Liftoff – Mit dir zum Mars

Die Beziehung von Calvin (Mason Gooding) und Sophie (Lana Condor) wird zur Fernbeziehung als Calvin auf den Mars ziehtAls Sophie beschließt auch auf den Mars zu ziehen schleicht sich ihr Kumpel Walt (Cole Sprouse) mit an Bord des Schiffs …

Wie übersteht ein Skript über einen Barista der zum Mars fliegt eigentlich das erste Planungsstadium? Keine Ahnung. Und eigentlich hätte ich diesen Film komplett hassen müssen, aufgrund der weiblichen Hauptrolle: die wird von Lana Condor gespielt die hier ihre Figur aus den drei Netflix Hits „All the Boys love Mandy Lane“ im Grunde nur kopiert und mich hier mit ihrer scheuen Mäuschen Numemr ebenso nervt. Aber trotzdem hat der ganze Film, den man halt nicht ernst nehmen darf das Herz am rechten Fleck: es ist alles leicht, bunt gestaltet und wie eine verfilmte Teenagerphantasie. Und Cole Sprouse liefert einen sympathisch chaotischen Helden, ebenso hat Zach Braff einen wundervollen Gastauftritt als abgedrehter Milliardär. Der Film ist zwar vorrangig für junge Teenies gestaltet, dürfte aber bei entsprechendem Publikum gut funktionieren.

Fazit: Teenagergerechte RomCom mit unkompliziertem, kurzweiligem VErlauf

8rating: 3]

Sonic the Hedgehog 2

Der böse Dr. Roboticx (Jim Carrey) findet aus seinem Exil auf einem Pilzplaneten einen Weg zurück auf die Erde. Dabei hilft hm der finstere Knuckles der es ebenfalls auf Sonic abgesehen hat …

Ich hatte nie eine wirkliche Anbindung an die Sonic Spiele, daher wei ich nicht was diese Welt noch so auf Vorrat hat um weitere Filme damit auszustatten. Den ersten Teil fand ich sympathisch und nett, aber eigentlich sit mir nur das Hin und Herr umd as Desing der Hauptfigur im Kopf geblieben. Einem Sequel habe ich mich also nicht verweigert, es aber acuh nicht herbeigesehnt. Am Ende war es für mich „More of the same“ mit neuen Charakteren die mir nichts sagen und etlichen Szenen und Momenten in denen die Spezialeffekte eigentartig schlapp aussehen. Die Stoory ist dabei kindgerecht, abr ohne Highlghts und Jim Carrey kriegt wieder eine Bühne auf der er sich austoben darf. Das Ende legt einen dritten Film nahe, gegen den ich nciths hätte. Drauf freuen werde ich mich aber auch nicht.

Fazit: Solides Sequel mit oftmals künstlichen Spezialeffekten und leichter Überlänge

Rating: ★★☆☆☆

Weinprobe für Anfänger

Der Weinkeller des frustrierten Jacques (Bernard Campan) steht kurz vor dem Bankrott. Dann aber taucht Hortense (Isabelle Carré) bei ihm auf die einen Workshop veranstalten will …

Ein kleiner, französischer Film der zwar als Komödie durchgeht, aber wenige Lacher enthält. Eher ist es ein herzlicher, liebenswerter Film über zwei geschundene Seelen die sich kennenlernen und einander näher kommen. Dabei hat der Film zahlreiche zarte, wundervolle Momente. Leider ist das Drehbuch drumherum ein regelrechter Flickenteppich. In der ersten Hälfte geht es fast nur u Wein, in der zweiten Hälfte geht es davon weg und die Hauptfiguren und ihre Vergangenheit wird seziert. Manche der Storylines werden dabei nur halbgar oder garnicht beendet, was schade ist. Denn am Ende hat der Film viel Gefühl und das Herz am rechten Fleck.

Fazit: Sanfte Romanze und eine Liebeserklärung an Wein – inhaltlich etwas kopflos, aber großartig in der Wirkung!

Rating: ★★★☆☆

Hello Again – Ein Tag für immer

Zazie (Alicia von Rittberg) lebt mit ihren besten Freunden Patrick (Samuel Schneider) und Anton (Edin Hasanovic) in einer WG in welche eines Tages die Hochzeitseinladung von Philipp (Tim Oliver Schultz) gelangt, Zazies Freund von früher. Da Zazie sicher ist daß die Braut Franziska (Emilia Schüle) nicht die richtige ist versucht sie eifrig die Hochzeit zu sabotieren …

Bei der Story hatte ich direkt eine Niete erwartet: eine chaotische junge Frau durchlebt im klassischen „Und täglich grüßt das Murmeltier“ Stil einen besonderen Tag wieder und wieder. Dabei wird sich das recht einfach gemacht, ohne Erklärung oder sonstigem Backgrund. Aber der altbekannte Handlungsrahmen wird unwichtigb bei den Figuren und Darstellern: das Chaos der Emotionen, die auftauchenden Gefühle und all das Chaos wird von einer Riege unverbrauchter, sympathsicher Figuren präsentiert und gegeben die alle anderen Schwächen durchweg vergessen machen. Auchw enn im letzten Drittel der Fouks von der Hochzeit etwas wegwandert bleibt am Ende ein Film aus dem man mit einem sehr herzlchen Lächeln rausgeht – und der Vorfreude, die mitwirkenden wieder zu sehen.

Fazit: Die Basis ist altbekannt, darauf wird aber ein endlos charmantes Chaos der Gefühle erzählt!

Rating: ★★★★☆

Moloch

Als Kind bekam Betriek (Sallie Harmsen) den merkwürdigen Tod ihrer Großmutter mit. Mit 38 jahren bemerkt sie eine Bedrohung die sie und ihre Tochter im Visier hat und anscheinend auch mit ihren Eltern Roelof (Fred Goessens) und Elske (Anneke Blok) zusammenhängt. Der Archäologe Jonas (Alexandre Willaume-Jantze) gräbt in naheliegenden Moor bedrohliches aus …

Ich sah den Film auf den Film auf dem Fantasy Film Fest, im niederländischen Original mit englischen Untertiteln und war etwas damit überfordert aß zwischendrin mehrere Charaktere Englisch sprechen. Obendrein verlor mich der Film nach einer guten halben Stunde, was die Details angeht. Mit dem Ende und dem „Erhalt“ der Auflösung war das aber gar nicht so wild – es folgt alles altbekannten Motiven und Mustern. Man bekommt halt nur die übliche Wendung wie hier alles zusammengeschraubt wurde weobei eine Sache den Film zusammenhält: die schauerliche Atmosphäre. Das unangenehme Gefühl des matschigen Moors und des gruseligen Hasues sind effektiv zusammengesetzt. Allerdings vermarktet der Film ein Bild einer echten Horrorgestalt bewußt falsch: diese kommt nur im Showdown kruz zum Einsatz.

Fazit: Aus etlichen Genrevertretern zusammengebastelt mit gut sitzender Stimmung

Rating: ★★☆☆☆

Ticket ins Paradies

Aus ihrer kurzen und eher unerfreulichen Ehe haben Georgia (Julia Roberts) und David (George Clooney) ihre Tochter Lily (Kaitlyn Dever) hervorgebracht. Als diese aber beschließt zu heiraten tun sich ihre Eltern zusammen um dies zu verhindern …

Ein filmisches Fertiggericht mit allem was man erwartet: ein zerstrittenes Ehepaar versucht die Hochzeit der Tochter zu manipulieren und kommt sich selbst dabei wieder näher, mehr bedarf es garnicht. Es wird sich auf dem Charisma von George Clooney und Julia Roberts ausgeruht die nicht wirklich Charaktere spiele, sondern sie selsbt sind. Die Intrigen und Ränkespiele bleiben überschaubar und auch ansonsten ist man bemüht alles nett und sanft zu halten. Und es funktioniert: man findet zwar keine Entwicklung die man nicht auch meilenweit im Voraus sehen kann und hat den Film schon bei rausgehen wieder vergessen, aber abgesehen von manch plumpem CGI ist er genau die kurzweilige Numemr die der Trailer verspricht.

Fazit: Absolut alles wie man es erwartet – ohne Highlights oder Durchhänger!

Rating: ★★★☆☆

Don’t Worry, Darling

Alice (Florence Pugh) lebt friedlich mit ihrem Mann Jack (Harry Styles) in Stadt namens Victory, was als perfekte Idylle erscheint. Als ihr aber Zweifel an der Umgebung kommen macht sie unfassbare Entdeckungen …

Der Film hat ja mehr Hype entfacht wegen alberner Pressemeldungen, etwa daß Harry Styles bei einem Event Chris Pine in den Schritt gespukt hat und diversem, Sopa Opera ähnlichem Backgroundgerede. Hat einer dabei darauf geachtet worum es im Film eigentlich geht? Vermulich nicht. Schlecht ist der nämlich wirklich nicht, allerdings auch nicht gehaltvoll. Der Trailer hat dem Zuschauer schon einige Puzzlestücke in die Hand egeben und m Nachhinein merkt man daß vieles für den Schockeffekt, aber nicht in einem plausiblen Zusammenhang steht. Trotzdem sit der Film insbesondere durch seine raffinierte Soundkulisse ein echtes Event, in Sachen Ausstattung und für das Spiel der Florence Pugh. Beim ersten Anschauen haut einen der Mysteryfilm mitunter aus den Socken, bei Runde zwei könnte man viele Logiklöcher und Unklarheiten auftun.

Fazit: Schick gemacht und von Florence Pugh überragend dominiert!

Rating: ★★★☆☆

The Contractor

James Harper (Chris Pine) wurde unehrenhaft aus der Armee entlassen und hat Geldsorgen. Daher nimmt er mit Mike Denton (Ben Foster) ein einer Söldnermission von Rusty Jennings (Kiefer Sutherland) teil – diese erweist sch aber unter. Als Verschwörung …

Man nehme eine absolute Thriller Blaupause und verändere dann nichts daran. So juß dieser Film konzipiert worden sein. Ein Ex-Soldat lässt sich aus Geldgründen auf eine unlauterer Mission ein, es geht schief und er erkennt daß er gelinkt wurde und dann wird geballert. Nichts, wirklich nichts daran hat man nicht schon mal gesehen oder ist in irgendeiner Weise überraschend. Aber es ist eben die Standardformel die man mitunter gerne sieht und die immer wieder ihre Zuschauer findet. So auch hier: Mit Chris Pine hat man einen soliden Helden, die Shootouts sind orfentlich und als deutscher Zuschauer macht auch der Schauplatz Berlin was her. Die finalen Twists als solche zu bezeichnen ist zwar ein Witz, aber es macht dafür Spaß Kiefer Sutherland nochmal in einer Nebenrolle zu sehen.

Fazit: Hundertmal da gewesen: ein Standardthriller von der Stange, durchweg solide!

Rating: ★★★☆☆

Orphan – First Kill

Esther (Isabelle Fuhrman) gelingt eine Flcuht aus einer psychiatrischen Einrichtung in Estland. Sie wird mit ihrem kindlichen Aussehen in der Familie von Tricia Albright (Julia Stiles) aufgenommen …

Ich mochte den ersten Film durchaus, aber konnte nicht so endlos viel damit anfangen. Außer der Pointe ist wenig bei mir hängen geblieben, daher habe ich auf einen weiteren Film bzw. ein Prequel nicht gezielt gewartet. Und hatte auch keine Chance das Ganze ernst zu nehmen: auch wenn man man sich viel Mühe gibt, es funktioniert einfach nicht plausibel und glaubwürdig, daß eine 23 jährige hier eine Frau spielen soll die alle für eine zehnjährige halten. Ansonsten ist es eine altmodische Horrornummer, mit durchschaubaren Schocks und bekannten Kniffen, die von zahlreichen echt unsympathischen Figuren erzählt und mit seinem verwaschenen Look auch noch unfassbar hässlich ausschaut. Wer den ersten noch in guter Erinnerung hat kann es ja mal versuchen, für das anvisierte Publikum ist es wohl kaum eine Herausforderung.

Fazit: Unglaubwürdige Basis, auf der ein durchschnittlicher Metzelthriller mit uncharismatischen Figuren erzählt wird.

Rating: ★★☆☆☆

Over & Out

Vier Freundinnen reisen nach Spanien da Maja dort ihre Hochzeit begehen will. Eine Reihe an Zwischenfällen bringt sie körperlich und emotional an ihre Limits …

Mit „JGA“ und „Jagdsaion“ hatten wir in diesem Jahr bereits zweimal die Geschichte von drei Freundinnen die sich auf einen absurden Trip begeben. Hier ist die Ausgangslage immerhin anders: drei Frauen fahren die Leiche einer veirten Freundin einmal quer durch Italien. Dabei liegt der Fokus aber vorrangig auf den persönlichen Problemen der Hauptfiguren und dem Streß den Sie miteinander haben. Bei den zwei Stunden Laufzeit nimmt der private Frust und Kummer eine doch deutlich ghrößere Rolle ein als der alberne Trailer es suggeriert. Trotzdem dürften eher weibliche Zuschauer davon angesprochen werden.

Fazot: Mehr Drama als Komödie, mit kantigen Figuren und vielen sensiblen Momenten!

Rating: ★★★☆☆