Archiv der Kategorie: Filme

Filme

Home Again – Liebe zu Besuch

Alice (Reese Witherspoon) will ihr Leben nach der Scheidung von ihrem Mann (Michael Sheen) neu beginnen und zieht mit ihren Kindern nach Los Angeles. getrennt und will nun neu durchstarten. Bei einer wilden Partynacht lernt sie die drei junge Filmemacher Teddy (Nat Wolff), Harry (Pico Alexander) und George (Jon Rudnitsky) kennen und quartiert sie in ihrem Gästehaus ein. Während sich zwischen Harry und Alice etwas entwickelt taucht unvermittelt ihr Ex-Mann wieder auf …

Die Regisseurin Hallie Meyers Shyer ist die Tochter von Nancy Meyers der wir auf den letzten fünfzehn Jahren einige lustige und sensible Komödiuen verdanekn, z.B. Titel wie „Man lernt nie aus“ oder „Was Frauen wollen. Und ich habe das Gefühl daß die kleine Hallie ins Zimmer der Mutter geschlichen ist und sich aus deren Notizen eifrig bedient hat mit der Absicht „Das will ich auch mal machen!“ – es wirkt wirklich so als verdampfe man endlos viele kleine ungenutzte Figuren und Ideen in einen Film. Leider zu keinem stimmigen: weder als Komödie noch als Drama geht die Rechnung auf, neben der tollen Reese Witherspoon verblasst der Cast zu austauschbaren Nebenfiguren und ganze Handlungsstränge verpuffen im Nichts (wie etwa der Subplot bei dem Witherspoon bei einer zickigen Darstellerin arbeitet. Die Ausstattungen sind schick und zu edel, die Darsteller uninteressant und selbt die Love Story plätschert völlig ereignisfrei dahin. Kurz gesagt: da muß die Regietochter noch ein wenig Nachhilfe bei ihrer Mutter nehmen – mit solch schicken aber inhaltsleeren Werken sieht es sehr schlecht für die Zukunft aus.

Fazit: Ein Film halt der Szenen enthält, aber weder Gefühl noch Story noch Witz sondern lediglich schicke Kulissen!

Rating: ★★☆☆☆

Live by Night

Joe Coughlin (Ben Affleck) ist der Sohn eines ehrlichen Polizisten, hat sich aber in den zwanziger Jahren einem Gansterdasein zugewandt und schmuggelt Alkohol während der Prohibition. Dann interressert er sch für Emma Gould (Sienna Miller) die aber mit einem anderen Gangsterboss liiert ist. Nach einem Haftaufenthalt krubelt Joe jedoch sein Geschäft so richtig an, nicht zuletzt durch die Kubanerin Graciella Suarez (Zoe Saldana) …

Bei Ben Affleck wird öfters über seine darstellerischen Fähigkeiten gespottet, wobei ich selber da nie drüber geklagt habe. Einen Oscar als bester Darsteller wird er wohl eher nicht gewinnen, liefert aber in meinen Augen stets solide Leistungen ab die den jeweiligen Titel nicht nachhaltig schädigen. Auf der anderen Seitre hat er nun aber schon mehrfach überragende Leistungen als Drehbuchautor und Regisseur gebracht so daß ein Titel bei dem er Hauptrolle, Regie und Drehbuch übernommen hat definitiv einen Blick wert ist. Und man erblickt: keinen schlechten Film. Aber eben auch keinen auffälligen oder gar einen Blockbuster. Man sieht ein Gangsterdrama, über einen Mann der vom Ganoven zum Gangster wird und in diesem Sumpf aus Intrigen und Gewalt eigentlich ein ganz normales Rachemotiv verfolgt. Interessant sind die Kommentare von Afflecks Figur aus dem Off die den Verlauf überraschend gut verfolgbar lassen. Ansonsten hat man nette Kulissen und Kostüme, ein paar Schießereien und auch inhaltlich ein paar Wendungen – man muß bei 130 Minuten Laufzeit jedoch einiges an Geduld aufbringen. Wenn man sich für diese Sparte erwärmen kann.

Fazit: Mitunter etwas zähe Crime Saga, aber trotzdem solide inszeniert und gespielt!

Borg McEnroe

Im Jahr 1980 hat der Schwede Björn Borg (Sverrir Gudnason) die Nummer eins der Tennis-Weltrangliste erreicht, ist allerdings entkräftet und erschöpft. Alelrdings steht ein Event noch an: das Wimbledon Finale gegen den lautstarken John McEnroe (Shia LaBeouf). Bei den Vobereitungen des Spiels erkennen die Männer daß durchaus Ähnlichkeiten zwischen ihnen bestehen …

Hier kam es mir wohl absolut zu Gute daß ich im Verlauf des Films keine Ahnung hatte wer das große Match in Wirklichkeit gewonnen hat, auf die Art konnte ich das dramatische Spiel wie einen Thriller empfinden und mitfiebern. Bis es zum großen Schlagabtausch dauert muß man aber durch ein sehr langwieriges Drama durch in dem es darum geht die beiden Kontrahenten vorzustellen. Dabei zappt der Film zwischen den beiden Figuren hin und her und springt dabei auch wild in der Vergangenheit herum – da kommt zwar am Ende das gewünschte Resultat bei raus, nämlich daß man die beiden Tennismaschinen sehr wohl als vielschichtige Charaktere kennenlernt, es kann aber passieren daß man diesen Teil als zu lang, zu zäh und zu ereignisfrei erlebt. Aber all das ist weg wenn es denn dann zum großen, fast quälend spannenden Match kommt – da entfaltet sich dann ein spannendes Drama. Man muß eben ein wenig Geduld aufbringen und sich für die Thematik etwas interessieren.

Fazit: Sportlerdrama mit dem Fokus auf den Figuren!

Blade Runner 2049

Vor 30 Jahren beseitigte Blade Runner Rick Deckard (Harrison Ford) vier Androiden die in Los Angeles untergetaucht waren. Nun stößt der junge Polizist K (Ryan Gosling) zufällig auf ein altes Geheimnis von damals. Um eine Katastrophe abzuwenden braucht K Hilfe von Deckard …

Ich respektiere daß es Menschen gibt die den ersten Teil hoch loben und ihn bis heute feiern, ich konnte nichts was damit anfangen obwohl ich ihn gut vier oder fünfmal versucht habe zu schauen. Darum war ich auch nicht sonderlich scharf auf ein Sequel, hab aber versucht es mir trotzdem zu geben. Und komme geradezu zweigeteilt heraus: was meine Interessen angeht, da ist acuh der zweite Film nicht nennenswert interessant für mich, ich find die Blade Runner Thematik nicht sonderlich ansprechend. Aber den Rest muß man einfach sachlich kommentieren: man hat hier einen unfassabr überwältigenden Film: inhaltlich stimmig, man kann den Film auch für sich sehen ohne den Vorgänger präsent zu haben, die Stimmung in die er taucht ist unglaublich wirksam, die Effekte sind großartig (und obwohl es ein 3D Film ist kriegt man nie die Augen zugekleistert mit aufgesetzten Effekten!) und die Darsteller allesamt vorzüglich, insbesondere die in einer kleinen Rolle auftauchende Carla Yuri. Das einzige Manko: ich finde die beiden Antagonisten nicht nennenswert interessant. Obendrein könnten viele an der sehr gebremsten Erzählweise Anstoß nehmen und ihn sehr langweilig finden. Möglich. Aber warum sollte der Film nicht ähn lich aufgenommen werden wie der Erstling.

Fazit: Überragendes Kinoerlebnis daß zwar überlang, aber ebenso überwältigend ist!

American Assassin

Mitch Rapp (Dylan O’Brien) verliert seine Freundin bei einem Anschlag kurz nach seinem Heiratsantrag. Sein Drang nach Rache macht ihn für die CIA-Vize-Chefin Irene Kennedy (Sanaa Lathan) interessant. Sie schickt Mitch in die Lehre beim Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) und läßt ihn danach zur Jagd auf einen Terroisten in den Einsatz …

Der Vorteil: man kann hier den Trailer schauen und einen sehr exakten Eindruck des ganzen Films erhalten. Der Nachteil: dann braucht man den Film garnicht mehr zu schauen. Im Grunde ist es eine Blaupause: junger Mann verliert seine Verlobte durch einen Terroranschlag, läßt sich von der CIA zum Killer ausbilden und geht mit seinem Mentor in den Einsatz. Das alles basiert auf einer 16 Bände umfassenden Buchserie, es ist also ne Menge Material vorhanden um diese Filmfigur in eine lange Serie gehen zu lassen. Und am Ende stimmt alles soweit ma nichts ungewöhnliches erwartet: man kriegt einen soliden Helden, mit Michael Keaton als Mentor eine sympathische Nebenfigur, harte und geradlinige Action und einen konventionellen Handlungsverlauf. Nachteile der Nummer: Taylor Kitsch is ein sehr eindimensionaler Schurke, es git sehr oft Leichen und Opfer beiläufig, die Hauptfigur handelt öfters folgenreich auf eigene Faust und der Film hinterfragt sein Thema nicht, betreibt einfache Schwarz Weiß Malerei bei der die Amis die Guten und die Terroristen die Bösen sind und das Töten derjenigen vollständig legitimiert ist. Aber bei einem solchen Titel braucht man wohl an der Stelle nicht die Moralkeule schwingen.

Fazit: Macht Lust auf mehr: spannend, actionreich und mit ausbaufähigen Figuren!

Stephen Kings Es

In der Kleinstadt Derry finden sich die Außenseiter Stanley Uris (Wyatt Oleff), Richie Tozier (Finn Wolfhard), Mike Hanlon (Chosen Jacobs), Bill Denbrough (Jaeden Lieberher), Beverly Marsh (Sophia Lillis), Eddie Kaspbrak (Jack Dylan Grazer) und Ben Hanscom (Jeremy Ray Taylor) zum „Club der Verlierer“ zusammen. Gemeinsam erkennen sie daß in ihrer Stadt stetig Kinder entführt und ermordet werden und das ein übersinnliches Wesen dahinter steckt welches Meistens als Clown Pennywise (Bill Skarsgård) auftritt …

Die Neuverfilmung eines zwar populären, aber eben doch sehr alten Buches wird eigenartiger zu einem der am meisten erwarteten Streifen … wie kommts? Ich denke das Nostalgie dabei ist: sehr viele Leute haben den TV Film noch vor Augen und verbinden ihn mit nostalgischen Erinnerungen und nun kriegt man diese alte Nummer in frischer, aufgepeppter Form nochmal neu zu sehen. Dabei wird ordentlich sortiert: wo im Buch und TV Film fröhlich zwischen zwei Zeitebenen gezappt wurde reduziert der Flm sich auf den jugendlichen Part und erzählt diesen obendrein streng chronologisch. Obendrein werden die Ereignisse im Gegensatz zum Buch in den achtziger Jahren erzäht.Was dann dort abläuft ist ein braves aberzählen von Szenen aus dem Buch die meist gleich verlaufen: an irgendeiner Alltagsstelle passiert etwas merkwürdiges, es baut sich Spannung auf und dann kommt der Clown angesprungen – man hat das Gefühl eine Geisterbahnfahrt zu machen, ich fürchte nur daß ein „Saw“ und „Hostel“ erprobtes Publikum daraus nicht allzuviel Grusel entziehen kann. Schlecht wird’s trotzdem nicht, im Gegenteil: der Film klappt bestens. Als Unterhaltungsfilm in dem eine muntere Truppe sympathischer Jugendlicher (die allesamt eine großartige Chemie untereinander haben) sich mit einem übersinnlichen Monster anlegt. Eben das an was man sich aus dem Buch und dem alten Film erinnert. Und schon alleine der Nostalgiefaktor verleitet dazu amüsiert und mit einem Lächeln den Film zu schauen und hinterher mit Vorfreude auf das Sequel zu warten. Ob man den neuen Pennyvise dem alten vorzieht sehr dahingestellt – das muß jeder individuell für sich festlegen.

Fazit: Weniger Horror, mehr Fantasy und Kinderfilm in einem mit wunderbar lebendigem Figurenensemble!
Rating: ★★★★☆

Darkland

Das beschauliche Leben des Chirurgen Zaid (Dar Salim) gerät aus den Fugen als sein Bruder Yasin (Anis Alobaidi) bei ihm auftaucht und Geld verlangt. Als Zaid aber verweigert und Yasin kurze Zeit später umgebracht wird begibt sich Zaid auf eigene Faust auf die Suche nach den Tätern …

Wieder mal ein kleiner, feiner Thriller aus Dänemark der allerdings rundherum auf vertrauten Bahnen unterwegs ist: braver Normalbürger gerät in die Kriminelle Szene, in dem Falle ist es ein Arzt der den Tod seines Bruders aufklären und rächen will. Allerdings liegt der Schwerpunkt der Geschichte nicht auf Action und Kämpfen sondern dem Abstieg, familiärer und beruflicher Art die die Hauptfigur erleidet. Dabei kommt die Handlung oftmals nicht voran da die verantwortlichen Personen für den Mord sowohl dem Zuschauer wie auch dem Helden schnell bekannt sind, es aber trotzdem sehr lange dauert bis dagegen vorgegangen wird, obendrein ist ein merkwürdiger Zeitraffer dabei bei dem der Held in ungewöhnlich kurzer Zeit sehr viel anfähigkeiten erlernt. Aber das kann man wohl aushalten und übersehen: die Wirkung stimmt. Action und Spannung gibt’s auch, wenn euch eher im letzten Stück, aber was die krasse, intensive Wirkung und Stimmung angeht hält der Film von Anfang bis Ende das Level und wird so zu einer harten Nervenprobe.

Fazit: Einfacher Rachethriller, durch intensives Spiel und konsequente Armoshäre ungemein knallhart!
Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=bOJZsqhIbBM

Fences

Ex-Baseballspieler Troy Maxson (Denzel Washington) lebt in den 50er Jahren und trägt schwer an seiner erfolglosen Karries und veruscht seine Familie als Müllmann durchzubringen. Während seine Ehefrau Rose (Viola Davis) ihn so gut sie kann unterstützt kommt es zu stetigen Konflikten mit Sohn Cory (Jovan Adepo) der selbst eine Football Karriere anstrebt, seinem anderen Sohn Lyons (Russell Hornsby) und seinem Bruder Gabriel (Mykelti Williamson) …

Hier wurde einfach nur das Medium ausgetauscht: es handelt sich um ein Theaterstück welches auf einer Filmleinwand aufgeführt wird. Das bedeutet daß man zwar mit ein par Kamerafahten und ein paar weitläufigen Kulissen etwas mehr an Umgebung liefern kann als so eine ordinäre Bühne hat, aber das ist im Grunde schon der einzige Unterschied zu einem Abend im Theater, außer vielleicht daß man hier den Darstellern nachher nicht applaudieren muß. Was man bekommt ist eben ein actionloses Dialogfeuerwerk, 135 Minuten straff gesprochene Worte und Dauerreden. Denzel Washington als eine Art sensibler Familientyrann spielt die Hauptrolle und führte auch Regie und hatte vermutlich richtig viel Spaß und Freude daran einmal so „auszuspielen“. Auch die anderen werfen sich volle Lotte in die geschriebenen Worte und so entsteht ein bitteres, hartes Familiendrama daß zwar keine optischen Schauwerte, wohl aber emotionale Höhepunkte liefert. Ich kann mir zwar vorstellen daß es Leute gibt die das eher langweilig finden, aber ebenso dürften Leute die so etwas mögen den Film durchaus abfeiern.

Fazit: Eigentlich nur ein Dauergerede, aber voller Schliff und Emotionen!

[rating; 4]

The Lego Ninjago Movie

Die sechs jungen Ninjas Lloyd, Kai, Jay, Zane und Cole nutzen ihre besonderen Fähigkeiten um ihre Heimatstadt Ninjago City vor allen Gefahren zu schützen. Dabei lernen sie ihre Kampfkünste durch ihren Wu (Jackie Chan). Im Alltag werden sie jedoch stets als Nerds abgetan – doch dann schlägt ihre große Stunde als Lloyds Vater, der bösartige Warlord Garmadon (Justin Theroux) die Stadt angreift …

Das war mein ganz persönlicher Film der Entscheidung: ich mochte den ersten legon Film von oben bis unten garnicht, mochte zwar die Technik, kam aber mit dem Humor und den albernen Gags von Anfang bis Ende nicht klar. Den Lego Batman Film hab ich total gefeiert, allerdings nicht weil es ein toller Legofilm war, sondern weil es inhaltlich als Parodie auf Batman vorzüglich war. Nun also ein dritter Streifen dieser Art der mich jedoch sogleich wieder an den ersten Teil denken läßt. Klar, es ist ein optisch brilliantes und technisch beeindruckendes Feuerwerk was man hier zu sehen kriegt, das war auch nicht anders zu erwarten und es gibt auch einige gut sitzende 3D Effekte. Aber inhaltlich bleibe ich durchweg auf der Strecke: es gibt Animationsfilme die bewiesen haben daß man auch dort Geschichte und vor allem Charaktere ernst nehmen kann, das tut dieser hier garnicht. Die Helden sind einfache Reißbrettfiguren, der Held Lloyd unsympathisch und unspektakulär und der fiese Schurke restlos überzeichnet. Ebenso ist die Gagdichte des Films als würde man einem Kind beim Spielen zuschauen: es rumst mit den Bauklötzchen, macht im nächsten Moment was anderes und das muß halt nicht zusammenhängend sein. Selbst die Kinder die ich im Kino sitzen hatten strahlten nicht nennenswert viel Begeisterung aus und ein mehrfach gernervt ächzender Vater neben mir machten mir wohl klar: dies ist ein Film für die ganz Kleinen und diejenigen die den ersten Lego Film schon mochten … sonst bleibt man außen vor.

Fazit: Technisch brilliant, inhaltlich mitunter schmerzhaft albern und ohne nennenswerte Charaktere!
Rating: ★★☆☆☆

 

Keanu

Ein Drogendeal gerät zu einer blutigen Schießerei und die involviertre Katze Keanu kann gerade noch fleiehn. Sie landet beim gutmütigen Rells (Jordan Peele) der gerade eine Trennung verarbeitet und durch Keanu einen Halt bekommt. Als das Tier jedoch verschwindet sucht Rells mit seinem Cousin Clarence (Keegan-Michael Key) nach ihm und gerät in brutale Untergrundkreise …

Ich weiß das die beiden Hauptdarsteller ein bekanntes und eingespieltes Comedyduo sind, mir ist nur bislang nichts von ihnen untergekommen und deswegen ist mir ihr Humor und ihre Art nicht bekannt. Vielleicht hätte es geholfen weil ich die merkwürdige Mischung aus richtig brutalen Actionszenen und dusselgier Herumalberei dann besser hätte einordnen können. So sah ich eine harmlose, aber nicht weiter auffällige Actionkomödie in der zwei Deppen sich in die Unterweltszene begeben um ihre Katze zu retten wobei zahlreiche Klischees bemüht werden wenn eben Normals sich als Ganoven ausgeben müssen.Ansonsten fährt der Film die wohl süßeste Filmkatze seit dem gestiefelten Kater auf und liefert eben auch den im Trailer versprochenen Gag nach Actionszenen mit dem Tier. Problematisch dabei ist nur daß das Tier über große Strecken abwesend ist und es daher etwas zu wenig Katzenaction gibt. Aber letztlich ist dieser Film wohl eine Fan Veranstaltung. Kenner der Beiden werden den Film sicherlich abfeiern, alle anderen Zuschauer werden sich nicht unbedingt langweilen, aber eben auch nicht unbedingt über alles so mitlachen können.

Fazit: Laute Comedy plus brutale Action und mit einem ungemein niedlichen Kätzchen!

Rating: ★★★☆☆