Archiv der Kategorie: Abenteuer

Abenteuer

Dora und die goldene Stadt

Abenteurerin Dora (Isabela Moner) hat zwar ihr Leben lang mit ihren Eltern den Dschungel erforscht und ist einiges gewöhnt – die normale High School überdordert sie jedoch. Statt dessen sucht sie lieber einen Weg um das Geheimnis einer verschollenen Inka-Zivilisation zu erkunden …

Hier gehörte ich ja auf absolut ganzer Linie nicht zum Zielpublikum: dies ist die Realversion aeiner Zeichentrickserie die auf Nickelodeon läuft, davon habe ich allerdings keine Folge gesehen, ebenso ist dis ein Film der sich vorrangig an Kinder richtet und auch das Kriterium erfülle ich nicht. Daher habe ich auch bereits in den ersten paar Minuten die Augen verdreht bei Intro welches schon klar macht: es ist zwar im Kino gelaufen, aber swirkt als habeman eine TV Episode ausgekoppelt, es hat ganz dumpfe und simple Spezialeffekte und die Story isat ungemein schlich. Aber im Gegenzug ist es eben für kleine Kinder gemacht, hat daher einen entsprechenden Albernheitsfaktor und ist eben kindgerecht gehalten. Ob man da Referenzen zu Indiana Jones heranziehen mag ist einem selsbt überlassen, ich selber tue das nicht weils dazu einfach zu absurd und klein und harmlos ist. Aber es ist etwas was kleinen Kindern soweit ein Lächlen ins Gesicht zaubern kann, auchw enn die mitschauenden Erwachsenen eher genevt den Blick aufs Handy geben …

Fazit: Kindgerechter Abenteuerfilm der für Eltern womöglich nicht kompatibel ist!

The Aeronauts

Luftfahrt-Enthusiastin Amelia Wren (Felicity Jones) möchte Pilotin eines Ballons werden, was die Gesellschaft im 19. Jahrhundert so aber nicht ermöglicht. Als tut sie sich mit James Glaisher (Eddie Redmayne) zusammen der nach arbeitet eine bessere Möglichkeit für die Wettervoraussage zu finden …

Die Stimmung in diesem Film kippt wie das Wetter, das ist alles positiv gemeint. Der Film beginnt einfach zu fröhlich und überschwenglich: eine ungestüme Frau und ein stocksteifer Wissenschaftler steigen gemeinsam in einen Ballon für eine gemeinsame Fahrt in unfassbare Höhen, wobei die wilde Abenteurerin auf den trockenen Theroetiker trifft. Das verströmt mitunter das Gefühl einer Abenteuerkomödie und hat fast schon Aspekte eines Buddy Movies. Aber das bleibt nicht so … je weiter es geht und desto höher der Ballon steigt desto härter und ernster wird es. Das kommt durch die tragsche Vorgeschichten der Figuren die sie zu ihrem Trip antreiben, ebenso wird der Film ab einem gewissen Punkt zum reinen Survivaldrama in dem die zwei Figuren in Lebensgefahr geraten und um das reine Überleben kämpfen. Das passiert im Grunde auf klaustrophobisch engem Raum der dann auch optisch nicht so viel hergibt: die ganze Ballonfahrt entstand vor Green Screen was man leider auch sieht. Das ruiniert den Film nicht, macht aber eben den Unterschied aus zu einem großen Kinofilm. Trotzdem: für den Streamingmarkt ist dies sicherlich ein Highlight da er Herz, Kraft und Witz besitzt.

Fazit: Spannend, mitunter witzig und je weiter es geht immer ergreifender!

Mogli

Mogli (Rohan Chand) wird als Kind im indischen Dschungel ausgesetzt und von einem Wolfsrudel aufgezogen. Also der Tiger Shir Khan (Benedict Cumberbatch) auftaucht um Mogli zu fressen sollender gemütliche Bär Baloo (Andy Serkis) und der Panther Bagheera (Christian Bale) das Kind in Sicherheit bringen …

Bei diesem Film lenken die Umstände unter denen er erscheint vom Rest ab:  der Film kommt direkt auf Netflix obwohl er eigentlich fürs Kino gedacht was den düsteren Verdacht weckt daß dies generell  bei Titeln geschieht die sich als zu schlecht fürs Kino erweisen. Dabei ist die Dschungelbuch und Mogli Thematik unlängst mit „The Jungle Book“ ins Kino gekommen was den Film noch mehr in Frage stellt. Allerdings stehen hier wohl zwei andere Aspekte dahinter: zum einen ist es wohl der Sinn die Geschichte einmal komplett ernsthaft und seriös und solide zu erzählen. Das stimmt dann auch, der Film verzichtet auf Gags und ist von der Stimmung und allem anderen her finster – doch im Umkehrschluß, wie gruselig und ernstzunehmen ist es wenn die sprechenden Akteure Tiere sind? Desweiteren ist dies ein Werbeclip für Andy Serkis Animationsstudio das es hier in einer unfassbaren technischen Perfektion schafft Menschengesichter in tierische Gesichtszüge einzuweben. Inhaltlich werden bekannte Aspekte aufgebaut und aufgestellt, aber vieles ist anders und neu: es geht weniger um Moglis Reise zu den Menschen, mehr um Akzeptanz seiner Stelle, dem Aufreiben zwischen zwei Welten und dem Kampf zwischen den Tieren auf der einen Seite und dem bösen Tiger auf der anderen Seite. Das alles wird vollständig humorlos, technisch perfekt und spannend geliefert, außerdem ist das Motion Capture Verfahren hier unschlagbar gut. Bedeutet: für einen Kinofilm hätte es in der Tat nicht gereicht, für einen Netflix-Titel ist es gehobene Qualität.

Fazit: Spannend, dabei aber auch trist und schwer!

Kong – Skull Island

Im Jahre 1972 reist eine Gruppe aus Soldaten, Regierungsbeauftragen und Zivilisten auf die Insel Skull Island. Schon bald trifft das Team vor Ort auf King Kong, einen 50 Meter großen Affen der sofort die Hubschrauber vom Himmel holt. Doch auf der Flucht vor dem Affen stellt das Team schnell fest daß noch weitere Gefahren auf der Insel lauern …

Laßt das Franchise beginnen: nachdem 2014 „Godzilla“ groß auf die Leinwand gebracht wurde folgt nun King Kong und die Absicht ist klar: im Jahre 2020 werden die beiden einen großen Kombifilm bekommen und aufeinander treffen. Hier ist aber erstmal der auf 50 Meter gewachsene Affe dran der zum Mittelpunkt einer filmischen Mischung wird, einer Kombination aus Vietnamkriegsfilm und Monstermovie. Leider scheitert der Streifend abei auf vielen Ebenen: Kong kriegt zu Beginn einen großen Auftritt und verschwindet dann wieder lange Zeit aus dem Film; dazwischen gibt es diverse Actionsequenzen in denen vleiche Charaktere gegen allerhand Monsterzeugs kämpfen was natürlich technisch einwandfrei gemacht ist, aber einfach nr Actionszenario an Actionszenario reiht ohne das eine wirkliche Geschichte erzählt wird. Die Figuren sind unspannende und uninteressante Pappkameraden die kaum Beziehungen zueinander haben und kaum vorgestellt werden; obwohl es hochkarätige Darsteller sind lassen einen di Figuren recht kalt. So reduziert sichd er Film auf einige wummernde und kraftvolle Actionpassagen in denen der große Affe viel kleinhaut – darüber hinaus kommt aber nicht viel. Und die Abspannsequenz die zeigt was noch so alles ansteht ist dann fast schon aufdringlich.

Fazit: Viel Krach und heiße Luft für einen zwar technisch ansprechenden aber inhaltlich sehr dürftigen Titel …

Ben Hur

Der jüdische Prinz Judah Ben-Hur (Jack Huston),und Messala (Toby Kebbell) wachsen als Freunde auf, werden aber im Erwachsenenalter zu erbitterten Feinden. Messala schafft es daß Ben-Hur auf ein Sklavenschiff gebracht wird. Diesen Alptraum überlebt Ben-Hur und kehrt zurück nach Rom um Rache zu nehmen …

Ich saß einmal im Kino als die Vorschau auf diesen gezeigt wurde und hröte vor mir jemand unsicher sagen „Was soll das denn?“ und stellte fest daß ich diese Unsicherheit restlos teile. Genau genommen: der Film ist sicherlich nicht restlos schlecht, was aber bei allem unangenehm auffällt und ins Auge fällt ist die Verzichtbarkeit des Filmes. Außer dem Geldgedanken fällt mir kein Grund ein für ein Remake, und dieser ist etwas mager. Gut, trotzdem hätte es was geben können, scheitert aber in allen Belangen: die Darsteller sind reizlos und charismaarm, der neue Ben-Hur ist zwar nicht unsympathisch, aber besitzt zu keinem Zeitpunkt die Ausstrahlung, die Handlung wurde von vier Stunden auf zwei runtergestrichen und dürfte damit einiges an Story und Erzählung eingebüßt haben (ich habe das Original vor Urzeiten gesehen und könnte eben jene Unterschiede nicht exakt aufzählen). Ansonsten setzt der Film auf seine Actionschauwerte die natürlich zeitgemäß umgesetzt sind und natürlich kommt gerade das spektakuläre Wagenrennen in 3D ziemlich gut. Aber das sind nur ein paar gute Momente die obendrein dadurch geschmälert werden daß der Film in „Bourne“ Manier gerne zur Wackelkamera greift. Daher ists schade daß der Film eben jene Ansätze die er hat so restlos und „ungenutzt“ verspielt. Fürs Heimkino kann man aber dennoch einen Blick vormerken.

Fazit: Restlos überflüssiger Neuafguss mit ausdrucksloen Darstellern, aber solider Inszenierung und Action!
Rating: ★★☆☆☆

Legend of Tarzan

Tarzan (Alexander Skarsgård) wuchs zwar im Dschungel auf, lebt aber mittlerweile ein Leben in England als Lord Greystoke, mit seiner geliebten Frau Jane (Margot Robbie). Auf Bitten seiner Regierung reist er in den Kongo um dort Handelsfragen zu klären – allerdings ist dies nur Teil eines bösen Plans des belgischen Captain Leon Rom (Christoph Waltz) …

Herje, hier stimmt ja im Nachhinein garnichts. Dabei scheint dem ganzen Ding durchaus eine gewisse Konzeption zu Grunde zu liegen: man wollte wohl komplett das alte Tarzan Thema neu aufarbeiten, eine Art „Tarzan begins“ und geht dazu einen ungewöhnlichen Weg: die Origin Story von Tarzan wird generell als bekannt voraus gesetzt und nur mittels ein paar schneller Rückblenden erläutert so daß direkt im hier und jetzt eine neue Geschichte erzählt werden kann. Diese besteht aber einfach nur aus einer schnell geschusterten Gefahrenlage in der Tarzan durch den Dschungel hetzt um seine entführte Jane zu retten – das bedeutet die meiste Zeit ist er unterwegs zusammen mit einem kalauernden Samuel L. Jackson und anderen und hangelt sich in einem Dschungellook von Liane zu Liane und stellenweise an echt scheußlichen Spezialeffekten entlang. Christoph Waltz gibt dazu den obligatorischen Schurken, reduziert seine typischen eigenheiten ein wenig, vermag es aber nicht mehr zu sein als ein unsympathischer, charismaarmer Fiesling. Und Tarzan selsbt kommt irgendwie distanziert daher, es paßt zwar daß ein Mensch der im Dschungel aufwuchs ein mann weniger Worte ist; aber auf der anderen Seite ist er so keine Figur die den Zuschauer oder ein Publikum begeistern oder für sich einnehmen kann. Und die Action tuts auch nicht. Von ein paar wenigen krachenden Szenen herrscht Stille und pure Langeweile. So kann man den obligatorischen Schrei von Tarzan hier auch als Notfallmaßnahme aufgreifen damit der Zuschauer nicht wegpennt.

Fazit: Von Anfang bis Ende bleich und lahm!
Rating: ★★☆☆☆

Fünf Freunde 4

Wieder einmal gemeinsame Sommerferien für George (Valeria Eisenbart), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen), Anne (Neele Marie Nickel) und den Hund Timmy. Diesmal in Ägypten wo sie ein Amulett an einer Mumie in die Finger bekommen das auf einen Schatz hinweist. Obendrein gerät ihr Vater Bernhard (Samuel Finzi) unter Verdacht …

Ich kanns nach wie vor aus produktionstechnischer Sicht verstehen: die „Fünf Freunde“ Filme werfen Profit ab, dumm nur daß die kindlichen Helden auch in Wirklichkeit die Pubertät durchleben und nicht mehr lange alt genug für diese Filme sind. Also einen nach dem anderen raushauen – macht Sinn, aber kaum aus erzählerischer Sicht. Gut, ich habs ehrlich gesagt nicht mehr so gut vor Augen inwieweit man hier echte Geschichten der Fünf Freunde aus den Büchern verwendet oder inwieweit hier neue Drehbücher benutzt werden – ich tippe voll auf die zweite Option. Und ich kanns nichtmal groß zerreissen, mit aber ebenso wenig dafür begeistern: es ist ein solider Kiddie Abenteuerfilm mit bewährten Figuren, absehbarem Handlungsverlauf und solider Handwerklicher Inszenierung. Mir selber kommt er nicht so spaßig vor, das liegt an dem doch zu sehr durchschimmernden Kalkül, aber das mag eben ich sein. Wer die anderen mochte macht hier auch nix verkehrt und wenn die Hersteller des Films das Geld in eine frische, neue Serie stecken hab ich auch nix dagegen.

Fazit: In jeder Hinsicht genau das was zu erwarten war – und relativ überraschungsarm.
Rating: ★★☆☆☆

The Scorpion King 4 – Der verlorene Thron

D  König von Norvania wird ermordet. Durch eine Intrige wird die Tat dem „Scorpion King“ Mathayus (Victor Webster) angehangen der versucht seine Unschlud zu beweisen. Dabei stößt er auf eine düsterer ARmee die mittels eines Artefakts das ganze Königreich erobern will …

Das hat fast was davon eine Leiche zu beleben. Es war schon eine recht unnötige Kiste die Figur des „Scorpion Kings“ aus der „Die Mumie“ Reihe auszugliedern und zu einer selbstständigen Figur zu verarbeiten, noch unnötiger ist es eben jene Figur immer wieder für weitere Videotheken-Sequels aufzuwärmen. Hier hat die Kiste mittlerweile nur noch lauwarmes Entertainment zu bieten: der Held ist solide, aber langweilig, kloppt in simplen Kulissen die von einem Mini-Budget ermöglicht wurden zu schlichten Spezialeffekten unbegabte Gegner – ui, wie spannend und aufregend. Für Leute wie mich die alles was sie gucken „vervollständigen“ müssen führt wohl kein Weg an der Grütze vorbei, für jeden anderen sollte dies ein Titel zum vermeiden sein. Echt ehrlich: auswringen bis zum geht nicht mehr, mehr ist das nicht.

Fazit: Interessant welche B-Darsteller hier so aufmarschieren, darüber hinaus passiert nichts wirklich nennenswertes …
Rating: ★★☆☆☆

Die Abenteuer des Huck Finn

Huck Finn (Leon Seidel) und Tom Sawyer (Louis Hofmann) haben gemeinsam einen Schatz gefunden und sind steinreich – allerdings langweilt sie das gehobene Leben. Dann aber taucht der trinkende Vater Hucks (August Diehl) auf und will seinen Anteil des Geldes. Huck beschließt zu fliehen, begleitet von Haussklave Jim (Jacky Ido). Gemeinsam machen sie sich auf eine gefahrvolle Reise nach Cairo …

Ich muß ehrlich zugeben, dies ist wieder mal einer der Filme denen ich nicht wirklich die Aufmerksamkeit gewidmet habe die sich durchaus verdient hätten – aber ich hab ihn nebenbei beim Spülen geschaut und hatte relativ schnell den Faden verloren. Allerdings stelle ich ja auch zu keiner Zeit das angepeilte Zielpublikum da: der Film richtet sich an kleine Kinder. Die sehen den Stoff ja relativ neu und frisch während für mich die Serie vor allem mit der Serie verbunden ist die damals auf ARD lief. Mit der hier präsentierten Form werde ich nicht wirklich warm, verurteile oder verdamme es aber nicht. Lobenswert das man die halbe deutsche Fernsehlandschaft und Comedy-Szene (selbst Kurt Krömer) hier irgendwie in putzige Nebenrollen verwurstet hat und die Handlung als braves Road-Movie aufbaut. So sieht unverkrampftes Kinderkino aus das auch den Intellekt des begleitenden Erwachsenen nicht beleidigt.

Fazit: Sympathischer Film mit relaxter Atmosphäre und sympathischer Schlußpointe
Rating: ★★★☆☆

Fünf Freunde

Die eher abweisende  George (Valeria Eisenbart) bekommt in den Ferien unliebsamen Besuch von ihren Cousins, Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen) und Anne (Neele Marie Nickel) – schon bald jedoch vereint die vier und den Hund Timmy eine unfassbare Entdeckung: Georges Vater Quentin (Michael Fitz) soll entführt werden da er an einer luktrativen Erfindung forscht. Da ihnen niemand glaubt beginnen die Fünf selber Nachforschungen zu betreiben und begeben sich auf einige riskante Abenteuer …

Es ist schon seit einigen Jahren ein Trend der zwar vom Prinzip her sehr lobenswert ist, aber in der Umsetzung fast immer furchtbare Resultate liefert. Man nimmt altbekannte Jugendromane und verfrachtet sie in aktuelle Kinofilme für das heutige, junge Publikum. Leider waren die Ergebnisse bei „TKKG“ und „Die drei Fragezeichen“ absolut furchtbar – nicht zuletzt darum ist es wunderbar dass im vorliegenden Fall der Wandel geglückt ist. Die Bücher hab ich zwar nie gelesen und auch von der Fernsehserie und den Hörspielen hab ich nur sporadisch was gesehen und gehört, aber das braucht man hierfür alles nicht. Der altmodische Stoff wunderbar und eben relativ „altbacken“ in die heutige Zeit verfrachtet wobei selbst so moderne Aspekte wie Handys die Handlung nicht weiter stören (der auf einer Insel arbeitende Vater kontaktiert per Lichtsignal mit den anderen) und man bewusst drauf verzichtet den Stoff hip und jung zu gestalten. Die jugendlichen Darsteller sind zwar aufgekratzt, aber niemals durch dumme Sprüche ect. künstlich cool, die Handlung bietet Spannung und dosierte Action ohne jemals in Gefahr von „Gewalttätigkeit“ zu schlittern und der ganze Film einfach erstklassige Unterhaltung für die ganze Familie, inklusive überraschender Entlarvungen am Ende wer denn nun wie hinter allem steckt. Weitere Filme sind geplant und wenn die so werden wie dieser hier kann ich diese Absicht nur freudig begrüßen.

Fazit: Perfekter Abenteuerfilm an dem jedes zusehende Alter was entdecken kann!
Rating: ★★★★☆