Januar 27th, 2012 Brodie79
Im Jahre 2008 hält die Finanzkrise an der Wall Street bereits Einzug, trotzdem gehen dort die riskanten Spekulationen ungeniert weiter. Besonders hart trifft es Top-Risk-Analyst Eric Dale (Stanley Tucci) der die Analyse eines Unternehmens an seinen Schützling Peter Sullivan (Zachary Quinto) übergibt. Als dieser mit allarmierenden Zahlen daherkommt sieht sich die die Konzernführung rund um Will Emerson (Paul Bettany), Sam Rogers (Kevin Spacey), Jared Cohen (Simon Baker), Sarah Robertson (Demi Moore) und John Tuld (Jeremy Irons) gezwungen eine riskante Aktion zur Rettung der Firma anzuleihern …
Da muß ich wohl fair und ehrlich zu mir selbst sein: ich fürchte ich bin definitiv zu doof um es wirklich zu verstehen. Zumindest all das Börsengerede und die Fachbegriffe, wie auch die ganze „Welt“ in der dieser Film spielt. Er spielt in den Hochhäusern und Chefetagen von New York City, eigentlich permanent im Büro. Durchgehend hat man irgendwelche Leute in Anzügen die Besprechungen und Konferenzen abhalten. Somit wird das für einen Laien wie mich einfach nur zu einem „Dauerlaberfilm“. Trotzdem macht er eines klar: bei einem Börsencrash sind Menschen betroffen und die Gestalten in den Anzügen die ihr aufmarschieren sind hinter ihren Krawatten letztlich auch nur Menschen. Teils berechnend, teils fassungslose – im Film von einer fetten Stargarde verkörpert: Kevin Spacey, Zachary Quinto, Jeremy Irons, Stanley Tucci, Paul Bethany sowie „Mentalist“ Simon Baker spielen mit. Der Film wird bei denjenigen die auch gerne die Börse auf ntv sicherlich auf Zuspruch stoßen, bei jedem anderen der ihn als reine Unterhaltung schaut lediglich auf Ratlosigkeit und Unverständnis.
Fazit: Intellektueller Mix aus Drama und Börsenthriller, zwar mit heftiger Starbesetzung, aber wohl doch nur einem eingeschränkten Zuschauerbereich zugänglich!
Rating: 




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Januar 27th, 2012 Brodie79
Im Jahre 1997 erfahren die ehemaligen Mossad-Agenten Rachel Singer (Helen Mirren), Stephan (Tom Wilkinson) und David (Ciarán Hinds) eine Nachricht über einen ehemaligen Weggefährten namens David. Diese droht alles zu zerstören was sie sich über die Jahre erarbeitet haben da es eine ungute Wahrheit zu einen legendären Einsatz vor 3 Jahren aufdeckt., In Erinnerungen durchstreifen die drei Agenten die damaligen Ereignisse …
Es ist nicht überall Bond drin wo Agenten drauf steht – vor allem nicht in diesem Film der ständig zwischen zwei Zeitebenen hin und her springt. Eine Truppe junger Agenten wird auf einen riskanten Einsatz geschickt und baut Mist, verkauft es aber der Außenwelt komplett anders und lebt viele Jahre mit dem Ruhm, aber ebenso mit der Lüge – allerdings droht das Ganze dann viele Jahre später brutal aufzufliegen und ihre Existenzen zu zerstören. Der Film wechselt permanent zwischen den damaligen Ereignissen und der Gegenwart und fährt dabei Stars wie Helen Mirren, Sam Worthington und TomWilkinson auf. Und daer Film schafft es komplett kitschfrei zu bleiben, selbst wo es nebenbei eine nicht weiter auffallende Lovestory gibt. Im Zentrum ist es aber ein Drama und ein Thriller, actionfrei und deprimierend und auf ein scheußliches Finale hinauslaufend. Dies ist keiner der puren Unterhaltungsfilme und kein Streifen nach dem man mit guter Laune davon hüpft – aber es ist ruhiges, bedrückendes und anspruchsvolles Dramakino, intelligent und bewegend.
Fazit: Toll gespieltes Drama mit Thrilleranteilen und ziemlicher Trauerstimmung!
Rating: 




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Januar 25th, 2012 Brodie79
Richard ist ein geschickter Dieb und Verbrecher der sein tun wissenschaftlich ansieht, der junge Anfänger Rodrigo ist dabei sein Begleiter für den Richard den Mentor gibt. Dann winkt der große Coup: sie sollen einen Münzsammler austricksen und dabei 750.000 Dollar erbeuten. Der dafür vorgesehene Plan hat aber schwere Folgen …
Sowas nenne ich „Coverbekannter“ – dieser Film lag in der hiesigen Videothek seit seinem erscheinen im Jahre 2004 und ich bin immer mal wieder drüber gestolpert, aber nie in die Verlegenheit geraten ihn mitzunehmen. Nun konnte ich ihn mittels des Lovefilm Online Players nachholen und würde mal sagen: gut so. Schauen kann man das Werk zwar durchaus, aber 1,50 Leihgebür wär er nur bedingt wert. Im Grunde ist es die kleine Schwester von „Tricks“ in dem Nicolas Cage als Trickbetrüger diverse Fallen aufstellte und nicht merkte dass er selber abgezogen wird. Ein ähnliches Schicksal erwartet hier John C. Reilly den es kaum getröstet haben dürfte dass George Clooney einen der Produzenten gab. Der Film ist dann auch eben eher kleineres, aber absolut mögenswertes Etertainment, actionfrei (mal abgesehen von einer Rennerei) mit ein paar netten und geschliffenen Dialogen und einem pfiffigen Ende. Trotzdem am Ende ein ruhiger, unauffälliger Film der keinem wehtut, aber auch irgendwie verzichtbar ist. Thrillerkino auf TV Level quasi.
Fazit: Kleiner, leiser Thriller, unauffällig und ruhig, aber mit cleverem Ausgang und netten Figuren!
Rating: 




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Januar 25th, 2012 Brodie79
Aditya Malhotra hat einen guten Job als Autobauer und -Verkäufer und ist obendrein mit der hübschen Sonia Berry verlobt, trotz Bedenken ihrer Eltern. Am Tag der Hochzeit jedoch erfährt er von einer Beförderung durch die er für lange Zeit nach Kanada reisen muß. Dort lernt er die reizende Jia Yashvardhan kennen und verliebt sich. Doch auch sie ist verlobt …
Ein wirklicher und großer Bollywood Fan werd ich nicht mehr, das steht wohl einwandfrei fest – aber trotzdem kann ich nun, nach diversen Titeln die ich daraus gesehen habe ein Muster erkennen aus dem ich ein paar Pluspunkte für die Filmgattung herausziehen kann. Das negative bleibt beständig: die Filme machens eigentlich nie unter zwei einhalb Stunden, die Darsteller sind (zumindest bei den Titeln die sie im Lovefilm-Online Player zur Verfügung stellen) immer die Gleichen und es wird viel zu viel gesungen. Im vorliegenden Fall wird bei alledem aber auf restlos übresteigerten und abgedrehten Humor verzichtet, das ist schon mal viel wert, obendrein ist die Geschichte zwar bis zur Unerträglichkeit kitschig, nimmt aber in den wesentlichen Momenten das emotionale angemessen ernst und wenns auf das große Finale angeht ist man glatt gespannt. Spielt aber eigentlich keine Rolle: wer Bollywood nicht mag wird dafür nicht so viel Zeit erübrigen – und diejenigen dies mögen könnten den Film dann auch klasse finden.
Fazit: Im Rahmen der Inszenierung sehr emotional, nur leider überlang und nur für wenige interessant!
Rating: 




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Januar 25th, 2012 Brodie79
In der tiefsten Wildnis von West Virginias kommt es in einem abgelegenen Krankenhaus zu einem scheußlichen Vorfall als drei deformierte Mutanten dort einfallen und ein Massaker begehen. In eben jenem Krankenhaus suchen einige Jahre später ein paar Jugendliche Zuflucht die eigentlich auf dem Weg zum Skifahren waren Zuflucht. Zu spät merken sie dass eben jene deformierten noch dort leben und ihren Lebensraum mit brutaler Gewalt verteidigen …
Die Serie „Wrong Turn“ steigt ins Wettrennen wer am meisten Fortsetzungen in den Videotheken platziert bekommt – hier ist man dann mittlerweile bei Runde vier. Bleibt zu hoffen dass dieser Film der durchaus als Prequel aufzufassen ist den Abschluß darstellt, da es inhaltlich keinerlei Story gibt die man weltbewegend weiterführen muß. Es ist immer die gleiche Nummer mit ein paar Varianten: ein paar degenerierte Mutanten die im Wald hausen schlachten irgendwelche Leute ab die versehentlich in dieser Gegend durchkommen – lasst das Gemetzel beginnen, lediglich mit kleinen Varianten. Im vierten Aufguß hat sich der Schauplatz etwas verlagert, diesmal kommen die menschlichen Lämmer in eine Eiswüste und kriechen in einer alten Nervenheilanstalt unter wo dann die fiesen Murkser auf sie warten. Die dort geschehenden Morde sind hart und tun ähnlich weh wie die Sprüche („Ich wette Porter ist jetzt ein Porterhouse-Steak“), leider sind bei alledem die jugendlichen Opfer so derartig bleich und uniteressant dass es überhaupt keine Rolle spielt wer denn nun als nächstes hingemacht wird.. Wer wirklich keinen Metztelfilm im Regal lassen kann oder fast nie Horrorfilme guckt kann sich diesen greifen – ansonsten kann er eigentlich nur bei jedem Zuschauer ein gähnen auslösen!
Fazit: Ziemlich müde Geschichte die zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Highlights liefert!
2 Punkte
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Januar 24th, 2012 Brodie79
Eine Gruppe junger Menschen schließt sich zu einem merkwürdigen Experiment zusammen: sie wollen ihrer Umwelt vormachen dass sie geistig behindert sind um auf diesem Wege die Toleranz ihrer Umgebung zu testen und zu erforschen. So landet auch Karen (Bodil Jorgensen) bei der Gruppe. Nach einiger Zeit eskaliert das harmlose Spiel …
Selnst schuld sag ich mal – an mich. Selbst schuld wenn ich einen Film schaue bei dem der Regisseur Lars von Trier heißt. Dieses Werk ist zwar noch von 1998, also ein Altwerk, aber auch da war es unmöglich sein werk irgendwie auf normale Weise zu erfassen. Die Charaktere sind schräg, der Dogmastil macht ein normales „Erfassen“ nahezu unmöglich und eingestreute Elemente wie eine Gruppensexszene in der mal eben Hardcore penetriert wird machens auch nicht besser. Vielleicht muß ich mich mit der einfachen Realität abfinden: ich bin zu doof für Filme wie diesen. Aber vielleicht bin ich dafür nicht so gestört wie es der Macher ja definitiv ist.
Fazit: Abgedrehtes Filmexperiment jenseits gewöhnlicher Gucknormen!
Rating: 




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Januar 24th, 2012 Brodie79
Die Lebensgeschichte von J. Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio), dem Direktor und Begründer des FBI. Hoover übernimmt die 1908 gegründete Behörde und rüstete sie zu einer neumodischen Einheit auf die mit einer gigantischen Sammlung von Fingerabdrücken und mit modernster Technik arbeitet. Dabei steht Hoover permanent in der Öffentlichkeit mit den angesehensten Persönlichkeiten aus Politik und Showbiz und sammelt stetig deren Geheimnisse. Dabei hat Hoover selbst Dinge die er bewahrt haben möchte …
Der Film ist von Clint Eastwood? Ok, gekauft!!! Vor allem wenn er über J. Edgar Hoover geht. Einem fleissigen Filmgucker wie mir begegnet dieser Name natürlich laufend, vor allem bei jeder Art von Kriminalfilm der irgendwie zu der Zeit spielt in der der Mann im Amt war. Eastwood, einer der besten Filmemacher nährt sich dem Thema allerdings nicht in Form einer durchlaufenden Story, ihm geht es um eine möglichst exakte Charakterisierung. Dabei werden nach und nach entscheidende Szenen aus dem Leben des Mannes gezeigt und gebracht wobei auch die Zeitebenen immer wieder wechseln. Somit wird klar dass der Mann sehr viel gebracht und geleistet hat, insbesondere finde ichs bemerkenswert dass es Hoover war der die Kriminalwissenschaft entscheidend voran brachte und oftmals sogar durchboxen musste. Aber Eastwood lässt sich auch nicht zur tumben Heldenverehrung nieder: er zeigt auch dass der Mann ein furchtbarer Pendant war dem seine Macht zu Kopf stieg, der anscheinend ein Faible für Männer hatte und den Ruhm den er anhäufte auch volles Rohr auskostete. Leonardo DiCaprio arbeitet weiterhin an einem Oscar den er vermutlich wieder vorenthalten bekommt wenngleich das unfair ist – der Mann hasts absolut drauf, spielt Hoover facetenreich und weder so dass man ihn haßt noch so dass man falsches Mitleid aufbaut. Lediglich bei der Maske hat man übertrieben. Insbesondere in den späteren Jahren sieht er eher wie ne schlechte Mutation als ein authentisch gealterter Mensch aus. Gereifter ist allerdings die Regie von Clint Eastwood – der Mann wird echt immer immer besser …
Fazit: Aufwendiges Portrait eines kaltherzigen Mannes mit richtigen Ideen, großartig erzählt und super gespielt!
[rating 3]
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Januar 24th, 2012 Brodie79
Der steinreiche Philippe (François Cluzet) stürzt bei einem Fallschirmsprung ab und ist danach gelähmt. Als er sich auf die Suche nach einem Pfleger macht bewirbt sich auch der Ex-Sträfling Driss (Omar Sy) für den Job – eigentlich nur um einen Stempel für den Versuch zu bekommen. Dessen ungehobelte Art imponiert Philippe allerdings so sehr dass er den Job an Driss gibt – und eine ungewöhnliche Freundschaft nimmt seinen Lauf …
Hin und wieder gelingt den Franzosen mal ein Glücksgriff, ein Film der nicht nur im dortigen Lande sondern auch hier an den Kinokassen voll loslegt. Das ist vor ein paar Jahren mit den „Schtis“ gelungen und ebenso hier – der Film ist an den deutschen Kinokassen klein und beiläufig gestartet und hat sich dann zu einem richtigen Renner entwickelt. Ich kann eigentlich nicht direkt sagen warum – aber ich gönne es aus tiefstem Herzen. Die Story ist herzlich und sympathisch und lebt von ihren zwei wundervollen Darstellern. Das ganze basiert auf einem wahren Fall – wie viel davon letztlich wirklich echt ist weiß ich natürlich nicht, aber da zumindest die wahren Personen im Abspann zu sehen sind sollte doch ein größerer Anteil der Realität entsprechen. Vielleicht kommt daher auch der Zauber der Geschichte: wie ein ruppiger Ex-Sträfling mit seiner ungehobelten Art einem armen Kerl im Rollstuhl behandelt und ihm dabei neuen Lebensmut gibt ist urkomisch, tragisch, bewegend und berührend zugleich. Einfach wunderschönes Kino, lebensnah, glaubwürdig und wohltuend. Obendrein frei von Kitsch oder übersteigerung.
Fazit: Wirklich wunderschöner Mix aus Drama und Komödie, zu Herzen gehend und bewegend!
Rating: 




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Januar 24th, 2012 Brodie79
Das Musikgenie Gustav Mahler (Johannes Silberschneider) reist im Sommer 1910 nach Wien um sich dorch den Rat von Sigmund Freund (Karl Markovics) einzuholen. Mahler hat einen Liebesbrief gefunden der an seine Frau Alma (Barbara Romaner) gerichtet war und von einem jungen Mann namens Walter Gropius (Friedrich Mücke) stammt. Freud fördert bei dem verstören Musiker unglaubliches zu Tage …
So langsam komme ich beim abarbeiten der Titel im Lovefilm online Player an den Punkt wo mir nur noch Titel begegnen die sich sonst echt kein Schwein anguckt – nicht mal gegen Geld
. Aber ehrlich: ich wüsste niemanden im Freundes oder Bekanntenkreis dem ich diesen Film irgendwie schmackhaft machen könne. Aber warum sollte ich auch: die Story geht gegen null, ein berühmter Musiker legt sich bei einem berühmten Therapeuten auf die Couch, jammert von seiner schlimmen Ehe, die wird mit Rückblenden und anderem „ausgeleuchtet“ wobei man im Wust der wilden Zeitsprünge schnell den Faden verliert. Obendrein irritiert es daß einen die Figuren permanent direkt ansprechen und alles insgesamt die Aura eines intellektuellen Films verströmt. Kein Film den man mit anderen schaut, eigentlich nur eitles Machwerk für hochnäsige Intellektuelle.
Fazit: Ich habs nicht verstanden – ein komischer Film mit Psychodrama Anteilen und ner Menge hochnäsigem Getue!
[rating 2]
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Januar 24th, 2012 Brodie79
Die befreundeten Ganoven Vincent (Ryan Phillippe), Dave (Brett Granstaff) und Sonny (Curtis ’50 Cent’ Jackson) landen gemeinsam einen Coup und erbeuten Diamanten im Wert von 5 Millionen Dollar. Vincent nutzt jedoch eine sich bietende Gelegenheit und erschießt seine beiden Mitstreiter – allerdings überlebt Sonny. Für seine Rache an Vincent schließt sich Sonny mit dem Mafiaboss Biggs (Bruce Willis) zusammen wobei er jedoch plant diesen über den Tisch zu ziehen. Schließlich ist jeder hinter jedem her …
Spätfolgen eines Quentin Tarantinos. Das was seine Filme ausgemacht haben, vor allem in der Anfangsphase, waren originelle Ideen, coole Gestalten und geschliffene Dialoge. Große Budgets waren dabei allerdings nicht nötig und demzufolge gibt es viele Filmemacher die mit geringen Budgets einfache Nachzieher, Kopien ect. des Meisters machen. Leider kommt dabei nur selten was wirklich gutes raus und dieser Film zählt leider nicht dazu. Der Grund das er überhaupt ein wenig Aufmerksamkeit abkriegt sind zwei Nebenrollen die auf dem Cover wie Hauptrollen gepriesen werden: Bruce Willis spielt den fiesen Gangsterboss mit altbekannter Coolness und der schmierige Gangsterkollege der das entscheidende Massaker begeht wird von Ryan Philippe verkörpert. Die machen ihre Parts ganz gut, aber leider in einem Film bei dem Ex-Rapper 50 Cent die Hauptrolle gibt – und der ist zwar nicht peinlich, aber ebenso sehr meilenweit davon entfernt eine echte Hauptrolle oder eine interessante Figur zu liefern. Da bringt auch das unspektaktakuläre Drehbuch wenig …
Fazit: Kleiner Gangsterfilm der wie eine Miniversion bekannter Vorbilder wirkt und eigentlich in keinem Punkt irgendwie herausragt – dafür nach kurzweiligen 80 Minuten fertig ist.
Rating: 




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