Archiv der Kategorie: Action-Thriller

Meg

Ein Tiefsee-U-Boot von einem Riesenhai attackiert und sinkt auf den Meeresgrund. Für die Rettung engagiert Meeresforscher Dr. Minway Zhang (Winston Chao) den erfahrenen Taucher Jonas Taylor (Jason Statham). Gemeinsam mit Dr. Zhangs Tochter Suyin (Bingbing Li) sucht er einen Weg zur Bergung wobei er allerdings seine eigene Angst vor dem Hai überwinden muss …

Jason Statham gegen einen Riesenhai – reicht das nicht schon als Skript? Theoretisch ja, aber der Film geht in eine andere Richtung. Der Trailer ließ es nach einem große Trash Fest aussehen in dem eben ein überdimensionaler Hai herumschwimmt und arme badende Gäste verspeist, so sieht es im fertigen Film dann aber nicht aus. Zum einen ist der Film ab zwölf, verzichtet also auf großartige Splattereinlagen und kommt fast familientauglich daher, zum anderen hat man zwar Statham als Held der sehr wohl hier und da mal einen bissigen Spruch rausbellen darf, aber alles in allem ist die Geschichte sehr humorfrei, ernsthaft und auf den Punkt: ein fettes Haimonster schwimmt herum, die sympathischen aber doch mitunter bleichen Figuren tun alles um das Tier irgendwie aus dem Verkehr zu ziehen. Daraus resultieren vergnügliche, aber zu keinem Zeitpunkt besondere Filmminuten die komplett in Ordnung sind, aber ebenso wenig zu irgendeinem Zeitpunkt außergewöhnlich. Bezeichnend dabei: das wahre Highlight sind die ungemein sympathischen Dialoge zwischen Statham und einem kleinen Mädchen.

Fazit: Solider und harmloser Hai Thriller und weniger das Trash Fest daß man vielleicht erwarten konnte.

Mission Impossible – Fallout

Nach einer missglückten Mission wird Geheimagent Ethan Hunt (Tom Cruise) mit den Folgen seiner Vergangenheit konfrontiert während zeitgleich eine weltweite nukelare Berdohung entsteht. Unterstützt von IMF-Chef Alan Hunley (Alec Baldwin) muß Ethan mit Benji Dunn (Simon Pegg) und Luther Stickell (Ving Rhames) sowie MI6-Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) die Bedrohung abwenden …

Sechste Runde für die Agentensaga rund um Tom Cruise – und noch immer weiß die Materie zu begeistern. Dabei bringt die Story einen merkwürdigen Mix aus schlciht und komplex: eigentlich könnte es im Kern kaum leichter sein, es geht um die Jagd auf ein paar Bomben und deren Entschärfung, gleichermaßen wird aber eine unfassbare verzwickte Intrigenstory drum herum gespannt bei der man leicht den Überblick verliert wer da wo mit wem zusammenarbeitet – aber selbst wenn man da nicht mehr durchblickt hält man sich einfach an Strahlemann Cruise. Der zeigt sich in unfassbarer Bestform, vor allem was die endlosen Action-Szenarien angeht: ob zu Fuß auf den Dächern von London, auf einem Motorrad durch Paris, bei einem waghalsigen Fallschirmsprung oder einem Duell bei dem zwei Hubschrauber miteinander kämpfen: die komplett real gefilmte Action haut aus dem Kinositz. Mit Witz und Ironie dazwischen bietet der Film so einend er beeindruckensten Sommerblockbuster des Jahres – und den Beweis was Kino alles kann wenn man den CGI Bombast weglässt.

Fazit: Etwas überlange, ansonsten in jeder Hinsicht mitreißende Episode einer großartigen Serie!

Maze Runner 3 – Die Auserwählten in der Todeszone

Die Gladers unter Führung Thomas (Dylan O’Brien) und die anderen entflohenen Gladers müssen eine letzte gefährliche Mission absolvieren: Während sich das tödliche Virus immer weiter ausbreitet, sind einige Freunde von ihnen in der berühmt-berüchtigten Last City eingesperrt, einem tödlichen, von WICKED kontrolliertem Labyrinth. Eine große Herausforderung für Thomas und seine Mitstreiter, doch auch eine lohnenswerte, denn als Belohnung winken Antworten auf die Fragen, die sie sich schon seit ihrer ersten Gefangenschaft im Labyrinth gestellt haben…

Runde der Teenager-Endzeitsaga – und ich hatte ine gewisse, nicht unübliche Liste im Kopf mit Dingen die ich hier erwartet habe: alle Figuren treten wieder auf, jeder kämpft seine letzten persönlichen Differenzen mit wem auch immer durch und es führt zu einem plausible Schluß bei dem nichs offen bleibt. Genau das bekam ich auch, ich stellte nur unterwegs fest daß ich zu wenig in der Story drin steckte weil ich die Filme mit zu großem Abstand gesehen habe, daher blieb mir nur ich am Schaueffekt zu erfreuen: es gab dicke Actionszenen in der Wüste und einer futuristischen Stadt und Wagenrennen durhc sandige Gegenden die wohlige „Mad Max“ Erinnerungen aufkommen ließen. Das alleine reichte schon um den Film zufriedenstellend beenden zu können – für Fans die in der Materie drin stecken dürfte sicherlich auch ausreichend mit drin sein. Ich weiß nicht genau ob restlos alle Aspekte ordentlich beantwortet wurden, für meine Verhöltnisse hat aber alles gestimmt. Wenn man schon eine Endzeit-Teenager Geschichte aufbaut sollte man sie genau so zu Eende bringen.

Fazit: Wuchtiges und aufwendiges, vielleicht etwas überlanges Finish!

The First Purge

Die Vorgeschichte wie es einst zur ersten Purge kam: die Partei Neue Gründerväter von Amerika will mit einem Experiment die Verbrechensrate im Land auf unter ein Prozent zu drücken. Dies sieht vor daß für 12 Stunden alle Formen von Gewwalt und Verbrechen legalisiert sind. Zunächst weigern sich die Leute jedoch aufeinander loszugehen so daß die Regierung nachhilft …

„The First Purge“ die auch „The Fourth Purge“ heißen könnte, schließlich haben wir hier Folge 4 des erfolgreichen Franchises. Da man sich aber von vorherigem inhaltlichen Balast lösen wollte und am Ende des letzten Teils angedeutet wurde daß die böse „Purgerei“ bald endet setzt man hier alles auf Null und bringt die Geschichte der alleresten geschehenden Purge. Dabei ist es wohl eine Frage der Betrachtungsweise: das reine Grundthema ist weiterhin spannend und sicherlich ein gutes Diskussionsthema für den Stammtisch, allerdings machen es einem die farblosen Rollen und die unauffälligen Darsteller nahezu unmöglich irgendeinen emotionalen Bezug zu dem was hier vorgeht zu knüpfen. In Punkto Action und Gewalt gibt’s nichts zu vermissen, allerdings verschiebt sich der Schwerpunkt etwas: da wo in den vorherigen Filmen oftmals darum ging das schräge Figuren in schrägen Masken metzeln ist es hier relativ geradlinige Action in der eigentlich nur geschossen wird, obendrein wird nochmal mit Ausrufezeichen betont wie im Grunde die Reichen die Armen ausrotten wollen. Das mag zwar nicht der beste Film sein, aber sehr wohl spannend und eine nette Diskussion. Obendrein dürfte der Teil erfolgreich genug werden um einen weiteren zu generieren.

Fazit: Solide weitere Purge Episode die leider total an ihren bleichen Figuren krankt …

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=-nSU-Iivaco

Sicario 2

Vor zwei Jahren machten FBI-Agent Matt Graver (Josh Brolin) und Auftragskiller Alejandro (Benicio Del Toro) bei einem Einsatz gemeinsame Sache und sind nun erneut an der amerikanisch-mexikanischen Grenze unterwegs. Alejandro soll dort mit gezielten Anschlägen einen Krieg der Kartelle auslösen …

Ich kann da manchmal schon unterscheiden: es gibt Filme die ich nicht mag, aber sehr wohl respektieren kann, dazu zählt ach der erste „Sicario“ Film. Mit der herzlosen Geschichte und der Jagd auf Drogenkartelle und dem krassen Schluß konnte ich nicht so viel anfangen, konnte aber die ruppige Inszenierung und die Schonungslosigkeit wertschätzen. Trotzdem war ich nicht wirklich scharf auf einen zweiten Teil – aber gut, hier ist er nun. Dabei müssen zwei Verluste in Kauf genommen werden: Emily Blunt ist nicht mehr dabei, womit dem Film wirklich keine moralische Figur mehr zur Seite steht, außerdem hat Regiewunderkind Denis Villeneuve Platz gemacht (Eigentlich war er wohl noch an Blade Runner 2049 beschäftigt). Aber trotzdem kommt ein Film raus der wie aus einem Guss ist und ein nahtloses Squel von Teil 1 ergibt, wobei er weniger die Story aufgreift sondern nur die Figuren. Heißt, im vertrauen Look geht es um den Krieg der Amerikaner gegen die Drogenkartelle und eine brutale Mission die furchtbar schief läuft und diverse Konsequenzen nach sich zieht. Auch wenn vieles dabei auf vertrauten Storypfaden läuft funktioniert die Geschichte erstklassig: die Gewalt ist hoch, die Stimmung ist deprimierend und alles läuft auf eine fette Schlußpointe raus die sich der Film dann selber ruiniert. Aber größtes Lob für die Action: die ist nicht laut, unterhaltsam und fröhlich, sondern häßlich, scheußlich und abschreckend!

Fazit: Der Schlußtwist wertet den Film stark ab, ansonsten ist es eine krasse Adrenalinbombe und depressives Thrillerkino in Reinkultur!

 

Jurassic World – Das gefallene Königreich

Vier Jahre, nach der Zerstörung von Jurassic World haben die Dinosaurier diese Insel komplett zurück erobert. Dann aber droht ein aktiver Vulkan auf der Insel auszubrechen so daß Owen (Chris Pratt) und die ehemalige Parkmanagerin Claire (Bryce Dallas Howard) dorthin zurück fliegen um ihren alten Schützling Blue zu retten. Schnell aber merken sie daß die Auftraggeber im Hintergrund andere Pläne haben …

Und die alte Zitrone Jurassic Park wird nochmal ausgepresst, wobei die wichtigste Zutat des Vorgängers nicht fehlt: Chris Pratt. Das reicht doch schon um den Film zu füllen: wieder einmal alle Arten von Dinos die herumlaufen und Menschen in die ärgste Bredouille bringen, dazu Chris ratt als flapsiger Held. Im Grunde liefert der Film damit auch genau das was jeder haben und sehen will, aber zu keinem Zeitpunkt etwas das neu daher kommt, überrascht oder originell ist. Und er liefert einen totalen Bruch in der zweiten Hälfte in der er die Handlung in ein enges Haus verlagert in dem die Dinos aus allen Ecken und Enden hervorpreschen – da geht es garnicht darum daß es Dinos sind, es sind einfach nur Horrorwesen für den benötigten Schreckeffekt. Damit und dem Umstand daß der neue genetische Superdino den absurdesten Namen hat, ebenso mit einer großen Palette langweiliger Nebencharaktere nervt und ganz viele inhaltiche Schwächen hat muß man entscheiden: reicht einem das als netter, kurweiliger Spaß? Oder ruiniert einem das geradezu das Thema?

Fazit: Eigentlich strunzdumm, aber nicht langweilig – einfach eine fette Actionbreitseite!
Rating: ★★★☆☆

Deep Blue Sea 2

Einige Jahre nach der Katastrophe des Aquatica-Projekts läßt Pharma-Milliardär Carl Monroe (Michael Beach) das Projekt wieder aufnehmen. Das aussichtsreiche Experiment droht jedoch aus dem Ruder zu laufen und erneut blutig zu enden …

Den ersten „Deep Blue Sea“ Film einen Kultfilm zu nennen wäre sicherlich meilenweit übertrieben,aber ich habe ihn denoch in positiver Erinnerung als mögenswerten und effektiven Trashfilm mit zwar schlecht gealterten Effekten, aber einer ganz attraktiven Darstellerreige. Nach 18 Jahren haut es nun ein Sequel raus, allerdings ist ein solcher Direct to DVD Titel der alle schlimmsten Befürchtungen aufkommen läßt und sie ebenso bestätigt: der Film ist lediglich Etikettenschwindel, also keine wirkliche Fortsetzung sondern ein einfacher Nachklapp der die Grundsituation von Folge 1 relativ exakt nachstellt, aber in viel vereinfachter Form. Haie jagen Menschen durch eine unterirdische und häßlich düstere Station, immer mal wieder wird einer gefressen und das Wasser wird blutig – mehr gibt’s nicht. Keine interessante Wenungen, keine guten Figuren, keine nennenswerten Spezialeffekte – absolut alles was man einem solchen Titel vorwerfen könnte wird man hier finden.

Fazit: Entsetzlich schlechter Nachklapp, künstlich per Titel an den ersten angehangen.

Rating: ★★☆☆☆

Die Katze

Probek (Götz George) schläft mit Jutta Ehser (Gudrun Landgrebe) der Ehefrau des Filialleiters einer Kredit-Bank. Dies ist jedoch nur Teil eines Plans bei dem Probek mit seinen Komplizen Junghein (Heinz Hoenig) und Britz (Ralf Richter) Lösegeld erpressen will. Dabei stellt sich ihnen Polizist Voss (Joachim Kemmer) in den Weg …

So sieht also ein deutscher Kinohit aus dem Jahre 1987 aus – kann nach heutigen Maßstäben wohl zumindest von der Optik her nicht mehr bestehen. Der FIlm wirkt wie ein alter TV Film, bildtechnisch und auch vom Format her als wäre er auf VHS gedreht, zumindest wenn man ihn heute auf einem Flatscreen schaut. Die Darsteller sind dagegen natürlich immun – es ist schön Götz George in seiner besten Zeit zu sehen, als schmierlappiger Drahtzieher, ebenso Darsteller wie Ralf Richter und Heinz Hoenig und diverse andere in jung. Im Falle von Richter behindert mich aber sein späteres Werk dabei ihn richtig ernst zu nehmen: ich hab ihn so oft als Proll gesehen daß ich ihn hier nicht als ernsthaften Bankräuber ernst nehmen kann. Nichts desto trotz hat der Film ein gutes Drehbuch und erzeugt eine höchst spannende Situation in der sich Polizei und Ganoven in einer fiesen Zwickmühle gegenüber stehen und man wirklich ratlos überlegt wie die Nummer zu einem Ende kommen kann. Das ist so ein Skript welches man durchaus in aufgefrischter Form mal neu auflegen könnte, fände ich super. Aber gut: wer ein wenig auf Nostalgie steht und die alten Darsteller nochmal so jung sehen mag kann ja mal einen Blick riskieren, wer diesen FIlm heute zum ersten Mal schaut dürfte ihn stark angestaubt finden.

Fazit: Sieht zwar alt aus, ist im Kern aber ein hoch spannender THriller mit gut konsturiertem Drehbuch!
Rating: ★★★☆☆

American Assassin

Mitch Rapp (Dylan O’Brien) verliert seine Freundin bei einem Anschlag kurz nach seinem Heiratsantrag. Sein Drang nach Rache macht ihn für die CIA-Vize-Chefin Irene Kennedy (Sanaa Lathan) interessant. Sie schickt Mitch in die Lehre beim Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) und läßt ihn danach zur Jagd auf einen Terroisten in den Einsatz …

Der Vorteil: man kann hier den Trailer schauen und einen sehr exakten Eindruck des ganzen Films erhalten. Der Nachteil: dann braucht man den Film garnicht mehr zu schauen. Im Grunde ist es eine Blaupause: junger Mann verliert seine Verlobte durch einen Terroranschlag, läßt sich von der CIA zum Killer ausbilden und geht mit seinem Mentor in den Einsatz. Das alles basiert auf einer 16 Bände umfassenden Buchserie, es ist also ne Menge Material vorhanden um diese Filmfigur in eine lange Serie gehen zu lassen. Und am Ende stimmt alles soweit ma nichts ungewöhnliches erwartet: man kriegt einen soliden Helden, mit Michael Keaton als Mentor eine sympathische Nebenfigur, harte und geradlinige Action und einen konventionellen Handlungsverlauf. Nachteile der Nummer: Taylor Kitsch is ein sehr eindimensionaler Schurke, es git sehr oft Leichen und Opfer beiläufig, die Hauptfigur handelt öfters folgenreich auf eigene Faust und der Film hinterfragt sein Thema nicht, betreibt einfache Schwarz Weiß Malerei bei der die Amis die Guten und die Terroristen die Bösen sind und das Töten derjenigen vollständig legitimiert ist. Aber bei einem solchen Titel braucht man wohl an der Stelle nicht die Moralkeule schwingen.

Fazit: Macht Lust auf mehr: spannend, actionreich und mit ausbaufähigen Figuren!

Atomic Blonde

Berlin, November 1989: kurz vor dem Fall der Berliner Mauer kursiert nach dem Mord an einem englischen Agenten eine geheime Liste in der Stadt die brisante Informationen enthält. Daher wird die britische Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) nach Berlin geschickt wo sie mit dem eigenwilligen David Percival (James McAvoy) zusammenarbeiten soll. Schon bald hetzt jeder hinter jedem her …

Schicke Verpackung mit doch sehr zwiespältigem Inhalt: klar ist es cool zu sehen wie Charlize Theron durch das nachgestellte Berlin stiefelt und jeden vermöbelt der ihr blöd kommt, allerdings ist dies nicht der Kernpunkt des Films. Es führt nur eben zu einer ganzen Handvoll sehr saftiger und rabiater Actionszenen die größtenteils direkt in Form von roher Gewalt inszeniert werden, aber auch einige wie handgemachtg wirkende Autostunts. Leider gibt’s diese Actionpracht in einer sehr verworrenen Geschichte: es geht um eine Liste, den typischen McGuffin hinter dem alle und jeder her ist – das kann man sich merken, wer aber gerade mit wem zusammenarbeitet, wer wen über den Tisch zieht ect.; da verliert man recht schnell die Übersicht und irgendwann auch geradezu die Lust. Und, obendrein: der Stil des Film paßt an etlichen Stellen nicht zusammen: an einer Stelle ist die Heldin verletztlich, an einer anderen auf übermenschliche Weise stark und robust und diese Extreme ergeben einfach kein homogenes Ganzes, ebensowenig wenn die Stile gegenübergestellt werden und auf die grauen und farblosen Berlinszenen grelle und neonmäßig beleuchtete grelle Innenräume stehen. Somit bleibt ein sehr cool ausschauender und inhaltlich nur in Maßen liefernder Titel übrig der aber sicher seine Zuschauer finden wird.

Fazit: Im ganzen unstimmige Agentennummer mit krassen Actionszenen und guter Musik!
Rating: ★★☆☆☆