Archiv der Kategorie: Action-Komödie

Enola Holmes

Enola Holes (Millie Bobby Brown) ist die Schwester des legendären Sherlock Holmes(Henry Cavill), ist aber auf dem Land bei ihrer Mutter Eudoria (Helena Bonham Carter) aufgewachsen. Als Eudoria spurlos verschwindet und Enola in ein Internat kommen soll begibt sie sich alleine auf die Suche …

Dies fußt zwar auch auf einer Buchreihe, trotzdem ist das Thema Sherlock Holmes für mich in den letzten Jahren ausreichend beackert worden: die Kinofilme mit Robert Downey jr. sowie die filmische Katastrophe mit John C. Reilly, die großartige Serie „Sherlock“ sowie die durchschnittliche Krimiserie „Elementary“ haben diese Figur auf sehr vielschichtige und interessante Weise beleuchtet. Daher finde ich es nicht sonderlich reizviel die Figur hier erneut zu treffen, mit Henry Cavill zwar interessant besetzt, aber ebenso langweilig und gewöhnlich gestaltet. Der Fokus liegt bei Millie Bobby Brown die zwar sehr viel jugendliche Energie und Charme in die Rolle mit einbringt, aber man kann den Grundton des Films der zwischen Spaß und Ernst verläuft kaum erfassen. Das stetige Sprechen mit dem Zuschauer durch das Durchbrechen der vierten Wand reißt permanent aus einer stringenten Handlung raus, letztere ist aber nur eine seichte Rätselgeschichte die sich dann irgendwann einen zweiten Handlungsstrang anbaut. Am Ende hat man ein paar charmante Momente gesehen und versteht daß dieser Film zwar wegen Corona nicht ins Kino gekommen ist, aber dort sehr schlecht aufgehoben gewesen wäre.

Fazit: Triviale Krimistory mit charmanter Heldin deren stetiges Sprechen mit dem Zuschauer radikalt raus reißt!
1 Punkt

Videoreview von mir: https://youtu.be/DrEfN-YFudE

Die Turteltauben

Leilani (Issa Rae) und Jibran (Kumail Nanjiani) geraten durch einen Zufall in eine polizeiliche Ermittlung und stehen recht schnell unter Mordverdacht. Also fliehen sie und müssen unter Lebensgefahr ihre Unschuld beweisen ..

Keine Neuerung des Genres, aber ein stets gut funktionierender Plot: zwei normale Alltagsmenschen geraten durch ungünstige Umstände in eine kriminelle Situation und müssen sich selber aus dem Dreck ziehen. Die Story könnte man als Thriller, als Drama oder als Actionfilm verpacken, in diesem Fall wird eine verdrehte Rom-Com draus in der die beiden betroffenen ein Paar in der Krise sind. Auch daran ist nichts verkehrt, leider schafft man es hier mit Issa Rae und Kumaoil Nanjiani nicht interessante Figuren zu kreieren. Gerade in der deutschen Synchro wirkt Nanjiani wie eine Schlaftablette und spricht seinen Text leblos und tot runter, ein direkter Kontrast zu seiner Rolle aus „Stuber“. Und auch der Krimiplot den die beiden durchlaufen müssen um ihre Unschuld zu beweisen ist ein müdes aneinanderreihen von albernen Situationen deren Highlight eine an „Eyes Wide Shut“ angelehnte Orgienszene ist. Vereinzelt versteckt sich mal ein guter Spruch, vereinzelt klappt mal ein Gag und die romantische Eröffnung ist großartig – aber darüber hinaus läuft der Film durchgehend im Leerlauf, plätschert öde vor sich hin und ist beim Abspann schon gelöscht im Kopf.

Fazit: Passable Idee, müde Umsetzung!

Rating: ★☆☆☆☆

Coffee & Kareem

Cop James Coffee (Ed Helms) hat eine neue Freundin namens Vanessa (Taraji P. Henson), die allerdings den 12-jährigen Sohn Kareem (Terrence Little Gardenhigh) hat. Der will Coffee aber loswerden und schickt ihm Kriminelle auf den Hals. Dadurch gerät Coffee jedoch ungewollt auf eine heiße Spur …

Das Konzept ist für sich alleine genommen durchaus verwendbar: es geht um eine Buddy-Comedy, im weitesten Sinne eine Cop Komödie. Das Genre welches früher zahlreiche Vertreter hervorbrachte lebte davon daß zwei unterschiedliche Gestalten gemeinsame Sache machen mussten und in diesem Falle ist das ein tollpatschiger Polizist der notdürftig mit einem zwölf Jahre alten Jungen auskommen muß. Der Hintergrund bei dem es um korrupte Polizisten und einen Mordplot geht ist reine Standardware, das ist aber nicht schlimm. Das Problem des Films sind seine Hauptfiguren: Ed Helms ist toll wenn man ihn in lustigen Nebenrollen einsetzt, zum tragen eines ganzen Films taugt er nicht, zumal sein chaotischer Polizist zwar albern ist, aber keinerlei Herzenswärme ausstrahlt. Dagegen steht der Junge und der läuft Gefahr zum schlimmsten Filmkind ever zu mutieren:er schafft es keine drei Sätze ohne eine vulgäre Beigabe zu sagen, macht Scherze über sexuelle Belästigung und bringt Zoten in einer Intensität daß es hochgradig nervend und geradezu belasten wirkt. Das heißt: trotz einiger passabler Actionszenen und überraschender Splattermomente ist dies ein Film der nervt, aufregt und zumindest mir komplett keinen Spaß gemacht hat. Als kurzweiliger Netflixtitel ist es wohl ok … aber kaum mehr.

Fazit: Banale Komödie mit nervigen Figuren!
Rating: ★★☆☆☆

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=gzCYlcjVplo&t=12s

Spenser Confidential

Ex-Pozlizist Spenser (Mark Wahlberg) wird aus dem Knast entlassen und plant die Stadt Boston zu verlassen. Da bittet ihn jedoch sein väterlicher Freund Henry (Alan Arkin) ihm zu helfen den Boxer Hawk (Winston Duke) zu trainieren. Spenser nimmt obendrein die Hilfe von Hawk und seiner Ex-Freundin Cissy (Iliza Shlesinger) an um einen Mordfall aufzuklären …

Die Wiedervereinigung zweier alter Kumpel: Mark Wahlberg und Regisseur Peter Berg arbetien zum 5. Mal zusammen, diesmal direkt für Netflix. Wie auch die meisten anderen Werke der beiden ist dieser hier im weitesten Sinne in der Sparte Action einzuordnen, allerdings diesmal mit einem humorigen Unterton. Insgesamt wirkt der Film als habe man ein Skript zu einem typischen 80er Jahre Buddyfilm zur Hand gehabt: ein gerechtigkeitssuchender Ex-Polizsit mischt sich eigenmächtig in eine Mordermittlung ein, bekommen schlagkräftige Unterstützung von einem Boxer und mischt damit die zahlreichen Gegner auf. Eigentlich kann man dem Film nichts vorwerfen: der Krimiplot ist solide, aber ohne Überraschungen, die Wortduelle zwischen den Hauptfiguren fallen amüsant, aber niemals flach aus, die Actionszenen  sind solide, aber niemals over the Top. Lange im Kopf bleibt einem die Nummer nachher nicht, aber für die Zeit des Anschauens ist es kurzweilige, nette und leicht verdauliche Unterhaltung, als Streaming Titel eine absolute Empfehlung.

Fazit: Altmodische Ermittlerksite mit Zugabe von Buddy-Movie Elementen und sachte dosierter Action
Rating: ★★☆☆☆

 

Bad Boys for Life

Marcus Burnett (Martin Lawrence) plant in naher Zkunft in den Ruhestand zu gehen und hat obendrein den Draht zu Mike Lowrey (Will Smith) verloren. Dann aber müssen sie zusammenhalten als sie ins Visier eines albanischen Söldners geraten …

Den ersten Teil habe ich als Jugendlicher gesehen und fand ihn toll, der zweite war ein großer Hassfilm von mir bei de ich die Übergröße die Michael Bay auf eine Leinwand hievte er abstoßend als gut fand … und nun kommt nach 17 Jahren noch eine dritte Folge. Inhaltlich gibt’s wenig zu erzählen, die beiden Figuren Mike Lowery und Marcus Burnett geraten ins Visier eines Killers der zu Mike eine persönliche Vorgeschichte hat, das reicht doch schon. Allerdings fällt das Resultat doch anders aus als man es erwarten könnte: Action gibt’s natürlich, aber erst in der zweiten Hälfte und wenn es dann kracht bleibt es gemessen an den anderen Teilen geradezu klein. Die Chemie der beiden Hauptdarsteller funktioniert ausreichend und immernoch, auch wenn es fast tragisch ist mit was für einem aufgedunsenen Gesicht Lawrence hier unterwegs ist Die Story ist ein schlichter Krimiplot der am Ende einen Twist offenbart der sich mit den Hintergrundstories der vorherigen Filme beißt. Der Kniff ein paar junge Polizisten als Beigabe dazu zu packen klappt allerdings sehr gut, irgendwie bleiben diese zwar schlicht, ergänzen sich aber wunderbar mit den Altstars. Und die Inszenierung ist nicht mehr von Michael Bay wodurch zwar die Größe fehlt, aber das Ganze nicht zu einem videoclipartigen Schnittmassaker verkommt.

Fazit: Nichts zu erzählen und trotzdem auf seine Weise erträglich und vergnüglich!

Rating: ★★★☆☆

Drei Engel für Charlie

Sabina Wilson (Kristen Stewart), Jane Kano (Ella Balinska) und Elena Houghlin (Naomi Scott) werden von der Townsend Detektei engagiert, deren Chef Charlie mit ihnen nur über einen alten Lautsprecher kommuniziert. Angeleitet von Charlies Sprachrohren, den Bosleys( Elizabeth Banks und Patrick Stewart) machen sie Jagd auf eine neue, gefährliche Technologie …

Eigentlich nichts Neues, aber das Alte wenigstens frisch aufbereitet: ich bin kein Kenner der alten Serie, mochte aber damals die zwei Kinofilme dazu (wenngleich diese nach all der Zeit auch nicht mehr so gut wirken). Nun gibt’s das alles in neu aufbereiteter Form: die Townsend Detektei ist nun ein Geheimdienst und es gibt hunderte Frauen die als Engel agieren, der Film fokussiert sich aber nur auf ein Team und eine völlige Reißbrett Story um eine ominöse Energiewaffe. Dabei wird das übliche Paket aus familientauglicher Action, harmlosen Sprüchen und ganz viel Frauenpower aufgefahren, auch wenn es nicht mehr zu einem solchen Schnittgewitter wird wie in den bisherigen Kinoversionen. Wirkliche Tiefe erreicht das Werk dann acuh nicht und fällt vom Gewaltfaktor her etwas ungleich aus: einerseits wird nahezu nie geblutet, trotzdem kommt es zu manchen Leichen und Kollateralschaden die dann mit flotten Sprüchen weggewischt werden. Insgesamt fällt die Balance zwischen Spaß und Ernst oftmals etwas uneben aus, für die anvisierte Zielgruppe (Mädchen um die 12) dürfte der Streifen gut funktionieren, nicht zuletzt aufgrund des popigen Soundtracks.

Fazit: Action für die jüngeren Zuschauer mit manchem amüsantem Moment!
Rating: ★★☆☆☆

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=IqHmlxugIMs

Jumanji – The Next Level

Spencer (Alex Wolff) verschwindet spurlos – daher beschließt sein Freundin Martha (Morgan Turner) ihn im Videospiel Jumanjii zu suchen. Dabei begleitet sie Footballspieler Anthony „Fridge“ Johnson (Ser’Darius Blain) – allerdings sind Spencers Großvater (Danny DeVito) und dessen Kumpel (Danny Glover) ebenfalls in Jumanji Figuren …

Wen schon Sequel, dann bitte genau so wie hier: alle Figuren kehren wieder, auch in den gleichen Rollen, ebenso wird das Konzept und die Stimmung perfekt aufgefahren. Leider wird dann aber nur wenig Neues damit angefangen, außer eben der Idee daß nun zwei alte Herren in den zwei Hauptavataren stecken. Darüber kann man zwar streiten, aber obwohl mir Danny Glover und Danny DeVIto eigentlich sehr sympathisch sind, gehen sie mir m Film mit ihren Reibereien ziemlich auf den Geist. Ansonsten reiht der Film zwar konsequent, aber filmuntauglich Level an Level aneinander, das bedeutet fette CGI Actionszenen die zwar als Videospiel funktionieren, aber als Action auf einer Leinwand nicht wirklich klappt. Ob der Humor stimmig ist muß jeder für sich selbst entscheiden, für mich war er nicht sonderlich witzig, aber auch nicht meilenweit drüber. Insgesamt war der Film eine eine Verlängerung des Vorgängers, der alle Stärken und Schwächen von dort schlichtweg kopiert.

Fazit: Mit schwachem CGI ausgestattetes Sequel daß einfach alle Aspekte des ersten Teils verlängert!

Rating: ★★★☆☆

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=ife0SpnNjKM

Der letzte Bulle

Der knallharte Polizist Mick Brisgau (Henning Baum) war in den 80er Jahren ein knallharter Polizist bis er im Koma landete. Nach zwei Jahrzehnten kommt er wieder zu sich und beschließt die Polizeiarbeit wieder aufzunehmen – muß sich dabei aber an die neuen Umstände anpassen …

Die Serie habe ich damals komplett geschaut und mit einem amüsierten Lächeln im Hinterkopf behalten, diese Kinoneuauswertung habe ich trotzdem nicht herbeigesehnt. Das Konzept dabei ist identisch wie 2012 bei „Türkisch für Anfänger“: man nehme die gleiche Grundsituation, alle Figuren und erzähle das alles nochmal in kurz und fürs Kino. Im vorliegenden Fall heißt das daß der Film wie ein Zapping ist, er springt schnell und hastig durch diverse Punkte welche in der Serie gut funktionierten: Mick Brisgau wacht nach 25 aus dem Koma auf, eckt mit seiner kantigen Machoart an vielen Stellen an, sucht gleichzeitig den Täter der ihm das alles angetan hat und hat nebenbei noch seine familären Verhältnisse zu klären. Der Film zappt zwischen diesen Baustellen, geht keiner konkret nach und wirkt dadurch geradezu unausgewogen. Ebenso stellt der hohe Klamaukanteil ein Problem da: wenn gleich zu Beginn ein Heer Polizisten betrunken in den Einsatz geht als gingen sie zum Fuball oder der Held in einem Fitnessstudio besser hergestellt wird als im Krankenhaus siegt Humor über Logik. Richtig gut funktionieren dabei die Szenen in denen die Ruhrpottatmosphäre eingesammelt wird, diese kann Thorwart nun mal sehr gut aus seinen alten Filmen darstellen und macht es auch hier mit Bravor. Somit ist der Film zwar weiterhin sehr verzichtbar, aber durchaus amüsant und an keiner Stelle langweilig.

Fazit: Der hohe Klamaukfaktor macht es schwer die Nummer halbwegs ernst zu nehmen, Spaß bringts aber trotzdem!

Rating: ★★★☆☆

Sweethearts

Die alleinerziehende Mutter Mel (Hannah Herzsprung) plant einen Diamantendiepstahl um besserew Möglichkeiten für sich und ihre Tochter zu erreichen. Das geht schief und sie muß Franny (Karoline Herfurth) als Geisel zu nehmen sowie den Polizisten Harry (Frederick Lau) – und die Lage wächst ihr über den Kopf …

Nach „SMS für dich“ begibt sich Karoline Herfurth zum zweiten mal auf den Regieposten und hat nach dem gelungenen Erstling einige Erwartungen geschultert. Erfreulich ist dass sie nicht auf Nummer sicher geht und einen weiteren Titel aus dem Romantiksektor inszeniert sondern eine Action-Komödie abliefert. Diese fußt im Ersten Moment auf Zutaten die man kennt: eine eigentlich gutherzige Frau wird in die Enge betrieben und muß kriminell werden, die Dinge geraten aus dem Ruder und sie muß eine Geisel nehmen. Diese Geisel erweist sich als nervige, psychotische Katastrophe die aber im Zuge der Ereignisse mehr und mehr zur Verbündeten entwickelt … gabs alles schon mal. Macht aber in dieser neuen Form sehr viel Spaß: die Nebenfiguren sind gut gelungen, insbesondere Frederik Lau der zum Ende hin ein richtig er Actionheld sein darf. Ansonsten reit der Film ein paar flotte Actionmomente aneinander, viel Dialogwitz und rasante Komik. Zum Ende hin wechselt die Tonalität etwas und wird etwas ernster, gipfelt aber in einem sehr zufrieden stellenden Finale. Obendrein bleibt ein Funken Vorfreude darauf was Karoline HErfurth als nächstes inszenieren wird.

Fazit: Die Actionkomödie ist kurzweilig, solide inszeniert und macht viel Spaß!

Stuber – 5 Sterne undercover

Bei der Jagd auf einen brutalen Mörder ist der ruppige Polizist Vic (Dave Bautista) auf die Hilfe des gutmütigen Fahrers Stu (Kumail Nanjiani) angewiesen. Stu gerät dadurch ungewollt in den Kugelhagel und versucht ebenso am Leben zu bleiben wie eine 5 Sterne Beurteilung zu ergattern …

Ein Film den man in zwei Minuten schauen kann, wenn man sich den Trailer gibt – eigentlich hat man Handlung, Hauptfiguren, Anfang und Ende dort schon komplett erfasst. Trotzdem kann es sich lohnen dem Titel eine Chance zu geben. Das kommt aber vorrangig dadurch daß der Film eine erfreuliche Ebene des „Mittelfilms“ hergibt: kein unfassbar großer Blockbuster, kein feingeistiger Arthouse Streifen sondern eben eine kleine, überschaubare Actionkomödie in der zum xten Mal der Harte und der Zarte aufeinander treffen und miteinander klar kommen müssen. Die Komponenten sind alle dabei, fallen aber unausgewogen aus: die beiden Darsteller funktionieren für sich, haben aber keine unglaubliche Chemie miteinander (was aber auch daran liegt daß insbesondere Bautista sich mehr für Nebenrollen eignet). Die Action ist angemessen und ok, geht aber zu keinem Zeutpunkt zu einem wahren Highlight auf und der Gewaltfaktor ist deutlich zu hoch – die Mischung aus blutigen Kopfschüssen und Rumalbern stimmt nicht ganz. Totzdem kann der Film vielleicht bei denjenigen Retro-Gefühle wecken die sich eben solche Titel einst aus der Videothek geholt haben. Daher ist es die bemerkenswerteste Komponente an Stuber das Titel wie dieser eigentlich garnicht mehr rauskommen. Vielleicht auch weil sie meist kaum über Durchschnitt liegen.

Fazit: Etwas zu blutig und etwas zu albern, trotzdem mögenswert und mit ein paar brachialen Gags!Rating: ★★☆☆☆