Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache

Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) trifft auf seinen einstigen Todfeind, den Geisterpiraten Captain Salazar (Javier Bardem). Die einzige Möglichkeit sich zu retten liegt in Poseidons magischem Dreizack den Sparrowmit der Astronomin Carina Smyth (Kaya Scodelario) und dem jungen Seemann Henry Turner (Brenton Thwaites) finden will …

Runde Fünf für Johnny Depp als robusten Pirat Jack Sparrow, aber mitnichten Runde Fünf einer kontinuierlichen Geschichte: die „Pirates“ Filme leben vorrangig davon Johnny Depp in der eben legendären Rolle zu zeigen, viel Action und Slapstick drumherum zu packen und meist den gleichen Handlungsaufbau zu verwenden bei dem es um irgendein ominöses Artefakt geht das unter Zeitdruck gefunden werden mu. Auch dieser Film folgt exakt diesem Muster, in diesem Falle sind es der Sohn von Will Turner sowie ein fieser Geisterpirat die ein ominöses Artefakt suchen und Jack hat den Schlüssel dazu. Das wird dann für die üblichen Versatzstücke genutzt: einige groß aufgezogene Actionpassagensowie lustige Sprüche und Aktionen von Sparrow. Damit kann man eigentlich auch schon runherum zufrieden sein, kann aber kaum anders als den Film insbesondere am ersten zu messen und festzustellen daß es zwar nicht langweilig ist, aber kein „POW“ Effekt mehr vorhanden ist. Andere Dinge wie das neue Paar welches Sparrow begleitet oder gar der Schurke Salazar funktionieren hinten und vorne nicht, da charismaarm und einfach vin der Stange. Letztlich dürfte dies der letzte Teil der Serie sein und nicht wirklich ein würdiges, aber haltbares Ende dastellen. Wem das reicht möge damit viel Spaß haben.

Fazit: Wie ein Sampler der besten Versatzstücke aus den Vorgängern, geht aber trotzdem nicht in allen Belangen auf!
Rating: ★★★☆☆

Schubert in Love

Olaf (Olaf Schubert) ist ein Mann der Tat und setzt jeden Plan auf jedem Gebiet mehr oder weniger sinnvoll um. Dann aber fordert sein Vater (Mario Adorf) endlich Nachwuchs und für den eher Frauen-unkompatiblen Olaf beginnt eine problematische Suche nach der richtigen Partnerin die auf  Pamela (Marie Leuenberger) hinzulaufen scheint …

Es muß nicht so sein, ist aber oftmals so: wenn Komiker oder sonstige Gestalten die eigentlich nicht auf der Leinwand agieren sich mal dahin verirren ist das Resultat für Fans. In manchen Fällen weniger, in diesem ganz extrem. Ich selber bin kein wirklicher Fan Schuberts, hab nur wenige Auftritte von ihm gesehen, dabei den Mann aber zu schätzen gelernt. Trotzdem ist es eine Sache sich hin und wieder mal einen Auftritt auf youtube für 5 Minuten anzusehen und eine ganze andere einen ganzen neunzig Minuten Film durchzustehen. Da sind zwar einige Flosskeln dabei die ein Schmunzeln wert sind, aber alles in allem ist dies keine Komödie die sich jeder so locker anschaut. Das Drehbuch wirkt so altbacken wie die Hauptfigur, die Gags kreisen mitunter zwar um Sex und sind doch durchweg spießig und man hat insgesamt das Gefühl ein Drehbuch aus den siebziger Jahren mit modernen, aber billigen Mitteln verfilmt zu sehen. Wer wirklich ein großer Fan Schuberts ist kanns ja doch mal versuchen, jeder andere dürfte dies als ziemliche Torur empfinden.

Fazit: Ziemlich hüftlahmer Versuch den wohl nur Hardcore Fans wirklich fRating: ★★☆☆☆

Die Hollars – Eine Wahnsinnsfamilie

Der mittellose Künster John Hollar (John Krasinski) wird bald Vater und lebt mit seiner schwangeren Freundin Rebecca (Anna Kendrick) in New York. Die Nachricht von der Erkrankung seiner Mutter Sally (Margo Martindale) zwingt ihn in seine Heimatstadt zurück zu fahren wo er recht schnell unter den Macken und Eigenheiten der Provinzler zu leiden hat …

Ein fast schon filmischer Prototyp und Rückgrat vieler Independent Filmer: der Sohn der irgendwann von zu Hause getürmt ist kehrt  notgedrungen in seine Heimat zurück und findet das blanke Unglück wieder. Dabei ist stets der gleiche Balanceakt vonnöten: es ist eigentlich alles schlimm, tragisch und furchtbar, trotzdem kommt stetig ein rotziger Humor hindurch der viele Momente erträglich macht. Diese Formel wendet John Krassinski auch hier an, in seiner Funktion als Hauptdarsteller und Regisseur. Eine richtige Handlung hab ich dabei allerdings nicht gefunden sondern eine Aneinanderreihung von Szenen, Situationen und Momenten. Teils lustig, teils bewegend, aber insgesamt durchweg glaubwürdig und ehrlich. Vieles kann man zwar erahnen und das Ende überrascht auch nicht möglich, aber wer einen solchen Titel schaut oder generell einen Hang für Independent Filme hat sollte zufrieden sein. Es ist als würde man mal wieder eine vertraute Speise in einem altbekannten Restaurant wieder essen: zwar nichts Neues, aber sehr wohl annehmbar.

Fazit: Wenig Story, dafür gefühlvolle Familienszenen mit leisem Humor!
Rating: ★★★☆☆

Mein neues bestes Stück

Die allein erziehende Jeanne (Audrey Dana) ist irgendwann zu der Erkenntnis gekommen daß man einen richtigen Schwanz braucht um sich in der Welt zu behaupten. Nach einem heftigen Gewitter erwacht sie und hat einen – und damit jede Menge Probleme. Alelrdings erkennt sie schnell daß ihr dadurch neue Vorteile entstehen …

Französische Komödien können durchaus was: ich habe mit „Ziemlich beste Freunde“ oder auch den Schtis sehr lustige und auch emotionale Filme gesehen bei denen ich herzlich lachen konnte. Wenns aber albern, cholerisch oder sonstwie überdreht wird scheitern diee Filme leider restlos für mich. Vielleicht liegt das daran daß ich den lokalen Humor so nicht erfassen oder witzig finden kann? Keine Ahnung. Im vorliegenden Fall habe ich jedenfalls das Gefühl eine steinalte, verfilmte alte Drehbuchfassung zu sehen: eine Frau hat einen Schwanz, lernt die Vorteile daran zu entdecken, nutzt diese und findet aber nachher wieder zur normalität zurück: mit diesem Skript gewinnt man keinen Blumentopf, aber trotzdem läßt man dabei die Hauptfigur in irgendeiner Form eine Entwicklung durchmachen. Dieser hier macht das kaum, reiht einfach alberne und dusselige Szenen aneinander die mit dem Gag „Frau mit Penis“ hoffentlich von alleine funktionieren. Das mag in manchen Momenten sogar stimmen und sein, doch sind diese klar die Ausnahme: der hysterische, viel zu beschleunigte Humor und eine uncharismatische, alberne Hauptfigur ruinieren jedweden Sehspaß im Keim. Es bleiben ein paar vereinzelte, nette Pointen die aber im Nichts verpuffen – außer einem Supergag in der Schlußsekunde.

Fazit: Banale Gags und eine uninteressante Hauptfigur ruinieren einzelne ganz nette Gags!

Rating: ★★☆☆☆

Alien Covenant

Die Terraforming-Spezialistin Daniels (Katherine Waterston) fliegt mit Team zu dem Android Walter (Michael Fassbender), Christopher (Billy Crudup) und Tennessee (Danny McBride) gehören auf dem Raumschiff Covenant auf einen neuen Planeten. Die aufregende Mission wird schnell lebensgefährlich als sie erkennen daß auf dem neuen Planeten eine bösartige Alienrasse auf der Lauer liegt …

Der Film hat aus meiner Sicht von vornerein schlechte Karten: es werfen Leute Ridley Scott vor seine eigene Ego Trilogie aus dem alten Stoff zu basteln; des weiteren muß er zwei ANsprüchen gerecht werden. Zum einen gibt es Leute die den gebremsten Stil von Prometheus mochten und ein enstsprechendes Sequel wünschen, zum anderen fordern Leute ein Guilty Pleasure, ein Handfestes Alien Gemeuchel. Fairerweise sei gesagt: das kriegt der Film alles hin, wird allerdings dabei nicht wirklich unterhaltsam. Mein größtes Problem dabei war das hier zahlreiche Stellen versuchen Spannung aufzubauen an Dingen die man kennt: wenn einer z.B. in eine Falle tappt und sich ein Alien Ei näher anschaut weiß jeder was nun kommen wird. Ebenso ist fast die erste Stunde lang ein langer, quälend langweiliger Weg der nur darauf hinausführt daß die Aliens auftauchen – was ebenso nichts Neues ist.Handwerklich ist die Geschichte perfekt, darstellerisch ebenso absolut zufriedenstellend (insbesondere Michael Fassbender dominiert den Film in nahezu jeder Szene in der er auftaucht) und wenn denn dann die berüchtigten Monster auftauchen wirds wirklich schweißtreibend, aber das sind Szenen die auf mich wie kleine Bonusclips wirken. Und wer auf Prometheus Antworten wartet könnte enttäuscht werden da diese Antworten zwar gegeben werden, aber extrem knapp ausfallen. Vielleicht ist der Film ja auch nur ein großes Set Up für den finalen Teil der Alien Prequel Trilogie – für sich alleine genommen ist er aufwendige Sci Fi Action mit effektvollen Szenen und langweiligen Figuren.

Fazit: Fühlt sich nicht wie ein „Alien“ Film an …
Rating: ★★☆☆☆

Robbi, Tobbi und das Fliewahtüt

Der kleine Tobbi Findteisen (Arsseni Bultmann) ist ein begabter und leidenschaftlicher Erfinder. Eines Tages trifft er auf den gestrandeten Roboter Robbi und öchte ihm helfen zurück zu seinen Eltern zu kommen. Dazu erfindet er ein Fahrzeug das fahren, fliegen und schwimmen kann. So brechen die beiden zu einer Reise auf bei der sie allerdings von finsteren Gestalten verfolgt werden …

Ich habe als Kind die Fernsehserie geschaut, wenngleich ich keine wirklichen Erinnerungen daran hatte. Trotzdem bekam ich einen wütenden Schub als ich den Trailer das erste Mal sah: den unfassbar flachen Furzwitz der da schon angekündigt wurde fand ich so grausam daß ich deng anzen Film meiden wollte. Nun hab ich mich doch mal dran getraut und bin positiv überrascht: ich weiß nicht ob der Film die Buchvorlage ordentlich umsetzt, für sich genommen geht die Nummer aber durchaus in Ordnung: als herzerwärmender Kinderfilm der seine simplen Botschaften unverkrampft vermittelt, technisch ordentlich umgesetzt ist und mit charmanten Figuren zu begeistern weiß. Manches ist zwar albern und dumm (insbesondere die bösen Agenten); doch diesen unsäglichen Furzwitz kann man restlos verzeichen.

Fazit: Friedlicher Kinderfilm, simpel, aber lustig und durchweg herzerwärmend!
4 Punkte

Table 19 – Liebe ist fehl am Platz

Eloise (Anna Kendrick) geht zur Hochzeit einer alten Freundin und landet am dortigen Tisch 19. Sie weiß daß alle dort sitzenden Personen nur aus Höflichkeit eingeladen und eigentlich unerwünscht sind – und trotz anfänglichen Problemen beginnt sie sich ungeöhnlich gut mit ihren Sitznachbarn zu verstehen …

„Der Frühstücksclub“ trifft auf „Vier Hochzeiten und ein Tode3sfall“ – eine sehr merkwürdige Kombination. BEi einer Hochzeit treffen eine Handvoll Leute aufeinander die allesamt aus geringfügigen Gründen eingeladen und an den letzten Tisch drappiert wurden und ausgerechnet dort finden sie ein wenig zueinander – das streift die Genres Drama und Komödie. Leider stimmt das Mischverhältnis nicht so richtig. Einereits hat der FIlm die klassischen Gags und Slapstick MOmente wie sie bei Hochzeitsfilmen gerne genommen werden und wie sie immer wieder vorkommen, auf der anderen Seite traurige und „ernsthafte“ Momente die in den Gesprächen aufkommen, allerdings ist der Wechsel von zu lustig zu viel zu ernst mitunter etwas drastisch. Trotzdem gibt es sympathische Figuren und manche sehr bewegende, emotionale Augenblicke die richtig gut passen. Mit seiner minimalen Lauflänge tut er ohnehin nicht weh.

Fazit: Kleiner, sympathischer Genremix, trotz altbekannter Elemente im weitesten Sinne in Ordnung!Rating: ★★★☆☆

King Arthur – Legend of the Sword

Arthur (Charlie Hunnam) wuchs im der Londoner Ghetto auf und wurde von Prostituierten versorgt, ohne zu ahnen daß er eigentlich königliche Wurzeln hat. Diese befähigen ihn jedoch eines Tages das Schwert Excalibur aus einem Stein zu ziehen – womit  der Tyrann Vortigern (Jude Law) bemüht ist Arthur loszuwerden …

Der Film verliert bei mir auf vielen Ebenen, auch wenn einige davon rein subjektiv begründet sind. Vorrangig ist es schonmal über daß man hier eine Art „Arthur begins“ bekommt, also eine Originstory in der ein armer Junge aus der Gosse mittels einem starken Schwert zum Überkämpfer wird, eine Figurenkonstellation die für insgesamt sechs Teile herhalten soll. Des weiteren ist dies ein Film von Guy Ritchie, und auch wenn der von sehr vielen Leuten geshätzt und gefeiert wird kann ich selber mit ihm rein garnichts anfangen. Der Mann macht zwar nicht von Grund auf schlechte Filme, aber sein schnittfreudiger und oftmals „beschleunigter“ Stil schmeckt mir mitunter ganz und garnicht. Und den tobt er hier ebenso stetig aus: der Film hat etliche Montagen in denen Vorgänge beschrieben werden in denen die Figuren etwas planen, diese Sequenzen werden dabei aber zusammengeschnitten mit Planung, ausführung und allem was drumherum geschieht – ich habe dabei nie das Gefühl einen Fantasyfilm zu schauen sondern einen Gagnsterfilm mit LEuten in altmodischen Kostümen. Und ich komme mit der etablierten Welt nicht klar in der schon im Opening Riesenelefanten und Magier als völlig gängig etabliert werden. Aber trotzdem: schlecht gemacht ist dies nicht und wer die Art von Guy Ritchie kennt und schätzt kann aus der Nummer sicherlich einigen Spaß mitnehmen. Das Tempo ist dabei stets hoch, einige der kernigen Sprüche sitzen und die Action ist auch gigantisch. Insofern: den Blick riskieren kann man. Aber die Erwartungen sollten unten sein.

Fazit: Flotte Schnittorgie für Fans des Regisseurs!

Little Men

Schauspieler Brian Jardine (Greg Kinnear) und seine Frau Kathy (Jennifer Ehle) erben ein Haus von Brians verstorbenem Vater in Brooklyn in das sie schnell einziehen. Ihr Sohn Jake (Theo Taplitz) freundet sich schnell mit Nachbarsjungen Tony (Michael Barbieri) an. Als sich ihre Elternbeginnen zu streiten planen Tony und Jake helfend einzugreifen …

Wer mich kennt weiß: sobald es nach Ney York geht in filmischer Form bin ich sehr gerne dabei. Einfach weil ich die Stadt liebe und alle Arten Film die sie aufgreifen und darstellen. So auch diesen hier der mal wieder ein Indie Picture darstellt. Leider eins daß scheinbar für den deutschen Markt nicht synchronisiert wurde und daher nur in englischer Fassung mit Untertitel vorlag, zumindest wurde er mir so von amazon geliefert. Leider macht es bei meinen überschaubaren Englischfähigkeiten nur bedingt Sinn sich sowas dann anzuschauen, aber es gehtg klar: hier wird die Geschichte einer Freundschaft erzählt und eben den Kontrast wie such die Porbleme der Erwachsenen auf das Verhältnis der Kinder auswirkt. Das eben in recht schönen New Yorer Aufnahmen die die Stadt wunderbar einfachen. Die Story an sich ist sensibel, die Darsteller frisch und unverbraucht. Trotzdem hat mich der Film nur in Maßen gepackt: irgendwie bleiben mir die Figuren etwas fremd und erreichen mich nicht richtig. Aber das ist ganz individuell bei mir – jedem der Indie Filme mag empfehle ich einen Blick.

Fazit: Sensibles Drama mit schönem New York Blick, aber irgendwie distanziert wirkenden Figuren.

Rating: ★★★☆☆

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Die High-School Schülerin Samantha Kingston (Zoey Deutch) stirbt bei einem Unfall mit drei Freundinnen – und erwacht am näcshten Tag erneut am Morgen des besagten Tages. Sie durchlebt jenen Tag wieder und wieder und sucht nach möglichkeiten die KAtastrophe zu verändern. Erst langsam wird ihr bewußt daß es einen anderen ausweg gibt …
Im Grunde sind Zeitschleifen Filme ein eigenes Genre: eine Figur erlebt einen Tag oder ein Ereignis wieder und wieder und wieder. Der prominenteste Vertretet ist sicherlich „und täglich grüßt das Murmeltier“; aber schaut man sich Titel wie „Edge of Tomorrow“, „If only“ oder „12:01“ an sieht man schon daß man das Grundkonzept für verschiedene Filme und auch Genres taugt. Auch dieser hier fällt uinerwartet ernsthaft und sensibel aus, was wohl durch seine Herkunft begrtündet ist; es ist nämlich die Verfilmung eines Jugendbuches. Und es ist kein „mach alles richtig, dann wird alles besser“ Ding: ein junges Mädchens tirbt bei einem Unfall und erlebt ihren letzten Tag wieder und wieder und wieder – und erkennt dabei die zahlreichen Kleinigkeiten die ihr sonst entgangen sind, vor allem kleine Momente in denen sie SItuationen aus einer anderen PErspektive erfährt. Klar kommen dabei bekannte dramaturgische Effekte zum Einsatz und natürlich sind die Botschaften recht einfach (behandel jeden mit Respekt ect.) aber wenn sie wie hier so sensibel und einfühlsam vermittel werden und von so guten Darstellern getragen sind funktioniert das Ganze enorm gut. Ich wüßte keine wirkliche Zielgruppe für einen soclhen bzw. für gerade diesen Titel, lege ihn abre jedem ans HErz der es mag wenn seine Gedanken nach dem anschauen noch ein wenig in der Filmthematik verbleiben. Auch wenn das Ende relativ unbefriedigend daher kommt.

Fazit: Zwar absurde Story, aber sensibel und sehr einfühlsam vermittelt!

Rating: ★★★★☆