Fences

Ex-Baseballspieler Troy Maxson (Denzel Washington) lebt in den 50er Jahren und trägt schwer an seiner erfolglosen Karries und veruscht seine Familie als Müllmann durchzubringen. Während seine Ehefrau Rose (Viola Davis) ihn so gut sie kann unterstützt kommt es zu stetigen Konflikten mit Sohn Cory (Jovan Adepo) der selbst eine Football Karriere anstrebt, seinem anderen Sohn Lyons (Russell Hornsby) und seinem Bruder Gabriel (Mykelti Williamson) …

Hier wurde einfach nur das Medium ausgetauscht: es handelt sich um ein Theaterstück welches auf einer Filmleinwand aufgeführt wird. Das bedeutet daß man zwar mit ein par Kamerafahten und ein paar weitläufigen Kulissen etwas mehr an Umgebung liefern kann als so eine ordinäre Bühne hat, aber das ist im Grunde schon der einzige Unterschied zu einem Abend im Theater, außer vielleicht daß man hier den Darstellern nachher nicht applaudieren muß. Was man bekommt ist eben ein actionloses Dialogfeuerwerk, 135 Minuten straff gesprochene Worte und Dauerreden. Denzel Washington als eine Art sensibler Familientyrann spielt die Hauptrolle und führte auch Regie und hatte vermutlich richtig viel Spaß und Freude daran einmal so „auszuspielen“. Auch die anderen werfen sich volle Lotte in die geschriebenen Worte und so entsteht ein bitteres, hartes Familiendrama daß zwar keine optischen Schauwerte, wohl aber emotionale Höhepunkte liefert. Ich kann mir zwar vorstellen daß es Leute gibt die das eher langweilig finden, aber ebenso dürften Leute die so etwas mögen den Film durchaus abfeiern.

Fazit: Eigentlich nur ein Dauergerede, aber voller Schliff und Emotionen!

[rating; 4]

The Lego Ninjago Movie

Die sechs jungen Ninjas Lloyd, Kai, Jay, Zane und Cole nutzen ihre besonderen Fähigkeiten um ihre Heimatstadt Ninjago City vor allen Gefahren zu schützen. Dabei lernen sie ihre Kampfkünste durch ihren Wu (Jackie Chan). Im Alltag werden sie jedoch stets als Nerds abgetan – doch dann schlägt ihre große Stunde als Lloyds Vater, der bösartige Warlord Garmadon (Justin Theroux) die Stadt angreift …

Das war mein ganz persönlicher Film der Entscheidung: ich mochte den ersten legon Film von oben bis unten garnicht, mochte zwar die Technik, kam aber mit dem Humor und den albernen Gags von Anfang bis Ende nicht klar. Den Lego Batman Film hab ich total gefeiert, allerdings nicht weil es ein toller Legofilm war, sondern weil es inhaltlich als Parodie auf Batman vorzüglich war. Nun also ein dritter Streifen dieser Art der mich jedoch sogleich wieder an den ersten Teil denken läßt. Klar, es ist ein optisch brilliantes und technisch beeindruckendes Feuerwerk was man hier zu sehen kriegt, das war auch nicht anders zu erwarten und es gibt auch einige gut sitzende 3D Effekte. Aber inhaltlich bleibe ich durchweg auf der Strecke: es gibt Animationsfilme die bewiesen haben daß man auch dort Geschichte und vor allem Charaktere ernst nehmen kann, das tut dieser hier garnicht. Die Helden sind einfache Reißbrettfiguren, der Held Lloyd unsympathisch und unspektakulär und der fiese Schurke restlos überzeichnet. Ebenso ist die Gagdichte des Films als würde man einem Kind beim Spielen zuschauen: es rumst mit den Bauklötzchen, macht im nächsten Moment was anderes und das muß halt nicht zusammenhängend sein. Selbst die Kinder die ich im Kino sitzen hatten strahlten nicht nennenswert viel Begeisterung aus und ein mehrfach gernervt ächzender Vater neben mir machten mir wohl klar: dies ist ein Film für die ganz Kleinen und diejenigen die den ersten Lego Film schon mochten … sonst bleibt man außen vor.

Fazit: Technisch brilliant, inhaltlich mitunter schmerzhaft albern und ohne nennenswerte Charaktere!
Rating: ★★☆☆☆

 

Keanu

Ein Drogendeal gerät zu einer blutigen Schießerei und die involviertre Katze Keanu kann gerade noch fleiehn. Sie landet beim gutmütigen Rells (Jordan Peele) der gerade eine Trennung verarbeitet und durch Keanu einen Halt bekommt. Als das Tier jedoch verschwindet sucht Rells mit seinem Cousin Clarence (Keegan-Michael Key) nach ihm und gerät in brutale Untergrundkreise …

Ich weiß das die beiden Hauptdarsteller ein bekanntes und eingespieltes Comedyduo sind, mir ist nur bislang nichts von ihnen untergekommen und deswegen ist mir ihr Humor und ihre Art nicht bekannt. Vielleicht hätte es geholfen weil ich die merkwürdige Mischung aus richtig brutalen Actionszenen und dusselgier Herumalberei dann besser hätte einordnen können. So sah ich eine harmlose, aber nicht weiter auffällige Actionkomödie in der zwei Deppen sich in die Unterweltszene begeben um ihre Katze zu retten wobei zahlreiche Klischees bemüht werden wenn eben Normals sich als Ganoven ausgeben müssen.Ansonsten fährt der Film die wohl süßeste Filmkatze seit dem gestiefelten Kater auf und liefert eben auch den im Trailer versprochenen Gag nach Actionszenen mit dem Tier. Problematisch dabei ist nur daß das Tier über große Strecken abwesend ist und es daher etwas zu wenig Katzenaction gibt. Aber letztlich ist dieser Film wohl eine Fan Veranstaltung. Kenner der Beiden werden den Film sicherlich abfeiern, alle anderen Zuschauer werden sich nicht unbedingt langweilen, aber eben auch nicht unbedingt über alles so mitlachen können.

Fazit: Laute Comedy plus brutale Action und mit einem ungemein niedlichen Kätzchen!

Rating: ★★★☆☆

Kingsman 2 – The Golden Circle

Bei einem Anschlag auf das Kingsman Hauptquartier durch die Leute der skrupellosen Poppy (Julianne Moore) wird die ganze Zentrale zerstört. Jungspion Gary „Eggsy“ Unwin (Taron Egerton) und sein Kollege Merlin (Mark Strong) suchen Hilfe in den USA da es dort eine amerikanische Version der Kingsman gibt. Dabei treffen sie auf einen alten, totgeglaubten Freund …

Der erste „Kingsman“ Film kam für michd amals wie aus dem Nichts und überraschte mich auf ganzer Linie: die Mischung aus knallharter Action mit comichafter Überzecuhnung, coolen Helden und Humor sowie Samuel L. Jackson als unkonventionellem Schurken begeisterte mich restlos. Nun hat man ein Sequel und als Zuschauer natürlich den Wunsch ein ähnlich gutes Erlebnis zu wiederholen. Seien wir fair: der FIlm hat es deutlich schwerer weil er jetzt nicht mehr den WOW Effekt hat, sondern mit den bereits etablierten Punkten in der Kingsman Welt arbeiten muß. Aber letztzlich gelingt das so gut wie möglich und wer auf eing eiles Kingsman Sequel hofft wird letztzlich auch zufrieden gestellt. Wer etwas spezieller hinguckt findet nur eben zahlreiche kleine Kratzer im Lack: z.B. das Julianne Moore eine sehr zurückhaltende Schurkin ist die fast garnicht an der Handlung teilnimmt sondern durchgehend in einer Kulisse auftritt; ebenso verkündet der Trailer einige Darsteller die aber im fertigen FIlm nur sehr kurze Auftritte haben. Die Action sit nicht handgemacht sondern digitale Zaubereri der man öfters mal die green Screen herkunft ansehen kann und die Story ist im Kern eine exakte Neuversion des ersten. Aber trotzdem: all diese Dinge verderben nicht daß man wieder krasse Actionszenen, fiese GEwaltmomente und total verrückten Musikeinsatz erleben kann in einer rasanten und actionlastigen Komödie die sehr viel Spaß bringt. Deswegen: man sollte es ruhig mal versuchen.

Fazit: Zwar mit leichten Mäkeln, aber letztlich gelunges Sequel welches ähnlich spaßig wie Teil 1 ausfällt

Rating: ★★★★☆

Vorwärts Immer

Im Berlin des Jahres 1989 reist Anne(Josefine Preuß) mit August (Jacob Matschenz) zur Montagsdemonstration nach Leipzig um sich dort einen gefälschten Paß für die Ausreise zu besorgen – obwohl ihr Vater Otto Wolf (Jörg Schüttauf) strickt dagegen ist. Als der erfährt daß gegen die Demonstranten geschossen werden soll schleicht er sich als Honecker verkleidet ins Zentralkomitee um den Befehl zurücknehmen zu lassen …

So viel Potential, so wenig Ergebnis – echt schade. Mich hatte der Film ja schon von Anfang an durch seine weibliche Hauptrolle, Josephine Preuß mag ich sehr gerne. Und der Handlugnsansatz ist auch brauchbar: eine junge Frau versucht aus dem Osten zu fliehen während ihr Vater als Honecker Imitator versucht ihr zu Hilfe zu kommen. Leider wird das für eine recht altbackene Posse genutzt die nie zum Lachen, maximal zum Schmunzeln anregt und alle bekannten Klischees und Dinge brav abhakt die Doppelgängerfilme so an sich haben. Sehr bitter sind allerdings auch zahlreiche unausgeführte Drehbuchschwächen: da ist eine Dreiecksgeschichte zwischen Preuss und zwei Jungs die irgendwie ins Nichts führt, das Ende das in 30 Minuten Schnellverfahren alles auflöst und der Umstand das zahlreiche Darsteller Doppelrollen spielen (jeweils die historischen Figuren und Schauspieler die sie imitieren). Und Comedyszenen wirken oftmals krampfhaft erzwungen und künstlich gewollt (etwa wenn das Honecker Double eine Treppe runterfällt und bewußtlos werden muß). Daher: dies ist kein Kinomaterial, sondern ein brauchbarer und passabler Fernsehfilm der sich auf die Leinwand verirrt hat – im Kinoprogramm verschwindet er sicher im Nichts.

Fazit: Sympathische Momente, aber ein unausgereiftes Drehbuch und zu krampfhaft gewollte Comedyeinlagen trüben das Vergnügen!
Rating: ★★☆☆☆

mother!

Ein fremdes Ehepaar (Ed Harris) (Michelle Pfeiffer)bittet um Einlaß ins Haus eines Dichters (Javier Bardem) und seiner Ehefrau (Jennifer Lawrence). Nachdem diese ihre Gäste aufnehmen kommt es aber zu einem blutigen Vorfall mit den Söhnen des Ehepaares (Domhnall und Brian Gleeson)- der unglaubliche Folgen nach sich zieht …

Die Verpackung ist natürlich toll: als Hauptfigur Jennifer Lawrence, dazu Xavier Bardem, Ed Harris und Michelle Pfeiffer, da kann man schon mit den Darstellern Interesse wecken, dazu kommt Regisseur Daren Aronofsky den ich allerdings skeptisch beäuge: klar, mit Black Swan ect. hat er gezeigt daß er eine immense Sogwirkung erzegen kann, alelrdings gehen seine Titel oftmals ins künstlerische und ich kann dem meist nicht folgen, am schlimmsten war wohl „The Fountain“. Im Falle von Mother ist das auch die Entscheidung die man treffen muß.Wer eine strikt und geradlinig erzählte Geschichte haben will wird sie hier so nicht bekommen und könnte sich vo den Kopf gestoßen fühlen oder den Film als sehr langweilig empfinden. Wer sich jedoch auf das Experiment einläßt seiner Hauptfigur zu folgen wie sich ohne daß sie etwas tun kann um isch herum die Hölle auf Erden auftut und sich am genialen Spiel von Jennifer Lawrence begeistern kann sollte definitiv mal den VErsuch starten. es gibt glaube ich nur die Möglichkeit daß man den FIlm echt gut oder total furchbar findet – dazwischen ist nicht viel.

Fazit: Düstere Fabel voller Energie und Doppeldeutigkeit, aber fernab von einem konventionellen Film
Rating: ★★★★☆

Die Nile Hilton Affäre

Kairo, 2011: in der Luxussuite des Hotels Nile Hilton wird die Leiche einer bekannten Sängerin gefunden. Der vom Leben gezeichnete Polizist Noredin (Fares Fares) soll die Ermittlungen übernehmen. Schnell merkt Noredin daß der vetmrintlich unbedeutende Mord immer weiter in korrupte politische Dimensionen führt …

Bei diesem Film bin ich komplett unvorbereitet ins kalte Wasser gestoßen worden, das kann in Sneak Previews halt schonmal passieren. Heißt, ich kannte weder den Film nicht die Darsteller in die es geht, ebensowenig die politischen Hintergründe vor denen der Film spielt. Eigentlich also beste Bedingungen die in diesem Falle bei mir und für mich komplett nicht aufgingen: im Kern ist dies ein Krimi, nicht mehr oder weniger: ein ord passiert, ein Ermittler sucht, fertig. Eigentlich nichts verkehrt daran und eine Sache macht der Film auch immens gut: die Hauptfigur, eine desillusionierte arme Sau wird insbesondere in ihrem trostlosten Alltag sehr exakt und sehr genau vorgeführt. Die Ermittlungen hingegen weichen oftmals und gerne von gängigen Krimiplots ab, lassen auch mal wichtige Handlungen (wie etwa die allwissende Zeugin) lange Zeit außen vor und je höher die Verwicklungen gehen desto schwerer wird es noch jeden zuständigen, Schuldigen ect. Richtig zuzuordnen. Ob der Film das Lebensgefühl und die Stadt Cairo dabei ordentlich wiedergibt vermag ich nicht zu sagen, wohl aber daß der Film eine ganz eigene Art der Atmosphäre hat die definitiv mal was anderes darstellt, aber vielleicht nicht jedermans Ding ist.
Fazit: Komplexer Thriller in trostlosem Umfeld – hat einiges drin, fordert aber immens!
Rating: ★★☆☆☆

Bleed for this

Der Boxer Vinny Pazienza (Miles Teller) verliert einen wichtigen Kampf und bekommt den Rat vom Promoter Lou Duva (Ted Levine) aufzuhören. Daher legt er sichmit Kevin Rooney (Aaron Eckhart) einen neuen Trainer der radikale Wege vorschlägt. All das gerät aber nach einem schlimmen Unfall in den Hintergrund …

Wieder mal schreibt die Realität eine Geschichte vor, die eines Boxers der nach einem Unfall fast gelähmt erscheint und sich auf unmögliche Weise zurück in den Ring kämpft. Das bedeutet daß der Film kaum mit einer mitreißenden Geschichte punkten kann da die Eckdaten ja feststehen: Boxer stürzt, kämpft und wird am Ende wieder stehen. Aber es gibt zwei andere Dinge die doch sehr solide präsentiert werden: zum einen das Milieu in dem er spielt, das wird wirklich lebensecht und glaubhaft präsentiert; zum anderen hat man mit Miles Teller genau den richtigen Darsteller ausgewählt: der geht in der Rolle richtig auf und ab. Neben dessen beeindruckender Darstellung hat man dann einen soliden Boxfilm nach Schema F der Freunde von Sportfilmen restlos zufrieden stellen könnte.

Fazit: Konventioneller Verlauf; baer auf wahren Dingen fußend und eindringlich gespielt!

Silence

Der Prieser Sebastião Rodrigues (Andrew Garfield) und sein Bruder Francisco Garrpe (Adam Driver) reisen 1638 nach Japan um nach Pater Cristóvão Ferreira (Liam Neeson) zu suchen der angeblich seinen Glauben verlorgen hat. Vor Ort finden die Brüder eine grausame Situation vor …

Im Falle von Martin Scorsese bin ich wohl weniger ein Kenner, mehr ein Sympathisant: ich habe nur wenig von ihm gesehen und das Meiste ist aktuell; aber insbesondere Titel wie „The Departed“ und „Bringing out the Dead“ sind hängengeblieben. Daher gebe ich jedem Werk von dem Mann gerne eine Chance, auch wenn abzusehen ist daß es eigentlich nichts für mich ist. So auch hier: die Geschichte zweier Priester die nach Japan reisen um dort nach einem verschwundenen Priester zu suchen und vor Ort eine unfassbare Höllentour durchmachen klingt zwar im ersten Moment wie ein Thriller, ist aber langsam erzähltes und episches Kino. Von den Ausstattungen, Darstellern und Inszenierung ist alles top, es bleibt eben nur die Frage ob man sich diesem bleischweren und zweieinahlb Stunden Brocken aussetzen will. Als nette Unterhaltung taugts nicht, als anspruchsvolle Kinoerfahrung mit schockierenden Momenten dürfte derjenige der genau danach sucht sehr gut fündig werden.

Fazit: War eben nicht mein Titel, könnte aber einem geduldigen Zuschauer als sehr ergiebig erscheinen!

Rating: ★★★☆☆

Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf

Schlumpfineund ihre Freunde Schlaubi , Hefty und Clumsy machen sich auf die gefahrvolle Suche nach dem mysteriösen verlorenen Dorf, obwohl Papa Schlumpf keine Erlaubnis dazu gab. So beginnt eine gefahrvolle Reise durch den verbotenen Wald bei dem nicht zuletzt böse Zauberer Gargamel zur Gefahr wird …

Da bin ich restlos raus. Von den Schlümpfen kenne ich ur die Basics, d.H. das Dorf, Papa Schlumpf, den bösen Zauberer Gargamel und Schlumpfine. Da endet es aber schon, außer einzelnen Schlumpfnamen hab ich sonst garnichts mehr auf dem Schirm obwohl ichs als Kind ganz eifrig geschaut habe. Daran haben auch die zwei Realverfilmungen nichts geändert die sich zwar nett ankündigten aber eigentlich nur langweilig und albern waren. Das mag auch ein Grund dafür sind daß man diesen Teil dann komplett digitalisiert hat. Ich sag mal so: ich hab ihn nur zu Hause per DVD geschaut, aber selbst da konnte ich sehen daß das Ding optisch ein Hammer ist und im Kino sicherlich genial ausgeschaut hat: die umgebungen, die Animationen, all das ist technisch absolut Eins A. Nichts desto trotz hält mich der Inhalt ab: Insider kapiere ich nicht, was dann noch übrig bleibt ist ein netter, aber völlig übertriebener Animationsfilm mit stellenweise hysterischem Humor; außerdem ist mir Christoph Maria Herbsts Stimme zu bekannt und kommt mir als Gargamels Stimme zu irritierend vor. Aber an solchen Dingen dürfte sich ein kleines Kind daß ihn schaut nicht stören. Deswegen: wer ihn mit kleinen Kindern guckt dürfte begeistertes Kinderlachen vernehmen, als lustige Animationskomödie für sich könnte es eine ziemliche Tortur werden.

Fazit: Bunt, albern und überdreht!