Archiv der Kategorie: Action-Komödie

Bad Boys for Life

Marcus Burnett (Martin Lawrence) plant in naher Zkunft in den Ruhestand zu gehen und hat obendrein den Draht zu Mike Lowrey (Will Smith) verloren. Dann aber müssen sie zusammenhalten als sie ins Visier eines albanischen Söldners geraten …

Den ersten Teil habe ich als Jugendlicher gesehen und fand ihn toll, der zweite war ein großer Hassfilm von mir bei de ich die Übergröße die Michael Bay auf eine Leinwand hievte er abstoßend als gut fand … und nun kommt nach 17 Jahren noch eine dritte Folge. Inhaltlich gibt’s wenig zu erzählen, die beiden Figuren Mike Lowery und Marcus Burnett geraten ins Visier eines Killers der zu Mike eine persönliche Vorgeschichte hat, das reicht doch schon. Allerdings fällt das Resultat doch anders aus als man es erwarten könnte: Action gibt’s natürlich, aber erst in der zweiten Hälfte und wenn es dann kracht bleibt es gemessen an den anderen Teilen geradezu klein. Die Chemie der beiden Hauptdarsteller funktioniert ausreichend und immernoch, auch wenn es fast tragisch ist mit was für einem aufgedunsenen Gesicht Lawrence hier unterwegs ist Die Story ist ein schlichter Krimiplot der am Ende einen Twist offenbart der sich mit den Hintergrundstories der vorherigen Filme beißt. Der Kniff ein paar junge Polizisten als Beigabe dazu zu packen klappt allerdings sehr gut, irgendwie bleiben diese zwar schlicht, ergänzen sich aber wunderbar mit den Altstars. Und die Inszenierung ist nicht mehr von Michael Bay wodurch zwar die Größe fehlt, aber das Ganze nicht zu einem videoclipartigen Schnittmassaker verkommt.

Fazit: Nichts zu erzählen und trotzdem auf seine Weise erträglich und vergnüglich!

Rating: ★★★☆☆

Drei Engel für Charlie

Sabina Wilson (Kristen Stewart), Jane Kano (Ella Balinska) und Elena Houghlin (Naomi Scott) werden von der Townsend Detektei engagiert, deren Chef Charlie mit ihnen nur über einen alten Lautsprecher kommuniziert. Angeleitet von Charlies Sprachrohren, den Bosleys( Elizabeth Banks und Patrick Stewart) machen sie Jagd auf eine neue, gefährliche Technologie …

Eigentlich nichts Neues, aber das Alte wenigstens frisch aufbereitet: ich bin kein Kenner der alten Serie, mochte aber damals die zwei Kinofilme dazu (wenngleich diese nach all der Zeit auch nicht mehr so gut wirken). Nun gibt’s das alles in neu aufbereiteter Form: die Townsend Detektei ist nun ein Geheimdienst und es gibt hunderte Frauen die als Engel agieren, der Film fokussiert sich aber nur auf ein Team und eine völlige Reißbrett Story um eine ominöse Energiewaffe. Dabei wird das übliche Paket aus familientauglicher Action, harmlosen Sprüchen und ganz viel Frauenpower aufgefahren, auch wenn es nicht mehr zu einem solchen Schnittgewitter wird wie in den bisherigen Kinoversionen. Wirkliche Tiefe erreicht das Werk dann acuh nicht und fällt vom Gewaltfaktor her etwas ungleich aus: einerseits wird nahezu nie geblutet, trotzdem kommt es zu manchen Leichen und Kollateralschaden die dann mit flotten Sprüchen weggewischt werden. Insgesamt fällt die Balance zwischen Spaß und Ernst oftmals etwas uneben aus, für die anvisierte Zielgruppe (Mädchen um die 12) dürfte der Streifen gut funktionieren, nicht zuletzt aufgrund des popigen Soundtracks.

Fazit: Action für die jüngeren Zuschauer mit manchem amüsantem Moment!
Rating: ★★☆☆☆

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=IqHmlxugIMs

Jumanji – The Next Level

Spencer (Alex Wolff) verschwindet spurlos – daher beschließt sein Freundin Martha (Morgan Turner) ihn im Videospiel Jumanjii zu suchen. Dabei begleitet sie Footballspieler Anthony „Fridge“ Johnson (Ser’Darius Blain) – allerdings sind Spencers Großvater (Danny DeVito) und dessen Kumpel (Danny Glover) ebenfalls in Jumanji Figuren …

Wen schon Sequel, dann bitte genau so wie hier: alle Figuren kehren wieder, auch in den gleichen Rollen, ebenso wird das Konzept und die Stimmung perfekt aufgefahren. Leider wird dann aber nur wenig Neues damit angefangen, außer eben der Idee daß nun zwei alte Herren in den zwei Hauptavataren stecken. Darüber kann man zwar streiten, aber obwohl mir Danny Glover und Danny DeVIto eigentlich sehr sympathisch sind, gehen sie mir m Film mit ihren Reibereien ziemlich auf den Geist. Ansonsten reiht der Film zwar konsequent, aber filmuntauglich Level an Level aneinander, das bedeutet fette CGI Actionszenen die zwar als Videospiel funktionieren, aber als Action auf einer Leinwand nicht wirklich klappt. Ob der Humor stimmig ist muß jeder für sich selbst entscheiden, für mich war er nicht sonderlich witzig, aber auch nicht meilenweit drüber. Insgesamt war der Film eine eine Verlängerung des Vorgängers, der alle Stärken und Schwächen von dort schlichtweg kopiert.

Fazit: Mit schwachem CGI ausgestattetes Sequel daß einfach alle Aspekte des ersten Teils verlängert!

Rating: ★★★☆☆

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=ife0SpnNjKM

Der letzte Bulle

Der knallharte Polizist Mick Brisgau (Henning Baum) war in den 80er Jahren ein knallharter Polizist bis er im Koma landete. Nach zwei Jahrzehnten kommt er wieder zu sich und beschließt die Polizeiarbeit wieder aufzunehmen – muß sich dabei aber an die neuen Umstände anpassen …

Die Serie habe ich damals komplett geschaut und mit einem amüsierten Lächeln im Hinterkopf behalten, diese Kinoneuauswertung habe ich trotzdem nicht herbeigesehnt. Das Konzept dabei ist identisch wie 2012 bei „Türkisch für Anfänger“: man nehme die gleiche Grundsituation, alle Figuren und erzähle das alles nochmal in kurz und fürs Kino. Im vorliegenden Fall heißt das daß der Film wie ein Zapping ist, er springt schnell und hastig durch diverse Punkte welche in der Serie gut funktionierten: Mick Brisgau wacht nach 25 aus dem Koma auf, eckt mit seiner kantigen Machoart an vielen Stellen an, sucht gleichzeitig den Täter der ihm das alles angetan hat und hat nebenbei noch seine familären Verhältnisse zu klären. Der Film zappt zwischen diesen Baustellen, geht keiner konkret nach und wirkt dadurch geradezu unausgewogen. Ebenso stellt der hohe Klamaukanteil ein Problem da: wenn gleich zu Beginn ein Heer Polizisten betrunken in den Einsatz geht als gingen sie zum Fuball oder der Held in einem Fitnessstudio besser hergestellt wird als im Krankenhaus siegt Humor über Logik. Richtig gut funktionieren dabei die Szenen in denen die Ruhrpottatmosphäre eingesammelt wird, diese kann Thorwart nun mal sehr gut aus seinen alten Filmen darstellen und macht es auch hier mit Bravor. Somit ist der Film zwar weiterhin sehr verzichtbar, aber durchaus amüsant und an keiner Stelle langweilig.

Fazit: Der hohe Klamaukfaktor macht es schwer die Nummer halbwegs ernst zu nehmen, Spaß bringts aber trotzdem!

Rating: ★★★☆☆

Sweethearts

Die alleinerziehende Mutter Mel (Hannah Herzsprung) plant einen Diamantendiepstahl um besserew Möglichkeiten für sich und ihre Tochter zu erreichen. Das geht schief und sie muß Franny (Karoline Herfurth) als Geisel zu nehmen sowie den Polizisten Harry (Frederick Lau) – und die Lage wächst ihr über den Kopf …

Nach „SMS für dich“ begibt sich Karoline Herfurth zum zweiten mal auf den Regieposten und hat nach dem gelungenen Erstling einige Erwartungen geschultert. Erfreulich ist dass sie nicht auf Nummer sicher geht und einen weiteren Titel aus dem Romantiksektor inszeniert sondern eine Action-Komödie abliefert. Diese fußt im Ersten Moment auf Zutaten die man kennt: eine eigentlich gutherzige Frau wird in die Enge betrieben und muß kriminell werden, die Dinge geraten aus dem Ruder und sie muß eine Geisel nehmen. Diese Geisel erweist sich als nervige, psychotische Katastrophe die aber im Zuge der Ereignisse mehr und mehr zur Verbündeten entwickelt … gabs alles schon mal. Macht aber in dieser neuen Form sehr viel Spaß: die Nebenfiguren sind gut gelungen, insbesondere Frederik Lau der zum Ende hin ein richtig er Actionheld sein darf. Ansonsten reit der Film ein paar flotte Actionmomente aneinander, viel Dialogwitz und rasante Komik. Zum Ende hin wechselt die Tonalität etwas und wird etwas ernster, gipfelt aber in einem sehr zufrieden stellenden Finale. Obendrein bleibt ein Funken Vorfreude darauf was Karoline HErfurth als nächstes inszenieren wird.

Fazit: Die Actionkomödie ist kurzweilig, solide inszeniert und macht viel Spaß!

Stuber – 5 Sterne undercover

Bei der Jagd auf einen brutalen Mörder ist der ruppige Polizist Vic (Dave Bautista) auf die Hilfe des gutmütigen Fahrers Stu (Kumail Nanjiani) angewiesen. Stu gerät dadurch ungewollt in den Kugelhagel und versucht ebenso am Leben zu bleiben wie eine 5 Sterne Beurteilung zu ergattern …

Ein Film den man in zwei Minuten schauen kann, wenn man sich den Trailer gibt – eigentlich hat man Handlung, Hauptfiguren, Anfang und Ende dort schon komplett erfasst. Trotzdem kann es sich lohnen dem Titel eine Chance zu geben. Das kommt aber vorrangig dadurch daß der Film eine erfreuliche Ebene des „Mittelfilms“ hergibt: kein unfassbar großer Blockbuster, kein feingeistiger Arthouse Streifen sondern eben eine kleine, überschaubare Actionkomödie in der zum xten Mal der Harte und der Zarte aufeinander treffen und miteinander klar kommen müssen. Die Komponenten sind alle dabei, fallen aber unausgewogen aus: die beiden Darsteller funktionieren für sich, haben aber keine unglaubliche Chemie miteinander (was aber auch daran liegt daß insbesondere Bautista sich mehr für Nebenrollen eignet). Die Action ist angemessen und ok, geht aber zu keinem Zeutpunkt zu einem wahren Highlight auf und der Gewaltfaktor ist deutlich zu hoch – die Mischung aus blutigen Kopfschüssen und Rumalbern stimmt nicht ganz. Totzdem kann der Film vielleicht bei denjenigen Retro-Gefühle wecken die sich eben solche Titel einst aus der Videothek geholt haben. Daher ist es die bemerkenswerteste Komponente an Stuber das Titel wie dieser eigentlich garnicht mehr rauskommen. Vielleicht auch weil sie meist kaum über Durchschnitt liegen.

Fazit: Etwas zu blutig und etwas zu albern, trotzdem mögenswert und mit ein paar brachialen Gags!Rating: ★★☆☆☆

Hobbs & Shaw

Der Terrorist Brixton (Idris Elba) hat sich durch genetische und kybernetische Ergänzungen zu einem fast unbesiegbaren Kämpfer entwickelt der gestoppt werden muß. Daher versuchen Secret-Service-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) und Ex-Elitesoldat Deckard Shaw (Jason Statham) Brixton aufzuhalten – wobei das eigentliche Problem ihre Differenzen sind …

Eigentlich hat man es bei diesem Film leicht: man muß sich nur fragen ob man etwas mit der „Fast & The Furious“ Reihe anfangen konnte, ob sie einem lustig und unterhaltsam oder einfach nur unermeßlich doof vorgekommen ist. Daraus leitet sich dann ab was man hier mit dem Film anfängt: der ist die exakte Fortführung und exakt das was der Trailer vorgegeben hat. Die Basis ist ein fast identischer Plot zu „Mission Impossible 2“ durch den eine junge Frau mit einem Virus im Leib durch die Gegend rennt, gejagt von Idris Elba als Supersoldaten und verteidigt von den zwei Dickschädeln Jason Statham und Dwayne Johnson. Die Action geht dabei auf das bekannte Over The Tp und jede Physik ignorierende Level das auch schon die anderen Teile hatten, die Wortduelle machen ebenso einen Spaß und durch die abslut überraschenden Cameos einige Promis kommt nochmal Freude auf. Letztlich also ein Titel an dem man nichts beklagen kann außer dem zum Ende hin offen auftretenden Kalkühl: die Entwicklungen zum Ende hin sowie mehrerer Marvel-mäßige Abspannszenen machen klar daß hier ein Franchise im Franchise gestartet wird und das nicht der Nummer eindeutig die Leichtigkeit.

Fazit: Genau der Film den der Trailer verspricht: laut, witzig, gigantisch und strunzdumm!

Rating: ★★★☆☆

Shazam!

Waisenjunge Billy Batson (Asher Angel) trifft auf einen Magier (Djimon Hounsou) der ihm eine unglaubliche Kraft verleiht: beim Ausruf des Wortes SHAZAM verwandelt sich in Shazam (Zachary Levi) der übermenschliche Kräfte hat. Nachdem er mit diesem Kräften viel Unsinn getrieben hat wird er aber gebraucht – im Kampf gegen Dr. Thaddeus Sivana (Mark Strong) …

Kann man aus dem Genre des Superhelden für uns noch irgendeinen neuen Impuls gewinnen? Natürlich nicht, allerdings kann man aus dem gemachten mit der Verwendung der richtigen Zutaten ja trotzdem ein wenig Unterhaltung gewinnen. Schließlich sind dies meist Versatzstücke die die Leute gerne sehen und im Falle von Shazam hat dies optimal geklappt. Gut, die Story überrascht jetzt nicht wirklich: es geht um einen Waisenjungen der aus dem Nichts übermenschliche Kräfte erhält allerdings damit nicht gleich beschließt die Welt zu retten sondern erst mal eine Menge Spaß damit zu haben. Das ist dann auch gleich das bemerkenswerte und beeindruckende an diesem Film: er besitzt eine kindliche Ausstrahlung, eine Leichtigkeit und einen frechen Spaßfaktor der zu einem unglaublich unbeschwerten Gefühl führt wie man es zuletzt beim ersten Spider-Man find zu sehen bekam. Dda dies auch noch mit frischen unverbrauchten Darstellern geliefert wird und einem absolut humorigen Grundton macht der Film in der Tat einen unglaublichen Heidenspaß. Der Rest ist zwar Superhelden Kino von der Stange aber damit nicht gleich langweilig: wenn von Mark Strong verkörperte finster dreinblickende Schurke eine Art Ghostbusters Armee befehligt reicht bei so einem Film für ein paar effektvolle Kämpfe aber erfindet das Genre nicht neu. Wie dieser alberne überdrehte Heldt ins restliche Superhelden Universum von DC eingegliedert werden soll ist mir allerdings nicht klar, da er als eigenständige Nummer absolut wunderbar funktioniert aber mit den düsteren DC Helden die bislang präsentiert wurden restlos inkompatibel erscheint

Fazit spaßiger comic Film mit viel Herz und Witz nur etwas über lang und vielen routinierten Punkten !

Rating: ★★★★☆

Sharknado 6 – The Last one

Haibekämpfer Fin schnappt sich eine Zeitmaschine und reist 66 Millionen Jahre in die Vergangenheit um zu verhindern daß es zum ersten Sharknado überhaupt kommt. Auf dem Rückweg kreuzt er allerdings diverse Epochen und Ereignisse …

Ist es ein Gag wert daß man fünfeinhalb Filme braucht um ihn vorzubereiten? Sicherlich nicht, aber ist hier halt mal passiert: in einer Szene steht Ian Ziering vor Tori Spelling und fragt „Kommst mir bekannt vor, waren wir auf der gleichen High-School?“ … das war sicehrlich nicht die Intention der Serie, aber ist natürlich ein ungemein runder und passender Joke … ansonsten gibt es nichts was man wirklich sagen kann. Die Serie war schon immer eine Insider Veranstaltung deren Jokes sich nur einem bestimmten Zielpublikum erschließen: ich habe nie dazu gehört und kontne mit der Kombi aus Trash Filmversatzstücken, grottigen Ideen und miesen Effekten nichts anfangen . Deswegen habe ich mir die sechste und als finale Runde angekündigte Folge nur der Vollständigkeit halber angesehen, und weil sie so zeitsparend knapp war mit gerade mal 80 Minuten … joa, aber so ausfiel wie ichs erahnt habe. Im neuen Film wird das Thema Zeitreisen aufgegriffen und die Figuren in einen bunten Mix aus Epochen und Sets geworfen … und immer mal wieder fliegen Haie durch die Gegend. Wer die Serie mochte kriegt hier vielleicht ein ausreichendes Finale, für den Rest der Welt ist es Obertrash der bittersten Sorte.

Fazit: Die BilligSaga endet … endlich!

Rating: ★☆☆☆☆

Bumblebee

Der Autobot Bumblebee kommt im Jahre 1987 auf die Erde und versteckt sich auf einem Schrottplatz. Dort kommt jedoch die 17-jährige Schülerin Charlie (Hailee Steinfeld) dahinter wer und was Bumblebee eigentlich ist. Zwischen Den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft …

Es gab Zeiten da wurden uns ganze vierzehn weitere Transformers Filme angekündigt, nach dem spektakulären abschmieren der Reihe bei Transformers 5 wurde sie aber beendet. Trotzdem rückt nun dieses Prequel noch nach bei dem eine entscheidende Geschichte passiert ist: ein Regiewechsel. Michael Bay produziert noch und diese neue Ausrichtung des Looks, der Stimmung und der Inszenierung hebt den Film über seine Vorgänger meilenweit hinaus. Klar: Originell sieht dabei anders aus, aber der Film setzt auf eine unfassbar schöne Nostalgiekeule. Es ist nicht wie die anderen Transformers Filme eine einzige Materialschlacht sondern ein kleiner, ruhiger 80er Jahre Kinderfilm: einsames, trauriges Mädchen entdeckt ein übermächtiges Wesen und freundet sich damit an. Daraus entspringen viele kleine Szenen die unspektakulär, aber spaßig und mitunter fast intim sind, dies wird auch noch in ein gewolltes, aber funktionierendes 80er Jahre Setting eingebunden aus dem auch viel Hezr und Charme entspringt. Glückssache ist daß die gebotenen Figuren allesamt herzerwärmend und nett sind. Da braucht es den Subplot in dem ein paar böse Transformers hinter Bumblebee her sind oder John Cena als Militärverfolgaer nicht, aber sie dienen halt dazu um im Showdown ordentlich Action abzuliefern. Das tun sie ach, aber in deutlich kleinerem Maße und in liebenswerter Form.

Fazit: Keine seelenlose Materialschlacht sondern herzlicher Kinderfilm mit Charme und Seele!

Rating: ★★★★☆