Archiv der Kategorie: Drama

Live by Night

Joe Coughlin (Ben Affleck) ist der Sohn eines ehrlichen Polizisten, hat sich aber in den zwanziger Jahren einem Gansterdasein zugewandt und schmuggelt Alkohol während der Prohibition. Dann interressert er sch für Emma Gould (Sienna Miller) die aber mit einem anderen Gangsterboss liiert ist. Nach einem Haftaufenthalt krubelt Joe jedoch sein Geschäft so richtig an, nicht zuletzt durch die Kubanerin Graciella Suarez (Zoe Saldana) …

Bei Ben Affleck wird öfters über seine darstellerischen Fähigkeiten gespottet, wobei ich selber da nie drüber geklagt habe. Einen Oscar als bester Darsteller wird er wohl eher nicht gewinnen, liefert aber in meinen Augen stets solide Leistungen ab die den jeweiligen Titel nicht nachhaltig schädigen. Auf der anderen Seitre hat er nun aber schon mehrfach überragende Leistungen als Drehbuchautor und Regisseur gebracht so daß ein Titel bei dem er Hauptrolle, Regie und Drehbuch übernommen hat definitiv einen Blick wert ist. Und man erblickt: keinen schlechten Film. Aber eben auch keinen auffälligen oder gar einen Blockbuster. Man sieht ein Gangsterdrama, über einen Mann der vom Ganoven zum Gangster wird und in diesem Sumpf aus Intrigen und Gewalt eigentlich ein ganz normales Rachemotiv verfolgt. Interessant sind die Kommentare von Afflecks Figur aus dem Off die den Verlauf überraschend gut verfolgbar lassen. Ansonsten hat man nette Kulissen und Kostüme, ein paar Schießereien und auch inhaltlich ein paar Wendungen – man muß bei 130 Minuten Laufzeit jedoch einiges an Geduld aufbringen. Wenn man sich für diese Sparte erwärmen kann.

Fazit: Mitunter etwas zähe Crime Saga, aber trotzdem solide inszeniert und gespielt!

Borg McEnroe

Im Jahr 1980 hat der Schwede Björn Borg (Sverrir Gudnason) die Nummer eins der Tennis-Weltrangliste erreicht, ist allerdings entkräftet und erschöpft. Alelrdings steht ein Event noch an: das Wimbledon Finale gegen den lautstarken John McEnroe (Shia LaBeouf). Bei den Vobereitungen des Spiels erkennen die Männer daß durchaus Ähnlichkeiten zwischen ihnen bestehen …

Hier kam es mir wohl absolut zu Gute daß ich im Verlauf des Films keine Ahnung hatte wer das große Match in Wirklichkeit gewonnen hat, auf die Art konnte ich das dramatische Spiel wie einen Thriller empfinden und mitfiebern. Bis es zum großen Schlagabtausch dauert muß man aber durch ein sehr langwieriges Drama durch in dem es darum geht die beiden Kontrahenten vorzustellen. Dabei zappt der Film zwischen den beiden Figuren hin und her und springt dabei auch wild in der Vergangenheit herum – da kommt zwar am Ende das gewünschte Resultat bei raus, nämlich daß man die beiden Tennismaschinen sehr wohl als vielschichtige Charaktere kennenlernt, es kann aber passieren daß man diesen Teil als zu lang, zu zäh und zu ereignisfrei erlebt. Aber all das ist weg wenn es denn dann zum großen, fast quälend spannenden Match kommt – da entfaltet sich dann ein spannendes Drama. Man muß eben ein wenig Geduld aufbringen und sich für die Thematik etwas interessieren.

Fazit: Sportlerdrama mit dem Fokus auf den Figuren!

Fences

Ex-Baseballspieler Troy Maxson (Denzel Washington) lebt in den 50er Jahren und trägt schwer an seiner erfolglosen Karries und veruscht seine Familie als Müllmann durchzubringen. Während seine Ehefrau Rose (Viola Davis) ihn so gut sie kann unterstützt kommt es zu stetigen Konflikten mit Sohn Cory (Jovan Adepo) der selbst eine Football Karriere anstrebt, seinem anderen Sohn Lyons (Russell Hornsby) und seinem Bruder Gabriel (Mykelti Williamson) …

Hier wurde einfach nur das Medium ausgetauscht: es handelt sich um ein Theaterstück welches auf einer Filmleinwand aufgeführt wird. Das bedeutet daß man zwar mit ein par Kamerafahten und ein paar weitläufigen Kulissen etwas mehr an Umgebung liefern kann als so eine ordinäre Bühne hat, aber das ist im Grunde schon der einzige Unterschied zu einem Abend im Theater, außer vielleicht daß man hier den Darstellern nachher nicht applaudieren muß. Was man bekommt ist eben ein actionloses Dialogfeuerwerk, 135 Minuten straff gesprochene Worte und Dauerreden. Denzel Washington als eine Art sensibler Familientyrann spielt die Hauptrolle und führte auch Regie und hatte vermutlich richtig viel Spaß und Freude daran einmal so „auszuspielen“. Auch die anderen werfen sich volle Lotte in die geschriebenen Worte und so entsteht ein bitteres, hartes Familiendrama daß zwar keine optischen Schauwerte, wohl aber emotionale Höhepunkte liefert. Ich kann mir zwar vorstellen daß es Leute gibt die das eher langweilig finden, aber ebenso dürften Leute die so etwas mögen den Film durchaus abfeiern.

Fazit: Eigentlich nur ein Dauergerede, aber voller Schliff und Emotionen!

[rating; 4]

Bleed for this

Der Boxer Vinny Pazienza (Miles Teller) verliert einen wichtigen Kampf und bekommt den Rat vom Promoter Lou Duva (Ted Levine) aufzuhören. Daher legt er sichmit Kevin Rooney (Aaron Eckhart) einen neuen Trainer der radikale Wege vorschlägt. All das gerät aber nach einem schlimmen Unfall in den Hintergrund …

Wieder mal schreibt die Realität eine Geschichte vor, die eines Boxers der nach einem Unfall fast gelähmt erscheint und sich auf unmögliche Weise zurück in den Ring kämpft. Das bedeutet daß der Film kaum mit einer mitreißenden Geschichte punkten kann da die Eckdaten ja feststehen: Boxer stürzt, kämpft und wird am Ende wieder stehen. Aber es gibt zwei andere Dinge die doch sehr solide präsentiert werden: zum einen das Milieu in dem er spielt, das wird wirklich lebensecht und glaubhaft präsentiert; zum anderen hat man mit Miles Teller genau den richtigen Darsteller ausgewählt: der geht in der Rolle richtig auf und ab. Neben dessen beeindruckender Darstellung hat man dann einen soliden Boxfilm nach Schema F der Freunde von Sportfilmen restlos zufrieden stellen könnte.

Fazit: Konventioneller Verlauf; baer auf wahren Dingen fußend und eindringlich gespielt!

Silence

Der Prieser Sebastião Rodrigues (Andrew Garfield) und sein Bruder Francisco Garrpe (Adam Driver) reisen 1638 nach Japan um nach Pater Cristóvão Ferreira (Liam Neeson) zu suchen der angeblich seinen Glauben verlorgen hat. Vor Ort finden die Brüder eine grausame Situation vor …

Im Falle von Martin Scorsese bin ich wohl weniger ein Kenner, mehr ein Sympathisant: ich habe nur wenig von ihm gesehen und das Meiste ist aktuell; aber insbesondere Titel wie „The Departed“ und „Bringing out the Dead“ sind hängengeblieben. Daher gebe ich jedem Werk von dem Mann gerne eine Chance, auch wenn abzusehen ist daß es eigentlich nichts für mich ist. So auch hier: die Geschichte zweier Priester die nach Japan reisen um dort nach einem verschwundenen Priester zu suchen und vor Ort eine unfassbare Höllentour durchmachen klingt zwar im ersten Moment wie ein Thriller, ist aber langsam erzähltes und episches Kino. Von den Ausstattungen, Darstellern und Inszenierung ist alles top, es bleibt eben nur die Frage ob man sich diesem bleischweren und zweieinahlb Stunden Brocken aussetzen will. Als nette Unterhaltung taugts nicht, als anspruchsvolle Kinoerfahrung mit schockierenden Momenten dürfte derjenige der genau danach sucht sehr gut fündig werden.

Fazit: War eben nicht mein Titel, könnte aber einem geduldigen Zuschauer als sehr ergiebig erscheinen!

Rating: ★★★☆☆

Barry Seal

In denr 80er Jahren verdient Linienpilot Barry Seal (Tom Cruise) nicht genug, daher beginnt er als Pilot für Drogen- und Waffenschmuggel zu arbeiten. Mit seinen besonderen Fähigkeiten fällt er aber auch der CIA auf so daß er für diese auch aktiv tätig wird. Sein Doppelleben wächst ihm aber schnell über den Kopf … hohles Tom Cruise Starvehikel oder lohnende Biographie? neue Probleme nach sich…

Es ist ein Tom Cruise Film und mit dem Namen des Hauptdarstellers kann es natürlich schnell passieren daß der FIlm abgeurteilt wird. Meine Meinung zu Tom Cruise ist unverändert: ich mag ihn menschlich nicht so besonders, respektiere aber seinen stetigen Eifer und seinen Volleinsatz den er in jedem Film bringt – so auch in diesem hier. Allerdings nimmt er mir auch die Glaubwürdigkeit aus dem FIlm heraus: TOm Cruise spielt Barry Seal, einen Piloten der zunächst als Pilot für den Geheimdienst angeworben wird und danach kontinuierlich und immer mehr in den Drogenschmuggel einsteigt und sein eigenes Imperium errichtet. Ich glaube sehr wohl daß dies eine wahre Geschichte ist die in den wesentlichsten Punkten auch wahr berichtet wird, ich glaube aber der Hauptfigur nicht so richtig: ich kann mir einfach nicht vorstellen daß der echte Barry Seal in den zahlreichen brenzligen Momenten in die er so geriet stetig so ein lässiges Lächeln drauf hatte und so elegant alle Sorgen und Probleme löste. Das eben ist mein Problem: die Larger than Life Präsenz die Cruise in seinen Heldenrollen hat soll hier nun einen realen Fall glaubhaft und griffig nachstellen. Wer damit kein Problem hat dürfte mit dem restlichen Film auch keine haben: der Film erzählt eine Geschichte, einen Verlauf, hat einen Anfang und ein Ende. Berichtet wird durchgehend mit einem humorigen Grundton und vielen bunten Bildern so daß es in der Tat Spaß macht den Film zu schauen, allerdings wird es ab einem bestimmten Punkt so verzwickt und so durcheinander wer hier eigentlich mit wem paktiert und wer hier wen bescheißt daß man leicht die Übersicht verlieren kann. Aber letztens: in einer Zeit in der alles zum Franchise werden soll und alles auf Action und Effekte ausgelegt ist tut so ein Film fast schon wieder gut.

Fazit: Etwas zu cool für eine glaubwürdige Nacherzählung realer Ereignisse, sehr wohl aber unterhaltsam und lustig!

Rating: ★★★★☆

Moonlight

Der neunjährige, „Little“ genannte Chiron (Alex R. Hibbert) leidet unter dem Kummer der aus der Carcksucht seiner Mutter Paula (Naomie Harris) entsteht. Gegenüber dem Drogenhändler Juan (Mahershala Ali) und dessen Freundin Teresa (Janelle Monáe) schafft er rd jedoch Zutrauen zu finden. So entwickelt er sich zum Mann wobei seine Homosexualität zu einem schweren Problem wird …

Auch wenn ich manchmal Filme nicht mag kann ich dennoch respektieren und verstehen daß Kritiker kübelweise das Lob drüber ausschütten. So auch hier: ich habe den Film geschaut, verstanden, aber mich hat er innerlich kaum erreicht. Ich erachte ihn sogar als eine Art Sampler: die Hauptfigur wird beobachtet wie sie aufwächst und dabei gleich drei heftige Quellen hat aus denen Leid und Kummer entstehen: der Junge ist schwarz, der Junge entdeckt daß er homosexuell ist und der Junge stammt aus dem sozialen Brennpunkt mit einer restlos bösartigen und assozialen Mutter (die für mich ganz individuell eine der größten Hassfigurendarstellt) – sowas nenne ich immer filmische „Zeit für Betroffenheit“. Aber sie wird hier auf sehr ansprechende und zufriedenstellende Weise umgesetzt, auch mit seiner interessanten Akt-Struktur: der Film besteht im Grunde aus drei für sich bestehenden Kurzfilmen die auch einzeln funktionieren würden, in der präsentierten Art aber eine Art „großes-ganzes“ bilden. Das Resultat ist ein sanftes Drama, in einzelnen Szenen berührend und bewegend, aber eben genau die Art von Film welche sich Cineasten antun und Leute die gerne Filme auf höherem Niveau konsumieren. Wer nur ein nettes Drama oder halt „mal was schauen“ mag dürfte hier eher weniger drin finden.

Fazit: Darsteller und Emotionen funktionieren, allerdings könnte der sperrige Titel manchen Zuschauer eher abschrecken!

Touching Home – So spielt das Leben

Die Zwillingsbrüder Lane und Clint Winston (Brad Dourif) wollen als progessionelle Basebaldspieler Geld verdienen, allerdings verliert Lane sein Stipendium und auch Clint fliegt von der Uni. Da ihr Vater Charlie zudem das Vermägen der Familie verzockt scheint ihr Traum in unerreichbare Ferne zu rücken …

Alles eine Frage der Vermarktung: ich bekam den Film in die Finger weil ich bei einem Quizz eine „Widescreen“ gewann die diesen hier als Bonus mit beeinhaltete, sondt wäre er mir gar nicht in die Finger geraten; und die Hülle kündete von einem „Blockbuster“. Nichts könnte dem ferner liegen, dies ist ein sensibles, kleines Filmchen daß an den meisten relativ unbemerkt vorbei gehen sollte. Könnte an den Hauptdarstellern liegen: die Miller Brü+der erzählen hier anscheinen eine eigene, private Geschichte, führen Regie und spielen die Hauptrollen und widmen dies der kritischen Geschichte rund um ihren Vater. Für dessen Rolle haben sie mit Ed Harris immerhin einen großen Darsteller an der Hand, aber gerade dadurch wird eben auch ein wesentliches Problem sehr präsent: vom Regiestil machen die beiden nicht viel falsch, außer daß die Geschichte recht ereignisfrei bleibt, aber vom darstellerischen her können sie nicht mithalten. Auch wenn sie sich hier selber spielen sind sie völlig überfordert damit irgendwie neben Ed Harris zu spielen und dieses Problem überträgt sich auf den ganzen Film: Herz ist da, Mühe ebenso, aber die uncharismatischen und bleichen Hauptfiguren machen es unfassbar schwer an ihrem Schicksal teil zu haben. Schade.

Fazit: Wäre gerne ein bewegendes Familiendrama, ist aber nur ein auf TV Level inszenierter, kleiner Film!
Rating: ★★☆☆☆

Sommerfest

Stefan (Lucas Gregorowicz) verließ vor vielen Jahren seine Heimat Bochum um Schauspieler in München zu werden. Als ihn die Nachricht vom Tod seines Vaters ereilt reist er für ein Wochenende in seine alte Heimat zurück um alles notwendige zu regeln. Dabei kommt es auch zu zahlreichen Begegnungen mit Menschen aus der Vergangenheit – u.a. seine Jugendliebe Charlie (Anna Bederke) …

Wieder einmal eine Buchverfilmung zu der ich wenig sagen kann da ich das Originalmaterial nie gelesen habe. Trotzdem hatte ich bei diesem Film schon großes Vertrauen da er von Sönke Wortmann ist, den ich nach wie vor als einen der besten und zuverlässigsten deutschen Regisseure ansehe. Und Wortmann hat nicht enttäuscht. Bei diesem Film geht es auch weniger darum eine Geschichte zu erzählen sondern es geht mehr darum die gegebenen Szenen mit dem richtigen Gefühl zu versehen. Eigentlich handelt es nur um einen Mann der in seine Heimat zurückkehrt und ein paar Tage dort aushält und dabei permanent auf Menschen aus seiner Vergangenheit trifft. Der Film hat somit wenig Handlung sondern besteht nur aus einer endlosen Serie von Szenen auf Szenen auf Szenen die nicht allesamt Teil einer Gesamthandlung werden sondern stellenweise einfach für sich stehen. Dabei wirken die Ruhrpotter Figuren an manchen Stellen etwas überzeichnet ansonsten hat das ganze aber einen sehr glaubwürdigen Anstrich und wird von Anfang bis Ende mit ruhiger Melancholie überflutet. Somit kann diesen Film genau derjenige schauen der dem lauten effektvollen Blockbuster Kino entfliehen möchte und eine ruhige Alternative sucht. bleibt zu hoffen dass sie auch wahrgenommen wird
Fazit: Nicht wirklich viel Handlung dafür voller Gefühl und Melancholie!

Rating: ★★★★☆

Die irre Heldentour des Billy Lynn

Der junge Billy Lynn (Joe Alwyn) gerät als Soldat im Irakkrieg in ein schlimmes Feuergefecht und überlebt. Daraufhin werden er und seine Kameraden zu Helden ernannt und in den USA auf eine landesweite Siegestournee geschickt. Dabei wird mehr und mehr verkannt wie wenig die Darstellung der Ereignisse der Realität entspricht und was wirklich passiert ist …

Ich habe diesen Film nicht im Kino geschaut sondern später auf DVD nachgeholt und habe mich dabei gefragt warum eine solche Story unbedingt in 3D inszeniert werden muß. Eigentlich sollte die Geschichte einer Soldateneinheit die für Propagandazwecke durch die diverse Anlässe geschleust wird klein und leise sein und auf optisches Tamtam verzichten können. Letztlich habe ichs aber verstanden wie die optische Aufbereitung die Wucht verstärken kann. Die Passage bei der die Helden in einem Konzert auf der Bühne stehen ist genauso fordernd und umhauend für sie wie eine Situation im Krieg und das kann so bestens vermittelt werden. Ansonsten reiht der Film kleine Szenen aneinander in denen man eben den Kontrast sieht wie die Soldaten sich und ihr tun selber sehen und empfinden und wie es von anderen Parteien aufgenommen und auch strategisch umgesetzt wird. Dabei sticht eine Szene heraus in denen die Soldaten einem arroganten Manager sehr heftig die Meinung sagen können. Ansonsten zeigt der Film eben einen jungen Mann voller Wünsche und Träume der in etwas geraten ist das größer als er selber ist und der versucht nicht unterzugehen. Daraus resultieren bewegende, ansprechende und optisch mitreißende zwei Stunden Kino. Aber eins daß vielen Zuschauern eher entgehen könnte.

Fazit: Laute Aufmachung in der sich eine leise Story verbirgt!
Rating: ★★★★☆