Archiv der Kategorie: Animation

Feuerwehrmann Sam – Helden fallen nicht vom Himmel

Professor Polonium und ihr Kollege Dr. Crumpton (Kerry Shale) zeigen Interesse an eienr von Joe erfundenden Superbatterie. Damit ersinnen sie einen Rettungsanzug mit dem sie setig in die Einsätze von Feuerwehrmann Sam eingreifen …

Der 5. Film aus dem Feuerwehrmann Sam Kosmos der mit beeindruckender Zuverlässigkeit alle Stärken und Schwächen der anderen Werke zu Tge fördert. Wieder wirkt es als habe man sechs Serienfolgen zusammengetackert, zumindest die Einsatzszenarien. Wieder kommen alle Bewohner von Pontypandy zuverlässig zu ihren Auftritten und dazwischen gibt es Katastrophen in denen Sam und sein Team zr Hilfe eilen. Der Animationslook hat sich nochmal verbessert und wirkt bunt und fröhlch, die Stroy ist kindgerecht und ok und am Ende ist natürlich alles gut. Kinder dürften nach diesem Werk glücksselig sein, Erwachsene nicht restlos genervt.

Fazit: Alle typischen Tropen dieses Filmuniversums – stellt ausreichend zufrieden

Rating: ★★★★☆

Lightyear

Dem Astronauten Buzz Lightyear unterläuft ein Fehler durch den den ein Schiff auf einem fremden Planeten strandet und nicht mehr wegkommt. Während die Wissenschaftler eine Kolonie errichten sucht Buzz stetig nach einem Weg den Planeten zu verlassen …

Der 5. Toy Story Film? Nein, auch wenn das Marketing natürlich in diese Richtung schielt. Es ist einfach der Film den die Figur Andy gesehen hat und dessen Hauptfigur er als Spielzeug haben wollte. Für sich genommen ist der Film komplett freistehend. Er ist ein im Kern recht ernst gehaltener Science Fiction Film für Kinder in dem eine Raumschiffcrew auf einem fremden Planeten strandet und einer unter ihnen stetig versucht wieder von dort wegzukommen. Die Story hat sehr viele witzige Anteile, ulkige Nebenfiguen und eben das Zeug was einen Film Kindergerecht macht, ist aber eben doch überraschend nüchtern und ernst, insbesondere in einigen emotionalen Momenten. Die Geschichte ist actionreich und optisch in höhstem Produktionsstandard aufbereitet. Also eigentlich nichts über das man sich beklagen könnte. Ich habe nur ein Problem damit daß Hauptfigur Buzz zwar nichtunsympathisch, aber recht unterkühlt daherkommt. Ebenso ist der zum Ende hin auftauchende Antagonist stark ausgelutscht.

Fazit: Wie eine gute Star Trek Episode für Kinder – sehr sympathisch, aber etwas unterkühlt.

Rating: ★★★☆☆

Sing 2

Buster Moon plant eine ultimative Bühnenshow. Dazu muß er aber einen neuen Veranstaltungsort finden was nur mitd er Hilfe seines bunten Teams gelingen kann …

Der Tiktok Film und die Versinnbildlichung des Begriffs „Sequel“: der für sich genommen recht putzige „Sing“ bekommt ein Sequel welches auf der üblichen Strichliste die üblichen Punkte abhakt. Das bedeutet: alle Figuren sind wieder dabei, die Story ist simpel und dient nur dazu kurze, heftige Tanzeinlagen und populäre Musikstücke ein und unterzubringen. Die kleinen Handlungen sind kindgerecht einfach, es gibt einfache gute und böse Figuren und keine Gefahr den Überblick zu verlieren. Und es gibt eben die die Optik: dies ist ein Bildspektakel für die Leinwand, bei dem einen von der bunten Aufmachung irgendwann die Augen tränen. Es fehlt etwas an Herz weil das Kalkül hier zu jeder Zeit durchschimmert, aber für Kinder ist das Ding sicherlich ein bestens funktionierender, guter Spaß.

Fazit: Volle Ladung für Auge, Ohr und kindlichem Herz welches einem inhaltlich nicht allzuviel abverlangt.

Rating: ★★☆☆☆

Feuerwehrmann Sam – Achtung Außerirdische!

In Pontypandy passieren unerklärliche und merkwürdige Sichtungen die auf UFOS hindeuten. Für Feuerwehrmann Sam und seine Leute bedeutet dies eine Reihe spektakulärer Einsätze …

Das hier kommt mir dann wirklich wie ein Film vor, da er zwar weiterhin Einsatz an Einsatz reiht, aber eben doch eine komplette Story üer seine 60 Miuten erzählt. Die Schlußwendung, was es mit den Außeridrischen auf sich hat ist dann am Ende glatt ein richtiger Twist, zumindest für kleine Kinder. Als erwachsener Zuschauer ist auch diese Nummer vollkommen spannungsfrei, aber ebenso kurzweilig und harmlos. Letztlich ein Film der voll auf dem Level der Serie bleibt.

Fazit: Alles wie immer in Potypandy – für kleine Kinder ist die überlange Serienfolge sicherlich ein Hit

Rating: ★★★☆☆

Feuerwehrmann Sam – Helden im Sturm

In Pontypandy wird eine neue Feuerwehrwache eingerichtet. Während der Einweihungsfeier zieht jedoch ein gigantischer Sturm über den Ort – für Feuerwehrmann Sam und sein Team reiht sich Einsatz an Einsatz …

Aufgrund eines kleines Kindes im Haushalt komme ich hier und da dazu Folgen der Serie zu schauen, nun dürfte das Kind auch mal einend er Filme probieren. Letztlich ist dies einfach eine der Folgen die von 10 auf gut 60 Minuten aufgepustet wurde, was aber nicht so schwer ist. Jede Folge handelt normalerweise von einem Rettungseinsatz, hier wird ein Sturm über das Städtchen geschickt und fortan reihen sich Einsatz an Einsatz. Alles was man auas der Serie kennt findet man dann auch hier so wieder: Menschen in Not, die Helden kommen herbei und es erfolgt eine kindergerechte, spannungsarme Rettung. Das alles ist bunt, charmant und eben mit allen Stärken der Serie ausgestattet, nur eben daß hier noch weitere Charaktere ergänzt werden. Ob ganz kleine Kinder die Notlagn der Figuren ertragen ist allerdings individuell zu sehen.

Fazit: Charmant bunte, kindergerechte Katastrophengeschichte mit vertrauten Figuren!

Rating: ★★★☆☆

Die Croods – Alles auf Anfang

Das Höhlenmenschen-Ehepaar Grug und Ugga ist auf der Suche nach einer neuen Heimat und trifft die Bettermans – eine andere Familie die in allen Belangen besser zu sein scheinen …

Ich hatte mir mal den albernen Vorsatz gefasst alle Nicolas Cage Filme zu gucken. So gelangte mir der erste Croods auf die Watchlist, da Cage darin eine Sprechrolle hatte. Inhaltlich hatte ich dazu aber keine nennenswerten Bezug und habe ihn nach dem Anschauen restlos im Gedächtnis gelöscht. Da ich aber jemand bin der immer alles vollständig guckt habe ich nun auch einen Blick auf den zweiten Film geworfen und stellte nach kurzer Zeit mit Überraschen fest, dass mir nicht mal mehr eine Figur geläufig war. Daher hatte ich keinen freudigen Effekt des Wiedersehens oder eine Begeisterung über das laufende Ding, sondern sah einen bunten, lauten, albernen Kinderfilm der für mich zwar nicht gemacht war aber dessen Mechanik ich ganz gut erkannte . Im Steinzeitsetting angesiedelt müssen zwei Familien erst mal sich Drehbuchtechnisch auf den Geist gehen bevor sie dann durch eine gemeinsame Bedrohung zusammenarbeiten. Es werden die altbekannten Botschaften gepredigt über Zusammenhalt, Andersartigkeit und dass man im Team doch immer am besten funktioniert. Das hatte man alles schon mal, dadurch dass es aber eine wertvolle Botschaft für Kinder ist kann man diese halt immer wieder bringen. Technisch sieht das Ganze schick aus und insbesondere im Original sind auch namhafte Darsteller als Sprecher dabei

Fazit:Laut, albern Alben und überdreht – für Erwachsene nicht unbedingt geeignet

Rating: ★★☆☆☆

The Addams Family 2

Addams Kind Wednesday fühlt sich in der Familie nicht länger wohl. Als sie jedoch den Wissenschaftler Strange kennenlernt der sich als ihr Vater erweist will sie ihre Familie verlassen – diese macht derweil einen chaotischen Roadtrip durch die USA …

Ich hätte keine geringeren Ansprüche an diesen Film haben können: ich habe nie die alte Fernsehserie gesehen, die alten Kinofilme haben mir nichts gebracht und auch der animierte Erstling war nicht mehr als sympathisch. Deswegen hatte ich wirklich keine Erwartungen an diese zweite Runde und ging doch mit einem zufriedenen Gefühl davon weg. Natürlich sind die Figuren mir weiterhin sehr egal und die Idee, absolut alles irgendwie auf Grusel zu trimmen funktioniert für mich nicht, aber im Kern hat der Film dennoch Herz, ein paar lustige Ideen und die Geschichte von der Identitätssuche einer Tochter funktioniert. Hier und da gibt es daneben auch die typischen Gags die einzelne Male extrem gut treffen und am Ende bleibt ein Film der auch für Kinder tauglich ist, trotz viel Grusel Kram und der einen mit einem Lächeln entläss

Fazit: Muss man nicht sehen aber ist wohl die sympathische Art und Weise wie man diese Thematik ausbauen kann

Rating: ★★★☆☆

Boss Baby 2 – Es bleibt in der Familie

Tim und Ted (Alec Baldwin) sind erwachsen geworden und haben sich aus den Augen verloren. Dann aber entdeckt Tim daß auch seine Tochtter Tabitha von einem Undercoverbaby besucht wird …

Hier ist es die Mischung aus Respekt und „Ansicht“. Die Ansicht bzw. mein Empfinden ist natürlich: dies ist ein quietschbunter und alberner Kinderfilm für den ich nicht als Zielgruppe in Frage komme, den ich mir aber vielleicht mal ansehen muß wenn mein Kind ihn schauen mag. Respekt habe ich aber daß´man diese absurde Idee in einen derst erfolgreichen Erstling, in eine erfolgreiche Serie auf Netflix und nun auch noch in ein Sequel auswalzen konnte. Daher macht es wenig Sinn inhaltlich darauf einzugehen; dies ist eine perfekte Maschine die Content für Kinder produziert die daran einen Heidenspaß aben werden. Und der perfekte Animationslook gibt einem auch als Erwachsenem immerhin was zu schauen – wenngleich man den albernen Inhalt mehr mit verdrehten Augen erträgt.

Fazit: Solides Sequel, kindgereicht und laut und unerträglich albern

Rating: ★★☆☆☆

Hotel Transilvanien 4 – Eine Monster Verwandlung

Dracu: Vampirjäger Van Helsing (Jim Gaffigan) rückt Dracu und seinen Freinden mit seiner neuen Waffe, der „Monsterfication Ray“ zu Leibe – und bewirkt daß sich alle in Menschen verwandeln …

Ich habe zwar alle drei Vorgänger gesehen, aber ebenso schnell wieder im Kopf gelöscht. Ich zähle halt nicht zur Zielgruppe dieser kindergerechten Guselsow, kann sie aber durchweg respektieren und akzeptieren und finde insgesamt im Setting und den Figuren ein gewisses Maß an Sympathie. Daher fand ich es angenehm daß eil 4 mir so direkt ins Prime Abo sprang, für einen Kinogang hätte es bei mir sicehr nicht gereicht. Und dafür war er restlos in Ordnung: das quietschbunte Setting, die altbekannte Story vom stengen Vater und liebem Schiwegersohn beid er sich der Letztere den Respekz verdienen muß und eine altbekannte Bodyswicht Story sind die pure Kurzweil. Wenn man die Figuren noch aus den anderen Filmen im Herzen trägt machts sicherlich noch mehr Spaß, für sich genommen ist die bunte Nummer herzig, wohltuend und nicht so absurd überdreht wie andere Vertreter.

Fazit: Laut, bunt, angenehm und kurzweilig!

Rating: ★★★★☆

Luca

Luca verbringt den Sommer an der italienischen Riviera und lernt Alberto (Jack Dylan Grazer) kennen. Nachdem die Jungen einige Zeit zusammen verbracht haben offenbart Alberto sein Geheimnis: er ist eigentlich Bewohner einer Unterwasserwelt …

Filmischer Urlaub in Italien: der neue Pixarfilm der es nicht ins Kino geschafft hat und statt dessen direkt auf Disney+ landet. Dabei wird die typische Pixar Formel wie gewohnt ausgespielt: eine sympathische Fish Out of Water Story, in der zwei Meeresbewohner zu Menschen werden und eben die für sie fremde Welt erforschen. Auch wenn es ein Kinderfilm ist liegt die Thematik in der Luft daß das versteckend er Meeresherkunft gleichzusetzen ist mit Homosexualität – das mag man so sehen, ist aber nicht voraussetzend. Ansonsten feuert der Film seine rotunierten Dinge ab: optische Brillianz, nette Gags, hier und da sympathsiche Figuren und daher wird der Film, nicht zuletzt durch seine Urlaubsthematik, seine Zuschauer durchaus zufriedenstellen. Ich kann aber auch verstehen wenn er als zu glatt und kantenlos angesehen wird und nachn dem anschauen schnell aus dem Kopf verschwindet.

Fazit: Bildgewaltige Urlaubsstimmung mit Schema F Story, die aber optische BRillianz und manche herzerwärmende Sekunde liefert.

Rating: ★★★★☆