Juli 7th, 2010 Brodie79

Im Sommer 1987 hat James Brennan (Jesse Eisenman) gerade das College bestanden und plant eine ausgiebige Tour durch Europa unternehmen – doch seine Eltern verlangen statt dessend aß er sich einen Ferienjob sucht. Nach einigen Abfuhren bekommt er letztlich einen Job im Abenteuerpark “Adventureworld” wo er auf Em (Kristen Stewart) und Connell (Ryan Reynolds) trifft. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beginnt er sich in der Tat im “Adventureland” wohl zu fühlen …
Es ist immer schade wenn Filme wie dieser falsch vermarktet werden – es stimmt zwar daß dieser Film vom gleichen Macher ist der auch “Superbad” gemacht hat; tortzdem liegen Welten zwischen den Streifen. Hier gehts nicht um Ekelgags oder flachen Klamauk, sondern lediglich um einen Sommer im Leben eines Jungen der ihn verändert und den Alltg und die Probleme einiger Angestellter in einem Freizeitpark im Jahre 1987. In Punkto Story passiert zwar eigentlich nicht viel, aber die Geschichte punktet eben mit den Charakteren: man hat lebensechte, glaubhafte Figuren die einem recht schnell ans Herz wachsen und beobachtet sie eine Zeitlang, das ist schon alles. Mit “Zombieland” Star Jesse Eisenberg hat man auch einen hervorragenden Hauptdarsteller, daneben liefert “Twilight Heldin Kirsten Stewart den Beweiß daß sie wirklich schauspielern kann und Ryan Rynolds darf in einer Nebenrolle den ultracoolen Schmierlappen darstellen. Alles in allem ein kleiner, sympathischer FIlm mit Herz – leider genau die ARt von Film die die normalen Leute nie zu sehen bekommen es sei denn sie zappen an einem Sonntag nachmittag mal durch einen Zufall rein.
Fazit: Etwas plotarm, aber durchweg sympathische Sicht auf einen jungen Mann auf der Schwelle zum Erwachsenwerden
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Juni 24th, 2010 Brodie79

Eins war der räuberische Fuchs Mr. Fox bekannt und gefürchtet und kein Hühnerstall war vor ihm sicher – als dann aber seine Frau schwanger wird gibt er das wilde Leben auf. Jahre später zieht die Familie um, in die Nähe der drei bösartigen Bauern Boggis, Bounce und Bean. Das weckt in Fox das alte Raubtier und zusammen mit seinem sportlichen Neffen Kristofferson heckt er einen Plan aus um die drei Bauern auszuplündern. Der perfekte Plan hat abe reinige Haken und es kommt zu einem regelrechten Krieg zwischen Fox’ Familie und den Bauern …
Wes Anderson ist kein Regisseur, er ist im Grunde ein eigenes Genre – und diese vollkommen bizarre Mixtur aus Absurditäten, traurigem Humor und Melancholie beherrscht irgendwie keiner so gut wie er. Ich kann damit nicht wirklich was anfangen, aber der Mann hat durchaus seine Fans – und die werden sicherlich erfreut sein daß Anderson es geschafft hat seinen typischen Stil auch auf ein anderes Filmgenre zu transportieren. Der Film ist mit dem Stop Motion verfahren hergestellt, das ist zwar an sich überholt, altmodisch und wirkt plump – also genau das was Anderson brauchen kann. Leider aber auch genau das womit ich mich nicht anfreunden kann in der von einer komischen Form von Melancholie gezeichneten Story bekämpft ein alternder Fuchs ein paar fiese Bauern und entfesselt einen Krieg mit ihnen – das ist leider nicht so kindertauglich wie der Look stellenweise vermuten läßt, aber die meisten normalen Zuschauer werden sich ebenso ratlos am Kinn kratzen und fragen was das für ein eigenartiger Murks ist. Lediglich feingeisttige Cineasten werden hieran Spaß und Freude haben.
Fazit: Stop Motion Mix aus Drama und Komödie die sich ausschließlich an Erwachsene richtet!
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März 2nd, 2010 Brodie79

Terence McDonagh (Nicolas Cage) ist Cop in New Orleans nd wird mit einer Ermittlung betraut bei der eine Familie in ihrem Wohnhaus komplett niedergeschossen wurde. Doch McDonagh hat nur andere Dinge im Kopf – vor allem muß er stets Drogen für sich und seinee Freundin Frankie (Eva Mendes) besorgen. Des weiteren nutzt er auch sonst jeden Vorteil der sich ihm durch seinen Job und seine Stellung bietet – erst recht wenns jenseits des Gesetzes liegt …
Die Diskussion ob dies ein Remake des gleichnamigen Films aus den 90er Jahren ist tue ich mir garnicht an, denn so oder so ist es ein Film wies ihn schon lange nicht mehr gegeben hat: ein Cage-Film. Schon sehr lange nicht mehr hatte Nicolas Cage eine solche Rolle die zwar eigentlich keinen Sinn ergibt, aber ihn schauspielerisch bis an die Grenze fordert. Das Hirn des Zuschauers wird’s jedenfalls nicht, man hat eine ganz banale, simple Krimistory die zu nichts anderem dient als Szenen aneinander zu reihen in denen Cage widersprüchlich aufspielt: mal jault er drogenumnebelt herum, sorgt dafür dass Gangster sich gegenseitig abknallen oder hat Halluzinationen von tanzenden Leichen und Leguanen, dann streitet er sich mit seiner Familie, beschimpft einen kriminellen und rettet ihn dann oder darf tiefsinnige Sätze sagen wie „Träumen Fische eigentlich?“ – bis hin zu der Szene wo er eine Frau vor den Augen des Freundes poppt.. Mich erinnert das stark an „Bringing out the Dead“ wo auch weniger die Handlung sondern mehr Cages extreme Darstellung und permanenter Launenwechsel den Reiz ausmachte – und wer Cage mag und eben solche Darstellungen von ihm vermisst hat wird hier für vieles entschädigt. Alle anderen Zuschauer kann ich voll verstehen die weder den Film noch die Hauptfigur oder dieee sehr schräge verwendung der Musik verstehen oder gar gut finden!
Fazit: Inhaltlich handlungsarm und total sinnlos – dafür aber die perfekte Bühne auf der Nicolas Cage aufdreht und abgeht wie schon lange nicht mehr!
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September 25th, 2009 Brodie79

Werbeagent Buddy (Ben Affleck) steckt am Flughafen fest als er in einen Flirt mit einer anderen Reisenden beginnt und daher dem FAmilienvater Greg Janello (Tony Goldwyn) sein Flugticket schenkt. Als Buddy dann aber erfährt daßd as Flugzeug abgestürzt und Greg gestorben ist gibt er sich die Schuld und wird zum Alkoholiker, Dann versucht er seine Schuld wieder gutzumachen und nimmt Kontakt mit Gregs Witwe Abby (Gwyneth Paltrow) auf – die ahnt zunächst nicht was Buddys Hintergrund ist und schon bald keimen zwischen ihnen Gefühle auf …
Ein Altwerk, ein älterer Film ohne Klassikerstempel – und eben ein Belegt aus der Zeit als Ben Affleck und Gwyneth Paltrow noch liiert waren. Gehört wohl bei Promipaaren zum guten Ton daß man dann auch gleich auf der Leinwand herumturteln muß. Wobei, es sind schon schlimmere Filme dabei rausgekommen als dieser hier. Zugegeben, die Story ist recht schnell klar und wegen dem eher traurigen Grundton kann der Humoraspekt logischerweise nicht wirklich ausbrechen – aber trotzdem hat man hier letztlich doch mögenswerte Figuren die für das was ihnen passiert ist nicht wirklich was für können und sich mehr oder weniger verzweifelt bemühen die Dinge auf die Reihe zu bekommen. Und, wie immer gesagt: Liebesfilme sind meistens immer gleich, das sind sie aber eben auch weil sie genau das bieten was man sehen will.
Fazit: Herzschmerz in konventioneller Form – aber trotzdem recht angenehm und zugänglich!
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Juni 25th, 2009 Brodie79

Seit einigen Jahren ist Flynn Carsen (Noah Wyle) als “Der Bibliothekar” angestellt und reist im Auftrage einer New Yorker Bücherei durch die Welt um wertvolle historische Schätze einzusammeln – da unter diesem Job allerdings sein Privatleben leidet und wieder eine Beziehung scheitert möchte er am liebsten alles hinwerfen. Da trifft er bei einem neuen Job auf die aufregende SImone Renoir (Stana Katic), deren düsteres Geheimnis sich ihm aber schon bald enthüllt: sie ist ein Vampir. Gemeinsam müssen sie den Wissenschaftler Lazlo (Bruce Davison) aufhalten der pülant Dracula neu zu beleben …
Warum hat Noah Wyle nochmal bei “emergency room” aufgehört? Weil er wohl Paltz für die “jüngere Generation” amchen wollte, oder weil er lieber die Zeit mit seiner Familie verbringen wollte?!?! Keine Ahnung. Von der Kohle die er als Dr. Carter gemacht hat dürfte er doch eigentlich sehr gut leben können, darum macht er anscheinend nur noch die Sachen worauf er Lust hat – und dazu zählt die nun dritte Folge dieser “Indiana Jones im Aldiformat” Serie. So hetzt er als alberner Held durch eine passable, aber völlig austauschbare Alibihandlung, kämpft viel mit bösen Schurken, läßt sich von einer atemberaubenden Frau umgarnen und trifft auf allerhand Fallen, insbesondere die der billigen Spezialeffekte. Und wie die beiden Vorgänger aus ist ein Film rausgekommen den die Welt nicht braucht – der aber auch nicht schadet, sondern einfaches Filmfutter für einen Sonntagabend bringt und für Wyle Fans natürlich erfreulicherweise den Helden mit dem Lausbubencharme wieder belebt. Kinoformat oder Größe erreicht die simple Fantasyproduktion indes nicht, das war zu keinem Zeitpunkt zu erwarten – dafür aber mit Bob NEwhart eine großartige NEbenrolle und einem höchst passenden Schlußgag.
FAzit: Wyle rettet mal wieder auf TV Niveau die Welt – belanglos und harmlos, aber ganz putzig!
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Juni 23rd, 2009 Brodie79

Vor einem knappen Jahr nahm sich Alexander (Cyril Sjöström) das Leben was seine Mutter Eliane (Corinna Harfouch) immernoch nicht einsieht. Statt dessen beauftragt sie den Künstler Max Hollander (Josef Bierbichler), ein Porträt zu malen, das Alexander und seine Schwester Lilli (Karoline Herfurth) am Klavier zeigt. Lilli die auch noch unter dem Verlust leidet geht erst wiederwillig hin, entdeckt aber zunehmend in Max eine verwandte Seele so daß die beiden durch die stetige Zusammenarbeit unterdrückte Gefühle entdecken und neue Lust aufs Leben bekommen …
Klein kann manchmal riesengroß sein. Klein ist in dem Fall die Story und wie der Film vermarktet wurde, im Grunde ja garnicht. Die Story handelt einfach von einer Familie die einen Trauerprozeß durchmacht und insbesondere von einer jungen Frau die vor einem alten Mann hockt um sich malen zu lassen. In diesen eher schlichten Ansätzen steckt aber das Potential füpr einen der bewegendsten, schmerzhaftesten und besten Filme di eseit langem aus Deutschland gekommen sind. Das sit der ruhigen Inszenierung geschuldet die sich voll und ganz auf die Charaktere fokussiert und den grandiosen Darstellern – insbesondere Karoline Herfurth beweißt ein weiteres Mal das sie gigantisches Potential besitzt und trägt als widersprüchliches und von ihrem Kummer gezeichnetes Mädchend en ganzen Film, geht mit solcher Inbrunst in die Rolle rein daß sie sich sogar ein paar Mal entblößt und eine recht leidenschaftliche Sexszene spielt. Ebenso berührend sind aber vor allem die ausgiebigen Dialoge die sie sich mit Josef Bierbichler liefern kann, diese minimalen Szenen besitzen mehr Wucht, Seele und HErz als manche anderen kompletten Filme – ebenso wie die Szene am Ende in der sich Lilli freitanzt. Leider wird diesem Film die breite Masse an Zuschauern verwehrt bleiben, aber jeder der kann sollte einen Blick auf diesen FIlm werfen – er belegt eindrucksvoll daß das deutsche Kino locker eione US Produktion überflügeln kann.
Fazit: Kein bequemer, aber aufwühlender und mitreißender Film mit unglaublichen Darstellerleistungen
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Juni 11th, 2009 Brodie79

Zwei Jahre nachdem Brad (Scott Grimes) erfolgreich seine Familie vor den Critters bewahren konnte besucht er ein paar Verwandte in einer Kleinstadt – ausgerechnet dort wird ein außerirdisches Critter Ei gefunden aus dem schon bald die ersten Critters schlüpfen. Schon bald gibt es erste Todesfälle. Während Brad nach einem Weg sucht die Critters zu stoppen kehren Brads alter Freund Charlie (Don Keith Opper) und zwei außerirdische Kopfgeldjäger zur Erde zurück …
Zweite Runde für die gefrässigen Mottenkugeln die es schafft noch eins draufzulegen, genau genommen noch tiefer zu stapeln: an der Story wenn mans überhaupt so nennen will kanns nicht liegen, das ist eine absolut solide Blaupause, ein Dorf wird von einer Bedrohung heimgesucht, rottet sich zusammen und wehrt sich, das ist ein gängiges Szenario. Hinzu kommt das altbekannte Detail daß der Held der Gleiche ist: Scott Grimes macht auch in Episode 2 den flinken Burschen dem im richtigen Moment das Richte einfällt um die Kiste zu retten. Was den Film aber hart an die Grenze des Unerträglichen bringt (und darüber hinaus) ist die scheußliche Synchronisation die den gefrässigen Aliens in einer Tour, ununterbrochen dumme Sprüche anhängt die Schulhof Niveau haben. Eben jene schrecklich alberne Komponente macht den Film zu einer totalen Tortur – gut, das soll eigentlich der Sinn eines solchen Films sein, aber wenns derartig nervig wird kann das auch nicht der Sinn und Zweck sein.
Fazit: Im Prinzip ein netter altmodischer Gruselfilm dessen scheußliche Synchronisation Kleinkinderniveau erreicht!
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Mai 5th, 2009 Brodie79

Der Polizist Denny Colt (Gabriel Macht) kommt ums Leben, wird aber nach seinem Tod als “The Spirit” wiedergeboren. Diese Gabe nutzt er um sich zu maskieren und als Held seine Stadt Central City zu beschützen. Derweil ist sein Erzfeind “The Octopus” (Samuel L. Jackson) dabei die Stadt zu zerstören um selbst unsterblich zu werden. In Spirits Jagd auf Octopus mischt sich auch die Juwelendiebin Sand Saref (Eva Mendes), eine ehemalige Verflossene, die ihn nun ebenfalls lieber Tod sehen würde …
Kult! Jawohl das ist Kult! … Ähm, hat man vergessen daß man sowas nicht kalkulieren kann? Wohl nicht. Wobei Frank Miller hier immerhin in seinem eigenen Garten plündert. Miller ist ja an sich Comiczeichner und der Mensch der die Graphic Novel „Sin City“ entwarf – Robert Rodriguez verfilmte mehrere Kapitel davon als „Sin City“ und bewieß eindrucksvoll wie man einen Comic visuell auf einer Leinwand umsetzen kann. Und vielleicht wars dadurch, aber Miller bekam Lust selber mal Regie zu führen – hätte ers mal sein gelassen. Aber es fällt wohl schon schwer nein zu sagen wenn sich für den Film Stars wie Scarlett Johannson, Samuel L. Jackson, Eva Mendes oder Dan Lauria zur Verfügung stellen. Und so legte Miller los, setzte eine 1:1 der Sin City Optik um – aber kaum was mehr. Die dümmliche Handlung in der ein untoter auf Schurkenjagd geht fesselt keine Sekunde lang was aber auch zum großen Teil daran liegt daß Gabriel Macht in der Titelrolle erschreckend bleich bleibt und seine ganzen Counterparts in ihrer comichaften Überzeichnung vorrangig nerven. Der visuelle Stil ist ok, aber wirkt nicht so gut wie eben das große Vorbild „Sin City“ und die Handlung ist eigenartig und so verkorkst daß man nicht wirklich einen Zugang dazu bekommt. Aber was solls – auch diesem Film ist es beschienen unbedeutend vor sich hin zu laufen.
Fazit: Comichafte Umsetzung der altbekannten Superheldenstory die trotz Stars und optischer Mätzchen nix überzeugendes liefert!
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Februar 13th, 2009 Brodie79

Der schüchterne Schüler Nick (Michael Ceras) ist bassist in einer New Yorker Indie Rock Band und kann die Trennung von seiner Exfreundin Tris (Alexis Dziena) nicht verarbeiten. Er schickt Tris regelmäßig CDs die zufällig im Besitz von Norah Kat Dennings) landen. Durch Zufall begegnen sich dann Nick und Nora in einer Bar – was der Auftakt zu einer ereignisreichen Nacht in New York wird …
Es ist wie Kesselauskratzen: alle Dinge die man so in den romantischen Teeniefilmchen kennt aber in jüngster Zeit nicht mehr gesehen hat werden einfach so zusammengetragen und in neuer Form rausgebracht. Seis drum, warum nicht: eine lange New Yorker Nacht ist schon oft ne gute Grundlage für einen Film gewesen, mit Chris Cera und Kat Dennis hat man unverbrauchte, frische Gesichter in den Hauptrollen dies richtig toll spielen können und jede Menge Charme ausstrahlen und der ganze background das sich hier zwei Musikfreaks umkreisen und annähern gibt dem ganzen einen Hauch von „High Fidelity“. Leider gibt’s auf der Gegenseite auch einige völlig überflüssige Gags der Ekelsorte (ein Mädchen kotzt in eine Toilette, greift in die Sauerei, holt ihren Kaugummi raus und setzt ihn wieder ein), aber die schrecken zum Glück nur kurz ab. Nein, was man hier hat ist herziges Liebeskino für jüngere Zuschauer mit sattem Sound und kurzweiliger, fröhlicher Unterhaltung.
Fazit: Liebenswertes Liebesfilmchen mit bekannten Anteilen, aber Herz und Charme!
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