Archiv der Kategorie: Action-Komödie

Keanu

Ein Drogendeal gerät zu einer blutigen Schießerei und die involviertre Katze Keanu kann gerade noch fleiehn. Sie landet beim gutmütigen Rells (Jordan Peele) der gerade eine Trennung verarbeitet und durch Keanu einen Halt bekommt. Als das Tier jedoch verschwindet sucht Rells mit seinem Cousin Clarence (Keegan-Michael Key) nach ihm und gerät in brutale Untergrundkreise …

Ich weiß das die beiden Hauptdarsteller ein bekanntes und eingespieltes Comedyduo sind, mir ist nur bislang nichts von ihnen untergekommen und deswegen ist mir ihr Humor und ihre Art nicht bekannt. Vielleicht hätte es geholfen weil ich die merkwürdige Mischung aus richtig brutalen Actionszenen und dusselgier Herumalberei dann besser hätte einordnen können. So sah ich eine harmlose, aber nicht weiter auffällige Actionkomödie in der zwei Deppen sich in die Unterweltszene begeben um ihre Katze zu retten wobei zahlreiche Klischees bemüht werden wenn eben Normals sich als Ganoven ausgeben müssen.Ansonsten fährt der Film die wohl süßeste Filmkatze seit dem gestiefelten Kater auf und liefert eben auch den im Trailer versprochenen Gag nach Actionszenen mit dem Tier. Problematisch dabei ist nur daß das Tier über große Strecken abwesend ist und es daher etwas zu wenig Katzenaction gibt. Aber letztlich ist dieser Film wohl eine Fan Veranstaltung. Kenner der Beiden werden den Film sicherlich abfeiern, alle anderen Zuschauer werden sich nicht unbedingt langweilen, aber eben auch nicht unbedingt über alles so mitlachen können.

Fazit: Laute Comedy plus brutale Action und mit einem ungemein niedlichen Kätzchen!

Rating: ★★★☆☆

Kingsman 2 – The Golden Circle

Bei einem Anschlag auf das Kingsman Hauptquartier durch die Leute der skrupellosen Poppy (Julianne Moore) wird die ganze Zentrale zerstört. Jungspion Gary „Eggsy“ Unwin (Taron Egerton) und sein Kollege Merlin (Mark Strong) suchen Hilfe in den USA da es dort eine amerikanische Version der Kingsman gibt. Dabei treffen sie auf einen alten, totgeglaubten Freund …

Der erste „Kingsman“ Film kam für michd amals wie aus dem Nichts und überraschte mich auf ganzer Linie: die Mischung aus knallharter Action mit comichafter Überzecuhnung, coolen Helden und Humor sowie Samuel L. Jackson als unkonventionellem Schurken begeisterte mich restlos. Nun hat man ein Sequel und als Zuschauer natürlich den Wunsch ein ähnlich gutes Erlebnis zu wiederholen. Seien wir fair: der FIlm hat es deutlich schwerer weil er jetzt nicht mehr den WOW Effekt hat, sondern mit den bereits etablierten Punkten in der Kingsman Welt arbeiten muß. Aber letztzlich gelingt das so gut wie möglich und wer auf eing eiles Kingsman Sequel hofft wird letztzlich auch zufrieden gestellt. Wer etwas spezieller hinguckt findet nur eben zahlreiche kleine Kratzer im Lack: z.B. das Julianne Moore eine sehr zurückhaltende Schurkin ist die fast garnicht an der Handlung teilnimmt sondern durchgehend in einer Kulisse auftritt; ebenso verkündet der Trailer einige Darsteller die aber im fertigen FIlm nur sehr kurze Auftritte haben. Die Action sit nicht handgemacht sondern digitale Zaubereri der man öfters mal die green Screen herkunft ansehen kann und die Story ist im Kern eine exakte Neuversion des ersten. Aber trotzdem: all diese Dinge verderben nicht daß man wieder krasse Actionszenen, fiese GEwaltmomente und total verrückten Musikeinsatz erleben kann in einer rasanten und actionlastigen Komödie die sehr viel Spaß bringt. Deswegen: man sollte es ruhig mal versuchen.

Fazit: Zwar mit leichten Mäkeln, aber letztlich gelunges Sequel welches ähnlich spaßig wie Teil 1 ausfällt

Rating: ★★★★☆

Killers Bodyguard

Der hervorragende Personenschützer Michael Bryce (Ryan Reynolds) wird engagiert um den Auftragskiller Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) zu beschützen. Dieser soll eine gefährliche Aussage machen die dazu führt das Darius und Michael bruital gejagt werden. Dabei sind nicht nur ihre Verfolger ein Problem sondern auch die Probleme miteinander …

Im Grunde kann ja hier nichts schiefgehen da der Film mit einem ganz einfachen Konzept arbeitet: er inszeniert eine Standard Buddy Komödie und nutzt einfach die jeweiligen Images der Hauptfiguren für sich: Ryan Reynolds als liebenswerter, etwas tollpatschiger aber gleichermaßen optimal agierender Agent und Jackson als dauerfluchender schwarzer Badass. Damit wird der Film zum Selbstläufer, haut reihenweise dumme Sprüche und krachende Actionsequenzen aneinander und dürfte damit die meisten Leute genau damit zufrieden stellenw as sie sehen wollen. Wenn man hinter die Kulissen schaut ist die Nummer aber an einigen Stellen auf Sand gebaut: die Verhältnisse sind ungünstig, d.h. auf mitunter sehr alberne und flapsige Dialoge folgen ufassbar brutale Actionszenen mit haufenweise Leichen, bei den scheppernden Actionmomenten werden permanent unschuldige Leute in mitleidenschaft gezogenund irgendwie wird mir auch das Verhältnis der Hauptfiguren nicht klar: eigentlich haben sie eine haßerfüllte Vergangenheit, sind an anderen Stellen eigenartig nett zueinander, in manchen Szenen sind sie superheldengemäß Over the Top, an anderen widerrum dusselig und blöd … aber ach. Ich kann mich an solchem Kleinkarm festhängen, letzten Endes dürften aber doch die meisten Zuschauer mit der Nummer zufrieden sein, weil sie eben genau das kriegen was zu erwarten war!

Fazit: Action und Sprücher stimmen, Chemie und Stimmung des Film leider nicht immer!

Rating: ★★☆☆☆

Samurai Cop

Der knallharte Polizist Joe Marshall macht mit seinem Partner  Jagd auf einen Yakuza Ring und gerät beim Schutz einer Zeugin selbst in Lebensgefahr …

Ich kam auf diesen Film weil Chris Stuckmann eine Hilariocity Review dazu gemacht hat in der er den Film als unfassbar darstellte – und nachdem ich ihn nun gesehen habe kann ich dem nur restlos zustimmen. Schlecht ist leicht, schlecht kann jeder, aber einen Film der auf so unglaubliche und unfassbare Weise so dermaßen schlecht ausfällt dürfte es selten gegeben haben. Im Kern ist das Ganze wohl als schlichte „Lethal Weapon“ angelegt, langhaariger und schwarzer Polizist gehen einem Mordfall nach, aber die Richtung die dieser Murks dabei einschlägt ist einfach nicht in Worte zu fassen. Darstellerisch, kameratechnisch, inhaltlich … als hätten ein paar Grundschüler versucht ihre Version eines Polizeifilms zu drehen. Von den sexistischen Dialogen, den ständigen nackten Frauen her, der Musik oder der billigen Frauenperücke nach die der Hauptdarsteller mehrfach trägt ist dies wohl zweifelsohne einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Aber wie es in solchen Fällen eben manchmal ist: es ist so derbe übel daß es nur zum wegschmeißen ist – und daher vielleicht sogar ein großer Spaß!

Fazit: Definitiv nicht mehr zu überbieten, vor allem aber durch seinen spaßigen Trashfaktor!

Baby Driver

Der junge Fluchtwagenfahrer Baby (Ansel Elgort) ist trotz eines Tinnitus der beste Fahrer in der Brache und arbeitet für Gangsterboss Doc (Kevin Spacey). Gerade als er mit einem irren Team zu dem auch Buddy (Jon Hamm), Darling (Eiza Gonzalez), Griff (Jon Bernthal) und Bats (Jamie Foxx) gehören trifft er auf die Kellnerin Deborah (Lily James) und möchte ihrestwegen aussteigen …

Dies ist kein Film, dies ist ein Konzept: der Streifen ist in jeder Szene abgestimmt auf die Musik. Jede Szene, jeder Schnitt, jede Handlung und jedes Geräusch paßt sich der im Hintergrund laufenden Musik an; und da die Hauptfigur permanent Kopfhörer trägt ist der Hintergrundsound nahezu nie aus. Neben diesem genialen Konzept reiht der Film reihenweise großartige Komponenten aneinander: fette Autoaction die sich vor der „Fast & The Furious“ Reihe nicht verstecken braucht; eine Love Story die zwar nicht überraschendes bietet, aber sich dabei unverkrampft und „echt“ anfühlt; dazu mit Ansel Esgort als Baby einen der liebenswürdigsten Charaktere ever und jede Menge Stars in total übertriebenen Rollen. Insbesondere Jaimie Foxx kriegt hier die Chance einen ungehobelten Oberpsycho zu spielen, aber auch alle anderen geben großartige Leistungen voller Witz und Spielfreude ab. Das alles zusammen mit einem flotten Soundtrack und der abwesenheit von jeglichen Versuchen ein Franchise zu beginnen machen den unscheinbaren „Baby Driver“ zu meinem aktuellen Highlight des laufenden Kinojahres. Schon lange hab ich nicht mehr so begeistert gelacht, mitgefiebert und mich gefreut. Großartiger Film.

Fazit: Rasant, lustig, blutig und romantisch – die temporeiche Gangsterstory begeistert durch viel Kreativität und hohes Tempo!

Baywatch

Aus PR Gründen bekommt der Rettungsschwimmer Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) für sein Team den Ex Olympiateilnehmer Matt Brody (Zac Efron) zur Seite gestellt. Trotz einiger Probleme erweist sich dieser als hilfreich – während im Team mehrere emotionale Verwicklungen laufen kommen sie am Stand kriminellen Vorgängen auf die Spur …

Dies ist die Kinoversion einer alten TV Serie die mit Recht als Trash bezeichnet wird, da kann man von einer modernen Version nicht gerade Shakespeare erwarten. Aber mann kann es durchaus lobend hervorheben daß wirklich die Kernelemente der Show herüber transportiert wurden: Strandfeeling, eine Urlaubsatmosphäre, kerngesunde Over the Top Helden mit überdurchschnittlicher Attraktivität und stets einen sexy Look auf alles. Neu ist dabei die Betonung auf den Komödienpart der aber nicht schlecht daherkommt. Wer mit einem Nostalgiefeeling an die Nummer rangeht gewinnt eine Menge Spaß daraus, wer nach Gründen zu meckern sucht wird aber ebenfalls fündig: die mitunter sehr billigen Spezialeffekte, der gelegentlich unter die Gürtellinie gehende Humor oder die auf TV Level passierende Krimihandlung bieten genug Anlaß zu meckern. Aber wer will das schon bei zwei Stunden Hochglanzkino das einen mit bester Laune wieder entläßt.

Fazit: Relativ schlicht, aber mit enormem Spaß und gewissem Nostalgiefaktor!

Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache

Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) trifft auf seinen einstigen Todfeind, den Geisterpiraten Captain Salazar (Javier Bardem). Die einzige Möglichkeit sich zu retten liegt in Poseidons magischem Dreizack den Sparrowmit der Astronomin Carina Smyth (Kaya Scodelario) und dem jungen Seemann Henry Turner (Brenton Thwaites) finden will …

Runde Fünf für Johnny Depp als robusten Pirat Jack Sparrow, aber mitnichten Runde Fünf einer kontinuierlichen Geschichte: die „Pirates“ Filme leben vorrangig davon Johnny Depp in der eben legendären Rolle zu zeigen, viel Action und Slapstick drumherum zu packen und meist den gleichen Handlungsaufbau zu verwenden bei dem es um irgendein ominöses Artefakt geht das unter Zeitdruck gefunden werden mu. Auch dieser Film folgt exakt diesem Muster, in diesem Falle sind es der Sohn von Will Turner sowie ein fieser Geisterpirat die ein ominöses Artefakt suchen und Jack hat den Schlüssel dazu. Das wird dann für die üblichen Versatzstücke genutzt: einige groß aufgezogene Actionpassagensowie lustige Sprüche und Aktionen von Sparrow. Damit kann man eigentlich auch schon runherum zufrieden sein, kann aber kaum anders als den Film insbesondere am ersten zu messen und festzustellen daß es zwar nicht langweilig ist, aber kein „POW“ Effekt mehr vorhanden ist. Andere Dinge wie das neue Paar welches Sparrow begleitet oder gar der Schurke Salazar funktionieren hinten und vorne nicht, da charismaarm und einfach vin der Stange. Letztlich dürfte dies der letzte Teil der Serie sein und nicht wirklich ein würdiges, aber haltbares Ende dastellen. Wem das reicht möge damit viel Spaß haben.

Fazit: Wie ein Sampler der besten Versatzstücke aus den Vorgängern, geht aber trotzdem nicht in allen Belangen auf!
Rating: ★★★☆☆

CHiPs

Ex-Mottoradprofi Jon Baker (Dax Shepard) beginnt bei der California Highway Patrol um seine untreue Frau Karen (Kristen Bell) zu beeindrucken und bekommt als Partner Frank „Ponch“ Poncherello (Michael Peña) zugeteilt. Dabei ist Ponch in Wirklichkeit ein FBI Agent und auf der JAgd nach korrupten POlizisten die Geldtransporter ausrauben …

Ich habe als Jugendlicher und auc als Kind die Serie auf RTL geschaut und verbinde sie einw enig nostalisch mit meienr Kindheit – darum war ich von dem Gedanken eine neue Variante davon auf der großen Leinwand zu sehen gleichermaßen angetan wie abgeshreckt. Abgeschreckt wegen Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Regisseur Dax Sheppard. Den man finde ich an sich nicht schreiend unsympathisch, komme aber mit ihm und seinem Humor nicht gerade sonderlich gut klar. Und nun wird die ganze alte Thematik in seiner Form neu aufbereitet und fällt leider so schlimm aus wie ich mir das vorgestellt habe. Mit der Serie hat das Resultat dann auch herzlich wenig zu tun: die beiden Hauptfiguren haben die gleichen Rollennamen und tragen zumindest in der ersten Dreiviertelstunde die gleichen Klamotten – da hört es aber auch schon auf. Ansonsten werden endlos viele Punkte dazugemischt die keinerlei Bezug zur Serie haben: Baker ist im Grunde nur ein strunzdummer Motorradfahrer der unbedingt seine Frau zurückgewinnen will, Ponch ist ein notgeiler Agent der nebenbei jede sexuelle Unart auslebt und auch mal im EInsatz masturbieren geht. Das alles ist eingebettet in eine völlig austauschbare Krimihandlung die nicht wehtut, aber auch keine Überraschungen liefert. Ich würde den Film jetzt am liebens verdammen, verfluchen und in Grund und Boden schimpfen, muß aber leider bemerken das es doch einige Treffer gibt: bei Sheppards pechschwarzem Humor kommen dann doch einige extrem gut sitzende Gags raus. Da sich diese aber nur über den FIlm verteilen lohnt es sich kaum deswegen die Nummer anzuschauen – und wer auf Retro steht ist ebenso enttäuscht.

Fazit: Etikettenschwindel: keine Neuauflage der alten Show sondern eine banale Actionkomödie mit einigen guten Gags!
Rating: ★★☆☆☆

Die Jones – Spione von nebenan

Jeff (Zach Galifianakis) und Karen (Isla Fisher) leben ein friedliches, aber langweiliges Leben in der Vorstadt. Alles ändert sich als neue Nachbarn einziehen, die scheinbar in jeder Hinsicht perfekten  Natalie (Gal Gadot) und Tim Jones (Jon Hamm). Karen kommt aber schnell dahinter daß die Jones in Wahrheit Superspione sind …

Eigentlich ist der Kern eine ganz alte Kiste: Das alte Mär vom gelangweilten Normalo der durch banale Umstände an einem ganz gewöhnlichen Ort in eine Sache hineingerät die ihm über den Kopf wächst. Hier ist es ein gelangweiltes Ehepaar das neue Nachbarn bekommt, diese sich als Geheimagenten erweisen und das Ehepaar in ihr Leben und ihre Mission hineinziehen. Von der Story her ist da wenig zu holen, der Spionageplot ist Schema F und ganz simpel gehalten und dient nur dazu ein paar lustige Szenen sowie ein paar kleine Actionpassagen effektiv aneinander zu reihen. Der Fokus liegt dabeiu aber auf dem Slapstick: die routinierten und guten Hauptdarsteller schießen ein echtes Feuerwerk an Situationskomik ab; und auch wenn da kaum neue Scherze dabei sind funktionieren die Gags mitunter ungemein gut. Am Ende hat der Film zwar keine wirkliche Botschaft und bleibt nach dem anschauen nicht nennenswert lange im Gedächtnis, liefert aber sehr amüsante anderthalb Stunden. Lediglich der überraschend harte Gewaltfakor trübt mitunter das Vergnügen.

Fazit: Die Story ist schlicht, der Film funktioniert aber dank der guten Darstelelr und punktet mit vorzüglichen Slapstick Einlagen!
Rating: ★★★★☆

Central Intelligence

Bob (Dwayne Johnson) war auf der High-Schoo dicklich und ungeschickt und daher ein totaler Außenseiter – als Erwachsener hat er es jedoch zum cooolen Geheimagenten gebracht der für die CIA arbeitet. Dabei kommt er bei einem Einsatz mit seinem Schulkameraden Calvin (Kevin Hart) zusammen und versucht den schüchternen Calvin in eine Mission einzubeziehen …

Eigentlich bringt dieser Film eine unfassbare Überraschung für mich zustande: ich mag The Rock total und gucke ihn gerne, im Gegenzug finde ich Kevin Hart total überbewertet und kein Stück witzig und in den meisten Fällen nervt er mich total. Hier kommt dann ein Film der es genau umdreht: Hart spielt recht gebremst einen relativ normalen Kerl während „The Rock“ einen total unerfreulichen, aufdringlichen und mitunter dümmlichen Typ spielt. Dessen ungehemmte und aufdringkiche Art fand ich dann glatt so derartig unangenehm daß es mir den Film verleidet hat; im Gegenzug dazu mag ich zwar Kevin Hart immernoch nicht, fand ihn hier aber im wesentlichen erträglich. Und das in einem Film den ich für restlos belanglos halte: eine brave, banale Buddy Komödie, zu keinem Zeitpunkt in der Realität verankert und mit der bunten Mischung aus dummen Sprüchen und ein wenig Action auf Kinderniveau. Das einzige Ding was wirklich in Erinnerung bleibt ist wirklich das geradezu unangenehme Auftreten von „The Rock“ – undd as ist eigentlich ein Grund den Film eben nicht zu sehen.

Fazit: Kleine, kaum erwähnenswerte Komödie die nicht wehtut, aber auch nix bringt!
Rating: ★★☆☆☆