenen Kampfanzug und beginnt in seinem Heimatstädtchen einen unfassbar blutigen Amoklauf. Dabei ist seine Motivation ungemein einfach …

Das ist also der Film den Uwe Boll als sein bestes „Bollwerk“ bezeichnet – gut, wenn man genau ist wird dem Mann immer vorgeworfen grottenschlecht zu sein und in diesem Film ist doch eine starke „Abwesenheit“ von reiner schlechtigkeit zu merken. Da ich das Ende der Serie vorab kannte (hatte den dritten als erstes gesehen) weiß ich daß dieser Film als mehr gedacht ist als nur ein simpler Ballerfilm – das fällt einem aber nicht unbedingt direkt auf. Ein finster dreinblickender Typ der mit finsterer Visage durch die Gegen rennt, einen Amoklauf anzettelt und im Grunde ein viel simpleres Ziel verfolgt – mehr wird in den gerade mal 70 Minuten Laufzeit nicht erzählt. Man merkt auch daß der Film seine wenigen vorhandenen Möglichkeiten im Rahmen des denkbaren so gut es geht ausschöpft. Somit entsteht eine brauchbare filmische Kurzweil und ein unkomplizierter, krasser Actionfilm mit einem fiesen Antihelden. Als Film an sich muß man die Nummer wohl nicht mal gesehen haben, als Referenz für Uwe Boll könnte es sicherlich schlechtere geben.

Fazit: Solider Ballerfilm mit geringen Möglichkeiten und hohem Bodycount!
Rating: ★★★☆☆

The Marine 4

Jake Carter (Mike ‚The Miz‘ Mizanin) war einst für die Marines tätig, arbeitet aber nun für einen privaten Sicherheitsdienst. So wird er aber zur Zielscheibe als er eine junge Whistleblowerin beschützen soll die im Begriff ist wichtige Regierungsgeheimnisse bloß zu stellen …

Wenn ich diesen Film wirklich und ernsthaft ansehen würde mit dem Anspruch einen guten Fiulm zu sehen würde ich im Ansatz schon was falsch machen. So, wies sich aber hier gestaltet geht die Nummer im weitesten Sinne sogar in Ordnung: ein tapferer Marine der von einem Herr fieser Schurken gejagt wird, ballert was das Zeug hält und dabei eine junge Frau bewacht – simpler wärs einerseits garnicht gegangen, andererseits lotet der Film den nichtigen Plot effektiv aus und sorgt für einfachen, 80minüten Thrill durch Dauerballerung. Unwesentlich, nichtig? Absolut. Aber ebenso effektiv, simpel und ehrlich und damit irgenwie schon fast wieder anschaubar.

Fazit: Das was es ist: hirnlose Dauerballerei die aber eben dazu steht was sie ist!
Rating: ★★★☆☆

12 Rounds 3 – Lockdown

Polizist Jonathan Good (Dean Ambrose) wurde im Dienst verletzt und kehr nach einer Erholungsphase in den Job zurück. Als ihm Hinweise auf illegale Aktivitäten in seinem Bezirk zugespielt werden wird er schnell von den Beschuldigten gnadenlos gejagt …

Der Titel macht schon klar was es ist: zwar ein dritter Teil auf der DVD Hülle, aber inhaltlich eine gänzlich eigenmächtige Sache in der wieder mal ein Catcher die Hauptrolle spielt. Diesmal ist es Dean Ambrose der nicht wirklich zu schauspielern braucht, es reicht finster zu gucken und viel zu ballern. Er spielt einen aufrechten Polizisten der die korrupten Machenschaften diverser Kollegen entdeckt, enttarnt und dann in einer Art „Stirb langsam“ Szenario im nächtlichen Polizeirevier eingepfercht ist und sich schrittweise gegen seine korrupten Widersacher wehren muß. Originell ist das nicht, intelligent ist das nicht – aber ebenso ist das eben die billige und machbare Schnell Unterhaltung die auch die ersten beiden schon waren. Ein paar Schießereien, ein paar dumme Sprüche, das alles auf V Niveau … manchen reicht das. Ich versteh nur nicht warum die Nummer so wehement nicht synchronisiert wird und nicht endlich mal in Deutschland veröffentlicht wird (ich habs nur auf englisch schauen können).

Fazit: 08/15 Actionfilm der im Grunde auf seinem begrenzten Sektor nix falsch macht!
Rating: ★★★☆☆

Mechanic – Resurrection

Auftragsmörder Arthur Bishop (Jason Statham) ist Spezialist darin jeden seiner Aufträge wie einen Unfall ausehen zu lassen. Als er sich aber gerade mit dem Gedanken trägt aus dem Geschäft auszusteigen wird seine Freundin (Jessica Alba) entführt. Bishop hat nur 36 Stunden Zeit um drei riskante Aufträge auszuführen …

Eine Fortsetzung zu Jason Stathams „Mechanic“ haben wohl nicht besonders viele Leute erwartet, auf der anderen Seite macht das aber rein garnichts – schließlich sind Stathams Filme wie ein eigenes Genre und auch wenn Statham in den Filmen unterschiedliche Figuren spielt so spielt er doch fast immer den gleichen Typ: kurz angebunden, unfreundlich, unrasiert, dabei aber doch irgendwie charismatisch und immer bereit sich für das Gute bzw. eine gute Sache die Fresse polieren zu lassen. So kennen wir ihn, so mögen wir ihn und darum ist es schön ihn erneut in eben einer solchen Rolle auf der großen Leinwand zu sehen. Ebenso ist es spannend da dieser Film vom deutschen Regisseur Dennis Gansel inszeniert wird dem wir auch schon die Welle verdanken. Und in der Hinsicht kann man nicht klagen, man hat einen optimal inszenieren „Ruck Zuck ist die Fresse dick“ Film in dem viel geprügelt, gekalauert und geschossen wird. Die Story ist für diese gewollt coolen Szenen einfach nur der Rahmen und Aufhänger und funktioniert an dieser Stelle und eben dafür auch optimal und sehr zufriedenstellend. Allersings trübt einiges das Vergnügen: die stellenweise katastrophalen Blue-Screen Effekte, die dürftige und viel zu sehr gedehnte Love-Story mit Jessica Alba, die ohnehin keine besondere Rolle spielt oder der Etikettenschwindel mit Tommy Lee Jones Figur der im Trailer größer angekündigt wird als er im fertigen Film auftaucht. Letztlich ist dies ein Film der heute besonders wirkt weil Titel wie diese sonst kaum mehr gemacht werden, früher wäre er eher einer von vielen gewesen.

Fazit: Kurzweilig, ruppig und wie man es von Statham erwartet, ebenso allerdings voller inhaltlicher Schwächen!
Rating: ★★☆☆☆

Suicide Squad

Agentin Amanda Waller (Viola Davis) hat das riskante Konzept eine besondere Task-Force zu gründen die aus inhaftierten Schwerverbrechnern besteht. So sammelt sie Gestalten  Harley Quinn (Margot Robbie), Deadshot (Will Smith), Rick Flag (Joel Kinnaman) und Captain Boomerang (Jai Courtney) zusammen die auf eine gefährliche Mission gehen sollen – allerdings sind sie jederzeit restlos entbehrlich …

Auf diesen Film haben sehr viele Leute sehr eifrig gewartet, was nicht unverständlich war: das DC Kinouniversum baut sich als Gegenentwurf zum Marvel Cinematic Universum langsam auf und hier sollte dann eine Art düsterer Gegenentwurf zu den Avengers kreiert werden, eine Superheldentruppe die nur aus Schurken besteht. Mit einigen Stars im Cast sah das eben auch wirklich vielversprechend aus … aber erweist sich leider bei der finalen Umsetzung als Enttäuschung auf nahezu allen Ebenen. Inhaltlich gibt’s nahezu keinen Plot, es werden die Figuren im Schnellverfahren vorgestellt, dann in einen Kampf geschickt und das wars schon. Zu den Figuren kann man wenig sagen da lediglich Will Smith‘ Figur Deadshot und die verrückte Harley Quinn ein wenig Backstory erhalten und alle andern im Schnelldurchlauf vorgestellt werden wodurch sie nahezu keinerlei Tiefe erhalten. Die Action im Film ist soweit ok, findet aber überwiegend nachts statt so daß man oftmals wenig davon sieht. Viel Interesse richtet sich auch auf Jard Letos Neuinterpretation des Jokers, der diese Rolle in der Tat neu erfindet, aber leider noch nicht zum Guten. Der Film zeigt ihn einfach nur als eine Art Obergangster mit schrägem Outfit der obendrein schlecht synchronisiert ist. Und zum Schluß ist der Soundtrack absoluter Fluch und Segen des Films: hier wird wirklich eine lange, geile Playlist wie auf einem Musiksender durchgespielt, aber leider überlagert oft die Musik die Handlung und wird dadurch zu aufdringlich. Comicfans die hier wirklich was ganz großes und Tolles erwartet haben dürften auf ganzer Linie enttäuscht werden – bleibt zu hoffen daß die folgenden Filme einzelne Figuren etwas besser einsetzen …

Fazit: Rundherum eine Enttäuschung – es bleibt nur gute Musik und ein wenig Action!
Rating: ★★☆☆☆