Power Rangers

Die Teenager Jason (Dacre Montgomery), Kimberly (Naomi Scott), Billy (RJ Cyler), Trini (Becky G.) und Zack (Ludi Lin) erwecken ungewollt eine außerirdische Macht in ihrer Heimatstadt – erhalten aber selbst durch den Mentor Zordon (Bryan Cranston) übermenschliche Kräfte. So stellen sie sich der bösartigen Rita Repulsa (Elizabeth Banks) und ihrer Familie …

Ich bin zwar mit der Serie aufgewachsen, aber ohne sie je zu gucken – „Power Rangers“ war etwas über das man immer seine Witzchen gemacht und es nicht für voll genommen hat, die wenigen Ausschnitte die ich damals daraus sah kamen mir auch unfassbar billig und schlecht vor. Nun wird die alte Thematik aber einmal komplett neu aufgelegt, die Absicht dahinter erscheint relativ klar: hier soll ein neues Franchise entstehen, eine neue Serie die neue Zuschauer einfängt und vielleicht mittels Nostalgie ein paar der alten Gucker reaktiviert. Nun, ich nehme an das der Film einiges an Insidern enthält, diese bleiben mir aber vollständig verborgen. Für sich genommen ist dies eine konventionelle, einfache Origin Story die einem die Helden und die Welt in der es spielt ausgiebig vorführt. Die Darsteller machen ihre Sache gut, die Action und der Look haben große Ähnlichkeit mit den Transformers Titeln und da es auch relativ unblutig bleibt dürften auch kleine Kinder damit zurecht kommen. Andererseits verläßt der Film niemals die vertrauten Pfade und erzählt die abzusehenden Parts stellenweise sehr lang. Trotzdem: aus der Materie war in meinen Augen nicht viel rauszuholen, im Rahmen der Umstände macht dieser Film hier alles gut.

Fazit: Netter Versuch ein relativ schlichtes (aber groß aufgezogenes) Franchise neu zu beleben!

Gold

Im Jahre 1988 hat Kenny Wells (Matthew McConaughey) die von seiner Familie gegründete Washoe Mining Corporation beinahe komplett ruiniert und flüchtet sich in den Alkohol. Dann hat er eine Vision über eine unfassbare Goldmine und gewinnt den Geologen Mike Acosta (Édgar Ramirez) für eine Scuhe danach. Tatsächlich werden sie fündig und Kenny steigt stetig auf – wird aber von ständigen Rückschlägen getroffen …

Wie so oft: ein Film der eine wahre Geschichtge erzählt von der ich selber nie etwas gehört habe. In diesem Falle die Aufstieg und „Fall“ Story von Kenny Wells, einem Bohrfachmann der in den 80er Jahren auf die Suche nach einer Goldmine geht und mit Hilfe eines engagierten Partners in der Tat fündig wird. Das folgende Spiel ist ein stetiges Auf und Ab; auf jeden Erfolg folgt ein krasser Rückschlag, auf jeden Sieg eine Niederlage und mehrfach glaubt man die Geschichte sei nun am Ende bevor es dann doch noch eine Wendung gibt. Das alles gibt sich passabel unterhaltsam, Hochspannung ist zwar nicht gegeben, aber stetiges Interesse. Dazu kommt eine überragende Darstellung von McConaughey, der sich bewußt 45 Pfund angefressen und den Kopf rasiert hat um so gut es geht häßlich und und unattraktiv zu wirken – Mission erfüllt. Sollte es die Motivation gewesen sein mal wieder in Oscardimensionen zu landen ist der Film klar gefloppt – als interessantes Drama einer Freundschaftg und einer unbeirrbaren Leidenschaft ist der Film absolut in Ordnung.

Fazit: Unterhaltsames Drama mit viel Energie von McConaughey!

Life

Die Wissenschaftler David Jordan (Jake Gyllenhaal), Roy Adams (Ryan Reynolds), Miranda North (Rebecca Ferguson), Sho Murakami (Hiroyuki Sanada), Hugh Derry (Ariyon Bakare) und Ekaterina Golovkina (Olga Dihovichnaya) forschen auf einer Raumstation mit Proben vom Mars herum. Als sie eine neue Lebensform entdecken währt die Freude nur kurz – schon bald erkennen sie daß eine tödliche Gefahr davon ausgeht …

Ich finde bei „Life“ den Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr merkwürdig da sich der Film als das erweist was ich befürchtet habe: es ist im Grunde ein ziemlicher „Alien“ Klon, eine leichte Variante des dortigen Themas. Warum wird diese knapp zwei Monate vor „Alien Covenant“ rausgehauen? Keine Ahnung. Wer mit dem Thema und Filmen dieser Art glücklich wird dürfte auch hier wenig zu klagen haben oder kriegen: Astronauten auf einer Station bekommen es mit einem fiesen und ekligen Viech zu tun dessen stetige Selbsterhaltungstricks immer härter und krasser werden und die Astronauten werden stetig reduziert. Die Effekte sind dabei nicht immer ganz optimal, können sich aber soweit sehen lassen, die Darsteller sind prominent, haben aber kaum interessante Figuren zu spielen sondern nur das klassische Alien-Futter … und da man zu den Figuren kaum eine Bindung aufbaut ist es einem auch relativ egal wen es denn als nächstes erwischt. Trotzdem gelignt dem Film eine krasse und atemlose Hochspannung die in einem gemeinen Finale mündet bei dem die unterlegte Musik zum regelrechten Schraubstock wird. Insofern: nichts Neues fürs Genre, als kurzweiliger Schocker oder Appetizer für den neuen „Alien“ Film geht’s in Ordnung.

Fazit: Hochspannung pur, aber nur auf soliden und ausgelatschten Pfaden!

Rating: ★★★☆☆

Swiss Army Man

Hank (Paul Dano) strandet auf einer einsamen Insel und versucht zu überleben bis seinD rang nach Selbstmord immer stärker wird. Dann aber wird eine Leiche (Daniel Radcliffe) angespült den Hank einfach Manny nennt. In Hanks Phantasie wird Manny zu einem lebenden Menschen der sogar beim Versuch die Insel zu verlassen zur unschätzbaren Hilfe wird …

An diesem Film scheiden sich echt die Geister – ich habe Reviews und Kritiken gehört bei denen er auf die Höchstwertung kam, bei anderen ganz in den Keller ging. Ich selber würde imich am liebsten einer Beurteilung enthalten, ich hab den Film zwar geschaut, starre aber letztlich nur ungläubig mit einem „Was habe ich da gesehen?“ Blick. Ich mag Radcliffe und ich mag Dano, generell wie auch gerade in diesem Film und ich bin mir sicher daß im Konzept für diesen Film etwas vorgesehen war das auch Sinn ergab – aber es erreichte mich einfach nicht. So starte ich mehr und mehr rat und fassungslos drein, konnte nicht über die Witze lachen und den extremen Ton einfach nicht einordnen oder kapieren. Darum mach ichs kurz: ich kann jeden verstehen der der Titel als ein verschrobenes Meisterwerk feiert, ebenso sehr jeden der die Nummer als kranken Quatsch abtut und ablehnt. Ich tue letzteres.

Fazit: Habs nicht kapiert was ich hier gesehen habe – es wird aber sicherlich einige geben die heirin ein Meisterwerk erkennen können.
Rating: ★☆☆☆☆

Light between Oceans – Liebe zwischen den Meeren

Tom Sherbourne (Michael Fassbender) kämpfte einst im ersten Weltkrieg und ist nun Leuchtturmwärter auf Janus Rock in Australien. Seine selbst gewählte Einsamkeit endet als er auf  Isabel Graysmark (Alicia Vikander) trifft und sie heiratet. Das Paar findet eines Tages ein Kind und nimmt es bei sich auf – bis die wahre Mutter des Kindes auf der Suche danach bei ihnen auftaucht …

Kummer, Schmerz und Depressionen – der Film. Solche Titel gibt es dann und wann mal, die eigentlich eine Geschichte von Liebe und Heilung erzählen, aber dann durch eine entsprechende Wendung in ein unerträgliches Gefühlsding münden. Dieser hier ist auch so: mit seiner zwar sehr naturverbunden Kulisse ist der Film vielleicht lebensbejahend, seine farbreduzierte Bildwahl läßt ihn aber gleich einige Töne dunkler und deprimierender erscheinen. Des weiteren ist die Handlung zunächst eine Liebesgeschichte die aber in ein sehr brutales Drama kippt in dem nicht nennenswert sympathische Figuren Dinge tun die man zwar verstehen kann, aber trotzdem schlimm findet. Und wenn dann nachher die Emotrionen hoch kochen wird es die geben die gespannt mitfiebern und die welche gelangweilt nebenher am Smartphone herum spielen – wer aber zur ersten Kategorie gehört ist am Ende sicherlich recht zufrieden.

Fazit: Harter Herz-Schmerz Streifen der trotz Lovestory Anteilen relativ deprimierend ankommt!
Rating: ★★★☆☆

Free Fire

Im Jahre 1979 soll in einem Lagerhaus in Massachusetts ein Waffendeal abgewickelt werden – dabei fungiert Justine (Brie Larson) als Vermittlering zwischen den Gangstern Chris (Cillian Murphy) und Frank (Michael Smiley) und den Geschäftsmännern Ord (Armie Hammer) und Vernon (Sharlto Copley). Als es zu einem Mißverständniss kommt gerät der schlichte Deal zu einer wilden Schießerei …

Nette Idee, guter Trailer – aber nur durchschnittlicher Film. Der letzte Titel der vorgab einfach nur eine endlos lange Dauerschießerei zu sein war „Shoot’em Up“ und den empfinde ich als einen kleinen Kultfilm – so kam mir der Gedanke einen vergleichbaren Titel zu sehen recht gut vor. Aber der Film enttäuscht leider mit dem Problem daß er ein gutes Konzept auffährt, dieses aber nicht für eine 90 minütige Laufzeit funktioniert. Da schießen sich eine Handvoll Ganoven aus den Socken und kriechen eine endlos lange Laufzeit durch eine Lagerhalle, reißen dumme Sprüche und feuern aus allen Rohren. Als Showdown zu einem anderen Film mit einer Laufzeit von 20 Minuten wäre das der Hammer, als Spielfilm mit 90 Minuten Länge zieht und dehnt sich das Konzept viel zu sehr. Ein paar coole Momente sind drin, vereinzelte Sprüchen sitzen sehr gut und mit Amie Hammer und Cilian Murphy hat der Film an zwei Stellen auch großartige Figuren am Start. So wird’s am Ende zwar nicht langweilig, aber das ultimative Potential welches dem Titel an anderer Setelle nachgesagt wird kann ich selber kein Stück teilen.

Fazit: Bemühter Gangsterfilm dessen Konzept keinen ganzen Film tragen kann!Rating: ★★★☆☆

Die Schöne und das Biest

Die gutmütige und schöne Belle (Emma Watson) lebt mit Vater Maurice (Kevin Kline) im Dorf Villeneuve lebt. Bei einer Reise gerät Maurice in ein verwunschenes Schloß und die Hände des Biestes (Dan Stevens). Um ihren Vater zu befreien tauscht sich Belle gegen ihn und begibt sich in die Gefangenschaft des Bietes. So freundet sie sich mit ihm und den anderen Bewohnern des Schlosses an …

Das Dschungelbuch hats vorgemacht, nun geht’s weiter: Disney kramt seine eigenen alten Zeichentrickklassiker hervor und bringt sie in Realverfilmungen neu auf die Leinwand. Ich bin da sehr skeptisch da mir der Erstgenannte wenig gefallen hat und ich das rechnerische Kalkül dahinter stark ablehne. Trotzdem habe ich mich mit diesem hier befasst und komme am Ende zu einem doch versöhnlichen Gesamteindruck. Dabei war ich insbesondere am Anfang extrem genervt: eine nutzlose zehnminütige Gesangseinlage in einem Dorf das wie ein Set aussieht und dabei auch noch furchtbarer deutscher Gesang auf die nicht dazu passenden Lippenbewegungen gelegt – das ließ an das Schlimmste denken. Eine Befürchtung war dann auch passend, nämlich daß mitunter überlange Gesangseinlagen passieren die in den jeweiligen Momenten verweilen und nur Momente unterstreichen, aber keine Geschichte weiterführen. Aber ansonsten stimmt das Meiste: Stimmung, Burgsets, Figuren und die traurige und romantische Grundstimmung werden brauchbar und korrekt transportiert. Und die größte Wucht des Films: Emma Watson. Die besitzt eine geradezu unfassbare Austrahlung die den Zuschauer direkt in ihren Bann zieht. Daher kann man an Absicht und diversen Punkten Anstoss nehmen – letztlich dürfte der Film demjenigen der wirklich wissentlich „Die Schöne und das Biest“ schauen mag genau das gewünschte liefern.

Fazit: Romantisch, aufwendig und alleine von Emma Watson getragen – dafür dehnen die überlangen Gesanseinlagen den Film unnötig!

 

Within

John Alexander (Michael Vartan) zieht mit seiner Frau Melanie (Nadine Velazquez) und Tochter Hannah (Erin Moriarty) in ein idyllisches Vorstadthaus. Schon bald fällt der Familie jedoch ein unangenehmer Nachbar sowie merkwürdige Vorgänge im Haus auf – obendrein taucht eine gruselige Vorgeschichte auf …

Ich bin in den 90ern und den 2000ern viel in Videotheken herum gestiefelt und hab mir billige, schlichte Horrofilme ausgeliehen – und bei diesem hatte ich wieder Gefühl einen solchen altmodischen Titel in den Händen zu haben. Eigentlich gibt’s nichts, rein garnichts was am Film irgendwie neu ist, es ist das altbekannte Märchen einer Familie die in ein Haus zieht und wo sich der scheinbare Traum vom Glück recht schnell in einen Alptraum wandelt. Ganz clever finde ich hier daß der Zuschauer sich lange nicht sicher sein kann in welchem Genre er unterwegs ist: es könnte ein Psychothriller über einen fiesen Nachbarn sein, es könnte ein Gruselfilm mit einer Geistergeschichte sein, es könnte ein Horrorfilm über einen Hausbesetzer sein – es gibt für jede Richtung Hinweise und Signale und es dauert eine Weile bevor das entsprechend und ausreichend aufgelöst und klargestellt wird. Bis dahin hat man nichts was besonders wäre, aber auch n ichts was langweilt: der Film stellt geradliniges Spannungskino dar, verzichtet an manchen Stellen auf zu viel Blut und überrascht eiskalt mit einem heftigen Ende. Trotzdem kein Kinomaterial, aber eben gutes Zeug was man sich daheim geben kann.

Fazit: Solides Spannungskino daß sein eigentliches Genre erfreulich lange aufschiebt!
Rating: ★★★☆☆

Kong – Skull Island

Im Jahre 1972 reist eine Gruppe aus Soldaten, Regierungsbeauftragen und Zivilisten auf die Insel Skull Island. Schon bald trifft das Team vor Ort auf King Kong, einen 50 Meter großen Affen der sofort die Hubschrauber vom Himmel holt. Doch auf der Flucht vor dem Affen stellt das Team schnell fest daß noch weitere Gefahren auf der Insel lauern …

Laßt das Franchise beginnen: nachdem 2014 „Godzilla“ groß auf die Leinwand gebracht wurde folgt nun King Kong und die Absicht ist klar: im Jahre 2020 werden die beiden einen großen Kombifilm bekommen und aufeinander treffen. Hier ist aber erstmal der auf 50 Meter gewachsene Affe dran der zum Mittelpunkt einer filmischen Mischung wird, einer Kombination aus Vietnamkriegsfilm und Monstermovie. Leider scheitert der Streifend abei auf vielen Ebenen: Kong kriegt zu Beginn einen großen Auftritt und verschwindet dann wieder lange Zeit aus dem Film; dazwischen gibt es diverse Actionsequenzen in denen vleiche Charaktere gegen allerhand Monsterzeugs kämpfen was natürlich technisch einwandfrei gemacht ist, aber einfach nr Actionszenario an Actionszenario reiht ohne das eine wirkliche Geschichte erzählt wird. Die Figuren sind unspannende und uninteressante Pappkameraden die kaum Beziehungen zueinander haben und kaum vorgestellt werden; obwohl es hochkarätige Darsteller sind lassen einen di Figuren recht kalt. So reduziert sichd er Film auf einige wummernde und kraftvolle Actionpassagen in denen der große Affe viel kleinhaut – darüber hinaus kommt aber nicht viel. Und die Abspannsequenz die zeigt was noch so alles ansteht ist dann fast schon aufdringlich.

Fazit: Viel Krach und heiße Luft für einen zwar technisch ansprechenden aber inhaltlich sehr dürftigen Titel …

Sleepless – Eine tödliche Nacht

Vincent (Jamie Foxx) und Sean (Tip „T.I.“ Harris) sind Polizisten in Las Vegas und nutzen auch die Möglichkeiten um selbst Geld abzuzweigen. Dann aber stehlen sie eine Ladung Kokain woraufhin Vincents Sohn Thomas (Octavius J. Johnson) entführt wird. Vincent muß eine Möglichkeit finden seinen Sohn zu retten ohne daß seine Geschäfte auffliegen …

Ich hab erst im Nachhinein gelesen daß dies ein Remake eines französisch belgioschen Films aus dem Jahre 2011 ist und kann ihn dann halbwegs verstehen. Das hat es schon öfters gegegben, daß die USA Remakes drehen von kleinen, passablen Thrillern die sich in den USA spielend und mit Stars besetzt einfach besser vermarkten lassen. In diesem Falle hab ich das Original zwar nicht gesehen, denke aber daß es kaum einen Grund außer dem finanziellen gab … aber gut. Im Grunde tut der Film nichts, bringt aber auch nichts, vor allem kaschiert er in seinem Trailer daß er eigentlich zu 85 Prozent an einem Ort spielt, nämlich einem Spielkasino wo sich diverse Parteien um eine Tasche Drogen klopfen und (er)schießen. Dumm nur daß die eingefügten Figuren allesamt unsympathisch sind, auch Jamie Foxx schmierige Hauptfigur, so daß es einem eigentlich relativ egal ist was gerade wo mit wem passiert. Des weiteren schleppen sich unüberlegte Logikfehler durch den ganzen Film (etwa das eine Figur zu Beginn eine Stichverletzung erleidet, die erste Hälfte des Films darunter leidet und dann auf einmal wieder restlos fit ist) und sind die meisten Figuren nicht ausgefleischt, etwa wenn ein aalglater Gangsterboss als ultracool eingeführt und später zum jammernden Weichei degradiert wird. Langweilig ist der Film zwar nicht, aber in seiner ohnehin kurzen Laufzeit bringt er eigentlich nichts was man nicht schon in vergleichbarer Weise aus anderen Titeln kennt.

Fazit: Kurz geratener Thriller auf ausgelatschten Pfaden, actionarm und ohne charismatische Figuren!