Mai 14th, 2010 Brodie79

Der hervorragende Soldat Robin Longstride (Russell Crowe) hat die Kreuzzüge unter König Richard (Dany Huston) überlebt und kehrt nach England zurück. Dort besucht er Marion (Cate Blanchett), die Witwe eines gefallenen Kameraden und wird eher durch einen Zufall ermutigt bei der verwitweten Marion zu bleiben. Dies stellt sich aber als Glück heraus da der eitle Prinz John (Oscar Isaac) und der brutale Godfrey (Mark Strong) nach eigenen Regeln das Land und die Völker ausnehmen – und Robin sich ihnen mutig entgegen stellt …
Robin Hood ist ein Thema daß schon in zahlreichen Filmen und auch Serien aufgegriffen und verwurstet wurde – trotzdem halte ich die Fassung mit Kevin Costner immernoch als den besten Versuch. Das war zwar kein wirklich tiefsinniges Filmchen, aber doch ein aufregender Abenteuerstreifen voller Action, Herz und Humor – also genau all diese Dinge von denen die aktuelle Fassung das Gegenteil darstellt. Wobei dieer hier sogar dreisterweise einen anderen Titel bekommen könnte: „Ribin Begins“. Denn wenn man das überraschungsfreie Ende sieht kann man den Schriftzug „Fortsetzung folgt“ fast blinken sehen – doch wenn man den Film bedenkt den man gerade gesehen hat sagt man sich wiederrum: warum will ich noch so was sehen? Ehrlich, der Film enttäuscht auf ganzer Linie. Der Versuch den edlen Ritter als historisch möglichst korrekte Figu darzustellen ist im Ansatz ja noch interessant, aber das verfliegt dann wiederum ganz ganz schnell wenn man den chronisch mies gelaunten Russel Crowe sieht – kein Charme, kein Charisma und nichts anderes kennzeichnet ihn hier. Trotzdem folgen ihm alle und die ebenso unsympathische wie bleiche Lady Marian alias Cate Blanchett darf ihm erliegen. Die Action ist ganz ordentlich gemacht, wenngleich zu keiner Zeit außergewöhnlich (und der Showdown irgendwie stark an „James Ryan“ erinnert); die Schurken derer es mehrere gibt bleiben indes uninteressante Figürchen im Rtteruniformen. Und am Ende – da wird die Grundlage geschaffen für Teil 2 – aber was soll das bringen, an eben jener Stelle fangen die anderen Robin Hood Filme direkt an. Nenene – so großes Namen, dabei jedoch ein so bleiches Resultat.
Fazit: Ein Pfeilschuß in den Ofen – der Versuch die Bogenlegende als anspruchsvolel Kinoserie zu etablieren scheitert grandios!
Rating: 




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Juni 13th, 2009 Brodie79

Der erst 13jährige Mathayus (Michael Copon) wird Zeuge, wie sein Vater von seinem neidischen Rivalen Sargon (Randy Couture) entführt und ermordet wird. Sieben Jahre lang lässt sich Mathayus vom Orden des Schwarzen Skorpions zu einer perfekten Kampfmaschine ausbilden, um seinen Vater rächen zu können. Doch da Sargon mit düsteren Mächten im Bunde steht benötigt Mathayus ein verwunschenes Schwert aus der Unterwelt. So macht er sich mit der mutigen Layla (Karen Shenaz David) und anderen auf eine gefahrvolle Reise …
So, jetzt mal gucken ob das nachher alle so zusammenbekommen: dies ist ein Prequel zu einem Film der ein Prequel einer Fortsetzung eines Remakes darstellt .. alles klar? Dwayne „The Rock“ Johnson machte einst im zweiten „Mumien“ Film eine derart gute Figur als kriegerischer Skorpionkönig, da gab man ihm seinen eigenen Ablegerfilm „The Scorpion King“ dem man hiermit sogar noch eine zweite Folge spendiert – allerdings ohne „The Rock“. Dies ist eine „Direct-to-DVD“ Veröffentlichung die die Jugendjahre des Kriegers behandelt – wenngleich dabei keine großartigen Storyneuerungen zu erwarten sind: man hat nach wie vor einen muskelbepackten Krieger der mit fettem Oberkörper und fliegendem Schwert in die Schlacht zieht und alles was ihm vor das Schneidgerät kommt einfach in Stücke hackt, dazu ein paar edle Recken die ihn begleiten und ein buntes Fantasyreich voller obskurer Figuren das eine Menge Schauplätze fürs kämpfen bietet. Da das Budget deutlich niedriger war sind die Spezialeffekte allerdings auch unterirdisch – aber wen wird das schon stören? Nur wer in den tiefsten Winkeln der Videothek buddeln geht wird diesen Film zu Tage fördern.
Fazit: Sinnfreie, aber kurzweilige Fantasyklopperei – überflüssig wie ein Kropf, aber ganz unterhaltsam.
Rating: 




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Juni 3rd, 2008 Brodie79

Indiana Jones holt im Jahre 1957 die turbulente Vergangenheit ein als er es mit der Russischen Agentin Spalko (Cate Blanchett) zu tun bekommt und in ein neues Abenteuer gelangt: zusammen mit dem rotzfrechen Jüngling Mutt Williams (Shia LaBeouf) macht sich Indy auf die Suche nach seinem ehemaligen Kommilitonen Harold Oxley (John Hurt). Den findet er in russischen Händen, ebenso wie seine alte Liebe Marion Ravenwood (Karen Allen) und Agentin Spalko. Es beginnt die turbulente Jagd auf ein paar mystische Kristallschädel die offenbar außerirdischen Ursprung haben … (gear)
Danke Steven, danke Harrison, danke George, danke Gott! Jawohl, es wurde vollbracht. Nach dem ständigen hin und er über die letzten Jahre hätte doch wirklich keiner geglaubt daß die ihre Probleme oder was auch immer es war in den Griff bekommen und nochmal einen „Indiana Jones“ Film machen. Lucas warnte allerdings vor: es ist ein Film, nicht mehr, wohl um die epischen Erwartungen abzumildern. Aber, das Gute dabei ist: die meisten Erwartungen bleiben erhalten.
Ganz wichtig: Harrison Ford ist zwar gealtert, aber der Charme und Witz seines Heldens sind immernoch ungebrochen, es ist keine Spur von Peinlichkeit dabei wenn er sich wie gewohnt als Actionheld in den unmöglichsten Sitatuionen bewährt – Indy rocks! Bei der Story kann man allerdings Abstriche machen, insbesondere zwei die ich hier aber nicht kommentieren will weil dann wesentliche Infos verrraten würden. Aber, im es allgemein zu halten: die Story ist ne runde Sache (ob das worauf es im Finale hinausläuft wirklich zu Indy paßt sei dahingestellt) und wenn es dann zu den wilden Actionpassagen kommt ist der Film genauso laut, flink und begeisternd wie seine Vorgänger, der Spaßfaktor ist ununterbrochen erhalten. Die Idee Indy einen Jugendlichen beiseite zu stellen ist nicht neu (man bedenke den „Tempel des Todes“) aber „Transformers“ Held Shia LeBeouf erweist sich als Glücksgriff für den Part des mauligen Helden, ganz zu schweigen davon daß Cate Blanchett als fiese Russin eine der besten Schurken der Serie abgibt. Also, es hat geklappt: hier wurde dem alten Helden ein würdevoller (diesmal ja wohl wirklich) letzter Auftritt präsentiert der ihn mit strahlendem Lächeln und Würde endgültig verabschiedet … oder? Wie ist die Schlußeinstellung zu deuten?
Fazit: Ein vollkommen würdiger Nachzieher voller Spaß und Daueraction – wenngleich man sich mit der Hintergrundstory anfreunden muß.
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Mai 4th, 2008 Brodie79
Die Erde, gut 10.000 Jahre vor der Neuzeit: in dieser Welt in der auch noch gewaltige Mammuts auf der Welt herumlaufen entführt ein brutaler Sonnnenkönig Evolet (Camille Belle), die Frau des Jägers D’leh (Steven Strait). Der sammelt eine Armee freiwilliger um sich und jagt die Entführer quer durch die Wüste. Dies wird zu einer gefährlichen Reise voller Begegnungen mit anderen Stämmen und einer untergegangenen Kultur in der D’leh glatt eine Revolution auslösen muß … (gear)
Die alte Emmerich-Formel mal wieder auf der großen Leinand: ein Megakracher, finanziell günstig gestaltet, der Verzicht auf prominente Gesichter und das ganze wird laut, laut, öaut. Eigentlich ein Film den keine Sau interessiert da die ganze Nummer keine historisch belegten Grundlagen hat sondern einfach schlichtes Abenteuer und Thrill bieten will. Unter dem Aspekt fällt das Ganze dann beinahe erträglich aus: strammer, furchtloser Held zieht los um sein entführtes, holdes Fräulein zurück zu holen, kämpft viel, lernt neue Freunde und löst nebenbei noch einen Aufstand unter den Sklaven eines Steinbruchs aus. Das alles wird bildgewaltig und episch inszeniert, mit grandiosen Kulissen und aufwendigen Spezialeffekten,aber da die Helden allesamt recht bleich und uninteressant bleiben interessiert das kaum. Unterm Strich also gibts wenig fürs hirn, viel fürs Auge und Ohr. Wem des reicht der möge loslegen – wenn es auch eine ähnliche Story ist, so trieft der Film wenigstens nicht so vor Blut wie Apocalypto.
Fazit: Inhaltlich trist, optisch gigantisches Abenteuerfilmchen – nicht mehr oder weniger!
Rating: 




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April 6th, 2008 Brodie79
Rom im Jahre 476 n.Chr. Der 12-jährige Romulus Augustus (Thomas Sangster) soll zum neuen Kaiser gekrönt werden soll – doch kurz nach der Zeremonie fällt eine Horde Barbaren in Rom ein, tötet Romulus Eltern und verschleppt ihn in ein Gefängnis nach Capri, zusammen mit seinem Lehrmeister Ambrosinus (Ben Kingsley). Dort werden sie aber von Aurelius (Colin Firth), dem Befehlshaber der kaiserlichen Leibgarde, und einer kleinen Legion. Zusammen mit der byzantinischen Kriegerin Mira (Aishwarya Rai) brechen die Krieger nach Britannien auf um die letzte noch verbliebene römische Legion zu finden, um mit ihrer Hilfe das römische Imperium zurückzuerobern …
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April 6th, 2008 Brodie79
Im von Dauerkriegen und Inquisition überschatteten Spanien des 17. Jahrhunderts erlangt der Hauptmann Diego Alatriste (Viggo Mortensen) Ruhm und Ansehen nach einer Schlacht in Flandern. Dort verspricht er auch einem sterbenden Kameraden sich um dessen Sohn Inigo (Unax Ugalde) zu kümmern der unter Diegos Augen zum Manne heranreift. Doch im Laufe der Jahre geraten beide in die hinterhältigen Intrigen des spanischen Hofes bis sie schließlich wieder auf dem Schlachtfeld landen …
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April 6th, 2008 Brodie79
Auf einer amerikanischen Antarktis-Forschungsstation bereiten sich der Scout Jerry (Paul Walker), Kartograph Cooper (Jason Bigs) und die restlichen Wissenschaftler auf die Heimreise vor als der Geologe Davis (Bruce Greenwood) auftaucht der dort in der Gegend einen Meteoriten vom Merkur sucht. Trotz schlechter Umstände wagt Jerry den Trip, voller Vertrauen in seine Schlittenhunde Maya, Old Jack, Truman, Dewey, Shadow, Shorty, Buck und Max. Als Davis und Jerry in Gefahr geraten retten ihnen die Hunde tatsächlich das Leben, als dann aber ein Sturm aufzieht müssen die Menschen evakuiert werden und die Hunde zurückgelassen werden. Während Jerry versucht eine Möglichkeit zu finden um zurückzufliegen beginnt für die Hunde im Eis ein harter Überlebenskampf …
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April 6th, 2008 Brodie79
Im April 1607 erreichen drei kleine Segelschiffe aus England mit 103 Passagieren, angeführt von Capain Newport (Chriistopher Plummer), den nordamerikanischen Kontinent mit dem Ziel dort eine erste Kolonie zu errichten. Zur Mannschaft gehört auch der rebellische John Smith (Colin Farrell) der nur knapp seiner Exekution entgeht. Schnell stellt Newport fest dass sie in einer Gegend gelandet sind die von dem mächtigen Häuptling Powhatan (August Schellenberg) regiert wird. Smith wird zu den Eingeborenen geschickt um dort Hilfe und Unterstützung zu erbitten – dabei verliebt er sich jedoch on des Häuptlings Lieblingstochter, die Engelsgleiche Pocahontas (O’Orinaka Kilcher) was der Auftakt zu einer tragischen Liebesgeschichte ist in der später auch der Soldat John Rolfe (Christian Bale) verwickelt wird …
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April 6th, 2008 Brodie79
John Clayton (Casper van Dien) wuchs im Dschungel von Afrika auf und wurde von den Eingeborenen Tarzan genannt – Jahre später ist er jedoch ein britischer Gentleman und steht kurz vor der Hochzeit mit Jane Porter (Jane March). Dann erhält er jedoch aus seiner alten Heimat einen Hilferuf: der brutale Forscher Nigel Ravens (Steven Waddington) ist auf der Suche nach einer sagenumwobenen Stadt und bringt bei der Suche etliche Stämme um. Tarzan reist zurück nach Afrika und versucht zusammen mit Jane Ravens zu stoppen …
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