Archiv der Kategorie: Kriegsdrama

The Outpost – Überleben ist alles

Im Jahre 2009 haben die Amerikaner in Afghanistan das Camp Keating errichtet welches an einer strategisch schlechten Position am Fuße von drei Bergen liegt. Als das Lager geschlossen werden soll fällt eine Armee aus Taliban über das Camp her …

Für wen werden solche Filme gedreht?`Ich hoffe sie nützen Menschen die ähnliches erlebt haben um damit irgendwie beser klar zu kommen oder ein Gefühl davon bekommen als Helden verehrt zu werden. Dramaturgisch hat der Film nicht viel zu bieten was aber genau im Sinne der Geschichte ist: eine Stunde lang bekommen wir den Alltag auf einer Militärbasis zu sehen auf der wenig passiert. Es gibt ganz unregelmäßig Talibanangriffe, viele Dialoge zwischen den sich kaum unterscheidenden Figuren, hier mal eine Mission, dort mal einen menschlichen Moment … wenn dies das Leben abbilden soll stimmt das auch da es wirklich keinen roten Faden git. In der zweiten Hälfte wird der Film zu einem einstündigen Dauershowdown in der geballert, gestorben und gekämpft wird. Hier greift mein übliches Problem damit: es wird lebensnah und krass erzählt und is hochspannend, da jede Figur entbehrlich ist und jeder zu jedem Zeitpunkt verenden kann (und es auch tut). Ich selber will aber an sowas nicht Spaß und Freude haben, vor allem wenn es auf einem wahren Fall basiert. Daher weiß ich letztlich nicht an wen sich dieses Werk richtet.

Fazit: Solide Kriegsaction mit austauschbaren Figuren, aber hoher Wucht!

Videoreview von mir: https://youtu.be/JHGuc_CJB6M

Darfur

Die Miliz Dschandschawid begeht zahlreiche Massenmorde in Darfur. So nehmen sie auch ein Dorf ins Visier in dem gerade sechs westliche Journalisten anwesend sind. Diese setzen sich energisch für die zum Tode verurteilten Dorfbewohner ein …

Es ist sehr leicht diesen Film abzuurteilen wenn man auf den Macher schaut: es ist ein Film von Uwe Boll. Allerdings einer derjenigen auf die Boll stolz ist und die ihm wirklich wichtig waren. Das kann man verstehen: dieser Film ist wirklich ein Schlag in die Magengrube. Und Bolls Talent zu extremer Gewaltdarstellung kann hier so richtig genutzt werden: wenn es darum geht einen Völkermord zu zeigen und den Zuschauer emotional anzubinden ist die reine Holzhammermethode und brutalste Gewalt wohl das effektivste Vorgehen. Und das trifft hier wirklich wie ein Faustschlag. Handwerklich wird größtenteils zur Wackelkamera gegriffen, da wäre weniger mehr gewesen … aber das ist schon jammern auf hohem Niveau. Ich kann verstehen warum Boll diesen hier als seinen besten Film anführt – ist nicht völlig verkehrt. Und in Punkto Härte ist er kaum zu toppen.

Fazit: Unfassbar schlimm und fast unerträglich lebensecht gefilmt!

1917

Die britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) müssen im Ersten Weltkrieg durch feindliches Land gelangen um eine Botschaft zu überbringen die vor einem Angriff warnt. Blake riskiert dabei alles – da auch sein Bruder Opfer des Angriffs wäre …

Hier muß man aus verschiedenen Blickwinkeln drauf schauen: zum einen ist es erst mal ein klassischer Kriegsfilm in dem zwei Mann auf eine Mission geschickt werden, die Story ist ganz simpel und dient nur als Aufhänger um das Spektakel loszutreten. Zum zweiten ist der Film ein Meisterwerk der Kameratechnik da die ganze Geschichte wie ein One Shot Film aussieht, als wäre absolut alles in einer endlos langen Kamerafahrt festgehalten. Diese Vorgehensweise bietet manchmal Nachteile wenn Szenen für den Zuschauer nicht gut oder zumindest nur sehr begrenzt dargestellt werden, erreicht aber ebenso das beklemmende Gefühl hautnahe dran zu sein. Inhaltlich wird aus der geringen Ausganslage das absolute Maximum rausgeholt. Obwohl die zwei Protagonisten kaum vorgestellt werden wachsen sie einem schnell ans Herz und man hängt gebannt an ihren Erlebnissen. Auch wenn es manchmal etwas unglaubwürdig zugeht (etwa wenn jemand auf offenes Feuer zuläuft und dabei nicht getroffen wird) sitzt man angespannt und mitgerissen da und ist ebenso von der atemberaubenden Kameraarbeit begeistert. Dies ist ein Beleg dafür was Kino alles kann.

Fazit: Spannend, mitreißend und unglaublich fesselnd mit einer Inszenierung die den Atem raubt!

Rating: ★★★★★

Midway – Für die Freiheit

Sechs Monate sind vergangen seit die Japaner Pearl Harbor angegriffen haben. Am 4. Juni kommt es bei den Midway-Inseln zu einer erneuten Schlacht zwischen Japan und der USA – wobei die Amerikaner stark in der Unterzahl sind …

Dieser Film hat mich fassungslos gemacht: wie kan so ein Titel heute noch ein Budget von 100 Millionen Dollar erhalten? Er ist wieder einmal die Patriotensoße in der heldenhaft geschildert wird wie tapfere Soldaten den bösen Japanern in den Hintern treten bzw Bomben auf ihre Schiffe werfen. Auch wenn es sich als historische Nachstellung versteht ist es eben doch vorrangig ein Actionfilm in dem kernige Helden coole Actiondinge tun. Wie sehr die historische Genauigkeit gewährleistet ist weiß ich nicht, es wirkt aber halbwegs plausibel. Darstellerisch leistet sich der Film den merkwürdigen Luxus großartige Stars (wie Dennis Quaid, Aaron Eckhard oder Woody Harrelson) in Nebenrollen zu verfrachten während nichtssagende Jungspunde die Hauptrollen spielen und keinerlei Emotionen vermitteln. Die zahlreichen Szenen auf den Flugzeugträgern sind mittels Green Screen erschaffen und erreichen einen unglaublichen Grad der Künstlichkeit der in den Augen tränt, manche miesen Effekte wirken wie aus einem 30 Jahre alten Videospiel. Trotzdem ist die hohle Heldennummer nicht langweilig, eben so als habe man den Showdown aus Independence Day auf den Zweiten Weltkrieg übertragen. Und letztlich wird bestätigt: Roland Emmerichs Art Events zu inszenieren hat sich mittlerweile überholt.

Fazit: Absurd launiges Kriegsspektakel mit emotionslosen Darstellern und unerträglichem CGI Look!
Rating: ★★☆☆☆

USS Indianapolis – Men of Courage

Captain Charles Butler McVay (Nicolas Cage) übernimmt im Jahre 1945 die  USS Indianapolis und geht auf eine heikle Mission: dem Transport von Bauteilen für eine Atombombe. Als das Schiff durch einen Angriff zu sinken droht und der Crew keine Hilfe zusteht da die Fahrt geheim war droht es zu einer Katastrophe zu kommen …

Bezahlt mich und ich spiele euch alles – nach den Vorgaben hat Nicolas Cage seit vielen Jahren so einige Filme gedreht. So auch diesen der aber keine Chance gibt daß er den irren raus läßt. Es beginnt als „normaler Kriegsfilm“ und Cage gibt den soliden, stocksteifen Kommandanten – trashig ist nicht seine Rolle sondern die mitunter katastrophale Darstellung und die scheußlichen Spezialeffekte. Nach der Hälfte jedoch macht der Film einen ganz abrupten Twist und zappt geradezu in ein anderen Genre – schlagartig entwickelt sich die Nummer zu einem handfesten Survivaldrama. Auch dort merkt man daß die Geschichte nicht nennenswert viel Budget hat, es werden einfach nur kleine Einzelmomente präsentiert in denen immer einer oder mehrere eine kleine Konfrontation mit Haien oder ihren eigenen Verletzungen hat. Das ist nicht gerade großes Kino, hat aber doch in manchen kleinen Momenten einen entsprechenden Effekt. In den letzten zwanzig Minuten zappt der Film dann nochmal in ein anderes Genre was wohl nicht nötig gewesen wäre – aber wer bis dahin durchgehalten hat wird sich auch daran nicht stören. Von Cages endlosen Videothekentiteln noch einer der tauglicheren, aber trotzdem nichts was wirklich über Heimkinoniveau hinauskommt.

Fazit: Tauglicher Film mit dezentem Cage und scheußlichen Effekten!

Operation 12 Strong

Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 entsendet Amerika eine 12-köpfige Eliteeinheit nach Afghanistan, unter Führung des noch unroutinierten Captains Mitch Nelson (Chris Hemsworth). Sie sollen am Hindukusch ein Bündnis mit der Nordallianz schließen um so den Kampf gegen die Taliban zu begünstigen …

Ist das kalkuliertes Balsam für die amerikanische Seele oder eine „nötige“ Würdigung? Der Film schildert eine unmöglich wirkende und doch erfolgreich durchgeführte Mission die amerikanische Steitkräfte kurz nach dem 11. September ausgeführt haben und beim Kampf gegen die Taliban einen unerhört wichtigen Sieg errangen. Das heißt, der Film ist ein knallharter Militär Actionkracher und natürlich ein pathetisches Heldenlied. In den kühlen Farben in denen er gehalten wird kommt (vermutlich gewollt) zu keinem Zeitpunkt „Spaß“ auf, und auch wenn bekannte Stars wie Michael Pena und Sunnyboy Chris Hemsworth die Hauptrollen spielen bleibt es ein unterkühlter, heftiger Rachefilm. Da das Bruckheimer Symbol im Vorspann kommt ist dies natürlich ein Merkmal für groß angelegte Action und die bekommt man ebenso – nicht mehr oder weniger.

Fazit: Unterkühlte Kriegsaction mit großem Actionanteil und geringen Emotionen!

Rating: ★★★☆☆

Auschwitz

Uwe Boll geht in deutsche Schulen und fragt Schüler nach ihrem Wissen und ihrem Eindruck der Vorgänge im Konzentrationslager Auschwitz. Parallel werden Szenen gezeigt die die Zustände dort dokumentieren: vor allem daß Gefangene meist am ersten Tag ermordet werden …

Das wichtigste ist wohl die gute Absicht: Uwe Boll wollte das ganze Auschwitz Thema auf den kleinsten Nenner runter rechnen, zeigen was dort geschehen ist. Zeigen, daß dort eine Maschine lief, Menschen dort angeliefert wurden, ermordet wurden, daß es dort keine Helden, keine guten Sachen gab, nichts was das filmische Bild davon gerne zeigt. Verstärkend dagegen gehalten sind Interviews mit Schülern die von der ganen Thematik rein garnichts zu wissen scheinen – man muß sich nur fragen ob wirklich alle Schüler so dumm waren wie gezeigt oder ob das an der Stelle nur effektiv zusammengeschnitten wurde. Ebenso bestehen die grausamen Auschwitz Szenen wohl nicht eine exakte Prüfung durch Historiker – ich selber hörte mal einen der den Film aufgrund zahlloser inhaltlicher Fehler restlos zeriss. Kann mich aber trotzdem nicht von der Wirkung freisprechen – die gezeigten Szenen hätte man vielleicht handwerklich sauberer angehen können, schöner wären sie dadurch nicht geworden.

Fazit: Wohl kein sehr guter Film, aber mit einer sehr guten Absicht dahinter.

Rating: ★★★☆☆

Dunkirk

Im Mai 1940 ist die französische Hafenstadt Dünkirchen eingekesselt und 400.000 Soldaten stecken dort fest. Doch aus Großbritannien naht eine Rettungsmission bei der Soldaten mit Zivilisten zusammenarbeiten und eine Rettung über land und übers Meer ermöglicht werden soll …

„Dunkirk“ ist von Regisseur Christopher Nolan und hat damit alleine schon die Höchstwertung – denn mal ehrlich, wenn jemand ein Nolan Werk nicht mit vollster Punktzahl absegnet kann er keine Ahnung haben. So erscheint es mir zumindest wenn ich so die Wertungen und Kommentare nachverfolge. Ich selber sehe es so: es steht außer Frage daß Nolan ein Meister seines Fachs ist und daß er unfassbar gute und vielseitige Werke geschaffen hat. Trotzdem muß er sich mit jedem Titel neu erweisen. Außerdem sind nicht alle Titel gleich, es gibt unterschiedliche Schwerpunkte die in jedem Film gesetzt werden – und auch wenn Nolan ein toller Geschichtenerzähler ist heißt das nicht daß dies auch bei „Dunkirk“ zum tragen kommt. Also sollte man sich davon befreien daß es ein Film von Nolan ist sondern ihn für sich selbst sehen als das was er ist: ein Kriegsfilm. Die geschilderte Situation gab es wirklich und der AUsgang ist historisch belegt und bekannt, daher kann im wesentlichen nicht viel gespoilert werden, nur eben die Scicksale der gezeigten EInzelcharaktere ist unklar. Dabei liegt die Stärke nicht in der erzählten Geschichte sondern der Härte der Inszenierung. ZWar bleibt der FIlm sehr blutarm und bekommt dadurch sogar die unverständliche Altersfreigabe ab 12. Trotzdem ha er eine immense Wucht: klar, ein Kinofilm kann die reale Erfahrung nicht spürbar machen sondern nur zeigen, aber in der Hinsciht gelingt es Nolan so gut es geht die Scheußlichkeit der Situationen zu transportieren. An der auf drei Zeitebenen erzählten Geschichte die auch nicht chronologisch verläuft kann man sich leicht verheddern, aber sie verdeutlicht doch ganz gut die einzelnen Bereiche und wie die Schlacht an den unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Schwerpunkte hat. Und es wird alles mmit einem sehr harten Soundtrack unterlegt: man kann sich streiten ob es ok ist einen Film der eigentlich ein historisches Ereignis darstellt als Psychothriller. Letztlich finde ich „Dunkirk“ ungemein intensiv, eigenweillig und speziell – aber eben auch nur einen sehr gut gemachten Kriegsfilm. Wer von Nolan als Standard etwas außergewöhnliches erwartet macht in meinen Augen etwas falsch, wer sich auf einen krassen Kriegsfilm einlassen kann und will ist hier richtig.

Fazit: Beinharter Kriegsfilm trotz dem Verzicht auf Bluteffekte; eigentwillig erzählt und mitreißend inszeniert!

Rating: ★★★★☆

 

Hacksaw Ridge – Die Entscheidung

Als Christ und Patriot meldet sich Desmond T. Doss (Andrew Garfield) zum Militärdienst und zieht in den zweiten Weltkrieg. Da er aber übrzeugter Pazifist ist weigert er sich im Einsatz eine Waffe zu tragen was stetige Probleme mit seinen Kameraden zur Folge hat. Trotzdem wächst Doss in einem aussichtslosen Einsatz über sich hinaus …

Mel Gibson war eins sowohl als Regisseur wie auch als Darsteller hoch im Kurs und hat sich durch diverse Skandalgeschichten seinen guten Ruf restlos ruiniert. Der Umstand daß er nun einen Film abliefert der nun scheinbar auf OScaniveau gehandelt wird kommt mir vor als sei er rehabilitiert – schön für ihn, aber nicht unbedingt für den Zuschauer da sich „HAcksaw Ridge“ als überaus zwiespältiges Werk erweist. Es kommt halt darauf an wie man in angeht: als reiner Unterhaltungsfilm geht er klar, hat ein ganz typsiches Handlungsgerüst von kleinen Außenseiter mit einer BEsonderheit der in schlimme Umstände gerät und dort über sich hinauswächst und zum Helden wird. Als Kriegsfilm ist das Ganze ebenso intensiv, zumal Gibson die Kriegsszenen mit eben jener Härte inszeniert wie sie auch in „Braveheart“ oder „Der Soldat James Ryan“ präsentiert wird.  Als Film der im Rennen um den besten OScar ist tagt er aber relativ wenig: sicher, er ist ein Heldengemälde für einen mann der sich diesen Titel redlich verdient hat, bringt aber keine wirkliche erzählte Geschichte und verstrickt sich oftmals in unkritischer Darstellung des Heldentums. Langweilig ist er definitiv nicht, gut inszeniert und sicherlich einen Blick wert. Aber eben auch nicht mehjr.

Fazit: Brutaler Kriegsfilm mit sehr viel Heldenverehrung, letztzlich ein reiner Unterhaltungsfilm und nicht das was er gerne mehr wäre
Rating: ★★★☆☆

13 Hours – The Secret Soldiers of Benghazi

In Bengasi im afrikanischen Libyen wird eines Nachts ein US-Diplomatensitzes von libyschen Terror-Milizen angegriffen. Als letzte Rettung kommen die Mitglieder eines geheimen CIA-Stützpunkts dazu und greifen mutig ein. Für Jack (John Krasinski) und seine Kollegen Tanto (Pablo Schreiber), Boon (David Denman), Rone (James Badge Dale), Glen (Toby Stephens) und Oz (Max Martini) wird es eine lange, blutige Nacht …

Das ist dann wohl nochmal ein kleinerer Michael Bay Film, gleichermaßen einer der die üblichem Merkmale des Mannes aufzeigt: im Grunde wird eine brisante Geschichte erzählt die auf einem realen und ebenso brisanten Vorfall fußt, aber es geht hier nicht um Geschichtserzählung. 13 Hours ist ein Actionfilm der eben genau das auch sein will. Heißt: hier werden nicht Hintergründe und Zusammenhänge aufwendig erläutert, sondern hier gibt’s ein simples Gefecht von Gut gegen Böse in dem knallharte Kerle sich gegen eine Übermacht stellen und dem aufkommenden Feuerzauber trotzen. Mit annähernd zweieinhalb Stunden fällt die Nummer dabei auch merkwürdig lang aus, aber das stört wenig. Wer den Film schaut dürfte es eben letztlich wegen der bekannten bay Versatzstücke tun: harte Kerle in epischen Fights, das alles in Hochglanzoptik mit betonten Gray und Gelbtönen und fetten Explosionen. Hätte Bay für die Nummer auch noch ein paar namhaftere Stars gehabt als John Krassinksi (erste richtige Actionrolle die er beiläufig sogar sehr gut macht) und James Badge Dale hätte man die Geschichte sicherlich zu einem nächsten Blockbuster aufgestylt, so ging sie im Kino fast ungesehen vorbei. Auf DVD und Konsorten wird’s sicherlich sein Publikum finden, da es ja Leute gibt die Bay besonders gerne schauen, aber ein muß ists keinesfalls.

Fazit: Restlos humorbefreiter Ballerfilm, vernachlässigt restlos die Hintergründe
Rating: ★★☆☆☆