Archiv der Kategorie: Abenteuer

Abenteuer

Kong – Skull Island

Im Jahre 1972 reist eine Gruppe aus Soldaten, Regierungsbeauftragen und Zivilisten auf die Insel Skull Island. Schon bald trifft das Team vor Ort auf King Kong, einen 50 Meter großen Affen der sofort die Hubschrauber vom Himmel holt. Doch auf der Flucht vor dem Affen stellt das Team schnell fest daß noch weitere Gefahren auf der Insel lauern …

Laßt das Franchise beginnen: nachdem 2014 „Godzilla“ groß auf die Leinwand gebracht wurde folgt nun King Kong und die Absicht ist klar: im Jahre 2020 werden die beiden einen großen Kombifilm bekommen und aufeinander treffen. Hier ist aber erstmal der auf 50 Meter gewachsene Affe dran der zum Mittelpunkt einer filmischen Mischung wird, einer Kombination aus Vietnamkriegsfilm und Monstermovie. Leider scheitert der Streifend abei auf vielen Ebenen: Kong kriegt zu Beginn einen großen Auftritt und verschwindet dann wieder lange Zeit aus dem Film; dazwischen gibt es diverse Actionsequenzen in denen vleiche Charaktere gegen allerhand Monsterzeugs kämpfen was natürlich technisch einwandfrei gemacht ist, aber einfach nr Actionszenario an Actionszenario reiht ohne das eine wirkliche Geschichte erzählt wird. Die Figuren sind unspannende und uninteressante Pappkameraden die kaum Beziehungen zueinander haben und kaum vorgestellt werden; obwohl es hochkarätige Darsteller sind lassen einen di Figuren recht kalt. So reduziert sichd er Film auf einige wummernde und kraftvolle Actionpassagen in denen der große Affe viel kleinhaut – darüber hinaus kommt aber nicht viel. Und die Abspannsequenz die zeigt was noch so alles ansteht ist dann fast schon aufdringlich.

Fazit: Viel Krach und heiße Luft für einen zwar technisch ansprechenden aber inhaltlich sehr dürftigen Titel …

Ben Hur

Der jüdische Prinz Judah Ben-Hur (Jack Huston),und Messala (Toby Kebbell) wachsen als Freunde auf, werden aber im Erwachsenenalter zu erbitterten Feinden. Messala schafft es daß Ben-Hur auf ein Sklavenschiff gebracht wird. Diesen Alptraum überlebt Ben-Hur und kehrt zurück nach Rom um Rache zu nehmen …

Ich saß einmal im Kino als die Vorschau auf diesen gezeigt wurde und hröte vor mir jemand unsicher sagen „Was soll das denn?“ und stellte fest daß ich diese Unsicherheit restlos teile. Genau genommen: der Film ist sicherlich nicht restlos schlecht, was aber bei allem unangenehm auffällt und ins Auge fällt ist die Verzichtbarkeit des Filmes. Außer dem Geldgedanken fällt mir kein Grund ein für ein Remake, und dieser ist etwas mager. Gut, trotzdem hätte es was geben können, scheitert aber in allen Belangen: die Darsteller sind reizlos und charismaarm, der neue Ben-Hur ist zwar nicht unsympathisch, aber besitzt zu keinem Zeitpunkt die Ausstrahlung, die Handlung wurde von vier Stunden auf zwei runtergestrichen und dürfte damit einiges an Story und Erzählung eingebüßt haben (ich habe das Original vor Urzeiten gesehen und könnte eben jene Unterschiede nicht exakt aufzählen). Ansonsten setzt der Film auf seine Actionschauwerte die natürlich zeitgemäß umgesetzt sind und natürlich kommt gerade das spektakuläre Wagenrennen in 3D ziemlich gut. Aber das sind nur ein paar gute Momente die obendrein dadurch geschmälert werden daß der Film in „Bourne“ Manier gerne zur Wackelkamera greift. Daher ists schade daß der Film eben jene Ansätze die er hat so restlos und „ungenutzt“ verspielt. Fürs Heimkino kann man aber dennoch einen Blick vormerken.

Fazit: Restlos überflüssiger Neuafguss mit ausdrucksloen Darstellern, aber solider Inszenierung und Action!
Rating: ★★☆☆☆

Legend of Tarzan

Tarzan (Alexander Skarsgård) wuchs zwar im Dschungel auf, lebt aber mittlerweile ein Leben in England als Lord Greystoke, mit seiner geliebten Frau Jane (Margot Robbie). Auf Bitten seiner Regierung reist er in den Kongo um dort Handelsfragen zu klären – allerdings ist dies nur Teil eines bösen Plans des belgischen Captain Leon Rom (Christoph Waltz) …

Herje, hier stimmt ja im Nachhinein garnichts. Dabei scheint dem ganzen Ding durchaus eine gewisse Konzeption zu Grunde zu liegen: man wollte wohl komplett das alte Tarzan Thema neu aufarbeiten, eine Art „Tarzan begins“ und geht dazu einen ungewöhnlichen Weg: die Origin Story von Tarzan wird generell als bekannt voraus gesetzt und nur mittels ein paar schneller Rückblenden erläutert so daß direkt im hier und jetzt eine neue Geschichte erzählt werden kann. Diese besteht aber einfach nur aus einer schnell geschusterten Gefahrenlage in der Tarzan durch den Dschungel hetzt um seine entführte Jane zu retten – das bedeutet die meiste Zeit ist er unterwegs zusammen mit einem kalauernden Samuel L. Jackson und anderen und hangelt sich in einem Dschungellook von Liane zu Liane und stellenweise an echt scheußlichen Spezialeffekten entlang. Christoph Waltz gibt dazu den obligatorischen Schurken, reduziert seine typischen eigenheiten ein wenig, vermag es aber nicht mehr zu sein als ein unsympathischer, charismaarmer Fiesling. Und Tarzan selsbt kommt irgendwie distanziert daher, es paßt zwar daß ein Mensch der im Dschungel aufwuchs ein mann weniger Worte ist; aber auf der anderen Seite ist er so keine Figur die den Zuschauer oder ein Publikum begeistern oder für sich einnehmen kann. Und die Action tuts auch nicht. Von ein paar wenigen krachenden Szenen herrscht Stille und pure Langeweile. So kann man den obligatorischen Schrei von Tarzan hier auch als Notfallmaßnahme aufgreifen damit der Zuschauer nicht wegpennt.

Fazit: Von Anfang bis Ende bleich und lahm!
Rating: ★★☆☆☆

Fünf Freunde 4

Wieder einmal gemeinsame Sommerferien für George (Valeria Eisenbart), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen), Anne (Neele Marie Nickel) und den Hund Timmy. Diesmal in Ägypten wo sie ein Amulett an einer Mumie in die Finger bekommen das auf einen Schatz hinweist. Obendrein gerät ihr Vater Bernhard (Samuel Finzi) unter Verdacht …

Ich kanns nach wie vor aus produktionstechnischer Sicht verstehen: die „Fünf Freunde“ Filme werfen Profit ab, dumm nur daß die kindlichen Helden auch in Wirklichkeit die Pubertät durchleben und nicht mehr lange alt genug für diese Filme sind. Also einen nach dem anderen raushauen – macht Sinn, aber kaum aus erzählerischer Sicht. Gut, ich habs ehrlich gesagt nicht mehr so gut vor Augen inwieweit man hier echte Geschichten der Fünf Freunde aus den Büchern verwendet oder inwieweit hier neue Drehbücher benutzt werden – ich tippe voll auf die zweite Option. Und ich kanns nichtmal groß zerreissen, mit aber ebenso wenig dafür begeistern: es ist ein solider Kiddie Abenteuerfilm mit bewährten Figuren, absehbarem Handlungsverlauf und solider Handwerklicher Inszenierung. Mir selber kommt er nicht so spaßig vor, das liegt an dem doch zu sehr durchschimmernden Kalkül, aber das mag eben ich sein. Wer die anderen mochte macht hier auch nix verkehrt und wenn die Hersteller des Films das Geld in eine frische, neue Serie stecken hab ich auch nix dagegen.

Fazit: In jeder Hinsicht genau das was zu erwarten war – und relativ überraschungsarm.
Rating: ★★☆☆☆

The Scorpion King 4 – Der verlorene Thron

D  König von Norvania wird ermordet. Durch eine Intrige wird die Tat dem „Scorpion King“ Mathayus (Victor Webster) angehangen der versucht seine Unschlud zu beweisen. Dabei stößt er auf eine düsterer ARmee die mittels eines Artefakts das ganze Königreich erobern will …

Das hat fast was davon eine Leiche zu beleben. Es war schon eine recht unnötige Kiste die Figur des „Scorpion Kings“ aus der „Die Mumie“ Reihe auszugliedern und zu einer selbstständigen Figur zu verarbeiten, noch unnötiger ist es eben jene Figur immer wieder für weitere Videotheken-Sequels aufzuwärmen. Hier hat die Kiste mittlerweile nur noch lauwarmes Entertainment zu bieten: der Held ist solide, aber langweilig, kloppt in simplen Kulissen die von einem Mini-Budget ermöglicht wurden zu schlichten Spezialeffekten unbegabte Gegner – ui, wie spannend und aufregend. Für Leute wie mich die alles was sie gucken „vervollständigen“ müssen führt wohl kein Weg an der Grütze vorbei, für jeden anderen sollte dies ein Titel zum vermeiden sein. Echt ehrlich: auswringen bis zum geht nicht mehr, mehr ist das nicht.

Fazit: Interessant welche B-Darsteller hier so aufmarschieren, darüber hinaus passiert nichts wirklich nennenswertes …
Rating: ★★☆☆☆

Die Abenteuer des Huck Finn

Huck Finn (Leon Seidel) und Tom Sawyer (Louis Hofmann) haben gemeinsam einen Schatz gefunden und sind steinreich – allerdings langweilt sie das gehobene Leben. Dann aber taucht der trinkende Vater Hucks (August Diehl) auf und will seinen Anteil des Geldes. Huck beschließt zu fliehen, begleitet von Haussklave Jim (Jacky Ido). Gemeinsam machen sie sich auf eine gefahrvolle Reise nach Cairo …

Ich muß ehrlich zugeben, dies ist wieder mal einer der Filme denen ich nicht wirklich die Aufmerksamkeit gewidmet habe die sich durchaus verdient hätten – aber ich hab ihn nebenbei beim Spülen geschaut und hatte relativ schnell den Faden verloren. Allerdings stelle ich ja auch zu keiner Zeit das angepeilte Zielpublikum da: der Film richtet sich an kleine Kinder. Die sehen den Stoff ja relativ neu und frisch während für mich die Serie vor allem mit der Serie verbunden ist die damals auf ARD lief. Mit der hier präsentierten Form werde ich nicht wirklich warm, verurteile oder verdamme es aber nicht. Lobenswert das man die halbe deutsche Fernsehlandschaft und Comedy-Szene (selbst Kurt Krömer) hier irgendwie in putzige Nebenrollen verwurstet hat und die Handlung als braves Road-Movie aufbaut. So sieht unverkrampftes Kinderkino aus das auch den Intellekt des begleitenden Erwachsenen nicht beleidigt.

Fazit: Sympathischer Film mit relaxter Atmosphäre und sympathischer Schlußpointe
Rating: ★★★☆☆

Fünf Freunde

Die eher abweisende  George (Valeria Eisenbart) bekommt in den Ferien unliebsamen Besuch von ihren Cousins, Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen) und Anne (Neele Marie Nickel) – schon bald jedoch vereint die vier und den Hund Timmy eine unfassbare Entdeckung: Georges Vater Quentin (Michael Fitz) soll entführt werden da er an einer luktrativen Erfindung forscht. Da ihnen niemand glaubt beginnen die Fünf selber Nachforschungen zu betreiben und begeben sich auf einige riskante Abenteuer …

Es ist schon seit einigen Jahren ein Trend der zwar vom Prinzip her sehr lobenswert ist, aber in der Umsetzung fast immer furchtbare Resultate liefert. Man nimmt altbekannte Jugendromane und verfrachtet sie in aktuelle Kinofilme für das heutige, junge Publikum. Leider waren die Ergebnisse bei „TKKG“ und „Die drei Fragezeichen“ absolut furchtbar – nicht zuletzt darum ist es wunderbar dass im vorliegenden Fall der Wandel geglückt ist. Die Bücher hab ich zwar nie gelesen und auch von der Fernsehserie und den Hörspielen hab ich nur sporadisch was gesehen und gehört, aber das braucht man hierfür alles nicht. Der altmodische Stoff wunderbar und eben relativ „altbacken“ in die heutige Zeit verfrachtet wobei selbst so moderne Aspekte wie Handys die Handlung nicht weiter stören (der auf einer Insel arbeitende Vater kontaktiert per Lichtsignal mit den anderen) und man bewusst drauf verzichtet den Stoff hip und jung zu gestalten. Die jugendlichen Darsteller sind zwar aufgekratzt, aber niemals durch dumme Sprüche ect. künstlich cool, die Handlung bietet Spannung und dosierte Action ohne jemals in Gefahr von „Gewalttätigkeit“ zu schlittern und der ganze Film einfach erstklassige Unterhaltung für die ganze Familie, inklusive überraschender Entlarvungen am Ende wer denn nun wie hinter allem steckt. Weitere Filme sind geplant und wenn die so werden wie dieser hier kann ich diese Absicht nur freudig begrüßen.

Fazit: Perfekter Abenteuerfilm an dem jedes zusehende Alter was entdecken kann!
Rating: ★★★★☆

Tom Saywer

Der ungezogene Tom Sawyer (Louis Hofmann) lebt mit seinem Halbbruder Sid (Andreas Warmbrunn) in dem kleinen Städtchen St. Petersburg am Ufer des Mississippi bei seiner Tante Polly (Heike Makatsch). Sein bester Freund ist der Waisenjunge Huck Finn (Leon Seidel) der in einer Tonne am Flussufer lebt. Das sorglose Leben bei dem Tom ein Auge auf die schöne Becky Thatcher (Magali Greif) geworfen hat wird bedroht als die beiden den  Indianer Joe (Benno Fürmann) bei einem Mord beobachten und dieser dem Trinker Muff Potter (Joachim Krol) angelastet wird. Da dieser gehängt werden soll sind Tom und Huck im Zwiespalt …

Da bin ich immer für zu haben: wenn ein alter, souveräner Klassiker für die neuen Zuschauer frisch aufgelegt wird. Vielleicht mag es kurz abschrecken dass dies zwar am Mississippi spielt, aber in Deutschland gedreht wurde, doch es macht wirklich nichts: ich hab das Buch nicht allzu präsent, kenne auch lediglich eine Verfilmung und manches von jener legendären Fernsehserie, doch glaube ich sehr sicher dass hier die allerwichtigsten und wesentlichsten Elemente des Buches aufgegriffen und zu einem sehr zufrieden stellenden Resultat vermengt wurden. Insbesondere die Besetzung fährt mit bekannten Gesichtern wie Peter Lohmeyerm Heike Makatsch und Joachim Krol einiges auf, aber eben auch die unbekannten Kiddies liefern eine astreine Leistung. Wohltuend ist dass der Film (abgesehen von katastrophalen Abspannlied) bemüht ist altmodisch zu wirken und nicht künstlich versucht die Handygeneration einzulullen – das klappt vorzüglich. Erwachsene haben vielleicht ein wenig Freude dran die olle Thematik noch mal abzuklopfen, Kinder können voller Spaß und Spannung die Welt des Mark Twain für sich entdecken: ganz große Klasse!
Fazit: Spannend und vergnüglich – vorzüglich gelungen!
Rating: ★★★★☆

Asoka – Weg eines Kriegers

Als sich ein Duell zwischen dem angehenden Thronfolger Susima und seinem Stiefbruder Asoka anbahnt wird letzterer verjagt und soll sich im einfachen Volk einfinden. Dort trifft er auf die heimatlose Prinzessin Kaurwaki die ebenfalls vertrieben wurde – allerdings scheint sie bald darauf ermordet zu werden. Fortan beginnt Asoka einen steilen Weg als Gewaltherrscher, bis er erfährt, das Kaurwaki noch lebt – ihm aber als Rebellin gegenüber handelt …als Rebellenführerin auf der anderen Seite eines Schlachtfeldes

Ist Bollywood eigentlich ein eigenes Filmgenre? Oder bezeichnet das pauschal alle Filme in denen der indische Johnny Depp Shahrukh Khan mitspielt? Erscheint mir so. Kann man aber auch so stehen lassen weil der Mann dass was er da macht durchaus sehr gut drauf hat. Stimmt beim Rest aber leider nicht so, wobei ich dies natürlich aus ner sehr externen Sicht betrachte. Ich kannte und kenne Asoka kein Stück und der Film ist immerhin so ehrlich schon im Anfang zu erwähnen dass er kein historisches Dokument sein will. Hätte ich ihm auch nicht abgenommen: denn es ist klar eine große Mischung aus Action, Schlachtgemälde, Liebesfilm und historischer Abenteuerschinken. Über den Wahrheitsgehalt kann ich nichts sagen, wohl aber über die Länge: zweieinhalb quälende Stunden zieht sich der Film der glaube ich für jeden Nicht-Inder keine gute Unterhaltung, sondern pure Qual darstellen dürfte. Aber in seinem Land wars wohl ein Hit und wird dort geschätzt – wer glauben will dass die damals wirklich solche Bollywoodnummern gesungen haben soll glauben was er will,

Fazit: Für einheimische kaum auszuhaltende, überlange Pseydogeschichtsstunde!
Rating: ★★☆☆☆

Duma – Mein Freund aus der Wildnis

Xan (Alexander Michaletos) ist in Afrika aufgewachsen und hat zusammen mit seinem Vater (Campbell Scott)  den Gepard Duma eingefangen und aufgezogen. Als aber der Vater stirbt fürchet Xam dass Duma von Jägern gefangen wird und beschließt ihn zurück in die Wildnis zu bringen. Es beginnt ein gefahrvoller Tripp bei dem ihm aber ein seltsamer Vagabund (Eamonn Walker) zur Seite steht …

Falsche Erwartungen, die xte. Das Cover und der recht kuschelige Titel ließen netten Disneyklaumauk oder zumindest fröhlichen Slapstick und ein wenig Wohlgefühl zu. Ein Kinderfilm ist es dann letztlich schon (zumindest 200% kindertauglich), aber eben nicht von der fröhlichen Sorte. Dies ist mehr der Versuch ein spannender Abenteuerfilm zu sein und ergibt in dieser Hinsicht doch ein recht brauchbares Gesamtpaket. Kurzweilig und nett auf jeden Fall, dazu spannend (zumindest fü jüngere Zuschauer=) und natürlich alles in allem gewaltfrei – außerdem werden die üblichen Themen wie Verlust des Vaters, eine ungewöhnliche Freundschaft oder Schwierigkeiten und Notwendigkeiten bei Abschieden recht ausführlich beleuchtet. Ich schätze mal dass sich nicht allzu viele den Film im Kino oder auf DVD angetan haben, aber wer Nachwuchs neben sich sitzen hat und auf dem Kika mal reinzappt kann ruhig hängen bleiben.

Fazit: Kindgerechter Abenteuerfilm, nichts außergewöhnliches, aber auch nicht verkehrt!
Rating: ★★★☆☆